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Wien (OTS) - Welche Bedeutung hat die Arenabewegung für die Kulturgeschichte der Zweiten Republik? Was lässt sich 3 Jahrzehnte danach über sie aussagen? Otto Mörth und Cornelia Kraus gehen dieser Frage in der Doku "Arenafreiheit" nach, die am kommenden Samstag Abend auf Okto zu sehen ist.

Ehemalige Arenauten wie Dieter Schrage, Wolfgang Swoboda, Ingrid Karl, PolitikerInnen wie Erwin Lanc, Gertrude Fröhlich-Sandner, Caspar von Einem, Erhard Busek, Leopold Gratz, KünstlerInnen wie Lore Heuermann, Georg Herrnstadt (Schmetterlinge), Alf Krauliz, Franz Koglmann, JournalistInnen wie Lutz Holzinger und Erwin Melchart, VertreterInnen der Wiener Festwochen wie Hildegarde Waissenberger und Werner Urbanek, sonstige SympathisantInnen, aber auch KritikerInnen und GegnerInnen der Bewegung wurden in mehr als 30 Interviews vor die Kamera gebeten. Als ZeugInnen persönlichen Engagements, als WegbereiterInnen einer kulturellen Wende.

Samstag, 30.6., 20:00 - 21:00 Uhr auf Okto: Arenafreiheit (Regie: Otto Mörth, Cornelia Kraus. Doku, A 2006)

Rückfragen & Kontakt:

Mag.a Renate Billeth / Öffentlichkeitsarbeit pr@okto.tv

Über Okto

Als nichtkommerzieller TV-Sender ist Okto seit Herbst 2005 mediale Plattform für eine pluralistische Gesellschaft. Der Mitmachsender bietet interessierten Menschen und Communities die Möglichkeit, ihre Themen und Anliegen selbstbestimmt ins Fernsehen zu bringen. Okto vermittelt das entsprechende Know-how und stellt die technische Infrastruktur sowie die Programmplätze bereit. Mit seinen vielfältigen, immer wieder ungewöhnlichen und oft widerspenstigen Inhalten bietet das partizipative Medium seinen Zuseher*innen ein interessantes Komplementärangebot, in dem vieles Platz hat, was weder im öffentlich-rechtlichen noch im privat-kommerziellen Fernsehen zu sehen ist.

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