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Jukebox - Im Gespräch - Jordan Mechner

Der Autor und Game-Designer Jordan Mechner berichtet in einem Studiogespräch mit dem Jetzt.at-Journalisten Ingo Hasewend über sein neu erschienenes Graphic Novel „Replay“. Er erzählt wie, seine jüdische Familie 1938 vor den Nationalsozialisten fliehen musste und wie zwei von Hitler gemalte Aquarelle dabei halfen, Visa zu erhalten – ein paradoxer Moment, in dem Kunst zum Rettungsanker wurde. Mechner beschreibt, wie offen in seiner Familie über Krieg, Flucht und Trauma gesprochen wurde, und wie die Memoiren seines Großvaters eine wichtige Quelle für sein Buch „Replay“ waren. Das Werk verknüpft die Geschichte seiner Vorfahren mit seiner eigenen Perspektive als Sohn und Enkel. Außerdem spricht er über die enge Verbindung zu Wien, die kulturelle Prägung durch die deutsche Sprache und die österreichische Musiktradition sowie über sein heutiges Leben in Frankreich. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist seine Karriere als Entwickler von „Prince of Persia“: Das erste Spiel entstand als Familienprojekt, spätere Versionen wurden mit großen Teams realisiert. Mechner erklärt, wie sich seine Beziehung zu der Marke im Laufe der Jahrzehnte verändert hat – vom sehr persönlichen Projekt hin zu einer gewissen Distanz – bleibt aber stolz auf die Entwicklung.

Nächste Sendungen

07:00

Democracy Now!

Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.

08:00

Jukebox - Wunderbares Windhaag

Wir haben die oberösterreichische Gemeinde Windhaag besucht und dort den Wasserdieb entdeckt, ein Kunstwerk aus Metall und schwerem Granit. Unsere Kamerafrau Lisa ist zur geheimnisvollen Jankas-Kirche hochgeklettert und in die Sakristei des Teufels gekrochen. Im Zentrum von Windhaag haben wir das Green Belt Center besucht, das alles über die Entstehung des 12 Kilometer breiten Naturparks entlang der tschechischen Grenze erzählt. Gegenüber der Kirche von Windhaag steht noch die alte Volksschule, in der Anton Bruckner als 17-Jähriger die Kinder unterrichtet hat. Die Windhaager haben nun seinen 200. Geburtstag gefeiert. Mit Musik des Jobst-Orchesters und der heimischen Feuerwehrmusik. Außerdem haben wir Herta Affenzeller besucht, die Knöpfe aus Zwirn näht und Albert Traxler beim Bemalen alter Bauernmöbel zugeschaut.

  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Wir haben die oberösterreichische Gemeinde Windhaag besucht und dort den Wasserdieb entdeckt, ein Kunstwerk aus Metall und schwerem Granit. Unsere Kamerafrau Lisa ist zur geheimnisvollen Jankas-Kirche hochgeklettert und in die Sakristei des Teufels gekrochen. Im Zentrum von Windhaag haben wir das Green Belt Center besucht, das alles über die Entstehung des 12 Kilometer breiten Naturparks entlang der tschechischen Grenze erzählt. Gegenüber der Kirche von Windhaag steht noch die alte Volksschule, in der Anton Bruckner als 17-Jähriger die Kinder unterrichtet hat. Die Windhaager haben nun seinen 200. Geburtstag gefeiert. Mit Musik des Jobst-Orchesters und der heimischen Feuerwehrmusik. Außerdem haben wir Herta Affenzeller besucht, die Knöpfe aus Zwirn näht und Albert Traxler beim Bemalen alter Bauernmöbel zugeschaut.
  • Die queere Infotainment-Sendung aus Magdeburg.
