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Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.

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08:00

Breaking Media - Schüler:innen gestalten Fernsehen

Erstmals entsteht das Medienmagazin in Kooperation mit Schüler:innen des BORG Mistelbach. Die Klasse 6C mit dem Schwerpunkt Medien & Kommunikation gestaltet gemeinsam mit der PULS 4-Redaktion eine eigene Sendung – von der Themenfindung und Recherche über Interviews bis hin zur Moderation. BREAKING MEDIA.LAB begleitet diesen Prozess und zeigt, welche Medienthemen junge Menschen bewegen. Zu Gast in der Sendung ist die Grünen-Politikerin Sigrid Maurer.

08:30

Ewigkeitsgasse - Hermine Wiegele | Peter Wawerzinek | Hannelore Fischer | Drahdiwaberl | Uli Scherer

Im Portrait: Hermine Wiegele, die im Rahmen des Kunstprojekts #flussaufwärts mit dem Großen Goldenen Ehrenzeichen des Landes Kärnten ausgezeichnet wurde. Außerdem: Bachmann-2010-Preisträger Peter Wawerzinek ist musikalisch in "Schweben vogelfrei". "Supersheriff" (2007). Der Abspann: In memoriam Uli Scherer live aus dem Kunstraum Ewigkeitsgasse.

  • Erstmals entsteht das Medienmagazin in Kooperation mit Schüler:innen des BORG Mistelbach. Die Klasse 6C mit dem Schwerpunkt Medien & Kommunikation gestaltet gemeinsam mit der PULS 4-Redaktion eine eigene Sendung – von der Themenfindung und Recherche über Interviews bis hin zur Moderation. BREAKING MEDIA.LAB begleitet diesen Prozess und zeigt, welche Medienthemen junge Menschen bewegen. Zu Gast in der Sendung ist die Grünen-Politikerin Sigrid Maurer.
  • Im Portrait: Hermine Wiegele, die im Rahmen des Kunstprojekts #flussaufwärts mit dem Großen Goldenen Ehrenzeichen des Landes Kärnten ausgezeichnet wurde. Außerdem: Bachmann-2010-Preisträger Peter Wawerzinek ist musikalisch in "Schweben vogelfrei". "Supersheriff" (2007). Der Abspann: In memoriam Uli Scherer live aus dem Kunstraum Ewigkeitsgasse.
  • Es ist im Moment schwer, in Österreich eine Lanze für öffentlich-rechtliche Medien zu brechen. Ein Skandal jagt beim ORF den nächsten. Aber mit den öffentlich-rechtlichen Medien ist es wie mit der Demokratie, von der schon Winston Churchill sagte, sie sei die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von denen, die wir schon vorher ausprobiert haben. Sie sind nicht ideal, haben viele Schattenseiten und Schwächen, aber sind das beste, das wir derzeit haben. Die Menschen in Österreich, Deutschland und der Schweiz leben in relativem Wohlstand und Frieden und besitzen einen Pass, der sie überall hinbringt. Ein Teil dieser Privilegien sind auch die öffentlich-rechtlichen Medien, die uns allen gehören. Das ist eine Errungenschaft, über die man nicht jeden Tag nachdenkt, wie man nicht über den alltäglichen Frieden, den Pass und andere Privilegien nachdenkt. Ich kenne die mediale Kehrseite dieser Welt gut. Ich lebe und arbeite in Ländern, in denen es nur staatlich gelenktes Fernsehen gibt; in Ländern, in denen der Intellekt jeden einzelnen Tag durch die Medien beleidigt wird; in Ländern, in denen autokratische Regierungen den Medien vorschreiben, was sie den Untertanen mitzuteilen haben. Öffentlich-rechtliche Medien sind der Sauerstoff für eine funktionierende Demokratie. Und wenn sie zerstört werden, verlieren wir alle. Ein arabisches Sprichwort sagt: „Erst wenn der Brunnen trocken ist, lernt man das Wasser zu schätzen“. Lassen wir es nicht so weit kommen. Die öffentlich-rechtlichen Medien gehören uns allen. Wir müssen sie gegen die Kaputtmacher von außen, aber eben auch gegen die inneren Schattenseiten verteidigen. Lassen wir den Brunnen nicht austrocknen.
