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Winstage Artist Talk

Andreas Hofmarcher (Maisblau) bittet in der Winstage in Wiener Neustadt ausgestellte Künstler:innen zu einem niederschwelligen Gespräch.

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21:05

Zündstoff - Aufrüstung und Wehrpflicht: Bock auf die Ostfront?

"Europa muss sich bewaffnen und du musst bereit sein für dein Land zu sterben" - das ist der Glaubenssatz, den wir in dieser Folge Zündstoff anzünden. Der Plan der deutschen Regierung steht fest: Die Bundeswehr soll die stärkste Armee Europas werden. Denn nur so ließen sich Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat verteidigen. Wer widerspricht wird als naiv und blauäugig bezeichnet. Nahezu jedes Land der EU rüstet massiv auf und mittlerweile wird es ganz offen ausgesprochen: Die Bevölkerung ist Teil dieser Strategie. Gemeinsam mit Jean-Philippe Kindler analysiert Max Leschanz in dieser Folge, wie es soweit kommen konnte. Gibt es wirklich keine Alternative außer stumpfer Kriegsrhetorik und Aufrüstungsplänen? Wer profitiert am meisten von der aktuellen Stimmung und ist es wirklich die Pflicht jeder Staatsbürger:in für das eigene Land gegebenenfalls in den Krieg zu ziehen? Mehr Journalismus mit Haltung von MOMENT.at: https://moment.at

22:10

Democracy Now!

Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.

  • "Europa muss sich bewaffnen und du musst bereit sein für dein Land zu sterben" - das ist der Glaubenssatz, den wir in dieser Folge Zündstoff anzünden. Der Plan der deutschen Regierung steht fest: Die Bundeswehr soll die stärkste Armee Europas werden. Denn nur so ließen sich Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat verteidigen. Wer widerspricht wird als naiv und blauäugig bezeichnet. Nahezu jedes Land der EU rüstet massiv auf und mittlerweile wird es ganz offen ausgesprochen: Die Bevölkerung ist Teil dieser Strategie. Gemeinsam mit Jean-Philippe Kindler analysiert Max Leschanz in dieser Folge, wie es soweit kommen konnte. Gibt es wirklich keine Alternative außer stumpfer Kriegsrhetorik und Aufrüstungsplänen? Wer profitiert am meisten von der aktuellen Stimmung und ist es wirklich die Pflicht jeder Staatsbürger:in für das eigene Land gegebenenfalls in den Krieg zu ziehen? Mehr Journalismus mit Haltung von MOMENT.at: https://moment.at
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Barbara Alli ist eine Frau, die sich sehr für die afrikanische Gemeinschaft in Österreich engagiert. Mit ihrer Veranstaltung „Home Coming“ möchte sie ihren Mut sowie die verschiedenen Etappen ihres Lebens zeigen, die von künstlerischen Aktivitäten und Musik geprägt waren.
  • Die preisgekrönte österreichische Clip-Show.
  • Als Alleinunterhalter steht für Stimmung, Witz und gute, abwechslungsreiche Musik. Durch die Vielzahl der live gespielten Instrumente und das umfangreiche Repertoire wird jede Veranstaltung zu einem unvergesslichen Ereignis - Gründe genug für Christian Jeschko, den Musiker zum Gespräch zu bitten.
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    • Mittwoch, 7.10.2026, 11:30
  • „Breaking Media“ ist das neue Sender-übergreifende Medienkompetenzmagazin. Ziel dessen ist eine spannende Aufbereitung zur Aufklärung über Medienmechanismen, Sensibilisierung für Desinformation und Fake News, Förderung digitaler Selbstbestimmung sowie Bewusstseinsschärfung der Rolle nationaler Medien und lokaler Inhalte für eine abgesicherte Demokratie. Durch die Sendung führt Moderatorin Gundula Geiginger.