  • „Auf der einen Seite ist es schön, wenn man als Inspiration gesehen wird, zumindest musikalisch. Aber persönlich ist es eine Gratwanderung, einen Menschen mit Behinderung als Inspiration zu sehen, weil wir keine Inspiration sind. Wir haben sehr viel zu meistern und zu tragen und es wäre besser, wir hätten mehr Unterstützung.“ Liz Müller kam ohne Arme auf die Welt und entdeckte schon früh ihre Liebe zur Musik. Sie lernte mit den Zehen Keyboard zu spielen und gibt neben Konzerte auch Musik-Kurse. Liz stand mehrmals mit Pizzera & Jaus auf der Bühne und begleitete die beiden vor tausenden Fans bei ihrem Hit „Kaleidoskop“.
  • Das Magazin aus der lateinamerikanischen Szene Wiens.
  • Trashig statt très chic, aber mit Niveau! Titus Probst animiert mit seinem eingängigen Synth-Sound schon ab dem ersten Takt zu rhythmischen Hüftbewegungen. Das Allround-Genie verpackt ein ganzes Jahrzehnt in seine Musik und wirft uns zurück in die Achtzigerjahre. Eine ergreifende und intensive Live-Performance.
  • Der Wiener Musiker JOSH in einem exklusiven Interview für MULATSCHAG TV über Beatles, Mondbasis, Oktoberfest, Kühe, Falco, Elbphilharmonie, und seinen ökologischen Fußabdruck.
  • ...mit Einblicken in beeindruckende Zahlen und die Entstehung der Monti Beton-"Premium"-Programme - und natürlich viel Musik!
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Liesl SPIRA-NITSCH wurde 1944 in Glasgow (Schottland) als Tochter jüdischer Flüchtlinge aus Österreich geboren. Ihr Vater Leopold Spira war 1934 Schutzbundkämpfer, im austrofaschistischen Ständestaat knapp ein Jahr in Wien als politischer Häftling inhaftiert. Nach dem Einmarsch Hitlers schloss er sich den internationalen Brigaden in Spanien an. Das Lager Gurs (Südfrankreich) konnte er noch mit dem letzten Transport nach Großbritannien verlassen. Die Mutter Eva (geb. Zerner) kam mit einem Kindertransport nach London. Ende 1946 kehrte die Familie nach Wien zurück. Liesl Spira-Nitsch absolvierte die Volksschule und das Gymnasium in Wien und arbeitete im sozialen Bereich. Seit 2024 engagiert sie sich im Zeitzeuginnen- und Zeitzeugenprogramm www.erinnern.at. Mit ihr sprach Fred TURNHEIM. Eine Aufzeichnung aus dem Republikanischen Club in Wien vom 21. April 2026.
  • Kultur aus dem Kunstraum.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Zu sehen sind acht Porträts aus beiden Kulturen (China und Österreich) sowie verschiedenen Generationen (X bis Z): Qin Leiyang (Alpbach-Stipendiatin) | Qian Cheng (Jugendoperproduzent) | Da Jingjing (Musikbetreuerin für autistische Kinder) | Denise Übleis (ÖAD-Dozentin an Uni Fudan) | Jimmy Chiang (Kapellmeister der Wr. Sängerknaben) | Willibald Zechner (Trainer der chin. Ski-Nationalmannschaft) | David Hiebaum (Design & Marketing) | Vivien Song (Studentin). Producer Team China: Chen Yan | Producer Team Österreich: Senad Hergić.
  • Die preisgekrönte österreichische Clip-Show.
  • Der musikalische Wochenrückblick, präsentiert von Christina Nemec.
  • Das mehrsprachige Magazin der afrikanischen Community in Wien.
  • "Ich finde, dass interdisziplinäre Medizin der Schlüssel einer zielführenden Therapie ist, daher biete ich Ihnen ein Netzwerk von Kolleg:innen der unterschiedlichsten Fachrichtungen", sagt der Facharzt für regenerative und ästhetische Medizien auf seiner Website. Auch sein Gespräch mit Christian Jeschko im Original Wiener Tschocherl ist Teamwork.