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    • Freitag, 16.10.2026, 18:30
  • Die Sendung beschäftigt sich damit, wie Wien und andere Kulturen mit Tod, Trauer und Bestattung umgehen. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass der Tod in Wien nicht völlig aus dem Alltag verdrängt wird: Friedhöfe sind gepflegte, offene Orte, die oft auch wie Parks genutzt werden. Besonders in Wien verbindet sich Sterbekultur mit Tradition, Religion, Bürokratie, Melancholie und dem typischen Wiener Schmäh. Im ersten Block geht es um Sterbekultur allgemein. Dazu gehören religiöse Rituale, Abschiedsformen, Kleidung, Grabpflege, Blumen, Kerzen und der Leichenschmaus. Ein wichtiger Begriff ist die „schöne Leich“: ein würdevoller, oft feierlicher Abschied mit vielen Gästen, Blumenschmuck und anschließendem Beisammensein. Gleichzeitig verändern sich Begräbnisse heute: Musik, Kleidung und Ablauf werden persönlicher, und alternative Bestattungsformen wie Urnen-, Baum- oder Naturbestattungen werden beliebter.
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    • Samstag, 17.10.2026, 01:45
  • In dieser Sendung sprechen wir mit dem Autor Daniel Zipfel über seinen aktuellen Roman Walküre, der im Leykam Verlag erschienen ist. Er blickt auf die Flüchtlingswelle von 2015 zurück und verrät uns, ob der Ich-Erzähler Benjamin Weiß autobiografische Züge hat. Daniel Zipfel wurde 1983 in Freiburg geboren und lebt als Autor und Jurist in der Asylrechtsberatung. Sein Debütroman „Eine Handvoll Rosinen“ erschien 2015 im Kremayr & Scheriau Verlag und wurde von der Kulturabteilung des österreichischen Bundeskanzleramtes als besonders gelungenes Debüt ausgezeichnet. 2020 erschien sein zweiter Roman „Die Wahrheit der anderen“ ebenfalls im Kremayr & Scheriau Verlag. Beide Romane erhielten eine Buchprämie der Stadt Wien. 2023 erschien mit „Nichts als Papier” (Leykam Verlag) sein dritter Roman.
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    • Samstag, 17.10.2026, 02:15
  • Das mehrsprachige Magazin der afrikanischen Community in Wien.
  • Stefan Schrenk ging schon immer unkonventionelle Wege. Hinterfragen, lernen, überlegen und optimieren stehen bei ihm an der Tagesordnung. Das fällt bei jedem Gespräch auf, niemals wird es langweilig. Er hat für sich selbst den Anspruch definiert, termingerecht, ressourcenschonend und mit geringer Durchlaufzeit Produkte aus Holz herzustellen, weitere Projekte zu entwickeln und in die Tat umzusetzen – immer mit dem Auftrag zu lernen, über den Tellerrand zu sehen und die gewonnenen Erfahrungen wieder einzusetzen. Stefan Schrenk denkt gemeinsam mit seinem Team das Bauen von morgen von Grund auf neu. Er verlässt bewusst eingefahrene Wege und Arbeitsweisen. Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz prägen das Handeln. Mit dieser Orientierung schafft er Veränderungen in der Bauwelt.
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    • Dienstag, 20.10.2026, 02:15
  • „African Diaspora and Culture Radio TV“ ist das TV-Format, das sich auf die afrikanische Community und Afrikainteressierte in Österreich konzentriert. Hier gibt es Informationen, Nachrichten und Ressourcen für alle, die sich mit afrikanischer Kultur und Geschichte verbunden fühlen. Der afrikanische Musikteil begeistert – KünstlerInnen kommen ins OKTO-Studio und sprechen über ihre musikalischen Erfahrungen – manchmal gibt es sogar Mini-Konzerte! ADC-RT filmt afrikanische Events, führt Interviews und berichtet über Geschäftsmöglichkeiten in Afrika. NGOs, erfolgreiche Projekte und Menschen mit afrikanischem Hintergrund werden in unserer Sendung vorgestellt.
  • Der Wald war beim Sichtweisen-Festival, hat den Sommernachtstraum von Infant auf der Freien Bühne Wieden geträumt, eine Apokalypse in der Drachengasse erlebt, war bei Ingrid Merschl im Westend, wo er auch die Freunde des Maschus getroffen hat.
