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Jukebox - Schamrock-Salon der Dichterinnen

OKTO überträgt eine Veranstaltung aus dem Literaturhaus Wien in Kooperation mit der Schule für Dichtung und der Grazer Autor:innenversammlung. Es lesen und performen: Sabine Gruber, Rosa Pock, Alexandra Bernhardt und Augusta Laar Der Schamrock-Salon wurde 2009 von Augusta Laar in München gegründet. Regelmäßig bietet er seither eine Plattform für Lesungen, konzertante Performances und andere eher ungewöhnliche Auftrittsformen von Lyrikerinnen. Analyse und Diskussion der Bedingungen des lyrischen Schreibens von Frauen sind ebenfalls wichtiger Bestandteil der Salons. München war in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ein Zentrum des kulturrevolutionären Aufbegehrens junger Malerinnen und Literatinnen. In dieser Tradition hat das Schamrock-Projekt mit den Salons und – Festivals seine Wurzeln. Der Schamrock-Salon fand 2017 zum ersten Mal auch im Literaturhaus Wien statt und ist im Dezember 2025 wieder im Literaturhaus Wien zu Gast. Der Salon #31 mit dem Titel: Wiener Dichterinnen lesen Wiener Dichterinnen knüpft an die Münchner Salons an. Vier zeitgenössische Wiener Dichterinnen forschen zu Leben und Werk je einer Wiener literarischen Ahnin als fiktiver kreativer Partnerin und stellen eigene Texte gegenüber.

Nächste Sendungen

03:25

Democracy Now!

Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.

04:25

Parallelwelten - Para//elwelten Episode 15

Teil 1: Im Zusammenhang mit Oskar Kokoschka, Alma Mahler und Hermine Moos bezieht sich meist auf die tiefgreifende Verschränkung der realen mit der künstlerischen Welt. Parallelwelten in realer Beziehung und das Scheitern, Parallelwelten in der Kunst und Parallelwelten in der Puppe als Fetisch und Ersatzrealität Part 1: In connection with Oskar Kokoschka, Alma Mahler, and Hermine Moos usually refers to the profound entanglement of the real with the artistic world. Parallel-worlds in a real relationship and its failure, parallel worlds of art and parallel worlds in the doll as fetish and substitute reality Teil 2: Ein Beitrag von Harald Koeck zur Ausstellung "exitus.tod alltäglich“ im K-Haus Wien 2007. Die Installation ”sarco phagus II” zeigt den Begriff des individuellen Todes als Kunstwerk. In einer Videodokumentation werden die einzelnen Stationen des Werkes sichtbarer. Die fertige Form ist Resultat der Transformationsvorgänge vom Einheitssarg zum Kunstobjekt “sarco pahgus II“. Das Video selber ist ein Dokumentationsvorgang. Die Filmsequenzen dienen dazu, um die Prozesse lebendig zu halten. Part 2: A contribution from Harald Koeck to the exhibition "exitus.tod alltäglich" at the K-Haus Vienna in 2007. The installation "sarco phagus II" explores the concept of individual death as a work of art. A video documentation makes the individual stages of the work more visible. The finished form is the result of the transformation processes from a standard coffin to the art object "sarco phagus II." The video itself is a documentation process. The film sequences serve to keep the processes vivid.

