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Salon nichtgrau in der Casalunga - 301 Jahre Immanuel Kant – Was übrig blieb

Der 300. Geburtstag von Immanuel Kant (1724–1804) wurde weltweit gefeiert. Alfred J. Noll gab in diesem Salon mit fundiertem Fachwissen und Humor einen Überblick über das Werk von Immanuel Kant und spannte den Bogen zur Aktualität – von Kant’s Denken bis in die Gegenwart: Rationalität und Friedenssehnsucht. Maria Kasznia begleitete den Abend mit Musik des 18. Jahrhunderts, das einige der bedeutendsten Komponisten der Musikgeschichte hervorbrachte, deren Werke sich durch Klarheit, Ausgewogenheit und eine perfekte Form auszeichnen. Diese Meisterwerke bilden bis heute das Fundament der westlichen Musiktradition und machen die Klassik zu einer der zentralen Epochen der Musikgeschichte. www.nichtgrau.net

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Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.

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Oktofokus - Thomas - der Sohn von Adolf Frankl

Am Wiener Judenplatz befindet sich die Galerie Art Forum, die mit großer Leidenschaft und Sorge von Thomas Frankl geführt wird. Sein Vater, der jüdische Maler Adolf Frankl hat bis zu seinem Tod 1983 künstlerisch seine Erfahrungen aus dem Holocaust bearbeitet: Adolf Frankl wurde 1944 mit seiner ganzen Familie von Bratislava zuerst nach Sered und dann nach Auschwitz deportiert. Er und seine Familie überlebten und er begann die Bilder in seinem Kopf zu Papier zu bringen. In dem Film erzählt sein Sohn Thomas über seinen Vater, sein Familienschicksal und über seinen Versuch mit dem Werk seines Vaters ein Mahnmal, ganz im Sinne von Adolf Frankl, zu setzen. Am 7. Mai wird im Rahmen eines Oktofokus eine Dokumentation über Adolf Frankl gezeigt.

  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Am Wiener Judenplatz befindet sich die Galerie Art Forum, die mit großer Leidenschaft und Sorge von Thomas Frankl geführt wird. Sein Vater, der jüdische Maler Adolf Frankl hat bis zu seinem Tod 1983 künstlerisch seine Erfahrungen aus dem Holocaust bearbeitet: Adolf Frankl wurde 1944 mit seiner ganzen Familie von Bratislava zuerst nach Sered und dann nach Auschwitz deportiert. Er und seine Familie überlebten und er begann die Bilder in seinem Kopf zu Papier zu bringen. In dem Film erzählt sein Sohn Thomas über seinen Vater, sein Familienschicksal und über seinen Versuch mit dem Werk seines Vaters ein Mahnmal, ganz im Sinne von Adolf Frankl, zu setzen. Am 7. Mai wird im Rahmen eines Oktofokus eine Dokumentation über Adolf Frankl gezeigt.