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Wien (OTS) - Das Okto Medienquartett (Live)
"Was darf investigativer Journalismus?"
Dienstag, 15.11., 20:00- 21:00 Uhr

In seiner zweiten Ausgabe bittet das Okto Medienquartett den Buchautor und News-Redakteur Kurt Kuch zum Studiogespräch über Möglichkeiten und Grenzen des investigativen Journalismus. Der stellvertretende News-Chefredakteur Kurt Kuch brachte in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Affären und Skandale ans Licht (Telekom, BUWOG, Hypo-Alpe-Adria...). Auch in seinem jüngsten Buch "Land der Diebe" rechnet Kuch mit dubiosen Machenschaften und schamlosen Bereicherungen im Umfeld von Politik und Wirtschaft in Österreich ab.

Gemeinsam mit Rubina Möhring (Reporter ohne Grenzen), Armin Thurnher (Chefredakteur Falter) und Herlinde Pauer-Studer (Professorin für Ethik am Institut für Philosophie, Uni Wien) diskutiert Kuch im Medienquartett zur Frage, welchen gesellschaftlichen Wert seriöser Aufdeckungsjournalismus haben kann, was er bewirkt und wo Berichterstattung lediglich die Sensationslust der LeserInnen bedient.

Zur Sendereihe:

Das Medienquartett ist ein von der Diversity Media Watch Einrichtung M-Media initiiertes und gemeinsam mit dem Presseclub Concordia und Okto entwickeltes medienkritisches Diskursformat, das sich sowohl grundsätzlichen als auch aktuellen Fragen rund um den Themenkomplex Medien, Politik und Gesellschaft annimmt. Das Medienquartett wird alle vier Wochen jeweils dienstags von 20:00 -21:00 Uhr live aus dem Okto Studio gesendet. okto.tv/dasmedienquartett

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Mag.a Renate Billeth
T. *43 1 7862442 20 0
pr@okto.tv

Über Okto

Als nichtkommerzieller TV-Sender ist Okto seit Herbst 2005 mediale Plattform für eine pluralistische Gesellschaft. Der Mitmachsender bietet interessierten Menschen und Communities die Möglichkeit, ihre Themen und Anliegen selbstbestimmt ins Fernsehen zu bringen. Okto vermittelt das entsprechende Know-how und stellt die technische Infrastruktur sowie die Programmplätze bereit. Mit seinen vielfältigen, immer wieder ungewöhnlichen und oft widerspenstigen Inhalten bietet das partizipative Medium seinen Zuseher*innen ein interessantes Komplementärangebot, in dem vieles Platz hat, was weder im öffentlich-rechtlichen noch im privat-kommerziellen Fernsehen zu sehen ist.

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