Derzeit auf Okto

Tide Session - Lupid

TIDE öffnet sein Studio für Newcomerbands aus Hamburg und Umgebung. Diesmal: Lupid. Die Pop-Band, bestehend aus Tobias Hundt, Patrick Serafin und Markus Strassheim, wurde 2015 gegründet.

Nächste Sendungen

  • Der Videoclip des Tages, präsentiert von Christina Nemec.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Im Zuge der Präsentation des Buches Lockdown 2020 erklärt der Jugendforscher Prof. Bernhard Heinzlmaier, dass sich die Problemsituationen für Jugendliche in der Coronakrise je nach Klassenherkunft höchst unterschiedlich darstellen.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • DJ Willy M. im Gespräch mit dem Reggae Artist Freman Gyenyame aus Ghana.
  • Das Frauen - Musik - Zentrum im Fernsehen widmet sich diesmal u.a. den unternehmerischen Seiten des Künstler*innen-Daseins. Vorgestellt wird "Smart", eine solidarökonomische Genossenschaft für Künstler*innen, Kreative und Neue Selbstständige. Unternehmerische Ressourcen und Risiken werden vergemeinschaftet, nachhaltige Arbeitsverhältnisse geschaffen. "Smart"-Geschäftsführerin Sabine Kock und Regisseurin Cordula Thym, welche die Leistungen der Genossenschaft in Anspruch nimmt, geben Einblick. Außerdem: Irene Suchy im Gespräch mit Elisabeth Kappel (Autorin von "Arnold Schönbergs Schülerinnen. Biographisch - musikalische Studien").
  • Dürfen wir vorstellen? Leon, das Chamäleon! Nicht nur ein außergewöhnliches Umblick-Mitglied, sondern auch ein spannendes Reptil mit vielen besonderen Fähigkeiten. Außerdem verrät uns Carina das Umblick-Geheimwort, das im Video "Magischer Ballon und Geheimschrift" gesucht wird.
    Wiederholungen am
    • Montag, 10.05.2021, 20:55
    • Dienstag, 11.05.2021, 02:05
    • Dienstag, 11.05.2021, 18:50
    • Mittwoch, 12.05.2021, 16:50
    • Donnerstag, 13.05.2021, 00:05
    • Donnerstag, 13.05.2021, 14:50
    • Freitag, 14.05.2021, 05:10
    • Freitag, 14.05.2021, 12:50
  • Ein Versuch der Gegenfröhlichkeit aus dem Glücksschweinmuseum. Diesmal mit folgenden Filmen: "Das süße Leben als immerwährende Karotte. Eine Utopie von Mimi La Whipp" | "Und sie bewegt sich doch!" | "Was mach ich da?" | "Damen- Frisier-Salon". Letzterer ist eine Hommage, ein Adieu an das wohnzimmeristische Glückschweinmuseum, das mit 1. April 2021 seine Pforten geschlossen hat.
  • GRENZENLOS LESEN Teil 1 von 3. Literarische Texte und Gespräche verschmelzen zu kleinen Videokunstwerken. Moderation: Laura Untner | Regie: Konstantin Vlasich | Kamera: Ralph Darabos. Diesmal: Clemens Berger und Theodora Bauer behandeln in ihren Büchern "Der Präsident" und "Chikago" das Schicksal ausgewanderter Burgenländer*innen.
  • Auf Streifzug durch die Kulturszene. Diesmal: Der Sänger und Songwriter Helmut Rhode erzählt in seinen englischen Texten diverse Geschichten, die in "lovely Vienna" so stattfinden. Außerdem: Songwriterin und Schauspielerin Karin Maria Bauer möchte mit "KAREEN" ihrer Kunst Raum und Ton verleihen.
  • Mitra Shahmoradi Strohmaier ist in Abadan, Iran geboren. Sie lebt seit 1979 als freischaffende Künstlerin und Poetin in Wien. Sie studierte in Teheran und in Wien Malerei und Grafik. Sie schreibt in zwei Sprachen (Farsi und Deutsch) und schöpft als Grenzgänger-Künstlerin aus diesen zwei Kulturen. Mitra schreibt über die Gefühle der einzelnen Menschen und malt ihre gesellschaftlichen Grenzen. Das Schicksal von Frauen ist ihr ein besonderes Anliegen in ihren Werken. Sie stellt deren Leiden und gleichzeitig deren Stärke dar. Mitra lässt die Leser*innen und Betrachter*innen eintauchen in kulturelle Dualität und Einheit, die in kreativer Spannung stehen.
