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Mein Weg - Florian Müller

Seit 30 Jahren ist Florian Müller als Journalist und Pressesprecher aktiv, Community Medien sind ihm als langjähriger freier Mitarbeiter von AUGUSTIN und RADIO AUGUSTIN nicht fremd. Seit August 2025 leitet er die Kommunikation von OKTO.

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19:00

Democracy Now!

Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.

20:05

Peter Kreisky Europa Gespräche - Regionale Kulturarbeit und ihre Zukunft

Eva Brenner und Walter Baier sprechen mit Horst Horvath über seinen Werdegang als Kulturmanager. Im Laufe seiner Karriere entwickelte er sich zu einem engagierten antifaschistischen Kulturorganisator und leitet heute eine führende Kultureinrichtung im Burgenland. Diese Institution fördert das Verständnis für ethnische Minderheiten in der Region, darunter Jüdinnen und Juden, Burgenland-Kroaten sowie Roma. Horvaths Arbeit ist interkulturell ausgerichtet, mehrsprachig und verfolgt das Ziel, marginalisierten Gruppen zu größerer Sichtbarkeit zu verhelfen. Er stellte zwei zentrale Projekte vor: Zum einen die Gedenkstätte und das Erinnerungsprojekt RE.F.U.G.I.U.S. in Rechnitz, das an das Massaker an etwa 180 ungarischen Jüdinnen und Juden vor dem Zweiten Weltkrieg erinnert. Zum anderen hob er das Verlagshaus edition lex liszt 12 hervor, dessen Gründung und ehrenamtliche Geschäftsführung er innehat. Für weitere Informationen steht Herr Horvath unter kbk@kbk.at zur Verfügung.

  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Eva Brenner und Walter Baier sprechen mit Horst Horvath über seinen Werdegang als Kulturmanager. Im Laufe seiner Karriere entwickelte er sich zu einem engagierten antifaschistischen Kulturorganisator und leitet heute eine führende Kultureinrichtung im Burgenland. Diese Institution fördert das Verständnis für ethnische Minderheiten in der Region, darunter Jüdinnen und Juden, Burgenland-Kroaten sowie Roma. Horvaths Arbeit ist interkulturell ausgerichtet, mehrsprachig und verfolgt das Ziel, marginalisierten Gruppen zu größerer Sichtbarkeit zu verhelfen. Er stellte zwei zentrale Projekte vor: Zum einen die Gedenkstätte und das Erinnerungsprojekt RE.F.U.G.I.U.S. in Rechnitz, das an das Massaker an etwa 180 ungarischen Jüdinnen und Juden vor dem Zweiten Weltkrieg erinnert. Zum anderen hob er das Verlagshaus edition lex liszt 12 hervor, dessen Gründung und ehrenamtliche Geschäftsführung er innehat. Für weitere Informationen steht Herr Horvath unter kbk@kbk.at zur Verfügung.
  • Im Gedenken an die Novemberpogrome präsentiert OKTO Fred Turnheims Dokumentarfilm „Die Kinder der Schweigenden“ in englischer Sprache. Unter den fünf interviewten Zeitzeug:innen ist auch Fred Turnheims Mutter Irene Turnheim (1907 – 2006). Somit ist das Dokument eine sehr persönliche, wenn auch journalistisch-professionelle Aufarbeitung der eigenen Familiengeschichte. Gewidmet ist der Film den Kindern und Enkelkindern der Überlebenden, die neben zahlreichen Expert:innen ausführlich zu Wort kommen.
  • Diese Studiodiskussion nach der Weltpremiere des Dokumentarfilms DIE KINDER DER SCHWEIGENDEN vertieft die im Film aufgeworfenen Fragen nach den Erinnerungskulturen innerhalb der betroffenen Familien, warum geschwiegen wurde oder warum auch erzählt wurde. Unter der Gesprächsleitung des Dokumentarfilmers Fred Turnheim diskutieren die Vorständin des Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus Hannah M. Lessing, die Historikerin Karin Moser und der Kinder- und Jugendpsychiater Ernst Berger.