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12 Minutes Live - Marilies Jagsch

Ohne sich davor zu scheuen, den Finger in die Wunde zu legen, erzählt Marilies Jagsch von den kleinen und großen Missständen in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen und hält der Gesellschaft einen Spiegel vor, der schmerzhaft schön zeigt, wie nahe Glück und Traurigkeit oft beieinander liegen. Sie versucht nicht, einem Trend oder Genre gerecht zu werden, und fängt gerade deshalb stets den Zeitgeist ein. Ihre Musik ist nachdenklich, empört sich und wirkt dabei auf eine radikale Weise unmittelbar und treffend, ehrlich und bewegend.

Nächste Sendungen

12:00

Latino TV - Niemand segelt ohne Kurs

Im einzigen spanischsprachigen Video-Podcast Wiens geht es diesmal um Literatur. Ana María García und Andrés Peña sprechen mit der venezolanischen Autorin Damelys Delgado über ihr neues Buch NADIE NAVEGA SIN RUMBO (NIEMAND SEGELT OHNE KURS).

12:45

Jukebox - Schamrock-Salon der Dichterinnen

OKTO überträgt eine Veranstaltung aus dem Literaturhaus Wien in Kooperation mit der Schule für Dichtung und der Grazer Autor:innenversammlung. Es lesen und performen: Sabine Gruber, Rosa Pock, Alexandra Bernhardt und Augusta Laar Der Schamrock-Salon wurde 2009 von Augusta Laar in München gegründet. Regelmäßig bietet er seither eine Plattform für Lesungen, konzertante Performances und andere eher ungewöhnliche Auftrittsformen von Lyrikerinnen. Analyse und Diskussion der Bedingungen des lyrischen Schreibens von Frauen sind ebenfalls wichtiger Bestandteil der Salons. München war in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ein Zentrum des kulturrevolutionären Aufbegehrens junger Malerinnen und Literatinnen. In dieser Tradition hat das Schamrock-Projekt mit den Salons und – Festivals seine Wurzeln. Der Schamrock-Salon fand 2017 zum ersten Mal auch im Literaturhaus Wien statt und ist im Dezember 2025 wieder im Literaturhaus Wien zu Gast. Der Salon #31 mit dem Titel: Wiener Dichterinnen lesen Wiener Dichterinnen knüpft an die Münchner Salons an. Vier zeitgenössische Wiener Dichterinnen forschen zu Leben und Werk je einer Wiener literarischen Ahnin als fiktiver kreativer Partnerin und stellen eigene Texte gegenüber.

