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Sargfabrik Konzert-Stream - Sargfabrik Rooftop Festival feat. Golnar Shahyar

Am 12. Juni öffnete die Sargfabrik ihren Dachgarten für das Rooftop Festival. Gestaltet wurde der Abend von Golnar Shahyar, die gemeinsam mit Mahan Mirarab (Gitarre) und Amir Wahba (Perkussion) als Golnar & Mahan Trio auftrat. Das Ensemble verband persische Musiktraditionen mit zeitgenössischem Jazz, Improvisation und internationalen Einflüssen. In ihrem Konzert griffen die Musiker:innen Themen wie Identität, Migration und menschliche Verbundenheit auf und schufen eine abwechslungsreiche Klanglandschaft.

Nächste Sendungen

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Jukebox - The Morgenstern & Boyd Trilogy

Der bislang erfolglose Filmregisseur Fritz Aigner sorgt bei den Filmfestspielen von Venedig mit seinem Film THE MEADOW unerwartet für Aufsehen. Ein namhafter Produzent beauftragt ihn daraufhin, eine Fortsetzung zu drehen. Die Dreharbeiten geraten zu einem Fiasko. Als die gesamte Filmcrew gegen den zunehmenden Größenwahn ihres Regisseurs rebelliert, sieht dieser sich mit den Antagonisten seiner eigenen Fiktion konfrontiert: Morgenstern und Boyd. Sie ziehen ihn in eine Spirale aus sexuellen Obsessionen und Allmachtsfantasien, an deren Ende nur das Scheitern des Films oder gar der Tod selbst stehen kann.

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Sargfabrik Konzert-Stream - Son of the Velvet Rat & Special Guest: The Ghost and the Machine

Am 26. April 2024 erschien SotVRs neues Album „Ghost Ranch“, bei dem u.a. so illustre Gäste wie Marc Ribot an der Gitarre, Jolie Holland als Back-up-Sängerin und an der Violine oder Jay Bellerose am Schlagzeug mitgewirkt haben. Dennoch ist die Instrumentierung so sparsam und transparent wie nie zuvor bei SotVR. Der Sound mag vordergründig „amerikanisch“ klingen, die Lieder selbst entziehen sich geographischen Zuordnungen. Der Albumtitel „Ghost Ranch” bezeichnet keinen Ort, sondern einen Zustand des Aus-der-Zeit-Gefallenseins. Es sind Skizzen von unterwegs, Songs aus der Perspektive hinter der Windschutzscheibe, wenn der Blick wandert und die Seele kein Ziel hat. Heike Binder – Orgel, Akkordeon, Georg Altziebler – Gitarre, Stimme Special Guest: The Ghost And The Machine Andreas Lechner, aka The Ghost And The Machine, meißelt im Kontrast zum schnelllebigen Musik-Konsum und einem hungrigen Streaming-Markt seit über 10 Jahren eine unverfrorene künstlerische Identität als Songwriter und Musiker heraus. Mit poetisch-düsteren Texten, die an Mark Lanegan oder Tom Waits erinnern, nostalgischen Synthesizern und den markanten Klängen seiner Resonatorgitarren ergibt sich in seinem neuen Album „Sorrows“ ein einzigartiger Mix aus Sounds, die berührende Geschichten erzählen.

  • Der bislang erfolglose Filmregisseur Fritz Aigner sorgt bei den Filmfestspielen von Venedig mit seinem Film THE MEADOW unerwartet für Aufsehen. Ein namhafter Produzent beauftragt ihn daraufhin, eine Fortsetzung zu drehen. Die Dreharbeiten geraten zu einem Fiasko. Als die gesamte Filmcrew gegen den zunehmenden Größenwahn ihres Regisseurs rebelliert, sieht dieser sich mit den Antagonisten seiner eigenen Fiktion konfrontiert: Morgenstern und Boyd. Sie ziehen ihn in eine Spirale aus sexuellen Obsessionen und Allmachtsfantasien, an deren Ende nur das Scheitern des Films oder gar der Tod selbst stehen kann.
  • Am 26. April 2024 erschien SotVRs neues Album „Ghost Ranch“, bei dem u.a. so illustre Gäste wie Marc Ribot an der Gitarre, Jolie Holland als Back-up-Sängerin und an der Violine oder Jay Bellerose am Schlagzeug mitgewirkt haben. Dennoch ist die Instrumentierung so sparsam und transparent wie nie zuvor bei SotVR. Der Sound mag vordergründig „amerikanisch“ klingen, die Lieder selbst entziehen sich geographischen Zuordnungen. Der Albumtitel „Ghost Ranch” bezeichnet keinen Ort, sondern einen Zustand des Aus-der-Zeit-Gefallenseins. Es sind Skizzen von unterwegs, Songs aus der Perspektive hinter der Windschutzscheibe, wenn der Blick wandert und die Seele kein Ziel hat. Heike Binder – Orgel, Akkordeon, Georg Altziebler – Gitarre, Stimme Special Guest: The Ghost And The Machine Andreas Lechner, aka The Ghost And The Machine, meißelt im Kontrast zum schnelllebigen Musik-Konsum und einem hungrigen Streaming-Markt seit über 10 Jahren eine unverfrorene künstlerische Identität als Songwriter und Musiker heraus. Mit poetisch-düsteren Texten, die an Mark Lanegan oder Tom Waits erinnern, nostalgischen Synthesizern und den markanten Klängen seiner Resonatorgitarren ergibt sich in seinem neuen Album „Sorrows“ ein einzigartiger Mix aus Sounds, die berührende Geschichten erzählen.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • „Reisen ist mein Leben, Reisen ist mein Ein und Alles.“ Der Reisejournalist Martin Bruno Walther war in über 100 Ländern der Welt unterwegs. Nach seinen Bein-Amputationen testet er nun Reiseziele und Hotels auf ihre Barrierefreiheit. Warum sind Lego Rampen so cool? Was versteht man unter Sensing Journeys? Und welche Laster begleiten unseren Reiseprofi? Neben Gin Tonic ist es vor allem die Farbe orange und der schwarze Humor, die Martin Bruno zum Pilot und nicht zum Passagier seiner Lebensreise machen. #martinbrunorollt