  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Teil 1: Im Zusammenhang mit Oskar Kokoschka, Alma Mahler und Hermine Moos bezieht sich meist auf die tiefgreifende Verschränkung der realen mit der künstlerischen Welt. Parallelwelten in realer Beziehung und das Scheitern, Parallelwelten in der Kunst und Parallelwelten in der Puppe als Fetisch und Ersatzrealität Part 1: In connection with Oskar Kokoschka, Alma Mahler, and Hermine Moos usually refers to the profound entanglement of the real with the artistic world. Parallel-worlds in a real relationship and its failure, parallel worlds of art and parallel worlds in the doll as fetish and substitute reality Teil 2: Ein Beitrag von Harald Koeck zur Ausstellung "exitus.tod alltäglich“ im K-Haus Wien 2007. Die Installation ”sarco phagus II” zeigt den Begriff des individuellen Todes als Kunstwerk. In einer Videodokumentation werden die einzelnen Stationen des Werkes sichtbarer. Die fertige Form ist Resultat der Transformationsvorgänge vom Einheitssarg zum Kunstobjekt “sarco pahgus II“. Das Video selber ist ein Dokumentationsvorgang. Die Filmsequenzen dienen dazu, um die Prozesse lebendig zu halten. Part 2: A contribution from Harald Koeck to the exhibition "exitus.tod alltäglich" at the K-Haus Vienna in 2007. The installation "sarco phagus II" explores the concept of individual death as a work of art. A video documentation makes the individual stages of the work more visible. The finished form is the result of the transformation processes from a standard coffin to the art object "sarco phagus II." The video itself is a documentation process. The film sequences serve to keep the processes vivid.
  • Das Bild von Demenz ist oft düster und mit Angst besetzt. Marianne Buchegger, Leiterin eines Tageszentrums für Menschen mit Demenz und Autorin auf derStandard.at, spricht mit Rainer Simader darüber, wie Betroffene und ihre Angehörigen die Krankheit selbst beschreiben, welche Bedürfnisse sie haben, welche Unterstützungsangebote existieren – und was sie persönlich aus den vielen Begegnungen mit Erkrankten gelernt hat. In diesem sympathischen, nachdenklichen, authentischen und Mut machenden Gespräch erzählt Marianne Buchegger, warum es so wichtig ist, frühzeitig Beratung in Anspruch zu nehmen, welche Rolle Tageszentren spielen, und sie betont den hohen Stellenwert informeller Unterstützung. Ebenso spricht sie darüber, warum es bedeutsam ist, dass Freund:innen und Nachbar:innen aufmerksam sind und wie wir konkret Hilfe anbieten können. Auch Initiativen wie „demenzfreundliche Bezirke“ werden vorgestellt – Orte, an denen Kaffeehäuser, Museen, Apotheken und andere Einrichtungen für Menschen mit Demenz ein sicheres Umfeld schaffen. Und die wichtigste Botschaft lautet: Es geht darum, Mensch-Sein bis zum Schluss zu ermöglichen.
  • Das mehrsprachige Magazin der afrikanischen Community in Wien.
  • Berufliche Stationen, private Wendepunkte und Highlights.
  • „African Diaspora and Culture Radio TV“ ist das TV-Format, das sich auf die afrikanische Community und Afrikainteressierte in Österreich konzentriert. Hier gibt es Informationen, Nachrichten und Ressourcen für alle, die sich mit afrikanischer Kultur und Geschichte verbunden fühlen. Der afrikanische Musikteil begeistert – KünstlerInnen kommen ins OKTO-Studio und sprechen über ihre musikalischen Erfahrungen – manchmal gibt es sogar Mini-Konzerte! ADC-RT filmt afrikanische Events, führt Interviews und berichtet über Geschäftsmöglichkeiten in Afrika. NGOs, erfolgreiche Projekte und Menschen mit afrikanischem Hintergrund werden in unserer Sendung vorgestellt.
  • Auf Streifzug durch die Kulturszene.
  • Die Journalistin und Buchautorin Solmaz Khorsand spricht mit #aufstehn-Gründerin Maria Mayrhofer über ihr neues Buch und die Frage, wie unsere Demokratie in Österreich gegen rechtsextreme Bedrohungen geschützt werden kann. Anhand konkreter Beispiele zeigt Mayrhofer, welche Rolle Zivilgesellschaft spielt – und was jede*r Einzelne tun kann.
  • Die international tätige Gesundheitsökonomin Ingrid Zechmeister-Koss beschäftigt sich mit Projekten mit gesundheitsökonomischen und/oder psychiatrischem Schwerpunkt. Sie ist diesmal bei Sozialexperte Martin Schenk im Gespräch zu Gast.