  • 18 Monate lang saß Karin Kneissl auf einem Ticket der FPÖ als Ministerin im Außenamt. Doch nach der Ibiza-Affäre und dem Auseinanderbrechen der türkis-blauen Koalition unter Sebastian Kurz war auch für die studierte Arabistin und Tierliebhaberin kein Platz mehr in der Politik. Danach fühlte sich Kneissl in Österreich verfolgt. Sie wanderte erst nach Frankreich aus, von dort in den Libanon und von dort weiter nach Russland. Heute lebt sie mit zwei Ponys und anderen Tieren in einem Dorf südlich von Moskau. Sie hat ein eigenes Institut namens „Gorki“ bekommen und tritt regelmäßig in russischen Staatmedien und bei regimetreuen Podcastern und TV-Agitatoren auf, wo sie über den Westen herzieht und das System Putin verteidigt. Wie konnte es so weit kommen? Die Journalistin Elisalex Henckel-Donnersmarck hat mit ihren Kollegen Paul Koren und Thomas Winkelmüller für das Magazin „Datum“ monatelang über Kneissls Entwicklung hin zum Propagandawerkzeug von Wladimir Putins Diktatur recherchiert. Entstanden ist daraus der sechsteilige Podcast „Kniefall – die Radikalisierung der Karin Kneissl“. Link zum Podcast: https://datum.at/podcasts/kniefall-1-6-greetings-from-planet-russia/
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    • Donnerstag, 8.10.2026, 16:30
  • Geld ist einer der mächtigsten Sortiermechanismen unserer Gesellschaft und zugleich ein großes Tabu. Wir sprechen über Leistung, Konsum und Aufstieg. Viel seltener darüber, wer erbt, wer verzichten muss, wer Sicherheit kaufen kann und wer jeden unerwarteten Hunderter fürchten muss. Marlene Engelhorn, Mareice Kaiser und Dani Brodesser bringen drei Perspektiven zusammen, die in Debatten über Ungleichheit selten gleichzeitig vorkommen. Engelhorn macht sichtbar, wie große Vermögen gesellschaftliche Macht erzeugen. Brodesser kennt Armut, Beschämung und Ausschluss aus eigener Erfahrung und zeigt, wie schnell ökonomische Not zur individuellen Schuld erklärt wird. Kaiser beschäftigt sich journalistisch mit Klasse, Geld, Arbeit und sozialem Aufstieg und untersucht die Geschichten, mit denen wir Ungleichheit erklären und legitimieren. Warum gilt Armut als erklärungsbedürftig, Reichtum aber als normal? Wer darf über Geld sprechen, ohne sich rechtfertigen zu müssen? Welche Rolle spielen Herkunft, Geschlecht und familiäre Ressourcen für Chancen und Teilhabe? Und wie verändern digitale Öffentlichkeiten diese Debatte, wenn Menschen ihre Erfahrungen mit Armut, Vermögen und Klassismus selbst sichtbar machen? Social Media können Perspektiven hörbar machen, die klassische Medien lange übersehen haben. Gleichzeitig belohnen Plattformen Zuspitzung, Individualisierung und die immer gleiche Erfolgsstory vom persönlichen Aufstieg. Wie erzählen wir über strukturelle Ungleichheit, ohne Armut zur privaten Tragödie und Reichtum zur Lifestyle-Frage zu machen? Am Ende steht eine demokratische Kernfrage: Wie viel Ungleichheit hält eine Gesellschaft aus, bevor sie zerbricht?
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Geld ist einer der mächtigsten Sortiermechanismen unserer Gesellschaft und zugleich ein großes Tabu. Wir sprechen über Leistung, Konsum und Aufstieg. Viel seltener darüber, wer erbt, wer verzichten muss, wer Sicherheit kaufen kann und wer jeden unerwarteten Hunderter fürchten muss. Marlene Engelhorn, Mareice Kaiser und Dani Brodesser bringen drei Perspektiven zusammen, die in Debatten über Ungleichheit selten gleichzeitig vorkommen. Engelhorn macht sichtbar, wie große Vermögen gesellschaftliche Macht erzeugen. Brodesser kennt Armut, Beschämung und Ausschluss aus eigener Erfahrung und zeigt, wie schnell ökonomische Not zur individuellen Schuld erklärt wird. Kaiser beschäftigt sich journalistisch mit Klasse, Geld, Arbeit und sozialem Aufstieg und untersucht die Geschichten, mit denen wir Ungleichheit erklären und legitimieren. Warum gilt Armut als erklärungsbedürftig, Reichtum aber als normal? Wer darf über Geld sprechen, ohne sich rechtfertigen zu müssen? Welche Rolle spielen Herkunft, Geschlecht und familiäre Ressourcen für Chancen und Teilhabe? Und wie verändern digitale Öffentlichkeiten diese Debatte, wenn Menschen ihre Erfahrungen mit Armut, Vermögen und Klassismus selbst sichtbar machen? Social Media können Perspektiven hörbar machen, die klassische Medien lange übersehen haben. Gleichzeitig belohnen Plattformen Zuspitzung, Individualisierung und die immer gleiche Erfolgsstory vom persönlichen Aufstieg. Wie erzählen wir über strukturelle Ungleichheit, ohne Armut zur privaten Tragödie und Reichtum zur Lifestyle-Frage zu machen? Am Ende steht eine demokratische Kernfrage: Wie viel Ungleichheit hält eine Gesellschaft aus, bevor sie zerbricht?
