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re:publica Vienna - Thomas Sommerer Die zweite Welle von AI-Slop. Vom Misstrauen gegen AI-Bilder zum Misstrauen gegen die gesamte digitale Medienlandschaft. - Thomas Sommerer

Die erste Welle von AI-Slop nähert sich einem Ende: Hyperreale AI-Bilder und Videos, die klar als solche erkennbar waren. Nun kommt die zweite Welle von AI-Slop: AI-Medien, die großteils ununterscheidbar sind. Mit weitreichenden Folgen für das Vertrauen in den gesamten digitalen Raum.

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Ex-Yu in Wien - S Pištom u bečkom salonu 4

Kultur- und Nachtleben der ex-jugoslawischen Community.

20:00

Sargfabrik Konzert-Stream - NAFAS

Mit Nafas (dt. Atem) begegnen sich sechs Musiker:innen, die seit Jahren die Wiener Musikszene prägen und zugleich auf internationalen Bühnen zu Hause sind. Nataša Mirković, Basma Jabr, Sakina Teyna und Golnar Shahyar verbinden in ihren Stimmen Geschichten, Erinnerungen und Erfahrungen aus unterschiedlichen kulturellen Räumen, vielschichtig und von großer poetischer Präsenz getragen. Als Komponistinnen, Produzentinnen, Sängerinnen und künstlerische Grenzgängerinnen schöpfen sie aus musikalischen Traditionen des Nahen Ostens, des Balkans und Zentralasiens, ohne sich jemals auf Herkunft oder Genre festlegen zu lassen. Gemeinsam mit Mahan Mirarab an der Gitarre und Amir Wahba an der Perkussion entsteht ein offener Klangraum, der Improvisation, Rhythmus und erzählerische Tiefe miteinander verbindet. Zwischen zeitgenössischer Klangsprache, traditionellen Einflüssen und spontaner musikalischer Begegnung entfaltet sich eine Musik, die Bewegung als Prinzip versteht – frei, durchlässig und voller gegenseitiger Aufmerksamkeit. Die sechs Musiker:innen trafen in dieser Formation erstmals 2018 aufeinander und kommen seither immer wieder in unterschiedlichen Projekten zusammen.

  • Kultur- und Nachtleben der ex-jugoslawischen Community.
  • Mit Nafas (dt. Atem) begegnen sich sechs Musiker:innen, die seit Jahren die Wiener Musikszene prägen und zugleich auf internationalen Bühnen zu Hause sind. Nataša Mirković, Basma Jabr, Sakina Teyna und Golnar Shahyar verbinden in ihren Stimmen Geschichten, Erinnerungen und Erfahrungen aus unterschiedlichen kulturellen Räumen, vielschichtig und von großer poetischer Präsenz getragen. Als Komponistinnen, Produzentinnen, Sängerinnen und künstlerische Grenzgängerinnen schöpfen sie aus musikalischen Traditionen des Nahen Ostens, des Balkans und Zentralasiens, ohne sich jemals auf Herkunft oder Genre festlegen zu lassen. Gemeinsam mit Mahan Mirarab an der Gitarre und Amir Wahba an der Perkussion entsteht ein offener Klangraum, der Improvisation, Rhythmus und erzählerische Tiefe miteinander verbindet. Zwischen zeitgenössischer Klangsprache, traditionellen Einflüssen und spontaner musikalischer Begegnung entfaltet sich eine Musik, die Bewegung als Prinzip versteht – frei, durchlässig und voller gegenseitiger Aufmerksamkeit. Die sechs Musiker:innen trafen in dieser Formation erstmals 2018 aufeinander und kommen seither immer wieder in unterschiedlichen Projekten zusammen.