    Wiederholungen am
    • Donnerstag, 5.03.2026, 02:15
  • In dieser Ausgabe spricht Martin Schenk mit Meinrad Ziegler über sein Buch "Josef Finster. Eine Recherche" (2026). Josef Finster (1900-1941) wurdein Linz geboren. Die Familie kam aus dem Salzkammergut. Seine Geschichte steht für die bis heute wenig beachteten Frauen und Männer, die als Tagelöhner in prekären Verhältnissen lebten. Das NS-Regime deportierte ihn, der in der Vergangenheit mindere Haftstrafen abgebüßt hatte, als „Berufsverbrecher“ in ein Konzentrationslager. Von dort kehrten nur wenige lebend zurück. Ihre Familien sowie die Nachkriegsgesellschaften vergaßen diese Opfer des Nationalsozialismus aus Scham und Eigennutz. Dieses Buch schildert, was seine Großnichte über ihn in Erfahrung bringen konnte.
  • Im einzigen spanischsprachigen Video-Podcast Wiens geht es diesmal um Literatur. Ana María García und Alejandro Peña sprechen mit der venezolanischen Autorin Damelys Delgado über ihr neues Buch NADIE NAVEGA SIN RUMBO (NIEMAND SEGELT OHNE KURS).
    Wiederholungen am
    • Mittwoch, 4.03.2026, 01:20
  • OKTO überträgt eine Veranstaltung aus dem Literaturhaus Wien in Kooperation mit der Schule für Dichtung und der Grazer Autor:innenversammlung. Es lesen und performen: Sabine Gruber, Rosa Pock, Alexandra Bernhardt und Augusta Laar Der Schamrock-Salon wurde 2009 von Augusta Laar in München gegründet. Regelmäßig bietet er seither eine Plattform für Lesungen, konzertante Performances und andere eher ungewöhnliche Auftrittsformen von Lyrikerinnen. Analyse und Diskussion der Bedingungen des lyrischen Schreibens von Frauen sind ebenfalls wichtiger Bestandteil der Salons. München war in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ein Zentrum des kulturrevolutionären Aufbegehrens junger Malerinnen und Literatinnen. In dieser Tradition hat das Schamrock-Projekt mit den Salons und – Festivals seine Wurzeln. Der Schamrock-Salon fand 2017 zum ersten Mal auch im Literaturhaus Wien statt und ist im Dezember 2025 wieder im Literaturhaus Wien zu Gast. Der Salon #31 mit dem Titel: Wiener Dichterinnen lesen Wiener Dichterinnen knüpft an die Münchner Salons an. Vier zeitgenössische Wiener Dichterinnen forschen zu Leben und Werk je einer Wiener literarischen Ahnin als fiktiver kreativer Partnerin und stellen eigene Texte gegenüber.
  • In dieser Sendung dreht sich alles um Medienkompetenz: Was ist das eigentlich, warum ist sie so wichtig – gerade in Zeiten von Social Media und Fake News? Zu Gast ist Medientrainerin Vivien Heinrich, die Einblicke in ihren Beruf gibt und erklärt, wie man Kindern den kritischen Umgang mit Medien beibringt. Außerdem: Straßenumfrage zur Frage, wie die Gen Z Nachrichten konsumiert. Im Interview mit Anastasia Lopez, Journalistin und Co-Gründerin von BAIT auf TikTok, geht es um Faktenchecks, digitale Aufklärung und die Bedeutung von Medienbildung im Alltag. Sendungsbeschreibung: Medienkompetenz – aber wie? In unserer digitalen Welt ist Medienkompetenz wichtiger denn je. Doch was bedeutet das konkret? Und wie kann man sie fördern – bei sich selbst, bei Kindern oder im Unterricht? In dieser Sendung sprechen wir mit Vivien Heinrich, Medientrainerin, über ihren Weg in diesen Beruf, die Herausforderungen in der täglichen Arbeit und darüber, wie man Kinder und Jugendliche für den kritischen Umgang mit Medien sensibilisiert. Ein Schwerpunkt: der Umgang mit Falschmeldungen und wie man diese erkennt. Außerdem haben wir uns auf die Straße begeben und junge Menschen gefragt: Wie konsumierst du Nachrichten? Die Straßenumfrage gibt spannende Einblicke, wie die Gen Z informiert bleibt – und wo es noch an Aufklärung fehlt. Ein weiteres Highlight der Sendung: Ein Interview mit Anastasia Lopez, erfahrene Journalistin, Auslandskorrespondentin und Co-Gründerin von BAIT, einem erfolgreichen TikTok-Kanal für Faktenchecks. Sie erklärt, was Medienkompetenz in Zeiten von Algorithmen, KI und Social Media wirklich bedeutet und warum Aufklärung auf Plattformen wie TikTok so dringend gebraucht wird. Eine informative Sendung für alle, die hinterfragen, was sie lesen – und wissen wollen, wie man sich in der Medienwelt sicher bewegt.