  • Barbara Alli ist eine Frau, die sich sehr für die afrikanische Gemeinschaft in Österreich engagiert. Mit ihrer Veranstaltung „Home Coming“ möchte sie ihren Mut sowie die verschiedenen Etappen ihres Lebens zeigen, die von künstlerischen Aktivitäten und Musik geprägt waren.
  • Der diesmalige Gast von Christian Jeschko im Original Wiener Tschocherl ist Rudolf Bromberger. Er ist seit 1979 als Liegenschaftsbetreuer tätig. Er erstellt auch Gutachten für Winterdienst und Verkehrsflächenreinigung.
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    • Mittwoch, 7.10.2026, 09:30
  • African Diaspora and Culture Radio TV ist die perfekte Sendung, um sich über spannede kommende Veranstaltungen der afrikanischen Diaspora-Community zu informieren. Bei La casamance au clair de lune am 9. und 10. Oktober 2026 im Fania Live & Na Nang Club gehte es um Kultur, Musik, Begegnung und Vielfalt. Senegalesische Künstler:innen, die in verschiedenen europäischen Ländern leben, präsentieren ein buntes kulturelles Programm aus ihrer Heimat und laden zu einer Reise durch die Casamance.
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    • Mittwoch, 7.10.2026, 10:00
  • Ein Brief von der Polizei oder vom Gericht – und plötzlich steht das Leben auf dem Kopf. In dieser Episode spricht Boris Weissinger mit Strafverteidiger Martin Fürthaler über das, was die meisten nur aus dem Fernsehen kennen: Den Moment, wenn das Strafsystem Teil der eigenen Realität wird. Die beiden diskutieren, welche Fehler Menschen in der ersten Panik machen, warum Schweigen bei der Polizei oft die klügste Entscheidung ist und wie eine einzige unbedachte Aussage die gesamte Verteidigungsstrategie gefährden kann. Außerdem geht es um das österreichische Strafrecht im Alltag: Was bedeutet Diversion? Welchen Vorteil genießen Ersttäter vor Gericht? Und was passiert eigentlich, wenn man einen Strafverteidiger beauftragt?
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    • Mittwoch, 7.10.2026, 11:00
  • Als Alleinunterhalter steht für Stimmung, Witz und gute, abwechslungsreiche Musik. Durch die Vielzahl der live gespielten Instrumente und das umfangreiche Repertoire wird jede Veranstaltung zu einem unvergesslichen Ereignis - Gründe genug für Christian Jeschko, den Musiker zum Gespräch zu bitten.
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    • Mittwoch, 7.10.2026, 11:30
  • Ausgewähltes, fein bebildertes neues Liedgut aus der Welt der Rockmusik. Diesmal mit Häda, Harri Stojka Anarchy, Three for Silver, Amble, Clover Stieve, Harrison Gordon, und Prince.
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    • Mittwoch, 7.10.2026, 12:00
  • Punk/Hardcore-Band aus Wien. Eine Rückführung, bei der das Korrektursignal direkt proportional zum aktuellen Ausgangssignal des Systems ist. One member war schon mit 9 Jahren bei MULATSCHAG TV. Static Feedback spielen live im Studio zum Mittelpunkt der Welt.