  • Von Neustift am Walde bis zum Kahlenbergerdorf. Und da darf auch Heiligenstadt mit seinem Bezug zu Beethoven nicht fehlen …
  • Die türkische Talkshow mit Entertainer Mehmet Keser und viel Musik.
  • Anita Somogyi verbrachte ihre Kindheit vorallem im 7. Wiener Gemeindebezirk, da ihr Vater hier ein Farbengeschäft betreibt. Die junge Schauspielerin, die mittlerweile in der Schweiz lebt, zeigt Moderatorin Venus Magoo jene Orte, die sie geprägt und beeinflusst haben, und spricht mit ihr über Kindheitserinnerungen und ihre christliche Prägung.
    Wiederholungen am
    • Dienstag, 11.05.2021, 21:45
    • Mittwoch, 12.05.2021, 02:50
    • Mittwoch, 12.05.2021, 19:40
    • Donnerstag, 13.05.2021, 17:40
    • Freitag, 14.05.2021, 00:55
    • Freitag, 14.05.2021, 15:40
    • Samstag, 15.05.2021, 06:35
  • Othmar Bajlicz ist Inhaber und Betreiber des legendären Szenenlokals Chelsea. Im Gespräch mit Peter Baecker gibt er Einblick in die Geschichte des Clubs. Bajlicz erzählt über die Relevanz des Chelseas für ihn selbst und den Einfluss des britischen Punks auf die Ausrichtung des Clubs. In Zeiten der Coronakrise wünscht sich Othmar Bajlicz Entlastung und weniger Bürokratie.
  • Die Welt vor meinem Zimmer - Was vom Reisen übrig blieb Manchmal dreht sich die Welt nicht ganz herum, sondern um 180 Grad, also einfach um. Ein Beispiel: Noch vor zwei Jahren veröffentlichte der Wiener Autor Wojciech Czaja einen „Reiseführer in 100 Städte“, dann kam die Pandemie und sein aktuelles Buch trägt den Untertitel "100 Städte in Wien" und die Erkenntnis, dass Wien nicht nur Wien ist. Ein anderes Beispiel: Der Architekturfotograf Wolfgang Thaler fotografiert fünf Jahre lang Hotellobbys in Wien, wartet dabei oft Stunden, um sie leer ablichten zu können, und jetzt stehen sie dauernd leer. Oder das: Die architectural-tours-Reiseleiterin Felicitas Konecny erklärt seit Jahren internationalen Expertinnen die historische und aktuelle Architektur in Wien, nun bemüht sie sich erfolgreich um heimisches Klientel. Ändert die Pandemie nicht nur unser Reiseverhalten, sondern auch unsere Wahrnehmung? Folgt den Jahrzehnten der Fernreisen eine Zeit der Nahreisen? Finden wir die Sehnsucht nach Ferne mitunter in der Architektur vor unserer Haustüre? Sind die Reisebeschränkungen ein guter Anlass, um Bücher als Quelle für Kopfreisen zu nutzen? Welche Assoziationsräume eröffnet uns dabei die Architekturfotografie? Über diese und weitere Fragen sprechen im kommenden Akku-Live-Salon Eva Guttmann (Architekturpublizistin und Herausgeberin), Wolfgang Thaler, Felicitas Konecny und Wojciech Czaja und das Publikum. Moderation: Andrea Seidling.
  • Warum Afrika gar nicht so weit weg ist, wie man vielleicht glaubt? Welche Chancen bietet der Kontinent? Und wie kann die afrikanische Community in der Diaspora dazu beitragen diese Chancen zu nutzen?
  • Alle dürfen spielen, alle dürfen zuhören – so lautet das Motto von "Open Piano for Refugees". Ziel des Projektes ist es, Menschen mit verschiedensten Hintergründen und Lebensgeschichten einen Zugang zur Musik bzw. zu Musikinstrumenten zu ermöglichen. "DoReMi – Das soziale Musikinstitut" macht seit 2016 den Musikunterricht für knapp 20 Geflüchtete möglich. Darüber und über vieles mehr hat das OKTO-Team mit Kathrin Zirn (Open Piano for Refugees) am Floridsdorfer Bahnhof gesprochen.
  • Sind die unabhängige Justiz und die freie Presse in Ungarn, Polen und anderen Staaten ernsthaft bedroht? Britta Hilpert (Leiterin des ZDF-Auslandsstudios Wien für Südosteuropa) analysiert im Gespräch mit Benedikt Weingartner die Gefährdung von Rechtsstaatlichkeit und Pressefreiheit in den östlichen EU-Ländern. Auch dort fließen EU-Fördermittel größtenteils in die Landwirtschaft, in Strukturaufbau sowie in Sozial- und Bildungsprojekte. Doch nutzen ihre regierenden Politiker*innen die Verteilung von EU-Geldern auch für ihren persönlichen Vorteil? Fördert die Europäische Union dadurch indirekt Europas Autokrat*innen?
  • "Wohnen ist ein Menschenrecht" und "Kraft der Solidarität" sind die Themen dieser Augustin-Sendung. Die Initiative "Sommerpaket" hat sich das Format des Spaziergangs zu Nutze gemacht, um Inhalte laut und Vernetzung möglich zu machen. An drei Standorten in Wien sprachen Pädagog*innen, Sozialarbeiter*innen und Betreuer*innen über prekäre Arbeitssituationen, dreiste Kündigungen oder Streikgemeinschaften.
  • Nach einem Verkehrsunfall erwacht ein Mann aus dem Koma und hadert mit seinem Schicksal. Ein Kurzfilm über seine Ängste und seinen Weg zurück ins Leben. Von Jacky Surowitz. In den Hauptrollen: Christian Dungl und Johanna Mucha.
  • Das Magazin aus der lateinamerikanischen Szene Wiens.
  • Das Wiener Duo ELIS NOA sprengt die Grenzen des elektronischen Pop. Ihr musikalischer Fundus reicht von Pop über zeitgenössischen R&B bis hin zu Einflüssen aus dem Future Soul. ELIS NOA aka Elisa Godino und Aaron Hader schaffen mit ihrer Musik einen unverwechselbaren Sound – getragen von Godinos außergewöhnlicher Stimme. Popmusik wird von gewohnten Strukturen gelöst und funktioniert dabei dennoch. ELIS NOA's Songs verströmen ein Gefühl von Langlebigkeit und müssen trotzdem als State of the Art popmusikalischer Entwicklung bezeichnet werden.
  • Teil 139. Musik, Bilder, Farbenrausch. Popkultur gegen Sozialdarwinismus!
  • Der St. Pöltner Gitarrist Patrick Rauch ist mit diversen musikalischen Wassern gewaschen und in vielfältigen Bands – von Dixieland bis Metal – aktiv . Mit seiner eigenen Formation spielt er im Studio zum Mittelpunkt der Welt. An seiner Seite: Gerald Schaffhauser (b) und Johannes Forstreiter (dr), seine Kollegen aus der Metal-Band Exarch.
  • Der zweite Teil des Rundganges setzt bei den Elefanten fort. Zu sehen gibt's u.a. eine sehenswerte „Turnstunde“ der Weißhand-Gibbons sowie viel Spaß mit den Erdmännchen.
  • Der kleine Stadtstreicher entdeckt Gräber und Ehrengräber bekannter Personen der österreichischen Geschichte. Außerdem geht er der Frage auf den Grund, welche Ausdrücke man in Wien für den Tod hat.
    Wiederholungen am
    • Montag, 10.05.2021, 16:15
    • Montag, 10.05.2021, 17:30
    • Dienstag, 11.05.2021, 14:15
    • Dienstag, 11.05.2021, 15:30
    • Dienstag, 11.05.2021, 23:25
    • Mittwoch, 12.05.2021, 00:40
    • Mittwoch, 12.05.2021, 12:15
    • Mittwoch, 12.05.2021, 13:30
    • Donnerstag, 13.05.2021, 04:40
    • Donnerstag, 13.05.2021, 10:15
    • Freitag, 14.05.2021, 08:15
  • Wieviel linken Realismus muss die Sozialdemokratie wagen, um wieder von Wähler*innen wahrgenommen zu werden und Wahlen zu gewinnen? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer virtuellen Diskussionsrunde, die von Franziska Führer, Generalsekretärin des BSA (Bund sozialdemokratischer Akademiker*innen), moderiert wird. Die Diskutanten sind Nils Heisterhagen (Publizist, Politologe) und Andreas Mailath-Pokorny (BSA-Präsident, Rektor der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien).
  • Diese Woche: LISA PAC Laikka Luke Andrews Band, Kerosin95 und JAMES CHOICE Moderator Peter Schreiber präsentiert wöchentlich 5 Musiktitel österreichischer Bands in dieser preisgekrönten (Amadeus Austrian Music Awards) TV-Serie
  • Der musikalische Wochenrückblick, präsentiert von Christina Nemec.
  • Musikvideo zu "Rasamäher". video script & edited by Lukas Schiemer | music composed & performed by Rosi Spezial.
  • Im Fokus steht diesmal die Veränderung der Entwicklungshilfe durch Medienarbeit und Diaspora-Engagement. Zentral dabei ist die Rolle der afrikanischen Diaspora, welche die Brücke zwischen Österreich und den afrikanischen Ländern bildet und festigt. Als lokale Expert*innen in Afrika sind die Mitglieder der Diaspora in der Lage, nicht nur die besten Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren, sondern auch die regionalen Barrieren gekonnt zu bewältigen, vor denen Österreich*innen (bzw. Westeuropäer*innen im Allgemeinen) in Afrika stehen.
    Wiederholungen am
    • Montag, 10.05.2021, 08:00
  • Wie wichtig ist soziale Nachhaltigkeit? Claudia Simscha (Soziologin, Sozialwissenschaftlerin, Journalistin & Buchautorin) hat sich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Welche Vorteile gibt es für Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen, wenn soziale Nachhaltigkeit richtig umgesetzt wird?
  • Hilde Fehr spricht mit der Kabarettistin und Autorin Nadja Maleh über ihre Achterbahn des Lebens und das Geheimnis ihres Erfolgs.
  • Fast alle hatten die Republik 1919 begrüßt. Die Hoffnungen waren groß. Bald aber wurden Arthur Schnitzlers Aufführungen vom rechten Mob gestürmt. Stefan Zweig war antisemitischen Repressionen ausgesetzt. Aus München kamen Meldungen, ein gewisser Adolf Hitler ziehe mit einer Schlägerbande durch die Stadt. Manche Autor*innen lavierten sich geschickt durch Weimarer Republik, Faschismus und NS-Zeit. Andere erkannten früh die Gefahr und konnten dennoch nichts anderes tun, als die Flucht zu ergreifen. Herbert Lackner (Journalist & Autor) im Gespräch über sein Buch "Als die Nacht sich senkte – Europas Dichter und Denker zwischen den Kriegen und am Vorabend von Faschismus und NS-Barberei".
  • Der Videoclip des Tages, präsentiert von Christina Nemec.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Sind die unabhängige Justiz und die freie Presse in Ungarn, Polen und anderen Staaten ernsthaft bedroht? Britta Hilpert (Leiterin des ZDF-Auslandsstudios Wien für Südosteuropa) analysiert im Gespräch mit Benedikt Weingartner die Gefährdung von Rechtsstaatlichkeit und Pressefreiheit in den östlichen EU-Ländern. Auch dort fließen EU-Fördermittel größtenteils in die Landwirtschaft, in Strukturaufbau sowie in Sozial- und Bildungsprojekte. Doch nutzen ihre regierenden Politiker*innen die Verteilung von EU-Geldern auch für ihren persönlichen Vorteil? Fördert die Europäische Union dadurch indirekt Europas Autokrat*innen?
  • "Wohnen ist ein Menschenrecht" und "Kraft der Solidarität" sind die Themen dieser Augustin-Sendung. Die Initiative "Sommerpaket" hat sich das Format des Spaziergangs zu Nutze gemacht, um Inhalte laut und Vernetzung möglich zu machen. An drei Standorten in Wien sprachen Pädagog*innen, Sozialarbeiter*innen und Betreuer*innen über prekäre Arbeitssituationen, dreiste Kündigungen oder Streikgemeinschaften.
  • Nach einem Verkehrsunfall erwacht ein Mann aus dem Koma und hadert mit seinem Schicksal. Ein Kurzfilm über seine Ängste und seinen Weg zurück ins Leben. Von Jacky Surowitz. In den Hauptrollen: Christian Dungl und Johanna Mucha.
  • Im Fokus steht diesmal die Veränderung der Entwicklungshilfe durch Medienarbeit und Diaspora-Engagement. Zentral dabei ist die Rolle der afrikanischen Diaspora, welche die Brücke zwischen Österreich und den afrikanischen Ländern bildet und festigt. Als lokale Expert*innen in Afrika sind die Mitglieder der Diaspora in der Lage, nicht nur die besten Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren, sondern auch die regionalen Barrieren gekonnt zu bewältigen, vor denen Österreich*innen (bzw. Westeuropäer*innen im Allgemeinen) in Afrika stehen.
    Wiederholungen am
    • Montag, 10.05.2021, 08:00
  • Einblicke in die Arbeit verschiedener NGOs.
  • Hilde Fehr spricht mit der Kabarettistin und Autorin Nadja Maleh über ihre Achterbahn des Lebens und das Geheimnis ihres Erfolgs.
  • Fast alle hatten die Republik 1919 begrüßt. Die Hoffnungen waren groß. Bald aber wurden Arthur Schnitzlers Aufführungen vom rechten Mob gestürmt. Stefan Zweig war antisemitischen Repressionen ausgesetzt. Aus München kamen Meldungen, ein gewisser Adolf Hitler ziehe mit einer Schlägerbande durch die Stadt. Manche Autor*innen lavierten sich geschickt durch Weimarer Republik, Faschismus und NS-Zeit. Andere erkannten früh die Gefahr und konnten dennoch nichts anderes tun, als die Flucht zu ergreifen. Herbert Lackner (Journalist & Autor) im Gespräch über sein Buch "Als die Nacht sich senkte – Europas Dichter und Denker zwischen den Kriegen und am Vorabend von Faschismus und NS-Barberei".
  • Der Videoclip des Tages, präsentiert von Christina Nemec.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Die Welt vor meinem Zimmer - Was vom Reisen übrig blieb Manchmal dreht sich die Welt nicht ganz herum, sondern um 180 Grad, also einfach um. Ein Beispiel: Noch vor zwei Jahren veröffentlichte der Wiener Autor Wojciech Czaja einen „Reiseführer in 100 Städte“, dann kam die Pandemie und sein aktuelles Buch trägt den Untertitel "100 Städte in Wien" und die Erkenntnis, dass Wien nicht nur Wien ist. Ein anderes Beispiel: Der Architekturfotograf Wolfgang Thaler fotografiert fünf Jahre lang Hotellobbys in Wien, wartet dabei oft Stunden, um sie leer ablichten zu können, und jetzt stehen sie dauernd leer. Oder das: Die architectural-tours-Reiseleiterin Felicitas Konecny erklärt seit Jahren internationalen Expertinnen die historische und aktuelle Architektur in Wien, nun bemüht sie sich erfolgreich um heimisches Klientel. Ändert die Pandemie nicht nur unser Reiseverhalten, sondern auch unsere Wahrnehmung? Folgt den Jahrzehnten der Fernreisen eine Zeit der Nahreisen? Finden wir die Sehnsucht nach Ferne mitunter in der Architektur vor unserer Haustüre? Sind die Reisebeschränkungen ein guter Anlass, um Bücher als Quelle für Kopfreisen zu nutzen? Welche Assoziationsräume eröffnet uns dabei die Architekturfotografie? Über diese und weitere Fragen sprechen im kommenden Akku-Live-Salon Eva Guttmann (Architekturpublizistin und Herausgeberin), Wolfgang Thaler, Felicitas Konecny und Wojciech Czaja und das Publikum. Moderation: Andrea Seidling.
  • Warum Afrika gar nicht so weit weg ist, wie man vielleicht glaubt? Welche Chancen bietet der Kontinent? Und wie kann die afrikanische Community in der Diaspora dazu beitragen diese Chancen zu nutzen?
  • Alle dürfen spielen, alle dürfen zuhören – so lautet das Motto von "Open Piano for Refugees". Ziel des Projektes ist es, Menschen mit verschiedensten Hintergründen und Lebensgeschichten einen Zugang zur Musik bzw. zu Musikinstrumenten zu ermöglichen. "DoReMi – Das soziale Musikinstitut" macht seit 2016 den Musikunterricht für knapp 20 Geflüchtete möglich. Darüber und über vieles mehr hat das OKTO-Team mit Kathrin Zirn (Open Piano for Refugees) am Floridsdorfer Bahnhof gesprochen.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Mitra Shahmoradi Strohmaier ist in Abadan, Iran geboren. Sie lebt seit 1979 als freischaffende Künstlerin und Poetin in Wien. Sie studierte in Teheran und in Wien Malerei und Grafik. Sie schreibt in zwei Sprachen (Farsi und Deutsch) und schöpft als Grenzgänger-Künstlerin aus diesen zwei Kulturen. Mitra schreibt über die Gefühle der einzelnen Menschen und malt ihre gesellschaftlichen Grenzen. Das Schicksal von Frauen ist ihr ein besonderes Anliegen in ihren Werken. Sie stellt deren Leiden und gleichzeitig deren Stärke dar. Mitra lässt die Leser*innen und Betrachter*innen eintauchen in kulturelle Dualität und Einheit, die in kreativer Spannung stehen.