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    • Dienstag, 20.10.2026, 03:15
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Genießen wir vor dem Kamin die herausragendsten Momente der Fernsehgeschichte, down memory lane, aus den Archiven von Mulatschag TV. In dieser Ausgabe treffen wir auf Sante D‘Orazio, Lordi, Hannes Duscher, Die Böslinge, Robert Räudig, Hatebreed, Country Joe McDonald, Trashlight Vision, Hubsi Kramar, Ron Bushy / Iron Butterfly.
  • In Reflective Hold laden die beiden außergewöhnlichen iranischen Musikerinnen Golnar Shahyar und Atena Eshtiaghi dazu ein, in eine Welt einzutauchen, in der Authentizität, Verletzlichkeit und Empathie in jeder Note widerhallen. Ihre Konzerte spiegeln eine Reise durch persönliche Wahrheiten und geteilte Geschichten wider und lassen das Publikum seine eigene Reflexion in den Tiefen jeder Komposition erkennen. Hier wird Musik zum Dialog, zur Erkundung von Widerstandskraft, Würde und dem Mut, der eigenen inneren Stimme Ausdruck zu verleihen. Mit neu arrangierten iranischen Kunstliedern und eigenen Kompositionen entfalten Golnar und Atena einen Geist der Unbeugsamkeit und eine tiefe Lebensfreude, die sich in ihrer einzigartigen musikalischen Sprache offenbart. Reflective Hold ist eine Einladung zum Innehalten, zur Resonanz mit den Klängen von Stärke und Hoffnung und zum Erleben der poetischen Schönheit von Verbundenheit und Erneuerung.
  • In dieser Sendereihe plaudert Andreas Hofmarcher (Maisblau) mit Künstler:innen, die in der WINSTAGE in Wiener Neustadt ausstellen. In dieser Folge sind Beatrix Huber und Klaudia Soukup zu Gast.
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    • Freitag, 16.10.2026, 16:30
  • Der Wal präsentiert uns diesmal Impressionen von Douglas Linton and The PlanBs aus der Wiener Sargfabrik. Außerdem: Pyrker Family (Martin & Sabine Pyrker) und The St. Louis Steady Grinders (Ethan Leinwand & Valerie Kirchoff) am 31.1.2019 im Jazzland | Blues Convention mit Pete York, Hermann Posch und Abi Wallenstein aus dem Metropol im November 2018.
  • Im Gespräch mit dem Sozialpsychologen Markus Brunner geht es um die Frage, woher die autoritäre Versuchung dieser Tage (wieder)kommt, worauf die Propaganda im Menschen zielt und woraus sich die Lust an der Grausamkeit speist.
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    • Freitag, 16.10.2026, 15:30
  • Andreas Hofmarcher (Maisblau) alias Mr. Fetish Austria 2025 hat diesmal Simon Magnus zu Gast. "I know what it is to hide yourself. And I know what it costs", schreibt der in London geborene Simon Magnus auf der Starsteite von simon-magnus.com. Er hat seine Biografie zu Beruf und Berufung gemacht und bietet Workshops, Retreats, Ecstatic Dancing and DJing als Events an.
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    • Samstag, 17.10.2026, 16:00
  • Es ist im Moment schwer, in Österreich eine Lanze für öffentlich-rechtliche Medien zu brechen. Ein Skandal jagt beim ORF den nächsten. Aber mit den öffentlich-rechtlichen Medien ist es wie mit der Demokratie, von der schon Winston Churchill sagte, sie sei die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von denen, die wir schon vorher ausprobiert haben. Sie sind nicht ideal, haben viele Schattenseiten und Schwächen, aber sind das beste, das wir derzeit haben. Die Menschen in Österreich, Deutschland und der Schweiz leben in relativem Wohlstand und Frieden und besitzen einen Pass, der sie überall hinbringt. Ein Teil dieser Privilegien sind auch die öffentlich-rechtlichen Medien, die uns allen gehören. Das ist eine Errungenschaft, über die man nicht jeden Tag nachdenkt, wie man nicht über den alltäglichen Frieden, den Pass und andere Privilegien nachdenkt. Ich kenne die mediale Kehrseite dieser Welt gut. Ich lebe und arbeite in Ländern, in denen es nur staatlich gelenktes Fernsehen gibt; in Ländern, in denen der Intellekt jeden einzelnen Tag durch die Medien beleidigt wird; in Ländern, in denen autokratische Regierungen den Medien vorschreiben, was sie den Untertanen mitzuteilen haben. Öffentlich-rechtliche Medien sind der Sauerstoff für eine funktionierende Demokratie. Und wenn sie zerstört werden, verlieren wir alle. Ein arabisches Sprichwort sagt: „Erst wenn der Brunnen trocken ist, lernt man das Wasser zu schätzen“. Lassen wir es nicht so weit kommen. Die öffentlich-rechtlichen Medien gehören uns allen. Wir müssen sie gegen die Kaputtmacher von außen, aber eben auch gegen die inneren Schattenseiten verteidigen. Lassen wir den Brunnen nicht austrocknen.