  • Der Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 war nicht nur ein Wendepunkt im nahen Osten. Der Angriff und der nachfolgende Krieg in Gaza veränderte das Leben jüdischer Menschen auf der ganzen Welt. Im Studio zu Gast sind die Journalistin Alexia und Milli Li Rabinovici, Co-Präsidentin der Jüdischen Österreichischen Hochschüler:innen. Moderation: Katharina Obermayer (OKTO) und Anna Mayrhauser (DORFTV). Das DREIECK ist eine medienübergreifende Kooperation zwischen FS1, DORFTV und OKTOTV. Das DREIECK verbindet Community-Fernsehsender aus Salzburg, Oberösterreich und Wien mit dem Ziel, gesellschaftlich relevante Themen gemeinsam zu bearbeiten und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Durch die Zusammenarbeit entstehen hochwertige Gesprächsformate, die unterschiedliche Perspektiven zusammenführen und über die jeweiligen Medienkanäle ausgestrahlt werden. Eine Produktion von OKTO Aufgezeichnet am 16. September 2026
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    • Mittwoch, 7.10.2026, 14:00
  • Die Zukunft liegt in unserer Hand. Liam Achim Strasser, Michael Reiselhuber, Intranik Anton Khantarechian und Michael Brain Damköhler zeigen im Gespräch mit Benedikt Weingartner auf, wie sie die Chancen nützen wollen, die ihnen Europa bietet. Warum lohnt es sich, mit InterRail Europa kennenzulernen? Welche wichtigen Lebenserfahrungen kann Erasmus+ bringen? Intranik Anton Khantarechian musste 2015 von Syrien flüchten. Er ist dankbar, für die neue Lebensperspektive, die ihm Europa ermöglicht. Wie steht es heute um unsere früher hoch gelobte Willkommenskultur und Solidarität?
  • „Meine Liebe zur Musik ist vor allem meine Liebe zum Klavier. Liebe und Dankbarkeit. Das Klavier hat meinem Leben einen Sinn gegeben. Die Hände auf die Tasten zu legen heißt, in Sicherheit zu sein – es heißt, nach Hause zu kommen.“ Adrián Iaies In seiner beliebtesten Besetzung, dem Trio, gelingt Iaies eine einzigartige Herangehensweise an den Tango und die argentinische Volksmusik aus einer frischen Jazz-Ästhetik heraus. Drei herausragende Musiker*innen, Technik, Ausdruckskraft und Höhenflug aus Liebe zu Buenos Aires ADRIÁN IAIES wurde 1960 in Buenos Aires geboren. Er ist Pianist, Komponist, Arrangeur und Produzent. Seine künstlerische Laufbahn erstreckt sich über mehr als vier Jahrzehnte. Mit seinem umfangreichen Werk hat er sich als eine der prägenden Persönlichkeiten des argentinischen Jazz etabliert. Von Kolleginnen und jungen Musikerinnen gleichermaßen geschätzt, ist Adrián ein leidenschaftlicher Pianist, ein unermüdlicher Arbeiter der Musik und eine unverzichtbare Brücke zwischen den Ausdrucksformen des internationalen Jazz und seinem geliebten Buenos Aires. Er war künstlerischer Leiter des Festival Internacional Buenos Aires Jazz sowie der Usina del Arte, einem der bedeutendsten Kulturorte der Stadt. Viermal wurde er für den Latin Grammy nominiert – für die Alben „Las tardecitas de Minton’s“ (2000), „Tango Reflections“ (2002), „Las cosas tienen movimiento“ (2003) und „La casa de un pianista de jazz“ (2018). Iaies komponierte zudem Musik für mehrere Filme und hat nahezu dreißig Alben veröffentlicht. In unterschiedlichen Besetzungen und mit vielfältigen Repertoires trat er auf Bühnen in aller Welt auf, u. a. im Lincoln Center (New York), im Performing Arts Center (Miami), beim Festival de San Sebastián, beim Oslo World Music Festival, in der Semana del Jazz Latino (Madrid), im Auditorio Ibirapuera (São Paulo), in der Metropolitan Opera (Tel Aviv) sowie beim Vancouver Festival, neben vielen weiteren Stationen. Er teilte die Bühne u. a. mit Brad Mehldau, Ron Carter, Stanley Jordan, Bebo Valdés, Yellowjackets, Lee Konitz, Richard Bona, Dino Saluzzi, Kenny Werner, Toots Thielemans und Pedro Aznar. HORACIO FUMERO gilt als Meister seines Fachs und als Referenzmusiker der aktuellen Musikszene Kataloniens. Er wurde in Cañada Rosquín, einem Dorf in der Provinz Santa Fe (Argentinien), geboren. 