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Sargfabrik Konzert-Stream - Marie Spaemann & Christian Bakanic (Österreich)

Wenn Marie Spaemann und Christian Bakanic gemeinsam musizieren, wird das Aufeinandertreffen ihrer unterschiedlichen Einflüsse auch zu einer unmittelbar berührenden Begegnung mit dem Publikum: Soul und Jazz, Klassik, Tango Nuevo und Weltmusik treffen aufeinander und verschmelzen zu erfrischenden Eigenkompositionen, Songs und spannenden Neuinterpretationen, vorgetragen mit der Leichtigkeit wahrer Virtuos*innen.Von atmosphärischen Klangfarben bis zu groovigen Basslines und perkussiven Elementen loten Spaemann und Bakanic die Möglichkeiten ihrer Instrumente immer wieder aufs Neue aus. Marie Spaemann - Gesang & Cello | Christian Bakanic - Akkordeon.

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Sargfabrik Konzert-Stream - Odyssee – Eine akustische Reise für alle Sinne

Die Odyssee ist eine der ältesten, faszinierendsten und einflussreichsten Dichtungen aus dem antiken Griechenland. Homer stützte sich hierbei auf über Jahrhunderte überlieferte mündliche Texte, die von Sänger*innen zu Musikbegleitung bei Festen und Gastmahlen vorgetragen wurden. In der Performance von Wolfram Berger und Peter Rosmanith erlebt die Odyssee eine Wiederauferstehung in zwingender Synthese von Dichtung und Musik. Die heute schon fast vergessene Sprach- und Erzählkunst wird kombiniert mit den Klängen aus Peter Rosmaniths Füllhorn an Sounds, Rhythmen und Melodien. Klänge und Musik verdichten, interpretieren und erweitern den Text, schaffen neue Hörräume. So entsteht großes Kino mit einer Sogwirkung, der man sich nicht entziehen kann. Eine akustische Reise für alle Sinne. Wolfram Berger – Bearbeitung, Stimme | Peter Rosmanith – Perkussion | Johann Heinrich Voß – Übersetzung.

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Sargfabrik Konzert-Stream - Phoebe Violet

Das „Tú y yo“ bzw. „Du und ich“, die große Liebe sowie ihre Höhen und Tiefen verarbeitet Phoebe Violet in ihrem Programm – und das aus ganz eigenen Erfahrungen. Die in Costa Rica geborene und in Österreich aufgewachsene Komponistin, Sängerin und Violinistin setzt bei ihren Kompositionen auf klassische und auch lateinamerikanische Klänge, die oft mit sinnlichem Schmelz ins Ohr gehen. Zeitweise dramatisch, dann kühl aufgeregt und doch voll Liebe dahinschmelzend, wie halt das Leben von Liebenden aussieht. Begleitet auf der Hochschaubahn der Gefühle wird Phoebe Violet von den Cellist*innen Zsófia Günther-Mészáros und Michael Günther. Aufzeichnung vom 22. April 2021.

  • Die Odyssee ist eine der ältesten, faszinierendsten und einflussreichsten Dichtungen aus dem antiken Griechenland. Homer stützte sich hierbei auf über Jahrhunderte überlieferte mündliche Texte, die von Sänger*innen zu Musikbegleitung bei Festen und Gastmahlen vorgetragen wurden. In der Performance von Wolfram Berger und Peter Rosmanith erlebt die Odyssee eine Wiederauferstehung in zwingender Synthese von Dichtung und Musik. Die heute schon fast vergessene Sprach- und Erzählkunst wird kombiniert mit den Klängen aus Peter Rosmaniths Füllhorn an Sounds, Rhythmen und Melodien. Klänge und Musik verdichten, interpretieren und erweitern den Text, schaffen neue Hörräume. So entsteht großes Kino mit einer Sogwirkung, der man sich nicht entziehen kann. Eine akustische Reise für alle Sinne. Wolfram Berger – Bearbeitung, Stimme | Peter Rosmanith – Perkussion | Johann Heinrich Voß – Übersetzung.
  • Das „Tú y yo“ bzw. „Du und ich“, die große Liebe sowie ihre Höhen und Tiefen verarbeitet Phoebe Violet in ihrem Programm – und das aus ganz eigenen Erfahrungen. Die in Costa Rica geborene und in Österreich aufgewachsene Komponistin, Sängerin und Violinistin setzt bei ihren Kompositionen auf klassische und auch lateinamerikanische Klänge, die oft mit sinnlichem Schmelz ins Ohr gehen. Zeitweise dramatisch, dann kühl aufgeregt und doch voll Liebe dahinschmelzend, wie halt das Leben von Liebenden aussieht. Begleitet auf der Hochschaubahn der Gefühle wird Phoebe Violet von den Cellist*innen Zsófia Günther-Mészáros und Michael Günther. Aufzeichnung vom 22. April 2021.