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    • Freitag, 16.10.2026, 18:30
  • mit PETER SCHREIBER und tba
  • Gosti u drugoj emisiji muzičkog serijala "Sa Pištom u Bečkom salonu" su vokalni solista Robert Tadić, te Dyon, LJ i Amel.
  • Die Sendung beschäftigt sich damit, wie Wien und andere Kulturen mit Tod, Trauer und Bestattung umgehen. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass der Tod in Wien nicht völlig aus dem Alltag verdrängt wird: Friedhöfe sind gepflegte, offene Orte, die oft auch wie Parks genutzt werden. Besonders in Wien verbindet sich Sterbekultur mit Tradition, Religion, Bürokratie, Melancholie und dem typischen Wiener Schmäh. Im ersten Block geht es um Sterbekultur allgemein. Dazu gehören religiöse Rituale, Abschiedsformen, Kleidung, Grabpflege, Blumen, Kerzen und der Leichenschmaus. Ein wichtiger Begriff ist die „schöne Leich“: ein würdevoller, oft feierlicher Abschied mit vielen Gästen, Blumenschmuck und anschließendem Beisammensein. Gleichzeitig verändern sich Begräbnisse heute: Musik, Kleidung und Ablauf werden persönlicher, und alternative Bestattungsformen wie Urnen-, Baum- oder Naturbestattungen werden beliebter.
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    • Samstag, 17.10.2026, 01:45
  • In dieser Sendung sprechen wir mit dem Autor Daniel Zipfel über seinen aktuellen Roman Walküre, der im Leykam Verlag erschienen ist. Er blickt auf die Flüchtlingswelle von 2015 zurück und verrät uns, ob der Ich-Erzähler Benjamin Weiß autobiografische Züge hat. Daniel Zipfel wurde 1983 in Freiburg geboren und lebt als Autor und Jurist in der Asylrechtsberatung. Sein Debütroman „Eine Handvoll Rosinen“ erschien 2015 im Kremayr & Scheriau Verlag und wurde von der Kulturabteilung des österreichischen Bundeskanzleramtes als besonders gelungenes Debüt ausgezeichnet. 2020 erschien sein zweiter Roman „Die Wahrheit der anderen“ ebenfalls im Kremayr & Scheriau Verlag. Beide Romane erhielten eine Buchprämie der Stadt Wien. 2023 erschien mit „Nichts als Papier” (Leykam Verlag) sein dritter Roman.
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    • Samstag, 17.10.2026, 02:15
  • With intricate arrangements moving between blues and atmospheric rock, MJK’s (Michael J. Keplinger) live performances balance intimacy with intensity. The Austrian Artist performs Songs of his EP „The Words At Play“, which was mastered at Abbey Road Studios in London.
    Wiederholungen am
    • Samstag, 17.10.2026, 02:45
  • Conny Boes realisierte nach dem REIGEN 2025 nun den nächsten Arthur Schnitzler-Klassiker ANATOL als Stationentheater. Dass dabei ein gewisser Dr. Siegmund Freud nebst Ich, Es und Über-ich mitmischt, verleiht dem Stück eine zusätzliche besondere Note!
  • Gost u prvom izdanju novog muzičkog serijala je Dejan Matić. Uz pratnju orkestra Nikole Zarića čućete stare i nove izvedbe omiljenih pesama Dejana Matića i Pište.