1973 kam er nach Barcelona – und blieb. Er war Lebensgefährte und Bandkollege eines weiteren berühmten argentinischen Musikers: León Gieco. Als Mitglied des Adrián-Iaies-Trios verleiht Fumero dem Ensemble mit seinem magischen Spiel eine besondere Tiefe und höchste Ausdruckskraft. Fumero ist ein bedeutender Kontrabassist mehrerer Generationen katalanischer Musiker*innen; auch der große Tete Montoliu zählt zu den Künstlern, mit denen er zusammenarbeitete. Er gilt als wichtiges Bindeglied zwischen Jazz und der Kontrabass-Tradition in Katalonien. Er war Mitglied der Band von Gato Barbieri und spielte u. a. mit Charlie Mariano, Freddie Hubbard, Johnny Griffin, Woody Shaw und Benny Golson. Darüber hinaus trat er mit dem Kammerorchester des Teatre Lliure (Barcelona), dem Sinfonieorchester Granada, dem Spanischen Nationalorchester, dem Kammerorchester Andrés Segovia sowie mit Lalo Schifrin und dem Sinfonieorchester Barcelona auf. Im Bereich Flamenco-Jazz arbeitete er u. a. mit Chano Domínguez, Martirio, Chicuelo, Mayte Martín und Ginesa Ortega zusammen. Er spielte außerdem im Duo mit dem Gitarristen Pedro Javier González sowie mit Miguel Poveda, Ignasi Terraza, Lluís Vidal, Albert Bover, David Xirgu, Gorka Benítez, Jorge Pardo, Jorge Rossy, Manel Camp, Jordi Bonell, José Reinoso, Paul Stocker, Adrián Iaies, Rita Payés und Raynald Colom. Zudem nahm er u. a. mit Claude Williamson, Frank Strazzeri, Bill Perkins sowie François Chevrolet/Olivier Magnenat auf. Horacio Fumero ist Professor an der Escola Superior de Música de Catalunya (ESMUC) und am Conservatori Superior de Música del Liceu. Die Pianistin und Sängerin Lucía Fumero ist seine Tochter. MILAGROS CALIVA, die Bandoneonspielerin, die Grenzen überwindet. Geboren in Buenos Aires, Enkelin eines Missionars und seit ihrem sechsten Lebensjahr Musikerin, ist Milagros bereits ein Star in der Welt des Chamamé. Unter der Anleitung ihres Großvaters und seines Orchesters war sie das Kind, das in den populären Tänzen der Vororte von Buenos Aires glänzte. Im Alter von 30 Jahren komponiert diese avantgardistische, traditionelle und anspruchsvolle Bandoneonistin ihre eigene Musik, in der sie verschiedene Stile miteinander verbindet: Tango, Folklore, brasilianische Musik. Milagros sieht sich als großes Vorbild für junge Frauen, die sich dem Bandoneón nähern, einem Musikinstrument, das immer noch überwiegend von Männern gespielt wird. Dank ihrer enormen Bühnenerfahrung fühlt sich Milagros darauf wie zu Hause; sie beherrscht es mit einer bewegenden Selbstverständlichkeit. Ihr Bandoneon atmet Musik und Intelligenz, archaische Tiefe und Improvisation. Ihr scharfes Gehör und der intensive Dialog mit ihren Musikerkollegen schaffen diese warme Verbindung, die eine gemeinsame Leidenschaft spürbar macht und das Publikum als Komplizen mit einbezieht. Eine fantastische Entscheidung von Iaies, Milagros in dieses herausragende argentinische Trio aufzunehmen. Eine Veranstaltung von Machi Kultur aufgezeichet am 25.09.2026 im Porgy & Bess
  • In einer Zeit, in der wir über KI, Plattformregulierungen, digitale Souveränität und die Zukunft demokratischer Institutionen sprechen, übersehen wir oft eine grundlegende Frage: Wer fühlt sich hier eigentlich zugehörig und damit mitverantwortlich? Aus meiner Perspektive als Kulturanthropologin zeigt sich in komplexen Systemen ein wiederkehrendes Muster: Technologische und strukturelle Innovationen werden vorangetrieben, während die soziale Frage der Zugehörigkeit nachgelagert bleibt. Genau hier entsteht Reibung, Polarisierung und langfristig Instabilität. In meinem Vortrag nehme ich die Perspektive von Gesellschaften ein, die ganz anders organisiert sind als unsere. Die Arbeit mit einer der letzten Jäger- und Sammlergruppen der Kalahari Wüste Namibias macht sichtbar, wie fundamental Zugehörigkeit für Kooperation, Vertrauen und Stabilität ist und seit 300.000 Menschheitsgeschichte war – und wie radikal anders Systeme funktionieren, in denen soziale Einbettung nicht über Leistung, Status oder Vergleich geregelt wird. Die zentrale These lautet: Bevor wir die großen technologischen und politischen Zukunftsfragen lösen können, müssen wir die soziale Grundfrage beantworten. Eine demokratische Gesellschaft wird erst dann resilient, wenn Zugehörigkeit nicht als Nebenprodukt entsteht, sondern als Infrastruktur verstanden wird.