  • „African Diaspora and Culture Radio TV“ ist das TV-Format, das sich auf die afrikanische Community und Afrikainteressierte in Österreich konzentriert. Hier gibt es Informationen, Nachrichten und Ressourcen für alle, die sich mit afrikanischer Kultur und Geschichte verbunden fühlen. Der afrikanische Musikteil begeistert – KünstlerInnen kommen ins OKTO-Studio und sprechen über ihre musikalischen Erfahrungen – manchmal gibt es sogar Mini-Konzerte! ADC-RT filmt afrikanische Events, führt Interviews und berichtet über Geschäftsmöglichkeiten in Afrika. NGOs, erfolgreiche Projekte und Menschen mit afrikanischem Hintergrund werden in unserer Sendung vorgestellt.
  • Der Wal war bei der Buchpräsentation von Gottfried Frais in der Galerie Puschitz, hat in der Freuen Bühne Wien drauf gepfiffen, war dort auch bei Companyforu und hat Susanne Marik gelauscht, wie sie ebendort Hildegard Knef gesungen hat.
  • Liesl SPIRA-NITSCH wurde 1944 in Glasgow (Schottland) als Tochter jüdischer Flüchtlinge aus Österreich geboren. Ihr Vater Leopold Spira war 1934 Schutzbundkämpfer, im austrofaschistischen Ständestaat knapp ein Jahr in Wien als politischer Häftling inhaftiert. Nach dem Einmarsch Hitlers schloss er sich den internationalen Brigaden in Spanien an. Das Lager Gurs (Südfrankreich) konnte er noch mit dem letzten Transport nach Großbritannien verlassen. Die Mutter Eva (geb. Zerner) kam mit einem Kindertransport nach London. Ende 1946 kehrte die Familie nach Wien zurück. Liesl Spira-Nitsch absolvierte die Volksschule und das Gymnasium in Wien und arbeitete im sozialen Bereich. Seit 2024 engagiert sie sich im Zeitzeuginnen- und Zeitzeugenprogramm www.erinnern.at. Mit ihr sprach Fred TURNHEIM. Eine Aufzeichnung aus dem Republikanischen Club in Wien vom 21. April 2026.
  • Kultur aus dem Kunstraum.
  • In dieser Sendereihe plaudert Andreas Hofmarcher (Maisblau) mit Künstler:innen, die in der WINSTAGE in Wiener Neustadt ausstellen. In dieser Folge sind Georg Franz und Ulrike Madueme-Knopp Anderle zu Gast.
  • Die queere Infotainment-Sendung aus Magdeburg.
  • „Auf der einen Seite ist es schön, wenn man als Inspiration gesehen wird, zumindest musikalisch. Aber persönlich ist es eine Gratwanderung, einen Menschen mit Behinderung als Inspiration zu sehen, weil wir keine Inspiration sind. Wir haben sehr viel zu meistern und zu tragen und es wäre besser, wir hätten mehr Unterstützung.“ Liz Müller kam ohne Arme auf die Welt und entdeckte schon früh ihre Liebe zur Musik. Sie lernte mit den Zehen Keyboard zu spielen und gibt neben Konzerte auch Musik-Kurse. Liz stand mehrmals mit Pizzera & Jaus auf der Bühne und begleitete die beiden vor tausenden Fans bei ihrem Hit „Kaleidoskop“.
  • In der Bar 59 in Nürnberg trifft Andreas Hofmarcher seinen wohl bisher am Weitesten angereisten Gast: Luis ist Mr. Leather 2025 aus Sindey.
