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Comicinsel

Die Comicinsel hat den österreichischen Comic-Pionier und Sammler Gerhard Förster zuhause besucht und bringt uns sein Welt- und Comicbild ein bischen näher. Mit zwei Jahren bekam er die erste "Micky Maus" geschenkt, mit fünf findet er am Speicher drei "Sigurd"-Hefte; bald darauf schwingt er den Zeichenstifft. Mit seinem ersten Comic "Rasputin" fährt er nach Deutschland und beginnt beim Volksverlag zu lettern. Er lettert u.a. die Dragon Ball Taschenbücher für den Carlsen-Verlag und bringt eigene Comics wie "Sherwood", "Von Mir" und "Dr. Sammler" heraus. Außerdem schreibt er viele Jahre lang für das deutschsprachige Comicmagazin "Die Sprechblase", dessen Chefredakteur er seit 2008 ist.

Nächste Sendungen

16:30

Comicinsel

Die Comicinsel besucht diesmal die Präsentation zweier Graphic Novels im Rahmen der "Buch Wien 11": "Alien" ist die erste Buchveröffentlichung der jungen Zeichnerin Aisha Franz und gleichzeitig ihre Abschlussarbeit an der Kunsthochschule Kassel. Das Buch erzählt auf einfühlsame Weise vom Alltag einer alleinerziehenden Mutter und ihrer beiden Töchter in einer Kleinstadt. Der Schwarz-Weiß-Comic handelt von Einsamkeit, Entfremdung in der Familie und der Begegnung mit einem Außerirdischen. Die Comicerzählung "rpm" von Martina Lenzin widmet sich hingegen der Post-Punk-Bewegung im Großbritannien der 80er-Jahre.

17:00

#Europa4me - Hoffnungslosigkeit in Afghanistan (ep. 56)

Die Verzweiflung der Menschen am Flughafen in Kabul zerreißt einem das Herz. Drei junge Menschen aus Afghanistan, Yousof (18), Zahra (24) und Yahya (27), die 2015 nach Österreich flüchteten, sprechen mit Benedikt Weingartner über die dramatische Situation in ihrer Heimat. Es ist eine Tragödie für die Menschen in Afghanistan, die nun um ihr Leben fürchten, unter ihnen die Frauen und Mädchen, die lernen durften, selbstbestimmt und selbstbewusst zu leben. (Die Sendung wurde eine Stunde vor den Attentaten am Flughafen Kabul aufgezeichnet.)

  • Die Comicinsel besucht diesmal die Präsentation zweier Graphic Novels im Rahmen der "Buch Wien 11": "Alien" ist die erste Buchveröffentlichung der jungen Zeichnerin Aisha Franz und gleichzeitig ihre Abschlussarbeit an der Kunsthochschule Kassel. Das Buch erzählt auf einfühlsame Weise vom Alltag einer alleinerziehenden Mutter und ihrer beiden Töchter in einer Kleinstadt. Der Schwarz-Weiß-Comic handelt von Einsamkeit, Entfremdung in der Familie und der Begegnung mit einem Außerirdischen. Die Comicerzählung "rpm" von Martina Lenzin widmet sich hingegen der Post-Punk-Bewegung im Großbritannien der 80er-Jahre.
  • Die Verzweiflung der Menschen am Flughafen in Kabul zerreißt einem das Herz. Drei junge Menschen aus Afghanistan, Yousof (18), Zahra (24) und Yahya (27), die 2015 nach Österreich flüchteten, sprechen mit Benedikt Weingartner über die dramatische Situation in ihrer Heimat. Es ist eine Tragödie für die Menschen in Afghanistan, die nun um ihr Leben fürchten, unter ihnen die Frauen und Mädchen, die lernen durften, selbstbestimmt und selbstbewusst zu leben. (Die Sendung wurde eine Stunde vor den Attentaten am Flughafen Kabul aufgezeichnet.)