  • Junge migrantische Männer tauchen in den Medien meistens dann auf, wenn es um Kriminalität, gescheiterte Integrationsdebatten oder gesellschaftliche Konflikte geht. Sie werden im medialen Diskurs oft als Problemfall, selten als gleichberechtigtes Publikum oder gar als Akteure sichtbar gemacht. Das Resultat: Ein tiefer Vertrauensverlust und eine bewusste Abkehr von klassischen News-Medien. Gleichzeitig gewinnen "Alpha-Males" und andere problematische Akteure auf Social Media an Einfluss. Der Vortrag von Melisa Erkurt zeigt am Praxisbeispiel von die_chefredaktion, wie moderner Journalismus auf Augenhöhe gelingt und wie man damit neue Zielgruppen erschließt.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Jay R. Gayheart ist Mr. International Gay Rodeo Association 2025. Andreas Hofmarcher (Maisblau) empfängt den Mann aus Washington am lauschigen Donaufufer auf einem Regenbogen-Handtuch. So lassen sich Gespräche über Queerness führen!
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    • Mittwoch, 7.10.2026, 20:05
  • Andreas Hofmarcher (Maisblau) bittet in der Winstage in Wiener Neustadt ausgestellte Künstler:innen zu einem niederschwelligen Gespräch.
  • "Europa muss sich bewaffnen und du musst bereit sein für dein Land zu sterben" - das ist der Glaubenssatz, den wir in dieser Folge Zündstoff anzünden. Der Plan der deutschen Regierung steht fest: Die Bundeswehr soll die stärkste Armee Europas werden. Denn nur so ließen sich Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat verteidigen. Wer widerspricht wird als naiv und blauäugig bezeichnet. Nahezu jedes Land der EU rüstet massiv auf und mittlerweile wird es ganz offen ausgesprochen: Die Bevölkerung ist Teil dieser Strategie. Gemeinsam mit Jean-Philippe Kindler analysiert Max Leschanz in dieser Folge, wie es soweit kommen konnte. Gibt es wirklich keine Alternative außer stumpfer Kriegsrhetorik und Aufrüstungsplänen? Wer profitiert am meisten von der aktuellen Stimmung und ist es wirklich die Pflicht jeder Staatsbürger:in für das eigene Land gegebenenfalls in den Krieg zu ziehen? Mehr Journalismus mit Haltung von MOMENT.at: https://moment.at
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Es ist im Moment schwer, in Österreich eine Lanze für öffentlich-rechtliche Medien zu brechen. Ein Skandal jagt beim ORF den nächsten. Aber mit den öffentlich-rechtlichen Medien ist es wie mit der Demokratie, von der schon Winston Churchill sagte, sie sei die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von denen, die wir schon vorher ausprobiert haben. Sie sind nicht ideal, haben viele Schattenseiten und Schwächen, aber sind das beste, das wir derzeit haben. Die Menschen in Österreich, Deutschland und der Schweiz leben in relativem Wohlstand und Frieden und besitzen einen Pass, der sie überall hinbringt. Ein Teil dieser Privilegien sind auch die öffentlich-rechtlichen Medien, die uns allen gehören. Das ist eine Errungenschaft, über die man nicht jeden Tag nachdenkt, wie man nicht über den alltäglichen Frieden, den Pass und andere Privilegien nachdenkt. Ich kenne die mediale Kehrseite dieser Welt gut. Ich lebe und arbeite in Ländern, in denen es nur staatlich gelenktes Fernsehen gibt; in Ländern, in denen der Intellekt jeden einzelnen Tag durch die Medien beleidigt wird; in Ländern, in denen autokratische Regierungen den Medien vorschreiben, was sie den Untertanen mitzuteilen haben. Öffentlich-rechtliche Medien sind der Sauerstoff für eine funktionierende Demokratie. Und wenn sie zerstört werden, verlieren wir alle. Ein arabisches Sprichwort sagt: „Erst wenn der Brunnen trocken ist, lernt man das Wasser zu schätzen“. Lassen wir es nicht so weit kommen. Die öffentlich-rechtlichen Medien gehören uns allen. Wir müssen sie gegen die Kaputtmacher von außen, aber eben auch gegen die inneren Schattenseiten verteidigen. Lassen wir den Brunnen nicht austrocknen.
