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Am Freitag, dem 13. März 2026, startet die 3. Österreichische Antirassismus Messe an der Central European University (CEU) in der Wiener Quellenstraße 51.

Die Messe bildet den Auftakt der österreichweiten Antirassismus Tage und bringt Akteur:innen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Communityarbeit zusammen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf dem Asian Community Empowerment sowie dem 60. Jahrestag des UN-Tages gegen Rassismus. Neben Infoständen zahlreicher Organisationen erwarten Sie spannende Podiumsdiskussionen zu Themen wie „Antirassismus & Klimagerechtigkeit“ und dem aktuellen Kopftuchverbot aus der Sicht von Musliminnen. Wir freuen uns besonders auf das Land Oberösterreich, das dieses Jahr als Gast-Bundesland spannende „Good Practice“-Einblicke in seine Antirassismusarbeit gibt.

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Diesmal stellen wir eine junge Unternehmerin vor, die über viele Umwege ihren Weg in die Welt des Kaffees gefunden hat: Stefany Ariza, Gründerin von Not Regular Coffee. Offen und inspirierend ließ sie uns an ihrer persönlichen Geschichte teilhaben und gewährte spannende Einblicke hinter die Kulissen ihres Schaffens.

Ihre Reise begann in Kolumbien, führte sie in die Türkei, wo sie sich auf die Kunst der Kaffeeröstung spezialisierte, und findet nun in Wien ihre Fortsetzung – an dem Ort, an dem sie das lebt, was sie am besten kann: Kaffee.

In einem entspannten und herzlichen Gesprächsklima tauschten sich Ana Maria und Juan Manuel mit Stefany aus, lachten viel und machten das Gespräch zu einem ebenso lebendigen wie authentischen Erlebnis.

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Die erste re:publica Vienna bringt vom 1.-3. Oktober 2026 das wichtigste europäische Festival für digitale Gesellschaft, Politik, Technologie und Kultur nach Österreich.

Die Veranstaltung wird vom Momentum Institut als lokalem Host mitorganisiert und -kuratiert.

Das Ziel ist es ein neues, dauerhaftes Leuchtturm-Event im deutschsprachigen Raum zu etablieren – mit klarer inhaltlicher Kante: demokratisch, progressiv, digital, feministisch und gesellschaftspolitisch relevant.

Gesprächspartner:innen:
Markus Beckedahl (re:publica Gründer)
Andreas Gebhard (re:publica Gründer)
Leonhard Dobusch (Wissenschaftlicher Leiter und Co-Gründer Momentum Institut, Experte für digitale Gesellschaften, Universitätsprofessor an der Universität Innsbruck)

Moderation:
Nina Spurny (Pressesprecherin Momentum Institut)

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Liebe Oktonaut*innen,

die traurige Nachricht in aller schockierenden Kürze:

OKTO steht nach 16,5 Jahren Sendebetrieb vor dem überraschenden Aus.

Wie es dazu kam:

In einem Dreizeiler wurden wir kürzlich seitens der Wiener MA5 Finanzwesen über die Einstellung unserer Basissubventionierung informiert. Diese völlig unerwartete Entscheidung ist existenzbedrohend und bedeutet das Aus für Österreichs erstes und größtes Communityfernsehen wie wir es kennen und lieben.

Was bedeutet das konkret:

Um eine Insolvenz zu verhindern, müssen die Dienstverhältnisse aller angestellten OKTO-Mitarbeiter*innen inkl. Geschäftsführung mit Jahresmitte aufgelöst werden. Der VERLEIH- sowie STUDIOBETRIEB wird mit Ende April eingestellt. Die SENDUNGSABGABE ist voraussichtlich in den nächsten Wochen noch möglich. Der SENDEBETRIEB bleibt so lange wie möglich aufrecht.

OKTO hatte schon einige finanziell besonders schwierige Phasen zu meistern. Das drohende Aus trifft uns nun jedoch alle aus heiterem Himmel. Verhandelt wurde seit Monaten über eine Aufstockung und längerfristigere Ausgestaltung der Basisförderung durch die Stadt Wien, um endlich wieder eine zukunftsorientierte Mittel- und Langfristplanung möglich zu machen. Eine generelle Einstellung der Förderung stand hingegen nie im Raum.

Zwecks Konkursvermeidung ist die Kündigung des OKTO-Teams unausweichlich. Noch können und wollen wir aber nicht glauben, dass es das wirklich gewesen sein soll. Zahlreiche Szenarien werden aktuell durchgedacht und -gerechnet. In diversen Krisengesprächen mit politischen Entscheidungsträger*innen versuchen wir, den Gründen für diesen unfassbaren Beschluss auf die Spur zu kommen und das Ruder noch herumzureißen. Es ist für uns jedenfalls keine Option, die OKTO-Story nun sang- und klanglos enden zu lassen! OKTO bleibt laut! Das sind wir insbesondere unseren Sendungsmacher*innen schuldig, die in 16,5 Jahren und 551 Sendereihen unentgeltlich und mit viel Herzblut rund 12.000 Stunden einzigartiges TV-Material geschaffen haben.

Wir halten euch auf dem Laufenden!

Alles Liebe

euer OKTO-Team