  • In dieser Ausgabe lässt KUNSTFORUM REVISITED die gefeierte Werkschau „Insights“ im Bank Austria Kunstforum Wien wieder aufleben. David Hockney ist einer der einflussreichsten Künstler unserer Zeit und ein wahrer Meister der Verwandlung. Die Sendung zeigt die beeindruckende Vielfalt seines Schaffens, das über sechs Jahrzehnte reicht. Von den sonnigen Pool-Paintings Kaliforniens über seine berühmten Doppelporträts bis hin zu innovativen iPad-Zeichnungen wird deutlich, warum Hockney als Gigant der Moderne gilt. Erleben Sie einen faszinierenden Einblick in das Werk eines Künstlers, der das Sehen immer wieder neu erfindet und mit Farben sowie Perspektiven spielt wie kaum ein anderer.
  • „Common Ground“ thematisiert Shoah und Pazifismus versus das Recht auf Selbstverteidigung als moderne Romeo und Julia-Geschichte. Der Film zeigt, dass ein Neuanfang die Akzeptanz und Integration der Vergangenheit miteinschließen will. „Common Ground“ wurde als erste bi-lateralen Zusammenarbeit von acht Jugendlichen aus Österreich und Israel mit Coaches aus beiden Ländern ab August 2022 realisiert (Coaches u.a. Kamerafrau Leena Koppe und Regissseur Mordechai Vardi). Die meisten Departments wurden sowohl mit österreichischen wie israelischen Jugendlichen und Coaches besetzt. Die Camera wurde ausschließlich von jungen Frauen bedient. Schauplätze waren Jerusalem, Melk und Wien. Seit 2016 unterstützt das Jugendfilmprojekt „Einblick filterlos“ Filmbegeisterte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren in der Findung und Umsetzung ihrer eigenen Themen und Filmsprache. Profis aus der Filmbranche fungieren als Coaches. Bisher realisierten 45 Jungfilmemacher 12 Filme (Kurzfilme und Dokumentationen) bis zu jeweils einer Länge von rund 18 Minuten.
  • Das Magazin aus der lateinamerikanischen Szene Wiens.
  • Trashig statt très chic, aber mit Niveau! Titus Probst animiert mit seinem eingängigen Synth-Sound schon ab dem ersten Takt zu rhythmischen Hüftbewegungen. Das Allround-Genie verpackt ein ganzes Jahrzehnt in seine Musik und wirft uns zurück in die Achtzigerjahre. Eine ergreifende und intensive Live-Performance.
  • Der Wiener Musiker JOSH in einem exklusiven Interview für MULATSCHAG TV über Beatles, Mondbasis, Oktoberfest, Kühe, Falco, Elbphilharmonie, und seinen ökologischen Fußabdruck.
  • Die preisgekrönte österreichische Clip-Show.
  • 1. Eva May, Chinesisch-Österreicherin in Beijing, TV-Moderatorin bei China Media Group 2. Ru Yu, Chinesin aus zweiter Generation in Wien, die schon früh ihre Leidenschaft zum Malen gefunden hat 3. Emanuel Luttersdorfer, Österreicher in Beijing, Arzt und Fotografie-Liebhaber 4. Wang Jing, Chinesin, die in Wien ihre Heimat gefunden hat und ihren eigenen Buchverlag "SONATA Book" gegründet hat, sowie für das Klavierunternehmen FEURICH arbeitet 5. Harald Springfeld, Österreicher in Beijing, Berater für Eishockey-Projekte bei den Olympischen Winterspielen 2022 6. Alexandra Grimmer, Kuratorin aus Wien, die ihren Schwerpunkt auf chinesische Kunst und die Kulturvermittlung gelegt hat 7. Li Jingjing, Chinesin in Beijing, Opernsängerin und Uni-Professorin 8. Gerd Kaminski, China-Experte, Seit 1971 Geschäftsführer der Österreichisch-Chinesischen Gesellschaft, Seit 1978 Leiter des Österreichischen Instituts für China- und Südostasienforschung, Autor und Herausgeber von über 90 Büchern mit China-Themen