  • Die Journalistin und Buchautorin Solmaz Khorsand spricht mit #aufstehn-Gründerin Maria Mayrhofer über ihr neues Buch und die Frage, wie unsere Demokratie in Österreich gegen rechtsextreme Bedrohungen geschützt werden kann. Anhand konkreter Beispiele zeigt Mayrhofer, welche Rolle Zivilgesellschaft spielt – und was jede*r Einzelne tun kann.
  • Die international tätige Gesundheitsökonomin Ingrid Zechmeister-Koss beschäftigt sich mit Projekten mit gesundheitsökonomischen und/oder psychiatrischem Schwerpunkt. Sie ist diesmal bei Sozialexperte Martin Schenk im Gespräch zu Gast.
    Wiederholungen am
    • Donnerstag, 5.03.2026, 02:15
  • In dieser Ausgabe spricht Martin Schenk mit Meinrad Ziegler über sein Buch "Josef Finster. Eine Recherche" (2026). Josef Finster (1900-1941) wurdein Linz geboren. Die Familie kam aus dem Salzkammergut. Seine Geschichte steht für die bis heute wenig beachteten Frauen und Männer, die als Tagelöhner in prekären Verhältnissen lebten. Das NS-Regime deportierte ihn, der in der Vergangenheit mindere Haftstrafen abgebüßt hatte, als „Berufsverbrecher“ in ein Konzentrationslager. Von dort kehrten nur wenige lebend zurück. Ihre Familien sowie die Nachkriegsgesellschaften vergaßen diese Opfer des Nationalsozialismus aus Scham und Eigennutz. Dieses Buch schildert, was seine Großnichte über ihn in Erfahrung bringen konnte.
  • Am 14. Jänner 2026 fand im Presseclub Concordia in Wien die Gründungsveranstaltung des Netzwerks für gemeinwohlorientierten Journalismus in Österreich statt. In einem gut besuchten Abend aus Vortrag und Diskussion wurde der Frage nachgegangen, welche Rolle gemeinwohlorientierter Journalismus heute spielt – und warum es ein eigenes Netzwerk dafür braucht. Den inhaltlichen Auftakt bildete ein Impulsvortrag von Walter Strobl (Presseclub Concordia), der die juristischen Grundlagen sowie die rechtlichen Grenzen gemeinwohlorientierten Journalismus beleuchtete. Dabei ging es unter anderem um medienrechtliche Rahmenbedingungen, Verantwortung und Handlungsspielräume jenseits kommerzieller Logiken. Im anschließenden Panel diskutierten Lea Susemichel (an.schläge), Helge Fahrnberger (Kobuk) und Christian Jungwirth (Okto) über praktische Erfahrungen, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven gemeinwohlorientierter Medienarbeit. Im Zentrum standen Fragen der Finanzierung, Reichweite, redaktionellen Unabhängigkeit und Zusammenarbeit. Moderiert wurde die Diskussion von Luisa Niemann (VORLAUT Kollektiv). Der Abend machte deutlich: Gemeinwohlorientierter Journalismus ist ein wesentlicher Bestandteil einer demokratischen Öffentlichkeit – und braucht stabile Netzwerke, um langfristig wirksam zu sein.
