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Zündstoff - Vermieten verbieten?

"Miete zahlen ist völlig normal und Immobilien sind eine Wertanlage." Das ist der neoliberale Glaubenssatz, den Jean Philippe Kindler und Max Leschanz in dieser Folge ZÜNDSTOFF anzünden. Wir haben uns damit abgefunden, dass wir für Wohnen bezahlen und einige wenige Menschen an unserem Grundbedürfnis verdienen sollten. Eine Vorstellung, die so dystopisch ist, dass es ein Wunder darstellt wie normal sie für uns wirkt. Würden wir das gleiche Prinzip auf Wasser anwenden, wäre der Aufschrei groß. Bei Wohnraum sind wir alle still. Dabei könnte Wohnen auch anders organisiert werden. Im Sinne der Wohnenden und nicht der Immobilienkonzerne. Mehr Journalismus mit Haltung von MOMENT.at: https://moment.at

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10:30

Sargfabrik Konzert-Stream - NAFAS

Mit Nafas (dt. Atem) begegnen sich sechs Musiker:innen, die seit Jahren die Wiener Musikszene prägen und zugleich auf internationalen Bühnen zu Hause sind. Nataša Mirković, Basma Jabr, Sakina Teyna und Golnar Shahyar verbinden in ihren Stimmen Geschichten, Erinnerungen und Erfahrungen aus unterschiedlichen kulturellen Räumen, vielschichtig und von großer poetischer Präsenz getragen. Als Komponistinnen, Produzentinnen, Sängerinnen und künstlerische Grenzgängerinnen schöpfen sie aus musikalischen Traditionen des Nahen Ostens, des Balkans und Zentralasiens, ohne sich jemals auf Herkunft oder Genre festlegen zu lassen. Gemeinsam mit Mahan Mirarab an der Gitarre und Amir Wahba an der Perkussion entsteht ein offener Klangraum, der Improvisation, Rhythmus und erzählerische Tiefe miteinander verbindet. Zwischen zeitgenössischer Klangsprache, traditionellen Einflüssen und spontaner musikalischer Begegnung entfaltet sich eine Musik, die Bewegung als Prinzip versteht – frei, durchlässig und voller gegenseitiger Aufmerksamkeit. Die sechs Musiker:innen trafen in dieser Formation erstmals 2018 aufeinander und kommen seither immer wieder in unterschiedlichen Projekten zusammen.

13:00

Podcast.Wien - Nur ja heißt ja

Die Podcast.Wien Redaktionsmitglieder Emma Sehic und Jenny Foidl erklären die Themen, die Wien und Österreich bewegen – verständlich, kompakt und ohne Politsprech. In dieser Folge geht es um das sogenannte „Nur Ja heißt Ja“-Prinzip im Sexualstrafrecht. Ende April 2026 verabschiedete das Europäische Parlament einen Beschluss, der eine europaweite Definition von Vergewaltigung auf Basis fehlender Zustimmung fordert. Doch was bedeutet das konkret? Wir schauen uns an, welche Parteien in Österreich welche Positionen vertreten und warum Kritiker:innen über Beweisprobleme diskutieren. Dabei geht es nicht nur um Recht, sondern auch um gesellschaftliche Fragen rund um Zustimmung, Verantwortung und Opferschutz.

  • Mit Nafas (dt. Atem) begegnen sich sechs Musiker:innen, die seit Jahren die Wiener Musikszene prägen und zugleich auf internationalen Bühnen zu Hause sind. Nataša Mirković, Basma Jabr, Sakina Teyna und Golnar Shahyar verbinden in ihren Stimmen Geschichten, Erinnerungen und Erfahrungen aus unterschiedlichen kulturellen Räumen, vielschichtig und von großer poetischer Präsenz getragen. Als Komponistinnen, Produzentinnen, Sängerinnen und künstlerische Grenzgängerinnen schöpfen sie aus musikalischen Traditionen des Nahen Ostens, des Balkans und Zentralasiens, ohne sich jemals auf Herkunft oder Genre festlegen zu lassen. Gemeinsam mit Mahan Mirarab an der Gitarre und Amir Wahba an der Perkussion entsteht ein offener Klangraum, der Improvisation, Rhythmus und erzählerische Tiefe miteinander verbindet. Zwischen zeitgenössischer Klangsprache, traditionellen Einflüssen und spontaner musikalischer Begegnung entfaltet sich eine Musik, die Bewegung als Prinzip versteht – frei, durchlässig und voller gegenseitiger Aufmerksamkeit. Die sechs Musiker:innen trafen in dieser Formation erstmals 2018 aufeinander und kommen seither immer wieder in unterschiedlichen Projekten zusammen.
  • Die Podcast.Wien Redaktionsmitglieder Emma Sehic und Jenny Foidl erklären die Themen, die Wien und Österreich bewegen – verständlich, kompakt und ohne Politsprech. In dieser Folge geht es um das sogenannte „Nur Ja heißt Ja“-Prinzip im Sexualstrafrecht. Ende April 2026 verabschiedete das Europäische Parlament einen Beschluss, der eine europaweite Definition von Vergewaltigung auf Basis fehlender Zustimmung fordert. Doch was bedeutet das konkret? Wir schauen uns an, welche Parteien in Österreich welche Positionen vertreten und warum Kritiker:innen über Beweisprobleme diskutieren. Dabei geht es nicht nur um Recht, sondern auch um gesellschaftliche Fragen rund um Zustimmung, Verantwortung und Opferschutz.