  • Der 45-minütige Dokumentarfilm „Verführerische Liaison – Wenn Hotpot auf Schokolade trifft“ ist eine Koproduktion von der China Media Group und Community TV OKTO. Da China und Österreich eine lange Geschichte der Interaktion verbindet, zeigt der Dokumentarfilm durch Analogien sowie Parallelen die Resonanz zwischen den beiden Ländern in den Bereichen Kultur, Wirtschaft, Infrastruktur und Lebensunterhalt der Menschen und präsentiert damit die Wechselbeziehung zwischen den beiden Ländern sowohl auf individueller als auch auf staatlicher Ebene. Während die Wiener Symphoniker in China Mozart spielen, präsentieren chinesische Künstlerinnen und Künstler moderne chinesische Kunst in Österreich. Während österreichische Seilbahnen auf den steilen Gipfeln mehrerer chinesischer Berge gebaut werden, fahren Elektroroller aus China auf den großen und kleinen Straßen der Alpenrepublik. Während österreichische Schokolade den Chinesen süße Freude bereitet, bringen Hotpots aus Sichuan den Österreichern Chinas feurige Begeisterung. Während die vom Ausgangspunkt der antiken Seidenstraße ausgehenden China-Europa-Züge die beiden Länder verbinden, florieren auch österreichische Logistikunternehmen in der Volksrepublik. Von Wien bis Beijing, von Shanghai bis Riegersburg, von Changzhou bis Großharras, von Wolfurt bis Wangmangling in Shanxi – Die verführerische Symphonie zwischen China und Österreich spielt unermüdlich weiter.
  • Gegenwärtiges Musikschaffen auf durchgängig hohem Niveau. Jazz, World Music und vieles mehr. Während des Corona-Lockdowns im Kulturhaus Sargfabrik LIVE eingespielt.
  • Das mehrsprachige Magazin der afrikanischen Community in Wien.
  • "Ich finde, dass interdisziplinäre Medizin der Schlüssel einer zielführenden Therapie ist, daher biete ich Ihnen ein Netzwerk von Kolleg:innen der unterschiedlichsten Fachrichtungen", sagt der Facharzt für regenerative und ästhetische Medizien auf seiner Website. Auch sein Gespräch mit Christian Jeschko im Original Wiener Tschocherl ist Teamwork.
  • „African Diaspora and Culture Radio TV“ ist das TV-Format, das sich auf die afrikanische Community und Afrikainteressierte in Österreich konzentriert. Hier gibt es Informationen, Nachrichten und Ressourcen für alle, die sich mit afrikanischer Kultur und Geschichte verbunden fühlen. Der afrikanische Musikteil begeistert – KünstlerInnen kommen ins OKTO-Studio und sprechen über ihre musikalischen Erfahrungen – manchmal gibt es sogar Mini-Konzerte! ADC-RT filmt afrikanische Events, führt Interviews und berichtet über Geschäftsmöglichkeiten in Afrika. NGOs, erfolgreiche Projekte und Menschen mit afrikanischem Hintergrund werden in unserer Sendung vorgestellt.
  • Der Wal war bei der Buchpräsentation von Gottfried Frais in der Galerie Puschitz, hat in der Freuen Bühne Wien drauf gepfiffen, war dort auch bei Companyforu und hat Susanne Marik gelauscht, wie sie ebendort Hildegard Knef gesungen hat.
  • Liesl SPIRA-NITSCH wurde 1944 in Glasgow (Schottland) als Tochter jüdischer Flüchtlinge aus Österreich geboren. Ihr Vater Leopold Spira war 1934 Schutzbundkämpfer, im austrofaschistischen Ständestaat knapp ein Jahr in Wien als politischer Häftling inhaftiert. Nach dem Einmarsch Hitlers schloss er sich den internationalen Brigaden in Spanien an. Das Lager Gurs (Südfrankreich) konnte er noch mit dem letzten Transport nach Großbritannien verlassen. Die Mutter Eva (geb. Zerner) kam mit einem Kindertransport nach London. Ende 1946 kehrte die Familie nach Wien zurück. Liesl Spira-Nitsch absolvierte die Volksschule und das Gymnasium in Wien und arbeitete im sozialen Bereich. Seit 2024 engagiert sie sich im Zeitzeuginnen- und Zeitzeugenprogramm www.erinnern.at. Mit ihr sprach Fred TURNHEIM. Eine Aufzeichnung aus dem Republikanischen Club in Wien vom 21. April 2026.