  • Das Bild von Demenz ist oft düster und mit Angst besetzt. Marianne Buchegger, Leiterin eines Tageszentrums für Menschen mit Demenz und Autorin auf derStandard.at, spricht mit Rainer Simader darüber, wie Betroffene und ihre Angehörigen die Krankheit selbst beschreiben, welche Bedürfnisse sie haben, welche Unterstützungsangebote existieren – und was sie persönlich aus den vielen Begegnungen mit Erkrankten gelernt hat. In diesem sympathischen, nachdenklichen, authentischen und Mut machenden Gespräch erzählt Marianne Buchegger, warum es so wichtig ist, frühzeitig Beratung in Anspruch zu nehmen, welche Rolle Tageszentren spielen, und sie betont den hohen Stellenwert informeller Unterstützung. Ebenso spricht sie darüber, warum es bedeutsam ist, dass Freund:innen und Nachbar:innen aufmerksam sind und wie wir konkret Hilfe anbieten können. Auch Initiativen wie „demenzfreundliche Bezirke“ werden vorgestellt – Orte, an denen Kaffeehäuser, Museen, Apotheken und andere Einrichtungen für Menschen mit Demenz ein sicheres Umfeld schaffen. Und die wichtigste Botschaft lautet: Es geht darum, Mensch-Sein bis zum Schluss zu ermöglichen.
  • Mit den knappsten Mitteln das Allermeiste zu sagen, das ist die Essenz des Songwriting, sagt der Musiker, Songwriter und Moderator Robert Rotifer, der auch schon bei uns im GLEIS 21 aufgetreten ist. Eine, die das meisterhaft beherrscht, ist Edna Million, die am 5. Juni 2025, bei Gleis 21 zu Gast war. Es ist ihre Stimme, die sofort aufhorchen ließ. Die Texte, wie sie von ihr – lakonisch fast – vorgetragen wurden, haben etwas orakelhaftes. Zu ihren musikalischen Leitbildern gehören Patti Smith, PJ Harvey und – nicht zufällig – Tom Waits. In dessen erster Songzeile von „Jockey full of Bourbon“ eine Edna Million auftaucht. Der Abend war ein spezieller, das Publikum ein begeistertes und Edna Million war noch lange im Kaffeesatz, um den Abend ausklingen zu lassen. Text: Michael Kerbler Fotos: Thomas Reibnegger Videoproduktion: Okto Mehr dazu: https://gleis21.wien/edna-million/
  • Eine Legende – ausgezeichnet mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien, dem Goldenen Rathausmann der Stadt Wien, dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich: Im exklusiven Mulatschag-Interview erzählt Al Cook über seine musikalische Karriere, über Elvis Presley, Eric Clapton, Wolfgang Ambros als gitarrenverstimmten Support-Act und Georg Danzer als Taxifahrer. Außerdem: Al Cook performt im Studio zum Mittelpunkt der Welt.
  • Der kleine Stadtstreicher begibt sich auf Spurensuche in der Vergangenheit des Praters – und wo könnte er das besser tun als im Pratermuseum?
  • Mitreißend, hypnotisch und jenseits aller Genregrenzen: Lucid Duo – das sind Irena Manolova und Tomasz Goliński – verbinden die emotionale Tiefe klassischer Musik mit einer kühnen Crossover-Vision. Ihre elektrisierenden Marimba-Performances entfalten pulsierende Energie, schimmernde Harmonien und immersive Klanglandschaften, in denen Neoklassik, elektronische Klangkunst und cineastische Atmosphäre ineinanderfließen. Als Gewinner:innen der Universal Marimba Competition in Belgien und Yamaha Artists waren Lucid Duo bereits auf Bühnen wie dem Shanghai Oriental Arts Center, der National Concert Hall Taipei oder dem Auditorio de Tenerife sowie auf Festivals in Europa, Asien und Südamerika zu erleben. Ihr aktuelles Projekt Sonic Synergy verwandelt zwei Marimbas in ein audiovisuelles Erlebnis von seltener Intensität. Elektronische Texturen und akustische Resonanzen verschmelzen zu einem Klanguniversum, in dem sich Zeit, Raum und Wahrnehmung auflösen – eine Performance, die die Sinne öffnet und das Publikum in eine andere Dimension des Klangs entführt. Irena Manolova – Marimba, Tomasz Goliński – Marimba & Komposition (Live Mix: Zhivko Polyakov)
    Wiederholungen am
    • Samstag, 7.03.2026, 08:00
  • Die preisgekrönte österreichische Clip-Show.
