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Eine hochkarätige Runde aus Politik, Wissenschaft und Medien versucht die Gründe für den um sich greifenden Populismus und die zunehmende Verrohung der Sprache auch in Anbetracht der kommenden EU-Wahlen zu finden. Gelingt trotz drohender rechtspopulistischer Demagogie ein sachlicher Wahlkampf? Okto berichtet in einem 33-minütigen oktoScout-Spezial von der spannenden Podiumsdiskussion mit Claudia Gamon (NEOS-Spitzenkandidatin für die EU-Wahl), Johannes Voggenhuber (1Europa-Kandidat der Liste JETZT), Prof. Dr. Walter Ötsch (Publizist, Kulturwissenschafter und Ökonom) und Mag.a Hermine Schreiberhuber (Journalistin, ehemalige Chefin der APA-Außenpolitik). Initiiert wurde die Podiumsdiskussion von der Vereinigung für Medienkultur, durch den Abend führte der Präsident Udo Bachmair. 

„Wir leben in einer ganz großen gesellschaftlichen Krise, die kaum reflektiert wird. Wir sollten hunderte Diskussionen darüber führen. Ich kann jeden dazu bitten, hier weiterzulernen“ - Professor Dr. Walter Ötsch. Dieses Zitat nimmt Okto zum Anlass und widmet den bevorstehenden EU-Wahlen im Mai mit den Sendereihen “#Europa4me” und “EU-Wahl 2019” einen diskursreichen Programmschwerpunkt.

Erstausstrahlung EU-Wahlkampf zwischen Fake & Fakten: Donnerstag, 25.04.2019 um 21:35 Uhr auf Okto

Die neue Sendereihe "#Europa4me" von Benedikt Weingartner startet am 01. Mai 2019 um 21:05 Uhr mit der Folge “Wir werden laut und tun etwas”.

Am 16. Mai um 23.10. Uhr dürfen sich die Zuseherinnen und Zuseher über den Auftakt der Sendereihe "EU-Wahl 2019" von und mit Dino Šoše auf Okto freuen.

Rückfragen & Kontakt:

OKTO Community TV-GmbH Madeleine Geosits, BA mge@okto.tv

Über Okto

Als nichtkommerzieller TV-Sender ist Okto seit Herbst 2005 mediale Plattform für eine pluralistische Gesellschaft. Der Mitmachsender bietet interessierten Menschen und Communities die Möglichkeit, ihre Themen und Anliegen selbstbestimmt ins Fernsehen zu bringen. Okto vermittelt das entsprechende Know-how und stellt die technische Infrastruktur sowie die Programmplätze bereit. Mit seinen vielfältigen, immer wieder ungewöhnlichen und oft widerspenstigen Inhalten bietet das partizipative Medium seinen Zuseher*innen ein interessantes Komplementärangebot, in dem vieles Platz hat, was weder im öffentlich-rechtlichen noch im privat-kommerziellen Fernsehen zu sehen ist.

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