  • „African Diaspora and Culture Radio TV“ ist das TV-Format, das sich auf die afrikanische Community und Afrikainteressierte in Österreich konzentriert. Hier gibt es Informationen, Nachrichten und Ressourcen für alle, die sich mit afrikanischer Kultur und Geschichte verbunden fühlen. Der afrikanische Musikteil begeistert – KünstlerInnen kommen ins OKTO-Studio und sprechen über ihre musikalischen Erfahrungen – manchmal gibt es sogar Mini-Konzerte! ADC-RT filmt afrikanische Events, führt Interviews und berichtet über Geschäftsmöglichkeiten in Afrika. NGOs, erfolgreiche Projekte und Menschen mit afrikanischem Hintergrund werden in unserer Sendung vorgestellt.
  • Der Wald war beim Sichtweisen-Festival, hat den Sommernachtstraum von Infant auf der Freien Bühne Wieden geträumt, eine Apokalypse in der Drachengasse erlebt, war bei Ingrid Merschl im Westend, wo er auch die Freunde des Maschus getroffen hat.
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    • Dienstag, 20.10.2026, 03:15
  • Das mehrsprachige Magazin der afrikanischen Community in Wien.
  • Wer bestimmt in Deutschland und Österreich tatsächlich darüber, was noch Meinung, was schon Gefahr und was bereits strafbar ist? Ausgehend von seinem neuen Buch „Meinungsfreiheit“ zeigt er, wie schnell aus dem Schutz der offenen Debatte die Eingrenzung des Sagbaren werden kann: durch Polizei, Justiz, politische Erregung und Gesetze, die oft mit den besten Absichten beginnen. Ein Vortrag über die Freiheit, falsch zu liegen und ein Plädoyer für eine offene Gesellschaft, die Widerspruch aushält, statt ihn wegzustrafen.
  • Stefan Schrenk ging schon immer unkonventionelle Wege. Hinterfragen, lernen, überlegen und optimieren stehen bei ihm an der Tagesordnung. Das fällt bei jedem Gespräch auf, niemals wird es langweilig. Er hat für sich selbst den Anspruch definiert, termingerecht, ressourcenschonend und mit geringer Durchlaufzeit Produkte aus Holz herzustellen, weitere Projekte zu entwickeln und in die Tat umzusetzen – immer mit dem Auftrag zu lernen, über den Tellerrand zu sehen und die gewonnenen Erfahrungen wieder einzusetzen. Stefan Schrenk denkt gemeinsam mit seinem Team das Bauen von morgen von Grund auf neu. Er verlässt bewusst eingefahrene Wege und Arbeitsweisen. Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz prägen das Handeln. Mit dieser Orientierung schafft er Veränderungen in der Bauwelt.
    Wiederholungen am
    • Dienstag, 20.10.2026, 02:15
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Menschen mit Behinderung geben Einblick in ihr Leben.
  • Andreas Hofmarcher (Maisblau) alias Mr. Fetish Austria 2025 hat diesmal Simon Magnus zu Gast. "I know what it is to hide yourself. And I know what it costs", schreibt der in London geborene Simon Magnus auf der Starsteite von simon-magnus.com. Er hat seine Biografie zu Beruf und Berufung gemacht und bietet Workshops, Retreats, Ecstatic Dancing and DJing als Events an.
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    • Samstag, 17.10.2026, 16:00
  • Was verbindet eine unscheinbare Firma im Wiener Bezirk Leopoldstadt mit Supermärkten im Iran? Warum erhielten Vertreter des iranischen Regimes Visa über diese Firma? Standard-Journalist Joseph Gepp verfolgt seit über einem Jahr die Aktivitäten der „Blue River Holding“ im 2. Bezirk. Unlängst fand er heraus, dass Mojtaba Khamenei, Sohn und potentieller Nachfolger des religiösen Führers Ali Khamenei, die Wiener Firma kaufen wollte. Warum der Deal in letzter Minute scheiterte und welche Rolle die Wiener Firma für das Regime in Teheran spielen könnte, erklärt Gepp im Gespräch mit Berhard Doehnal für ZWISCHENBRÜCKEN.