  • Der musikalische Wochenrückblick, präsentiert von Christina Nemec.
  • Das mehrsprachige Magazin der afrikanischen Community in Wien.
  • Berufliche Stationen, private Wendepunkte und Highlights.
  • Menschen mit Behinderung geben Einblick in ihr Leben.
  • Tauche ein in die Welt der afrikanischen Musik! DJ Willy Muhozi präsentiert in seiner TV-Show auf OKTO die Klänge des Kontinents – jedes Mal aus einem anderen Land, mit verschiedenartigen Musikstilen und einzigartigen Rhythmen. Von traditionellen Beats bis zu modernen Sounds zeigt er die Vielfalt Afrikas und lädt ein zu einer musikalischen Reise voller Energie und Emotionen. Verpasse nicht diese faszinierende Entdeckungsreise!
  • Kunst gestern - heute - morgen. Die Bildende Kunst im Alltag, in festlichen Zeiten und Minuten. Wer macht sie - und wo und wie? Alle vier Wochen widmen sich András Balint und Hansi Hubmer in Art Movement der Bildenden Kunst und ihren SchöpferInnen. Ein spannendes neues Format, das (auch zukünftige) Kunstinteressierte und KunstliebhaberInnen bewegen möchte. Folge eins widmet sich der 1938 geborenen österreichischen Zeichnerin und Malerin Hilda Uccusic. Mit Art Movement spricht die Künstlerin über ihre Arbeit, ihre Beziehung zu Oskar Kokoschka, Emmy Werner, Michael Heltau und anderen namhaften Persönlichkeiten der heimischen Kulturlandschaft.
  • Media market in Bosnia and Herzegovina is characterized by a large number of broadcasters, as well as print and online media, but the question of media pluralism is still quite problematic. Twelve students (Faculty of Political Sciences Sarajevo) worked for a month with local mentor in producing video report about Media Freedom in Bosnia and Herzegovina.
  • In this program we see the latest artistic works and talk about their political and transformative content with Veza Fernandez and members of "I Know I Care" (Jelena Micić, Swantje Höft and Mirjana Đotunović Mustra). "I Know I Care" is a feminist collective of women from different ethnic, cultural and professional backgrounds working on issues of female* reproductive work, feminist empowerment and unpaid care work. With Veza we talk about her last work Alalayzo, where she explored the female* voice in its most sentient edges, the voice that has to come out shamelessly, exceeding all the prejudices and muting processes it has undergone throughout history.
  • "Verwirrung, Verirrung, Verweigerung - zeig dich, verbirg dich, verwirr mich, verlieb dich, entzück mich." (Text: Margot Billinger) TeilnehmerInnen der Schreibpädagogik Wien experimentieren mit Bildern und Worten und schaffen ein poetisches Gesamtwerk.
  • Eine Legende – ausgezeichnet mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien, dem Goldenen Rathausmann der Stadt Wien, dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich: Im exklusiven Mulatschag-Interview erzählt Al Cook über seine musikalische Karriere, über Elvis Presley, Eric Clapton, Wolfgang Ambros als gitarrenverstimmten Support-Act und Georg Danzer als Taxifahrer. Außerdem: Al Cook performt im Studio zum Mittelpunkt der Welt.
