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Kunstforum Revisited - Anneliese Schrenk - Scale & Skin

Anneliese Schrenk (1974 geboren, lebt und arbeitet in Wien) zeigt im Frühjahr 2025 eine Auswahl ihrer aktuellen Arbeiten im tresor im Bank Austria Kunstforum Wien. Seit vielen Jahren ist die Haut das zentrale Thema von Anneliese Schrenk. Als Arbeitsmaterial dient der Künstlerin unter anderem „Ausstoßhaut“ – Leder, das im Verarbeitungsprozess aufgrund verschiedenster „Defekte“ nicht weiterverwendet wird. Aufgespannt auf Keilrahmen tätowiert oder brennt die Künstlerin zarte Motive, die an anatomische Zeichnungen der frühen Neuzeit erinnern, in die Oberfläche. Die „Häute“ offenbaren Schönheit wie Grausamkeit gleichermaßen und zirkulieren um Themen wie Leben in der Überflussgesellschaft, Tierverwertungsindustrie, Körperkult und -wahrnehmung. Auch Eisen- und Stahlinstrumente, die beispielsweise im Schlachtprozess oder in der Nutztierhaltung verwendet werden, arrangiert Schrenk zu Skulpturen und Installationen, womit sie neue Bedeutungshorizonte voller Ambivalenz eröffnet – lust- wie schmerzvoll, manchmal poetisch und leise, manchmal durchdringend und fast brachial.

Nächste Sendungen

16:45

STERBEN IST DAS ALLERLETZTE - Solange ich lebe

Was bedeutet Zukunft, wenn plötzlich klar wird, dass Palliativmedizin notwendig ist? Heribert erzählt offen, mutig von seinem Leben und vom Sterben – und von den Möglichkeiten und Chancen, die trotzdem bleiben. Von Beziehungen, die tragen und Bedeutung haben. Vom Aushalten und Weitermachen. Vom Sterbenmüssen und Lebenwollen. Und auch vom Sterbenwollen und Lebenmüssen. Es geht um die kleinen, persönlichen Ziele, die gerade dann wichtig werden, wenn die Zeit begrenzt ist. Um Psychologie, multiprofessionelle Begleitung und echte Beziehungen. Und um einen Blick auf Palliative Care, der sich verändern darf. Ein berührender Lebensrückblick und zugleich ein Blick nach vorn. Vor allem aber ein Plädoyer für das Leben im Sterben – für Hoffnung, für Ziele und für Zukunft, auch wenn sie eine andere geworden ist. --- Weiterführende Informationen: Einen Überblick zu Hospiz- und Palliativangeboten in deiner Nähe findest du hier: https://www.hospiz.at/einrichtungsueb... https://www.wegweiser-hospiz-palliati... (Deutschland) --- Die Online-Talkserie "Sterben ist das Allerletzte" widmet sich den Fragen, Problemen und Themen rund um Sterben, Tod und Trauer. Diese Aspekte werden in unserer Gesellschaft oft vernachlässigt oder sogar verdrängt. Darum verfügen wir häufig nicht über das nötige Wissen, Verständnis und Erfahrung, um angemessen mit ihnen umzugehen, wenn wir selbst betroffen sind. In "Sterben ist das Allerletzte" lädt Rainer Simader (Leiter des Bildungswesens von Hospiz Österreich) Expert:innen, Betroffene und Angehörige ein, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. --- Crew: Idee & Moderation: Rainer Simader Regie: Christian Fichtner Produktion: Martina Kellner Redaktion: Viktoria Zvachtova Kamera: Elisa Liphart Schnitt: Carina Bogner, Laurin Schmidle, , Marie Svehla, Yasmine Breiteneder Ton: Hannah Pichler Grafik: Sarah Wolf, Teresa Rüf, Sofie Hatos Eine Produktion von Studio ungefiltert https://www.ungefiltert.at

17:20

Zwischenbrücken - Eine Fahrt mit dem 5A

Die Linie 5A verbindet die Leopoldstadt und die Brigittenau – vom Nestroyplatz bis zur Griegstraße. Für viele ist sie Alltag. Für die Busfahrerin Ljubica Pantić ist sie mehr als nur eine Strecke. Wo es im 2. Bezirk ziemlich eng wird und zu welcher Zeit am meisten im Bus los ist, erfahrt ihr in dieser Folge. Und im Anschluss: Einmal eine ganze Fahrt mit der Linie 5A - von der Griegstraße bis zum Nestroyplatz.

  • Was bedeutet Zukunft, wenn plötzlich klar wird, dass Palliativmedizin notwendig ist? Heribert erzählt offen, mutig von seinem Leben und vom Sterben – und von den Möglichkeiten und Chancen, die trotzdem bleiben. Von Beziehungen, die tragen und Bedeutung haben. Vom Aushalten und Weitermachen. Vom Sterbenmüssen und Lebenwollen. Und auch vom Sterbenwollen und Lebenmüssen. Es geht um die kleinen, persönlichen Ziele, die gerade dann wichtig werden, wenn die Zeit begrenzt ist. Um Psychologie, multiprofessionelle Begleitung und echte Beziehungen. Und um einen Blick auf Palliative Care, der sich verändern darf. Ein berührender Lebensrückblick und zugleich ein Blick nach vorn. Vor allem aber ein Plädoyer für das Leben im Sterben – für Hoffnung, für Ziele und für Zukunft, auch wenn sie eine andere geworden ist. --- Weiterführende Informationen: Einen Überblick zu Hospiz- und Palliativangeboten in deiner Nähe findest du hier: https://www.hospiz.at/einrichtungsueb... https://www.wegweiser-hospiz-palliati... (Deutschland) --- Die Online-Talkserie "Sterben ist das Allerletzte" widmet sich den Fragen, Problemen und Themen rund um Sterben, Tod und Trauer. Diese Aspekte werden in unserer Gesellschaft oft vernachlässigt oder sogar verdrängt. Darum verfügen wir häufig nicht über das nötige Wissen, Verständnis und Erfahrung, um angemessen mit ihnen umzugehen, wenn wir selbst betroffen sind. In "Sterben ist das Allerletzte" lädt Rainer Simader (Leiter des Bildungswesens von Hospiz Österreich) Expert:innen, Betroffene und Angehörige ein, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. --- Crew: Idee & Moderation: Rainer Simader Regie: Christian Fichtner Produktion: Martina Kellner Redaktion: Viktoria Zvachtova Kamera: Elisa Liphart Schnitt: Carina Bogner, Laurin Schmidle, , Marie Svehla, Yasmine Breiteneder Ton: Hannah Pichler Grafik: Sarah Wolf, Teresa Rüf, Sofie Hatos Eine Produktion von Studio ungefiltert https://www.ungefiltert.at
  • Die Linie 5A verbindet die Leopoldstadt und die Brigittenau – vom Nestroyplatz bis zur Griegstraße. Für viele ist sie Alltag. Für die Busfahrerin Ljubica Pantić ist sie mehr als nur eine Strecke. Wo es im 2. Bezirk ziemlich eng wird und zu welcher Zeit am meisten im Bus los ist, erfahrt ihr in dieser Folge. Und im Anschluss: Einmal eine ganze Fahrt mit der Linie 5A - von der Griegstraße bis zum Nestroyplatz.