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Der Wal - Letzte erfreuliche Kulturnachrichten

Der Wal war im Letzten Erfreulichen Operntheater L. E. O. und hat eine Reise von Mdandaley nach Zell am See unternommen. Außerdem war er bei UDO in Weissenkirchen und berichtet von einem Konzert von Monti Beton von der Tschauener Bühne.

Nächste Sendungen

17:30

Kunstforum Revisited - Anneliese Schrenk - Scale & Skin

Anneliese Schrenk (1974 geboren, lebt und arbeitet in Wien) zeigt im Frühjahr 2025 eine Auswahl ihrer aktuellen Arbeiten im tresor im Bank Austria Kunstforum Wien. Seit vielen Jahren ist die Haut das zentrale Thema von Anneliese Schrenk. Als Arbeitsmaterial dient der Künstlerin unter anderem „Ausstoßhaut“ – Leder, das im Verarbeitungsprozess aufgrund verschiedenster „Defekte“ nicht weiterverwendet wird. Aufgespannt auf Keilrahmen tätowiert oder brennt die Künstlerin zarte Motive, die an anatomische Zeichnungen der frühen Neuzeit erinnern, in die Oberfläche. Die „Häute“ offenbaren Schönheit wie Grausamkeit gleichermaßen und zirkulieren um Themen wie Leben in der Überflussgesellschaft, Tierverwertungsindustrie, Körperkult und -wahrnehmung. Auch Eisen- und Stahlinstrumente, die beispielsweise im Schlachtprozess oder in der Nutztierhaltung verwendet werden, arrangiert Schrenk zu Skulpturen und Installationen, womit sie neue Bedeutungshorizonte voller Ambivalenz eröffnet – lust- wie schmerzvoll, manchmal poetisch und leise, manchmal durchdringend und fast brachial.

17:45

Der kleine Stadtstreicher - Wien Museum

Das Wien Museum ist ein Pflichtbesuch für jede:n, die:der sich auch nur ein bisschen für die Wiener Geschichte interessiert! Also musste der kleine Stadtstreicher da mal hin. Der Eintritt in die Dauerausstellung ist übrigens kostenlos. Das ist gut so, denn es empfielt sich, ein Besuch des großen Hauses auf Etappen.

  • Anneliese Schrenk (1974 geboren, lebt und arbeitet in Wien) zeigt im Frühjahr 2025 eine Auswahl ihrer aktuellen Arbeiten im tresor im Bank Austria Kunstforum Wien. Seit vielen Jahren ist die Haut das zentrale Thema von Anneliese Schrenk. Als Arbeitsmaterial dient der Künstlerin unter anderem „Ausstoßhaut“ – Leder, das im Verarbeitungsprozess aufgrund verschiedenster „Defekte“ nicht weiterverwendet wird. Aufgespannt auf Keilrahmen tätowiert oder brennt die Künstlerin zarte Motive, die an anatomische Zeichnungen der frühen Neuzeit erinnern, in die Oberfläche. Die „Häute“ offenbaren Schönheit wie Grausamkeit gleichermaßen und zirkulieren um Themen wie Leben in der Überflussgesellschaft, Tierverwertungsindustrie, Körperkult und -wahrnehmung. Auch Eisen- und Stahlinstrumente, die beispielsweise im Schlachtprozess oder in der Nutztierhaltung verwendet werden, arrangiert Schrenk zu Skulpturen und Installationen, womit sie neue Bedeutungshorizonte voller Ambivalenz eröffnet – lust- wie schmerzvoll, manchmal poetisch und leise, manchmal durchdringend und fast brachial.
  • Das Wien Museum ist ein Pflichtbesuch für jede:n, die:der sich auch nur ein bisschen für die Wiener Geschichte interessiert! Also musste der kleine Stadtstreicher da mal hin. Der Eintritt in die Dauerausstellung ist übrigens kostenlos. Das ist gut so, denn es empfielt sich, ein Besuch des großen Hauses auf Etappen.