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Das MOMENTUM INSTITUT holt das wichtigste europäische Festival für digitale Gesellschaft, Politik, Technologie und Kultur am 2. und 3. Oktober 2026 erstmals nach Wien. Als offizieller Medienpartner überträgt OKTO ab 5. Oktober 2026 zahlreiche Veranstaltungen der RE:PUBLICA VIENNA 2026 in täglichen Timeslots zwischen 18:00 und 19:00 Uhr sowie ab 23:10 Uhr.

Speziell die Bühnen 1 und 2 des im KULTURHAUS BROTFABRIK in Wien Favoriten stattfindenden Events sind im Community-TV als Fernseh-Erstausstrahlung zu sehen und dann in der OKTOTHEK abrufbar. Als offizieller Medienpartner der RE:PUBLICA VIENNA 2026 übernimmt OKTO auch einen Teil der Aufzeichnungen der Veranstaltungen. OKTO-Moderatorin Katharina Obermayer wird am Tag 1 die erste Bühne und am Tag 2 die zweite Bühne moderieren.

Alle Infos zum Programms und zur Anmeldung des Events vor Ort finden Sie auf https://vienna.re-publica.com/de. Die Details zu den Übertragungen entnehmen Sie bitte tagesaktuell der OKTO-Website www.okto.tv.

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MIET-MAFIA IN WIEN: WIE IMMOBILIENHAIE MIETER:INNEN LOSWERDEN von MOMENT.AT erhielt in der Kategorie ÖKONOMISCHE, DEMOKRATISCHE UND POLITISCHE BILDUNG den 58. Fernsehpreis der Erwachsenenbildung für die Ausstrahlung am 15. Dezember 2025 auf OKTO. Das Community TV wiederholt am 30. Juni 2026 ab 20:10 Uhr den sprichwörtlich ausgezeichneten Film und die beiden nominierten TV-Projekte und berichtet heute um 20:00 Uhr über die Verleihung. Alle Filme sind auch in der OKTOTHEK abrufbar.

Fünf Dokus, zwei Reportagen und vier Bühnen-Abende von MOMENT.AT wurden dank einer Kooperation mit OKTO im zweiten Halbjahr 2025 im Community-TV ausgestrahlt und sind in der OKTOTHEK abrufbar. Die Doku MIET-MAFIA IN WIEN: WIE IMMOBILIENHAIE MIETER:INNEN LOSWERDEN löste viel Berichterstattung zum Thema aus. Redakteur Andreas Bachmann dankte gegenüber OKTO den Interviewpartner:innen für das Vertrauen, ihm ihre Geschichte zu erzählen. Jessica Zekar führte bei der Produktion Regie, Kamera und erledigte die Postproduktion. Marlene Feichtenschlager war für die zweite Kamera und die Animationen verantwortlich.

OKTO feiert auch die Sendungsmacher:innen der Nominierungen: In der Kategorie WISSENSCHAFTSVERMITTLUNG, -KOMMUNIKATION, TECHNISCHE BILDUNG UND DIGITALISIERUNG bekam die Sendung RADIKAL VIRAL – TIKTOK ALS GEFAHRENQUELLE von Vivien Heinrich aus der Sendereihe MEDIA ACADEMY eine Nominierungsurkunde. In der Kategorie MENSCHENRECHTE UND GESELLSCHAFT war der Dokumentarfilm ANGEKOMMEN. aus der Sendereihe JUKEBOX nominiert, der die Geschichte über gelebte Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt in einer Kleinstadt in Niederösterreich erzählt.

Drei von fünf Einreichungen des Community TV OKTO wurden von der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs (KEBÖ) für den Fernsehpreis der Erwachsenenbildung nominiert und gingen gemeinsam mit 14 weiteren Nominierungen in das Rennen für die Auszeichnungen in fünf Kategorien.

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Drei von fünf Einreichungen des Community TV OKTO wurden von der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ) für den Fernsehpreis der Erwachsenenbildung nominiert und gehen damit gemeinsam mit 14 weiteren Nominierungen in das Rennen für die Auszeichnungen in fünf
Kategorien. Das ist ein starkes Zeichen für die Bedeutung des Community TV mit seinem offenen und partizipativen Sendungszugang als Bildungsinstitution.

