OktoWienjugendlichejubiläumwiener jugendzentrencutvsendung

Die Wiener Jugendzentren machen Fernsehen – und das seit mittlerweile 200 Ausgaben.  Zum Jubiläum berichtet CU television am Mi., 16.6., 20:05-21:05 Uhr u.a. vom Nachbarschaftstag 2021. Außerdem widmen sich die jungen Sendungsmacher*innen nach wie vor verstärkt dem Thema Pandemie sowie deren Auswirkungen...

Das Jugendformat des "Verein Wiener Jugendzentren" bietet Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Alltagskultur, Anliegen und Interessen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ob Breakdance, Parcouring, politische Mitbestimmung oder die Suche nach dem eigenen Traumjob – das Themenspektrum von CU television ist reichhaltig und spiegelt die Lebenswelten der jungen Fernsehmacher*innen authentisch und ungeschminkt wider.

Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum, DANKE und wir freuen uns schon auf die nächsten 200 Sendungen!

Wienkurzfilmfilmfestivaleventtipphybrid

Die 18. Ausgabe des internationalen Kurzfilmfestivals VIENNA SHORTS wird in diesem Jahr in hybrider Form über die Bühne gehen.

An sechs Tagen präsentiert das Festival eine sorgsam kuratierte Auswahl von rund 300 Filmen bis zu einer Länge von 30 Minuten.


WANN & WO?

Do., 27.5. – Di., 1.6.

Ein großer Teil des Programms wird ausschließlich online unter viennashorts.com sowie thisisshort.com zur Verfügung stehen. Rund 20 abendfüllende Programme werden allerdings auf großer Leinwand zu sehen sein:

Offiziell eröffnet wird das Festival unter freiem Himmel am Karmelitermarkt in Kooperation mit dem VOLXkino. Die Wettbewerbe Fiction & Documentary, Animation Avantgarde und der Österreich Wettbewerb werden zur Gänze im Stadtkino im Künstlerhaus gezeigt. Mit dem Filmmuseum werden zwei außergewöhnliche österreichische Filmschaffende gewürdigt. Und der Österreichische Musikvideopreis wird samt Live-Konzert von EsRAP im Porgy & Bess zelebriert. Das gesamte Festivalprogramm wird am Di., 18.5., unter viennashorts.com veröffentlicht.

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Wienfilmafrikafilmfestivaleventtipp

Culture X Change setzt auch in diesen herausfordernden Zeiten auf die Kraft der Bilder. Aufgrund der nach wie vor prekären gesundheitlichen Situation wird das Mini Fespaco de Vienne 2021 online über die Bildschirme flimmern. In enger Kooperation mit dem größten afrikanischen Filmfestival FESPACO in Ouagadougou (Burkina Faso) und dem Mini Fespaco de Vienne sowie dem Festival This Human World werden von Do., 27., bis So., 30. 5., ausgewählte afrikanische Filmproduktionen gezeigt.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Sahel-Region, die neben der akuten Bedrohung durch das Corona-Virus auch von der klimatischen Veränderung und der damit verbundenen Wüstenbildung unmittelbar betroffen ist. Darüber hinaus verschärfen sich nicht zuletzt aufgrund der Perspektivlosigkeit für die überwiegend junge Bevölkerung die sozialen Spannungen. Das Mini Fespaco de Vienne 2021 bietet eine einmalige Chance, sich Afrika, seinen Menschen und deren alltäglichen Problemen anzunähern.

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WienmedienethikFörderungBerichterstattungDiskussionsrundeterror

Wien wurde vergangene Woche von einem Terroranschlag erschüttert. Die diesbezügliche Berichterstattung des Privatsenders oe24.tv sorgte für Kritik: Beinahe in Endlosschleife war eine Aufnahme zu sehen, die zeigt, wie ein Passant vom Attentäter niedergeschossen wird. Rund 1.500 Beschwerden langten deshalb beim Presserat ein. Aufgrund der unmoralischen und unethischen Berichterstattung von OE24 starteten Stefanie und Theresa Schneckenreither noch in der Tatnacht die Petition "Einstellung aller öffentlicher Förderungen für OE24 und Reformierung der Medienförderung". Rubina Möhring (Präsidentin Reporter ohne Grenzen Österreich) spricht mit den beiden Petitionsinitiatorinnen sowie mit Alexander Warzilek (Geschäftsführer Österreichischer Presserat) und Maria Mayrhofer (Gründerin #aufstehn).

"Oktofokus: Nach dem Terror – Ist jede Berichterstattung förderungswürdig?"

Di., 10.11., 18:00 Uhr auf OKTO

WientrauerExtremismusterrorZusammenhalt

Wir sind schockiert. OKTO steht für eine offene und pluralistische Gesellschaft. Auch und gerade extremistische Terroranschläge werden uns von dieser Haltung mit Sicherheit nicht abbringen. Ziel des Terrorismus ist es, durch abscheuliche Anschläge auf Zivilist*innen die Gesellschaft zu spalten und Angst zu verbreiten. Das höchste Gebot der Stunde lautet, zusammenzuhalten und sich nicht einschüchtern zu lassen! Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen.