Derzeit auf Okto

Treffpunkt China-Österreich - 20 Jahre Konfuzius-Institut

Im Jahr 2006 wurde das Konfuzius-Institut an der Universität Wien gegründet. Es begann mit Sprachkursen, wurde aber bald als Kulturvermittler zwischen China und Österreich bekannt. Im September hat das Institut sein 20-jähriges Bestehen am Campus der Universität Wien gefeiert. In China haben wir das österreichische Filmfestival besucht. Einer von sechs präsentieren Filmen war „Veni Vidi Vici“, der 2024 auf dem Sundance Film Festival uraufgeführt wurde. Dieses Jahr sind drei chinesische Astronauten zur Welt-Raumstation „Tiangong“ gestartet. Dies war ein wesentlicher Schritt der chinesischen Raumfahrt für ihre geplante Mondlandung im Jahr 2030. In der Wiener UNO-City wurde aus diesem Anlass ein Stück Mondgestein enthüllt.

Nächste Sendungen

12:30

Mein Weg - Mauro Maloberti

Ein Italiener fährt mit seinem Fiat 500 zu kulinarischen Hotspots. Darüber spricht Christian Jeschko im original Wiener Tschocherl mit seinem Gast.

13:00

African Diaspora TV - Meet the Ugandan

African Diaspora and Culture Radio TV berichtet diesmal über ein Schweizer Projekt, das das Gesicht des Radfahrens verändert.

  • Ein Italiener fährt mit seinem Fiat 500 zu kulinarischen Hotspots. Darüber spricht Christian Jeschko im original Wiener Tschocherl mit seinem Gast.
  • African Diaspora and Culture Radio TV berichtet diesmal über ein Schweizer Projekt, das das Gesicht des Radfahrens verändert.
  • Der 3 stimmige Männergesang ist das Markenzeichen des Singer Songwriter Trios, Andie Gabauer (Hot-Pants-Road-Club), Didi Baumgartner (Wolfgang Ambros & Die No. 1 vom Wienerwald) und Werner Eichhorn (Käpt‘n Echo & Mannschaft). Der FreeMenSingers Lagerfeuer-Sound live im Studio von MULATSCHAG TV.
    Wiederholungen am
    • Samstag, 24.10.2026, 02:45
  • … mit Schauspieler Manfred A. Distel, Sänger Wolfgang Gerold und Pianist Willi Konstantin
  • Die mit dem Amadeus Austrian Music Awards preisgekrönte Clipshow hosted by MULATASCHAG TV. Moderation: Peter Schreiber
    Wiederholungen am
    • Mittwoch, 28.10.2026, 01:20
  • Lisa Sophie Haas ist Model und Autorin. In ihrem Buch „Ich, (k)eine von vielen“ gibt sie Einblicke in ihr Leben mit Epilepsie und funktionellen Anfällen. Sie beschreibt, wie Stroboskoplichter bei einem Konzert 2019 ihren ersten Anfall auslösten - „danach war nichts mehr so, wie es einmal war“. Stärke bedeutet nicht, keine Schwäche zu haben, sondern trotz Lernschwäche und Epilepsie weiterzugehen. Lisa Sophie machte eine Ausbildung zum Make Up Artist in Südafrika und modelt leidenschaftlich gerne. Derzeit studiert sie Disability Leadership und stellt ihr neues Buch vor, aus dem sie im Okto Studio eine Passage liest.
    Wiederholungen am
    • Mittwoch, 28.10.2026, 01:45
  • Im 20. Bezirk gibt es einen Ort, an dem Kinder ihre Talente entdecken können – ganz ohne Geld. In der Hobby Lobby bekommen 8- bis 14-Jährige kostenlose Kurse: von Malen und Schauspiel über Sport bis hin zu Programmieren. Wir begleiten den Zeichenkurs und treffen eine Kursleiterin, die ihnen zeigt: Talent ist Übungssache.
  • „Breaking Media“ ist das neue Sender-übergreifende Medienkompetenzmagazin. Ziel dessen ist eine spannende Aufbereitung zur Aufklärung über Medienmechanismen, Sensibilisierung für Desinformation und Fake News, Förderung digitaler Selbstbestimmung sowie Bewusstseinsschärfung der Rolle nationaler Medien und lokaler Inhalte für eine abgesicherte Demokratie. Durch die Sendung führt Moderatorin Gundula Geiginger.
  • Der Wal präsentiert uns diesmal Impressionen von Douglas Linton and The PlanBs aus der Wiener Sargfabrik. Außerdem: Pyrker Family (Martin & Sabine Pyrker) und The St. Louis Steady Grinders (Ethan Leinwand & Valerie Kirchoff) am 31.1.2019 im Jazzland | Blues Convention mit Pete York, Hermann Posch und Abi Wallenstein aus dem Metropol im November 2018.
  • Die queere Infotainment-Sendung aus Magdeburg.
  • Mit Nafas (dt. Atem) begegnen sich sechs Musiker:innen, die seit Jahren die Wiener Musikszene prägen und zugleich auf internationalen Bühnen zu Hause sind. Nataša Mirković, Basma Jabr, Sakina Teyna und Golnar Shahyar verbinden in ihren Stimmen Geschichten, Erinnerungen und Erfahrungen aus unterschiedlichen kulturellen Räumen, vielschichtig und von großer poetischer Präsenz getragen. Als Komponistinnen, Produzentinnen, Sängerinnen und künstlerische Grenzgängerinnen schöpfen sie aus musikalischen Traditionen des Nahen Ostens, des Balkans und Zentralasiens, ohne sich jemals auf Herkunft oder Genre festlegen zu lassen. Gemeinsam mit Mahan Mirarab an der Gitarre und Amir Wahba an der Perkussion entsteht ein offener Klangraum, der Improvisation, Rhythmus und erzählerische Tiefe miteinander verbindet. Zwischen zeitgenössischer Klangsprache, traditionellen Einflüssen und spontaner musikalischer Begegnung entfaltet sich eine Musik, die Bewegung als Prinzip versteht – frei, durchlässig und voller gegenseitiger Aufmerksamkeit. Die sechs Musiker:innen trafen in dieser Formation erstmals 2018 aufeinander und kommen seither immer wieder in unterschiedlichen Projekten zusammen.
  • Die Podcast.Wien Redaktionsmitglieder Emma Sehic und Jenny Foidl erklären die Themen, die Wien und Österreich bewegen – verständlich, kompakt und ohne Politsprech. In dieser Folge geht es um das sogenannte „Nur Ja heißt Ja“-Prinzip im Sexualstrafrecht. Ende April 2026 verabschiedete das Europäische Parlament einen Beschluss, der eine europaweite Definition von Vergewaltigung auf Basis fehlender Zustimmung fordert. Doch was bedeutet das konkret? Wir schauen uns an, welche Parteien in Österreich welche Positionen vertreten und warum Kritiker:innen über Beweisprobleme diskutieren. Dabei geht es nicht nur um Recht, sondern auch um gesellschaftliche Fragen rund um Zustimmung, Verantwortung und Opferschutz.
  • In dieser Literatursalon Folge erzählt Autor Bastian Zach von seinem fünften Band der Donaumelodien Reihe. Er trägt den Titel „Wiener Verschwörung“ und ist soeben im Gmeiner Verlag erschienen. Außerdem verrät er uns, worum es im zweiten Metal Krimi „Hell over Wacken“ geht, der im Juni 2026 ebenfalls im Gmeiner Verlag erscheinen wird. Des Weiteren erzählt er von den Unterschieden dieser beiden Reihen und wie es nach einem Metal Krimi wieder in das historische Wien zurückkehrt. Bastian Zach ist in Leoben, Steiermark, geboren und lebt heute in Wien. 2020 erschien mit „Praterblut“ der erste Teil der Donaumelodien Reihe, der für den Leo Perutz nominiert. Mit „Death over Wacken“ erschien 2024 sein erster Metal Krimi.
  • Dieses Mal mit Petra und der Wolf, Yakata, Mynth, LELKEM und DVRST.
  • Im Grunde war es so, dass wir einen Beitrag über eine inklusive Erinnerungslesung machen wollten und uns kurzfristig abgesagt wurde. Antonia Bögner wollte dann die KZ-Gedenkstätte Mauthausen besuchen. Wir fuhren hin und sprachen mit der pädagogischen Leiterin Gudrun Blohberger. Auf der Fahrt ahnten wir noch nicht, wie "schwer“ und wie „anders" dieser Dreh dies werden würde. Zumindest Ernst Tradinik ahnte dies noch nicht, weil er dachte, die Bilder von und über die Gedenkstätte KZ-Mauthausen u.a. schon so oft gesehen zu haben. Ein Irrtum, wie sich herausstellte. Und Antonia Bögner wollte natürlich unbedingt auch wissen, wie und warum denn nun wie mit den Menschen mit Behinderungen im Nationalsozialismus umgegangen wurde.
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    • Samstag, 24.10.2026, 02:15
  • Der 3 stimmige Männergesang ist das Markenzeichen des Singer Songwriter Trios, Andie Gabauer (Hot-Pants-Road-Club), Didi Baumgartner (Wolfgang Ambros & Die No. 1 vom Wienerwald) und Werner Eichhorn (Käpt‘n Echo & Mannschaft). Der FreeMenSingers Lagerfeuer-Sound live im Studio von MULATSCHAG TV.
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    • Samstag, 24.10.2026, 02:45
  • … mit Schauspieler Manfred A. Distel, Sänger Wolfgang Gerold und Pianist Willi Konstantin
  • Kultur- und Nachtleben der ex-jugoslawischen Community.
  • „Breaking Media“ ist das neue Sender-übergreifende Medienkompetenzmagazin. Ziel dessen ist eine spannende Aufbereitung zur Aufklärung über Medienmechanismen, Sensibilisierung für Desinformation und Fake News, Förderung digitaler Selbstbestimmung sowie Bewusstseinsschärfung der Rolle nationaler Medien und lokaler Inhalte für eine abgesicherte Demokratie. Durch die Sendung führt Moderatorin Gundula Geiginger.
  • Dieses Mal mit Petra und der Wolf, Yakata, Mynth, LELKEM und DVRST.
  • Lisa Sophie Haas ist Model und Autorin. In ihrem Buch „Ich, (k)eine von vielen“ gibt sie Einblicke in ihr Leben mit Epilepsie und funktionellen Anfällen. Sie beschreibt, wie Stroboskoplichter bei einem Konzert 2019 ihren ersten Anfall auslösten - „danach war nichts mehr so, wie es einmal war“. Stärke bedeutet nicht, keine Schwäche zu haben, sondern trotz Lernschwäche und Epilepsie weiterzugehen. Lisa Sophie machte eine Ausbildung zum Make Up Artist in Südafrika und modelt leidenschaftlich gerne. Derzeit studiert sie Disability Leadership und stellt ihr neues Buch vor, aus dem sie im Okto Studio eine Passage liest.
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    • Mittwoch, 28.10.2026, 01:45
  • Im Mittelpunkt steht das Zusammenspiel von Rassismus und Sexismus sowie die Frage, wie sich verschiedene Formen von Diskriminierung im Alltag auswirken – oft subtil, manchmal offensichtlich, aber selten isoliert voneinander. Der Vortrag lädt dazu ein, genauer hinzuschauen, eigene Perspektiven zu hinterfragen und ein tieferes Verständnis für strukturelle Ungleichheiten zu entwickeln. Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf, was hinter Begriffen wie Diskriminierung, Privilegien und Intersektionalität steckt und welche Handlungsmöglichkeiten jede*r Einzelne hat, um zu einer gerechteren und solidarischeren Gesellschaft beizutragen.
  • Im 20. Bezirk gibt es einen Ort, an dem Kinder ihre Talente entdecken können – ganz ohne Geld. In der Hobby Lobby bekommen 8- bis 14-Jährige kostenlose Kurse: von Malen und Schauspiel über Sport bis hin zu Programmieren. Wir begleiten den Zeichenkurs und treffen eine Kursleiterin, die ihnen zeigt: Talent ist Übungssache.
  • Die queere Infotainment-Sendung aus Magdeburg.
  • Das Sprechen mit Kindern über den Tod und das Sterben fällt oft nicht leicht. Wenn noch ein weiteres Angst- oder Tabuthema dazukommt, nämlich der Suizid, ist die Sprachlosigkeit nicht weit.Wie wir das Thema Suizid mit Kindern besprechen können und warum dies für die Trauer wichtig, bespricht Rainer Simader mit Doris Rosenmayr. Sie leitet bei Rainbows Wien den Bereich Trauer. Ist das Thema Suizid zumutbar? Wie viele Details sind hilfreich? Wie erklärt man Kindern eine Depression? Wie kann ich herausfinden, wie es meinem Kind wirklich geht? Wann braucht es Unterstützung durch professionelle Begleitung oder warum ist Erinnerungsarbeit wichtig? Darum geht es in dieser Folge. Und auch darum, dass es durchaus eine Portion Mut braucht und dass wir durch Gespräche in geschütztem Rahmen viel für eine lebenslange Vertrauensbasis tun können --- Weiterführende Informationen: Zu rainbows: https://www.rainbows.at/ Hilfreiche Literatur für Kinder, Jugendliche, Geschwisterkinder, Eltern und Begleiter:innen findest du unter: https://www.rainbows.at/literatur --- Die Online-Talkserie "Sterben ist das Allerletzte" widmet sich den Fragen, Problemen und Themen rund um Sterben, Tod und Trauer. Diese Aspekte werden in unserer Gesellschaft oft vernachlässigt oder sogar verdrängt. Darum verfügen wir häufig nicht über das nötige Wissen, Verständnis und Erfahrung, um angemessen mit ihnen umzugehen, wenn wir selbst betroffen sind. In "Sterben ist das Allerletzte" lädt Rainer Simader (Leiter des Bildungswesens von Hospiz Österreich) Expert:innen, Betroffene und Angehörige ein, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. --- Crew: Idee & Moderation: Rainer Simader Regie: Christian Fichtner Produktion: Martina Kellner Redaktion: Viktoria Zvachtova Kamera: Max Kienreich Schnitt: Carina Bogner, Max Kienreich, Sofie Hatos, Marie Svehla Ton: Felix Kirsch Grafik: Sarah Wolf, Teresa Rüf Eine Produktion von Studio ungefiltert https://www.ungefiltert.at --- Insta: / studio_ungefiltert Facebook: / studioungefiltert Linkedin: / rainer-simader-59199b84 #Trauerbewältigung #Kindertrauer #Palliativ
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    • Freitag, 23.10.2026, 01:05
  • REIMEN VERBOTEN! Was geschieht, wenn man einem Dichter das Reimen verbietet? Ihm Beschränkungen auferlegt, Verbote und Gebote? Fühlt er sich provoziert – und wie provoziert er zurück? Die Autoren Gerhard Ruiss und Klaus Zeyringer haben ein Experiment gemacht: Zeyringer erdachte sich Vorgaben nach denen Ruiss zu dichten hatte, festgehalten im Buch „Reimverbote und andere Schreibaufträge.“ Vorgestellt haben sie es im Rahmen einer Lesung im Literaturhaus Wien, die wir Ihnen heute präsentieren.