  • „Breaking Media“ ist das neue Sender-übergreifende Medienkompetenzmagazin. Ziel dessen ist eine spannende Aufbereitung zur Aufklärung über Medienmechanismen, Sensibilisierung für Desinformation und Fake News, Förderung digitaler Selbstbestimmung sowie Bewusstseinsschärfung der Rolle nationaler Medien und lokaler Inhalte für eine abgesicherte Demokratie. Durch die Sendung führt Moderatorin Gundula Geiginger.
  • Der musikalische Wochenrückblick, präsentiert von Christina Nemec.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Es ist im Moment schwer, in Österreich eine Lanze für öffentlich-rechtliche Medien zu brechen. Ein Skandal jagt beim ORF den nächsten. Aber mit den öffentlich-rechtlichen Medien ist es wie mit der Demokratie, von der schon Winston Churchill sagte, sie sei die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von denen, die wir schon vorher ausprobiert haben. Sie sind nicht ideal, haben viele Schattenseiten und Schwächen, aber sind das beste, das wir derzeit haben. Die Menschen in Österreich, Deutschland und der Schweiz leben in relativem Wohlstand und Frieden und besitzen einen Pass, der sie überall hinbringt. Ein Teil dieser Privilegien sind auch die öffentlich-rechtlichen Medien, die uns allen gehören. Das ist eine Errungenschaft, über die man nicht jeden Tag nachdenkt, wie man nicht über den alltäglichen Frieden, den Pass und andere Privilegien nachdenkt. Ich kenne die mediale Kehrseite dieser Welt gut. Ich lebe und arbeite in Ländern, in denen es nur staatlich gelenktes Fernsehen gibt; in Ländern, in denen der Intellekt jeden einzelnen Tag durch die Medien beleidigt wird; in Ländern, in denen autokratische Regierungen den Medien vorschreiben, was sie den Untertanen mitzuteilen haben. Öffentlich-rechtliche Medien sind der Sauerstoff für eine funktionierende Demokratie. Und wenn sie zerstört werden, verlieren wir alle. Ein arabisches Sprichwort sagt: „Erst wenn der Brunnen trocken ist, lernt man das Wasser zu schätzen“. Lassen wir es nicht so weit kommen. Die öffentlich-rechtlichen Medien gehören uns allen. Wir müssen sie gegen die Kaputtmacher von außen, aber eben auch gegen die inneren Schattenseiten verteidigen. Lassen wir den Brunnen nicht austrocknen.
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    • Freitag, 16.10.2026, 18:30
  • Die Sendung beschäftigt sich damit, wie Wien und andere Kulturen mit Tod, Trauer und Bestattung umgehen. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass der Tod in Wien nicht völlig aus dem Alltag verdrängt wird: Friedhöfe sind gepflegte, offene Orte, die oft auch wie Parks genutzt werden. Besonders in Wien verbindet sich Sterbekultur mit Tradition, Religion, Bürokratie, Melancholie und dem typischen Wiener Schmäh. Im ersten Block geht es um Sterbekultur allgemein. Dazu gehören religiöse Rituale, Abschiedsformen, Kleidung, Grabpflege, Blumen, Kerzen und der Leichenschmaus. Ein wichtiger Begriff ist die „schöne Leich“: ein würdevoller, oft feierlicher Abschied mit vielen Gästen, Blumenschmuck und anschließendem Beisammensein. Gleichzeitig verändern sich Begräbnisse heute: Musik, Kleidung und Ablauf werden persönlicher, und alternative Bestattungsformen wie Urnen-, Baum- oder Naturbestattungen werden beliebter.
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    • Samstag, 17.10.2026, 01:45
  • In dieser Sendung sprechen wir mit dem Autor Daniel Zipfel über seinen aktuellen Roman Walküre, der im Leykam Verlag erschienen ist. Er blickt auf die Flüchtlingswelle von 2015 zurück und verrät uns, ob der Ich-Erzähler Benjamin Weiß autobiografische Züge hat. Daniel Zipfel wurde 1983 in Freiburg geboren und lebt als Autor und Jurist in der Asylrechtsberatung. Sein Debütroman „Eine Handvoll Rosinen“ erschien 2015 im Kremayr & Scheriau Verlag und wurde von der Kulturabteilung des österreichischen Bundeskanzleramtes als besonders gelungenes Debüt ausgezeichnet. 2020 erschien sein zweiter Roman „Die Wahrheit der anderen“ ebenfalls im Kremayr & Scheriau Verlag. Beide Romane erhielten eine Buchprämie der Stadt Wien. 2023 erschien mit „Nichts als Papier” (Leykam Verlag) sein dritter Roman.