In der Kategorie ÖKONOMISCHE, DEMOKRATISCHE UND POLITISCHE BILDUNG wurde die Doku MIET-MAFIA: WIE IMMOBILIENHAIE MIETER:INNEN LOSWERDEN aus der MOMENT.AT-Sendereihe nominiert, die am 15.10.2025 seine TV-Erstausstrahlung erlebte. Die Doku von Andreas Bachmann war der Ausgangspunkt vieler folgender Berichte und machte somit auch auf ein Problem aufmerksam, das bis dahin in anderen Medien wenig Beachtung gefunden hat. Hier geht es zum Film: https://www.okto.tv/de/sendereihe/moment/video/68ef96ac0920d/doku-miet-mafia-in-wien-wie-immobilienhaie-mieter-innen-loswerden

In der Kategorie WISSENSCHAFTSVERMITTLUNG, -KOMMUNIKATION, TECHNISCHE
BILDUNG UND DIGITALISIERUNG wurde die Sendung RADIKAL VIRAL – TIKTOK ALS
GEFAHRENQUELLE ins Rennen geschickt, die bereits am 13.08.2025 auf ein Problem
aufmerksam machte, das aktuell in aller Munde ist. Die Sendung entstand im Rahmen der Reihe MEDIA ACADEMY, die im Rahmen des Ausbildungsprogramms von OKTO entsteht. Hier geht es zum Film: https://www.okto.tv/de/sendereihe/Media%20Academy/video/689348d98695f/radikal-viral-tiktok-als-gefahrenquelle

In der Kategorie MENSCHENRECHTE UND GESELLSCHAFT freut sich OKTO schließlich über die Nominierung des Dokumentarfilms ANGEKOMMEN. aus der Sendereihe JUKEBOX. Am 14.12.2025 erzählte er die Geschichte über gelebte Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt in einer Kleinstadt in Niederösterreich von den Flüchtlingsbewegungen ab 1956 bis in die Gegenwart. Hier geht es zum Film: https://www.okto.tv/de/sendereihe/jukebox/video/693c09a97f57f/angekommen

Jetzt heißt es Daumendrücken für die
Preisverleihung am 25. Juni 2026 im ORF RadioKulturhaus in Wien.

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Hast du heute schon auf dein Smartphone geschaut, ohne einen konkreten Grund dafür zu haben?
Wahrscheinlich schon. Dieser kurze Moment, in dem die Hand wie von selbst in
die Tasche gleitet, ist für die meisten von uns zur totalen Normalität
geworden. Wir funktionieren in diesem Punkt fast wie auf Autopilot. In dieser
Ausgabe der Media Academy auf Okto gehen wir genau diesem Reflex auf den Grund
und fragen, warum uns der bewusste Verzicht oft so schwer fällt.

Ein 21-tägiges Handyfasten in Gänserndorf hat 2025 gezeigt, wie stark sich der bewusste
Verzicht auf Smartphones auf Jugendliche auswirken kann. Mehrere Klassen legten
ihre Handys für drei Wochen komplett weg – mit spürbaren Effekten auf ihren
Alltag, ihre Konzentration und das Miteinander. Die Ergebnisse waren so
deutlich, dass die Idee jetzt in ganz Österreich aufgegriffen wird. Erst vor
wenigen Tagen ist die neue Runde gestartet: Menschen im ganzen Land versuchen,
ihre digitalen Gewohnheiten zu durchbrechen.

Wir haben uns an einem Wiener Gymnasium umgehört, wie groß der Widerstand gegen das
Handyfasten wirklich ist – und was passiert, wenn die ständige Erreichbarkeit
plötzlich wegfällt. Im Zentrum steht die Frage: Wo endet Alltag, wo beginnt
Abhängigkeit?

Denn obwohl das Smartphone längst unverzichtbar scheint, bleiben die psychischen Folgen oft unsichtbar.
Gemeinsam mit Expert:innen sprechen wir über Social-Media-Sucht – und darüber,
warum wir als Gesellschaft so lange weggeschaut haben. Es geht nicht nur um
Verbote, sondern darum, wie wir künftig mit Technik umgehen wollen.