  • Im einzigen spanischsprachigen Video-Podcast Wiens geht es diesmal um Literatur. Ana María García und Andrés Peña sprechen mit der venezolanischen Autorin Damelys Delgado über ihr neues Buch NADIE NAVEGA SIN RUMBO (NIEMAND SEGELT OHNE KURS).
  • OKTO überträgt eine Veranstaltung aus dem Literaturhaus Wien in Kooperation mit der Schule für Dichtung und der Grazer Autor:innenversammlung. Es lesen und performen: Sabine Gruber, Rosa Pock, Alexandra Bernhardt und Augusta Laar Der Schamrock-Salon wurde 2009 von Augusta Laar in München gegründet. Regelmäßig bietet er seither eine Plattform für Lesungen, konzertante Performances und andere eher ungewöhnliche Auftrittsformen von Lyrikerinnen. Analyse und Diskussion der Bedingungen des lyrischen Schreibens von Frauen sind ebenfalls wichtiger Bestandteil der Salons. München war in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ein Zentrum des kulturrevolutionären Aufbegehrens junger Malerinnen und Literatinnen. In dieser Tradition hat das Schamrock-Projekt mit den Salons und – Festivals seine Wurzeln. Der Schamrock-Salon fand 2017 zum ersten Mal auch im Literaturhaus Wien statt und ist im Dezember 2025 wieder im Literaturhaus Wien zu Gast. Der Salon #31 mit dem Titel: Wiener Dichterinnen lesen Wiener Dichterinnen knüpft an die Münchner Salons an. Vier zeitgenössische Wiener Dichterinnen forschen zu Leben und Werk je einer Wiener literarischen Ahnin als fiktiver kreativer Partnerin und stellen eigene Texte gegenüber.
  • Das Magazin der Wiener Jugendzentren berichtet diesmal über Jugendgesundheitskonferenzen, Fußball, WordUp, Jugendparlament und einen Ausflug an die Alte Donau.
  • Die heutige Stadtmauer von Nanjing, Hauptstadt der ostchinesischen Provinz Jiangsu, ist mit einer Länge von 25,1 Kilometern die längste, größte und am besten erhaltene Stadtmauer der Welt. Eine Doku rund um ein historisches Denkmal.
  • Kultur- und Nachtleben der ex-jugoslawischen Community.
  • "Schreiße!" Ubu Roi, König Ubu, UbuManiac oder so... Die Geburt des surrealistischen Theaters, vielleicht... Neu interpretiert von Michael Schlecht und den StudentInnen der Neuen Schauspielschule in Wien (www.neueschauspielschule.at). Königsmorde, Gier, Gefrässigkeit, Krieg und Unvermögen. Allerhand menschliches also frei nach Alfred Jarry und H.C. Artmann. Um mit den Worten König Ubus zu sprechen: "Was wird jetzt in der Blüte meiner Haare?"
  • He Zhizhang was a great poet of the Tang Dynasty in China, and later generations called him "crazy poet"..The humanity documentary “He Zhizhang” adopts the techniques of “documentary shooting + story presentation +famous experts’ interpretation”, builds the cultural core, constructs images through performance, combines the ancient with the present by way of time travel, and uses beautiful image language to present the life of He Zhizhang, a great scholar in the literary circles of the flourishing Tang Dynasty, from the time when he was a young talented poet to the time when he lived in his hometown after retirement, explore the literary world and the prosperous Tang Dynasty from his poetry, and let the audience from China and abroad learn about He Zhizhang’s life and experience the profound traditional Chinese culture.
  • LIONOIR ist düster, anmaßend, süß, laut, seltsam und melancholisch, und das nicht immer. Seit Dezember 2014 formulieren Gloria Amesbauer und Sara Zlanabitnig die Ewigkeit mit Toys, Effekten, stimmhaften Bass- und Synth-Saiten, hektisch-langsam, Cathedral-Reverb und b.b.b.b.eats neu.
  • Die Show mit Rock,Talk und Comedy!
  • Informativ-unterhaltsame Spaziergänge durch Wien.
  • China am Puls widmet sich der chinesischen Kunstszene in Wien und stellt einige Künstler und Künstlerinnen vor: Zhao Yusheng aus Tianjin ist eine erfolgreiche Malerin und engagierte Kunstpädagogin. Das künstlerische Schaffen von Yu Feng aus Shangdong umfasst traditionelle chinesische Tusche- und Ölmalerei, sowie Kalligraphie. Die aus Shanghai stammende Künstlerin Fang Jianhua hat es sich zum Ziel gesetzt, chinesische Kunstformen nach Wien zu bringen. Mit ihren Tanzchoreographien bereichert sie die heimische Kulturlandschaft. Abschließend gibt es wertvolle Gesundheitstipps von Chen Fengyuan aus der traditionellen chinesischen Medizin.
  • Was ist der "Climate Walk – Geh’ma, Austria"? Wer sind die "Wanderers of Changing Worlds"? Welches Abenteuer erwartet sie im Sommer 2021? Und was haben sie in den Donauauen erlebt? Diese und noch viele weitere Fragen beantwortet die erste Folge des Climate Walks.
  • Ernährung – ein Thema, das Menschen sowohl verbindet als auch spaltet. Manche legen im Alltag ihr Hauptaugenmerk darauf. Die Gesundheit, der finanzielle Haushalt und auch die tägliche Zeiteinteilung stehen für sie in engem Zusammenhang mit ihren Ernährungsweisen. Climate Walk will Alltagspraktiken, Erfahrungen und Gedanken der Österreicher*innen zum Thema Ernährung und Lebensmittelverschwendung auf den Grund gehen. Inwiefern stehen diese in Zusammenhang mit dem Klimawandel?
  • Die Supererbin im Gespräch mit der Band "Sie kamen Australien", die 2021 ihr 10-jähriges Jubiläum feiert. Sie plaudern über antiquierte Männerbilder und neue Väterrollen. Auf der Bühne steht Malonda, die ihren Song "Blondes Gift" performt.
  • Martin Borovnik ist Inhaber und Betreiber des Viper Room Vienna. Im Gespräch mit Peter Baecker gibt er Einblick in die Geschichte des Lokals sowie dessen Bedeutung für ihn selbst und in der österreichischen Kulturlandschaft. Darüber hinaus spricht Borovnik über die Veränderungen, die durch die Corona Krise stattgefunden haben, und seine Forderungen an die Regierung.
  • Der musikalische Wochenrückblick, präsentiert von Christina Nemec.
  • Der bislang erfolglose Filmregisseur Fritz Aigner sorgt bei den Filmfestspielen von Venedig mit seinem Film „The Meadow“ unerwartet für Aufsehen. Ein namhafter Produzent beauftragt ihn daraufhin, eine Fortsetzung zu drehen. Die Dreharbeiten geraten zu einem Fiasko. Als die gesamte Filmcrew gegen den zunehmenden Größenwahn ihres Regisseurs rebelliert, sieht dieser sich mit den Antagonisten seiner eigenen Fiktion konfrontiert: Morgenstern und Boyd. Sie ziehen ihn in eine Spirale aus sexuellen Obsessionen und Allmachtsfantasien, an deren Ende nur das Scheitern des Films oder gar der Tod selbst stehen kann.