  • Niemand hat mehr Aufmerksamkeit? Stimmt nicht. Während alle nach der perfekten Hook für die ersten drei Sekunden suchen, beweisen wir mit ZIB erklärt, dass das moderne Publikum auch Hunger auf Deep Dives hat – wenn man sie richtig baut. In meinem Impulsvortrag zeige ich euch, wie uns komplexe Politik-Interviews für YouTube gelingen; wo wir viel dazu lernen mussten und wie Qualitätsjournalismus jetzt trotzdem im Algorithmus gewinnt. Es geht um den doch anderen Stil, den man in der Herangehensweise braucht (ich arbeite neben unseren Social-Media-Formaten auch für die klassischen TV-Nachrichten, kenne also beide Welten) und um die große Herausforderung, in einer Zeit der Schnelllebigkeit nuancierte Debatten zu führen.
  • Barbara Alli ist eine Frau, die sich sehr für die afrikanische Gemeinschaft in Österreich engagiert. Mit ihrer Veranstaltung „Home Coming“ möchte sie ihren Mut sowie die verschiedenen Etappen ihres Lebens zeigen, die von künstlerischen Aktivitäten und Musik geprägt waren.
  • Die preisgekrönte österreichische Clip-Show.
  • Der Wal hat sich Literatur aus dem Amadeus mit Andre Blau gegönnt, war beim Enten Dance in der Kultugarage, hat Freunde vom Maschu im Schönbrunner Stöckl getroffen und war bei Peekabo aus dem Theater Center Forum.
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    • Mittwoch, 7.10.2026, 17:30
  • Jay R. Gayheart ist Mr. International Gay Rodeo Association 2025. Andreas Hofmarcher (Maisblau) empfängt den Mann aus Washington am lauschigen Donaufufer auf einem Regenbogen-Handtuch. So lassen sich Gespräche über Queerness führen!
    Wiederholungen am
    • Mittwoch, 7.10.2026, 20:05
  • Andreas Hofmarcher (Maisblau) bittet in der Winstage in Wiener Neustadt ausgestellte Künstler:innen zu einem niederschwelligen Gespräch.
  • "Europa muss sich bewaffnen und du musst bereit sein für dein Land zu sterben" - das ist der Glaubenssatz, den wir in dieser Folge Zündstoff anzünden. Der Plan der deutschen Regierung steht fest: Die Bundeswehr soll die stärkste Armee Europas werden. Denn nur so ließen sich Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat verteidigen. Wer widerspricht wird als naiv und blauäugig bezeichnet. Nahezu jedes Land der EU rüstet massiv auf und mittlerweile wird es ganz offen ausgesprochen: Die Bevölkerung ist Teil dieser Strategie. Gemeinsam mit Jean-Philippe Kindler analysiert Max Leschanz in dieser Folge, wie es soweit kommen konnte. Gibt es wirklich keine Alternative außer stumpfer Kriegsrhetorik und Aufrüstungsplänen? Wer profitiert am meisten von der aktuellen Stimmung und ist es wirklich die Pflicht jeder Staatsbürger:in für das eigene Land gegebenenfalls in den Krieg zu ziehen? Mehr Journalismus mit Haltung von MOMENT.at: https://moment.at
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • "Europa muss sich bewaffnen und du musst bereit sein für dein Land zu sterben" - das ist der Glaubenssatz, den wir in dieser Folge Zündstoff anzünden. Der Plan der deutschen Regierung steht fest: Die Bundeswehr soll die stärkste Armee Europas werden. Denn nur so ließen sich Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat verteidigen. Wer widerspricht wird als naiv und blauäugig bezeichnet. Nahezu jedes Land der EU rüstet massiv auf und mittlerweile wird es ganz offen ausgesprochen: Die Bevölkerung ist Teil dieser Strategie. Gemeinsam mit Jean-Philippe Kindler analysiert Max Leschanz in dieser Folge, wie es soweit kommen konnte. Gibt es wirklich keine Alternative außer stumpfer Kriegsrhetorik und Aufrüstungsplänen? Wer profitiert am meisten von der aktuellen Stimmung und ist es wirklich die Pflicht jeder Staatsbürger:in für das eigene Land gegebenenfalls in den Krieg zu ziehen? Mehr Journalismus mit Haltung von MOMENT.at: https://moment.at