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Zwischenbrücken - Irans Regime: Die Spur in die Leopoldstadt

Was verbindet eine unscheinbare Firma im Wiener Bezirk Leopoldstadt mit Supermärkten im Iran? Warum erhielten Vertreter des iranischen Regimes Visa über diese Firma? Standard-Journalist Joseph Gepp verfolgt seit über einem Jahr die Aktivitäten der „Blue River Holding“ im 2. Bezirk. Unlängst fand er heraus, dass Mojtaba Khamenei, Sohn und potentieller Nachfolger des religiösen Führers Ali Khamenei, die Wiener Firma kaufen wollte. Warum der Deal in letzter Minute scheiterte und welche Rolle die Wiener Firma für das Regime in Teheran spielen könnte, erklärt Gepp im Gespräch mit Berhard Doehnal für ZWISCHENBRÜCKEN.

11:00

Zündstoff - Vermieten verbieten?

"Miete zahlen ist völlig normal und Immobilien sind eine Wertanlage." Das ist der neoliberale Glaubenssatz, den Jean Philippe Kindler und Max Leschanz in dieser Folge ZÜNDSTOFF anzünden. Wir haben uns damit abgefunden, dass wir für Wohnen bezahlen und einige wenige Menschen an unserem Grundbedürfnis verdienen sollten. Eine Vorstellung, die so dystopisch ist, dass es ein Wunder darstellt wie normal sie für uns wirkt. Würden wir das gleiche Prinzip auf Wasser anwenden, wäre der Aufschrei groß. Bei Wohnraum sind wir alle still. Dabei könnte Wohnen auch anders organisiert werden. Im Sinne der Wohnenden und nicht der Immobilienkonzerne. Mehr Journalismus mit Haltung von MOMENT.at: https://moment.at

  • Was verbindet eine unscheinbare Firma im Wiener Bezirk Leopoldstadt mit Supermärkten im Iran? Warum erhielten Vertreter des iranischen Regimes Visa über diese Firma? Standard-Journalist Joseph Gepp verfolgt seit über einem Jahr die Aktivitäten der „Blue River Holding“ im 2. Bezirk. Unlängst fand er heraus, dass Mojtaba Khamenei, Sohn und potentieller Nachfolger des religiösen Führers Ali Khamenei, die Wiener Firma kaufen wollte. Warum der Deal in letzter Minute scheiterte und welche Rolle die Wiener Firma für das Regime in Teheran spielen könnte, erklärt Gepp im Gespräch mit Berhard Doehnal für ZWISCHENBRÜCKEN.
  • "Miete zahlen ist völlig normal und Immobilien sind eine Wertanlage." Das ist der neoliberale Glaubenssatz, den Jean Philippe Kindler und Max Leschanz in dieser Folge ZÜNDSTOFF anzünden. Wir haben uns damit abgefunden, dass wir für Wohnen bezahlen und einige wenige Menschen an unserem Grundbedürfnis verdienen sollten. Eine Vorstellung, die so dystopisch ist, dass es ein Wunder darstellt wie normal sie für uns wirkt. Würden wir das gleiche Prinzip auf Wasser anwenden, wäre der Aufschrei groß. Bei Wohnraum sind wir alle still. Dabei könnte Wohnen auch anders organisiert werden. Im Sinne der Wohnenden und nicht der Immobilienkonzerne. Mehr Journalismus mit Haltung von MOMENT.at: https://moment.at