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Podcast.Wien - Bastian Zach

In dieser Literatursalon Folge erzählt Autor Bastian Zach von seinem fünften Band der Donaumelodien Reihe. Er trägt den Titel „Wiener Verschwörung“ und ist soeben im Gmeiner Verlag erschienen. Außerdem verrät er uns, worum es im zweiten Metal Krimi „Hell over Wacken“ geht, der im Juni 2026 ebenfalls im Gmeiner Verlag erscheinen wird. Des Weiteren erzählt er von den Unterschieden dieser beiden Reihen und wie es nach einem Metal Krimi wieder in das historische Wien zurückkehrt. Bastian Zach ist in Leoben, Steiermark, geboren und lebt heute in Wien. 2020 erschien mit „Praterblut“ der erste Teil der Donaumelodien Reihe, der für den Leo Perutz nominiert. Mit „Death over Wacken“ erschien 2024 sein erster Metal Krimi.

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16:10

Der kleine Stadtstreicher - Anatol

Conny Boes realisierte nach dem REIGEN 2025 nun den nächsten Arthur Schnitzler-Klassiker ANATOL als Stationentheater. Dass dabei ein gewisser Dr. Siegmund Freud nebst Ich, Es und Über-ich mitmischt, verleiht dem Stück eine zusätzliche besondere Note!

16:30

NA (JA) GENAU. - In der KZ - Gedenkstätte Mauthausen

Im Grunde war es so, dass wir einen Beitrag über eine inklusive Erinnerungslesung machen wollten und uns kurzfristig abgesagt wurde. Antonia Bögner wollte dann die KZ-Gedenkstätte Mauthausen besuchen. Wir fuhren hin und sprachen mit der pädagogischen Leiterin Gudrun Blohberger. Auf der Fahrt ahnten wir noch nicht, wie "schwer“ und wie „anders" dieser Dreh dies werden würde. Zumindest Ernst Tradinik ahnte dies noch nicht, weil er dachte, die Bilder von und über die Gedenkstätte KZ-Mauthausen u.a. schon so oft gesehen zu haben. Ein Irrtum, wie sich herausstellte. Und Antonia Bögner wollte natürlich unbedingt auch wissen, wie und warum denn nun wie mit den Menschen mit Behinderungen im Nationalsozialismus umgegangen wurde.

  • Conny Boes realisierte nach dem REIGEN 2025 nun den nächsten Arthur Schnitzler-Klassiker ANATOL als Stationentheater. Dass dabei ein gewisser Dr. Siegmund Freud nebst Ich, Es und Über-ich mitmischt, verleiht dem Stück eine zusätzliche besondere Note!
  • Im Grunde war es so, dass wir einen Beitrag über eine inklusive Erinnerungslesung machen wollten und uns kurzfristig abgesagt wurde. Antonia Bögner wollte dann die KZ-Gedenkstätte Mauthausen besuchen. Wir fuhren hin und sprachen mit der pädagogischen Leiterin Gudrun Blohberger. Auf der Fahrt ahnten wir noch nicht, wie "schwer“ und wie „anders" dieser Dreh dies werden würde. Zumindest Ernst Tradinik ahnte dies noch nicht, weil er dachte, die Bilder von und über die Gedenkstätte KZ-Mauthausen u.a. schon so oft gesehen zu haben. Ein Irrtum, wie sich herausstellte. Und Antonia Bögner wollte natürlich unbedingt auch wissen, wie und warum denn nun wie mit den Menschen mit Behinderungen im Nationalsozialismus umgegangen wurde.