  • Der kleine Stadtstreicher begibt sich auf Spurensuche in der Vergangenheit des Praters – und wo könnte er das besser tun als im Pratermuseum?
  • Menschen mit Behinderung geben Einblick in ihr Leben.
  • Tauche ein in die Welt der afrikanischen Musik! DJ Willy Muhozi präsentiert in seiner TV-Show auf OKTO die Klänge des Kontinents – jedes Mal aus einem anderen Land, mit verschiedenartigen Musikstilen und einzigartigen Rhythmen. Von traditionellen Beats bis zu modernen Sounds zeigt er die Vielfalt Afrikas und lädt ein zu einer musikalischen Reise voller Energie und Emotionen. Verpasse nicht diese faszinierende Entdeckungsreise!
  • Kunst gestern - heute - morgen. Die Bildende Kunst im Alltag, in festlichen Zeiten und Minuten. Wer macht sie - und wo und wie? Alle vier Wochen widmen sich András Balint und Hansi Hubmer in Art Movement der Bildenden Kunst und ihren SchöpferInnen. Ein spannendes neues Format, das (auch zukünftige) Kunstinteressierte und KunstliebhaberInnen bewegen möchte. Folge eins widmet sich der 1938 geborenen österreichischen Zeichnerin und Malerin Hilda Uccusic. Mit Art Movement spricht die Künstlerin über ihre Arbeit, ihre Beziehung zu Oskar Kokoschka, Emmy Werner, Michael Heltau und anderen namhaften Persönlichkeiten der heimischen Kulturlandschaft.
  • Media market in Bosnia and Herzegovina is characterized by a large number of broadcasters, as well as print and online media, but the question of media pluralism is still quite problematic. Twelve students (Faculty of Political Sciences Sarajevo) worked for a month with local mentor in producing video report about Media Freedom in Bosnia and Herzegovina.
  • In this program we see the latest artistic works and talk about their political and transformative content with Veza Fernandez and members of "I Know I Care" (Jelena Micić, Swantje Höft and Mirjana Đotunović Mustra). "I Know I Care" is a feminist collective of women from different ethnic, cultural and professional backgrounds working on issues of female* reproductive work, feminist empowerment and unpaid care work. With Veza we talk about her last work Alalayzo, where she explored the female* voice in its most sentient edges, the voice that has to come out shamelessly, exceeding all the prejudices and muting processes it has undergone throughout history.
  • "Verwirrung, Verirrung, Verweigerung - zeig dich, verbirg dich, verwirr mich, verlieb dich, entzück mich." (Text: Margot Billinger) TeilnehmerInnen der Schreibpädagogik Wien experimentieren mit Bildern und Worten und schaffen ein poetisches Gesamtwerk.
  • Das Bild von Demenz ist oft düster und mit Angst besetzt. Marianne Buchegger, Leiterin eines Tageszentrums für Menschen mit Demenz und Autorin auf derStandard.at, spricht mit Rainer Simader darüber, wie Betroffene und ihre Angehörigen die Krankheit selbst beschreiben, welche Bedürfnisse sie haben, welche Unterstützungsangebote existieren – und was sie persönlich aus den vielen Begegnungen mit Erkrankten gelernt hat. In diesem sympathischen, nachdenklichen, authentischen und Mut machenden Gespräch erzählt Marianne Buchegger, warum es so wichtig ist, frühzeitig Beratung in Anspruch zu nehmen, welche Rolle Tageszentren spielen, und sie betont den hohen Stellenwert informeller Unterstützung. Ebenso spricht sie darüber, warum es bedeutsam ist, dass Freund:innen und Nachbar:innen aufmerksam sind und wie wir konkret Hilfe anbieten können. Auch Initiativen wie „demenzfreundliche Bezirke“ werden vorgestellt – Orte, an denen Kaffeehäuser, Museen, Apotheken und andere Einrichtungen für Menschen mit Demenz ein sicheres Umfeld schaffen. Und die wichtigste Botschaft lautet: Es geht darum, Mensch-Sein bis zum Schluss zu ermöglichen.