  • Kultur aus dem Kunstraum.
  • In dieser Sendereihe plaudert Andreas Hofmarcher (Maisblau) mit Künstler:innen, die in der WINSTAGE in Wiener Neustadt ausstellen. In dieser Folge sind Georg Franz und Ulrike Madueme-Knopp Anderle zu Gast.
  • Die queere Infotainment-Sendung aus Magdeburg.
  • „Auf der einen Seite ist es schön, wenn man als Inspiration gesehen wird, zumindest musikalisch. Aber persönlich ist es eine Gratwanderung, einen Menschen mit Behinderung als Inspiration zu sehen, weil wir keine Inspiration sind. Wir haben sehr viel zu meistern und zu tragen und es wäre besser, wir hätten mehr Unterstützung.“ Liz Müller kam ohne Arme auf die Welt und entdeckte schon früh ihre Liebe zur Musik. Sie lernte mit den Zehen Keyboard zu spielen und gibt neben Konzerte auch Musik-Kurse. Liz stand mehrmals mit Pizzera & Jaus auf der Bühne und begleitete die beiden vor tausenden Fans bei ihrem Hit „Kaleidoskop“.
  • In der Bar 59 in Nürnberg trifft Andreas Hofmarcher seinen wohl bisher am Weitesten angereisten Gast: Luis ist Mr. Leather 2025 aus Sindey.
  • In dieser Ausgabe lässt KUNSTFORUM REVISITED die gefeierte Werkschau „Insights“ im Bank Austria Kunstforum Wien wieder aufleben. David Hockney ist einer der einflussreichsten Künstler unserer Zeit und ein wahrer Meister der Verwandlung. Die Sendung zeigt die beeindruckende Vielfalt seines Schaffens, das über sechs Jahrzehnte reicht. Von den sonnigen Pool-Paintings Kaliforniens über seine berühmten Doppelporträts bis hin zu innovativen iPad-Zeichnungen wird deutlich, warum Hockney als Gigant der Moderne gilt. Erleben Sie einen faszinierenden Einblick in das Werk eines Künstlers, der das Sehen immer wieder neu erfindet und mit Farben sowie Perspektiven spielt wie kaum ein anderer.
  • „Common Ground“ thematisiert Shoah und Pazifismus versus das Recht auf Selbstverteidigung als moderne Romeo und Julia-Geschichte. Der Film zeigt, dass ein Neuanfang die Akzeptanz und Integration der Vergangenheit miteinschließen will. „Common Ground“ wurde als erste bi-lateralen Zusammenarbeit von acht Jugendlichen aus Österreich und Israel mit Coaches aus beiden Ländern ab August 2022 realisiert (Coaches u.a. Kamerafrau Leena Koppe und Regissseur Mordechai Vardi). Die meisten Departments wurden sowohl mit österreichischen wie israelischen Jugendlichen und Coaches besetzt. Die Camera wurde ausschließlich von jungen Frauen bedient. Schauplätze waren Jerusalem, Melk und Wien. Seit 2016 unterstützt das Jugendfilmprojekt „Einblick filterlos“ Filmbegeisterte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren in der Findung und Umsetzung ihrer eigenen Themen und Filmsprache. Profis aus der Filmbranche fungieren als Coaches. Bisher realisierten 45 Jungfilmemacher 12 Filme (Kurzfilme und Dokumentationen) bis zu jeweils einer Länge von rund 18 Minuten.
  • Das mehrsprachige Magazin der afrikanischen Community in Wien.