• Wer steht hinter Okto

    Vorstand Okto 2020
    Rundfunkveranstalterin ist die gemeinnützige Community TV-GmbH unter dem Medieninhaber Mag. Dr. Christian Jungwirth, MBA.

    Hinter der Community TV-GmbH steht als Eigentümer der „Verein zur Gründung und zum Betrieb Offener Fernsehkanäle Wien" unter dem Vorstand: Mag.a Nina Horaczek, Ute Fragner, Dr.in Maria Windhager, Dr.in Edith Bachkönig, Dr.in Helga Schwarzwald, Joanna Liu (MA), Otalia Sacko (MMA), Dr. Vedran Dzihic und Mag. Dr. Tassilo Pellegrini. Ehrenmitglieder sind: emer. o. Univ.-Prof. Dr. Thomas Alfred Bauer, Armin Thurnher und Dr. Peter Huemer.

  • Wie wird Okto finanziert

    • Stadt Wien
    • RTR

    Finanziert wird Okto vorwiegend über Subventionen der Stadt Wien (MA 5) sowie aus Mitteln des "Fonds zur Förderung des Nichtkommerziellen Rundfunks" der Rundfunk- und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR-GmbH).

Untersuchungskommission 2019/2020

Zu Beginn des Jahres 2020 sah sich das Wiener Community Fernsehen „Okto“ mit teils massiven Anschuldigungen seitens der rechtsnationalen Wiener FPÖ und Teilen des Gratisboulevardmedienunternehmens oe24.at konfrontiert. Im Wesentlichen drehten sich die Vorwürfe um die von der gemeinnützigen Community TV-GmbH in der Bilanz gebildeten Rücklagen.

Auf Antrag der FPÖ wurden so die Gesellschaften von „Okto“ auch zum Gegenstand der Ende 2019 einberufenen gemeinderätlichen Untersuchungskommission im Wiener Rathaus. Im Rahmen dieser Untersuchungskommission konnte nicht nur die Rechtmäßigkeit, sondern auch die unternehmensrechtliche Notwendigkeit der Bildung von Rücklagen durch die Community TV-GmbH bestätigt werden. So stellte unter anderem der als Zeuge geladene Finanzdirektor der Stadt Wien, Dietmar Griebler, in der Untersuchung fest, dass nur weil in den Förderbedingungen der MA 13 keine Rücklagenbildungen vorgesehen seien, dies noch lange nicht bedeute, „dass sie ausgeschlossen sind, weil die Gesellschaft eine GmbH ist, daher das Unternehmensgesetzbuch anzuwenden hat und am normalen Wirtschaftsverkehr teilnimmt“.

Der offizielle Abschlussbericht der Untersuchungskommission konnte somit alle erhobenen Anschuldigungen ausräumen (siehe pdf „Bericht“, Seite 44 - 53). Siehe auch Okto Presseaussendung vom 01.07.2020:

Weitere Infos und Presseaussendungen zum Thema