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    • Samstag, 17.10.2026, 02:15
  • With intricate arrangements moving between blues and atmospheric rock, MJK’s (Michael J. Keplinger) live performances balance intimacy with intensity. The Austrian Artist performs Songs of his EP „The Words At Play“, which was mastered at Abbey Road Studios in London.
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    • Samstag, 17.10.2026, 02:45
  • Conny Boes realisierte nach dem REIGEN 2025 nun den nächsten Arthur Schnitzler-Klassiker ANATOL als Stationentheater. Dass dabei ein gewisser Dr. Siegmund Freud nebst Ich, Es und Über-ich mitmischt, verleiht dem Stück eine zusätzliche besondere Note!
  • Menschen mit Behinderung geben Einblick in ihr Leben.
  • Andreas Hofmarcher (Maisblau) alias Mr. Fetish Austria 2025 hat diesmal Simon Magnus zu Gast. "I know what it is to hide yourself. And I know what it costs", schreibt der in London geborene Simon Magnus auf der Starsteite von simon-magnus.com. Er hat seine Biografie zu Beruf und Berufung gemacht und bietet Workshops, Retreats, Ecstatic Dancing and DJing als Events an.
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    • Samstag, 17.10.2026, 16:00
  • Was verbindet eine unscheinbare Firma im Wiener Bezirk Leopoldstadt mit Supermärkten im Iran? Warum erhielten Vertreter des iranischen Regimes Visa über diese Firma? Standard-Journalist Joseph Gepp verfolgt seit über einem Jahr die Aktivitäten der „Blue River Holding“ im 2. Bezirk. Unlängst fand er heraus, dass Mojtaba Khamenei, Sohn und potentieller Nachfolger des religiösen Führers Ali Khamenei, die Wiener Firma kaufen wollte. Warum der Deal in letzter Minute scheiterte und welche Rolle die Wiener Firma für das Regime in Teheran spielen könnte, erklärt Gepp im Gespräch mit Berhard Doehnal für ZWISCHENBRÜCKEN.
  • „Breaking Media“ ist das neue Sender-übergreifende Medienkompetenzmagazin. Ziel dessen ist eine spannende Aufbereitung zur Aufklärung über Medienmechanismen, Sensibilisierung für Desinformation und Fake News, Förderung digitaler Selbstbestimmung sowie Bewusstseinsschärfung der Rolle nationaler Medien und lokaler Inhalte für eine abgesicherte Demokratie. Durch die Sendung führt Moderatorin Gundula Geiginger.
  • Der Wal präsentiert uns diesmal Impressionen von Douglas Linton and The PlanBs aus der Wiener Sargfabrik. Außerdem: Pyrker Family (Martin & Sabine Pyrker) und The St. Louis Steady Grinders (Ethan Leinwand & Valerie Kirchoff) am 31.1.2019 im Jazzland | Blues Convention mit Pete York, Hermann Posch und Abi Wallenstein aus dem Metropol im November 2018.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • In Reflective Hold laden die beiden außergewöhnlichen iranischen Musikerinnen Golnar Shahyar und Atena Eshtiaghi dazu ein, in eine Welt einzutauchen, in der Authentizität, Verletzlichkeit und Empathie in jeder Note widerhallen. Ihre Konzerte spiegeln eine Reise durch persönliche Wahrheiten und geteilte Geschichten wider und lassen das Publikum seine eigene Reflexion in den Tiefen jeder Komposition erkennen. Hier wird Musik zum Dialog, zur Erkundung von Widerstandskraft, Würde und dem Mut, der eigenen inneren Stimme Ausdruck zu verleihen. Mit neu arrangierten iranischen Kunstliedern und eigenen Kompositionen entfalten Golnar und Atena einen Geist der Unbeugsamkeit und eine tiefe Lebensfreude, die sich in ihrer einzigartigen musikalischen Sprache offenbart. Reflective Hold ist eine Einladung zum Innehalten, zur Resonanz mit den Klängen von Stärke und Hoffnung und zum Erleben der poetischen Schönheit von Verbundenheit und Erneuerung.