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Treffpunkt China-Österreich - Frauen im Mittelpunkt

Treffpunkt China-Österreich stellt diesmal die Frauen in den Mittelpunkt. In der Wiener UNO-City berichteten Frauen aus Anlass des 30. Jahrestages der Deklaration von Beijing über die Situation von Frauen weltweit. In Ländern wie Afghanistan haben Frauen überhaupt keinen Zugang zu Bildung und politischer Mitsprache. In Krisengebieten wie dem Sudan und der Ukraine leiden Frauen und Mädchen unter den bewaffneten Auseinandersetzungen. In den europäischen Ländern sind Frauen in leitenden Positionen rar und verdienen weniger als Männer. Frauen üben in China ein besonderes Kunsthandwerk aus. Sie ritzen in kleine Steine winzige Schriftzeichen ein. Diese Kunst ist immaterielles Weltkulturerbe und wird in der Wasserstadt Wuzhen von Frauen ausgeübt. Yu Yue hat sie dort besucht. In Wien besuchen wir die Malerin Edda Mally, die nach dem 2. Weltkrieg als erste lebende Künstlerin in Beijing, Shanghai und Nanning ausgestellt hat. Im Mozarthaus Vienna konnten wir traditionelle Klänge auf den chinesischen Instrumenten Guqin, Pipa und Guzheng hören und Lieder, die Frauen in China komponiert haben. Der Titel des Konzerts war "Echoes of Her".

Nächste Sendungen

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Ewigkeitsgasse - Kultur aus dem Kunstraum #78: Abschied von Gerri

1995 wurde in Wien wurde die „Augustin Boulevardzeitung“ gegründet, die ihren armutsgefährdeten Verkäuferinnen beim Überleben helfen sollte. 30 Jahre später ist „der Augustin“ nicht nur Zeitungs- sondern auch Sozialprojekt, das Menschen helfen soll, sich selbst zu helfen. Mit dem Nebeneffekt, guten Journalismus zu bieten. Plus: ein Couchgespräch zwischen Gerhard Paschinger in dem im Jänner verstorbenen Augustin-Verkäufer Gerri Geiger (aka Augustingerri) aus dem Jahr 2015.

01:15

Parallelwelten - Para//elwelten Episode 15

Teil 1: Im Zusammenhang mit Oskar Kokoschka, Alma Mahler und Hermine Moos bezieht sich meist auf die tiefgreifende Verschränkung der realen mit der künstlerischen Welt. Parallelwelten in realer Beziehung und das Scheitern, Parallelwelten in der Kunst und Parallelwelten in der Puppe als Fetisch und Ersatzrealität Part 1: In connection with Oskar Kokoschka, Alma Mahler, and Hermine Moos usually refers to the profound entanglement of the real with the artistic world. Parallel-worlds in a real relationship and its failure, parallel worlds of art and parallel worlds in the doll as fetish and substitute reality Teil 2: Ein Beitrag von Harald Koeck zur Ausstellung "exitus.tod alltäglich“ im K-Haus Wien 2007. Die Installation ”sarco phagus II” zeigt den Begriff des individuellen Todes als Kunstwerk. In einer Videodokumentation werden die einzelnen Stationen des Werkes sichtbarer. Die fertige Form ist Resultat der Transformationsvorgänge vom Einheitssarg zum Kunstobjekt “sarco pahgus II“. Das Video selber ist ein Dokumentationsvorgang. Die Filmsequenzen dienen dazu, um die Prozesse lebendig zu halten. Part 2: A contribution from Harald Koeck to the exhibition "exitus.tod alltäglich" at the K-Haus Vienna in 2007. The installation "sarco phagus II" explores the concept of individual death as a work of art. A video documentation makes the individual stages of the work more visible. The finished form is the result of the transformation processes from a standard coffin to the art object "sarco phagus II." The video itself is a documentation process. The film sequences serve to keep the processes vivid.

  • 1995 wurde in Wien wurde die „Augustin Boulevardzeitung“ gegründet, die ihren armutsgefährdeten Verkäuferinnen beim Überleben helfen sollte. 30 Jahre später ist „der Augustin“ nicht nur Zeitungs- sondern auch Sozialprojekt, das Menschen helfen soll, sich selbst zu helfen. Mit dem Nebeneffekt, guten Journalismus zu bieten. Plus: ein Couchgespräch zwischen Gerhard Paschinger in dem im Jänner verstorbenen Augustin-Verkäufer Gerri Geiger (aka Augustingerri) aus dem Jahr 2015.
  • Teil 1: Im Zusammenhang mit Oskar Kokoschka, Alma Mahler und Hermine Moos bezieht sich meist auf die tiefgreifende Verschränkung der realen mit der künstlerischen Welt. Parallelwelten in realer Beziehung und das Scheitern, Parallelwelten in der Kunst und Parallelwelten in der Puppe als Fetisch und Ersatzrealität Part 1: In connection with Oskar Kokoschka, Alma Mahler, and Hermine Moos usually refers to the profound entanglement of the real with the artistic world. Parallel-worlds in a real relationship and its failure, parallel worlds of art and parallel worlds in the doll as fetish and substitute reality Teil 2: Ein Beitrag von Harald Koeck zur Ausstellung "exitus.tod alltäglich“ im K-Haus Wien 2007. Die Installation ”sarco phagus II” zeigt den Begriff des individuellen Todes als Kunstwerk. In einer Videodokumentation werden die einzelnen Stationen des Werkes sichtbarer. Die fertige Form ist Resultat der Transformationsvorgänge vom Einheitssarg zum Kunstobjekt “sarco pahgus II“. Das Video selber ist ein Dokumentationsvorgang. Die Filmsequenzen dienen dazu, um die Prozesse lebendig zu halten. Part 2: A contribution from Harald Koeck to the exhibition "exitus.tod alltäglich" at the K-Haus Vienna in 2007. The installation "sarco phagus II" explores the concept of individual death as a work of art. A video documentation makes the individual stages of the work more visible. The finished form is the result of the transformation processes from a standard coffin to the art object "sarco phagus II." The video itself is a documentation process. The film sequences serve to keep the processes vivid.