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Kontext - Kumi Naidoo über den Kampf um Klimagerechtigkeit

"Wir leben in der entscheidenden Phase der Menschheitsgeschichte", sagt Kumi Naidoo im Interview. Die nächsten zehn Jahre bestimmen über unsere Zukunft. Es gibt aber weiter eine große Kluft zwischen dem, was gegen die Klimakrise getan werden muss, und dem, was die Politik macht. Währenddessen läuft uns die Zeit immer mehr davon. Die Regierungen, oft beeinflusst von fossilen Industrien, bieten nur Trippelschritte an, aber keine nachhaltige Transformation. Doch es gibt auch eine Welle an Widerstand gegen diesen Kurs...

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22:25

Art Movement - Maler Josef Hasenöhrl im Portrait

Diesmal ist der deutsche Maler Josef Hasenöhrl im Porträt. Seine surrealen Seelenlandschaften entstehen in seiner Heimat Deutschland sowie in Ungarn. Der Künstler last uns teilhaben an seinen Gedanken über das Leben. So meint dieser, das Leben sei einfach: der Mensch wächst auf, wird heiraten, wird eine Tochter und einen Sohn haben …und fertig! Wo wir „ausschlüpfen“ werden, können wir nicht beeinflussen, doch wohin wir geraten, das ist von einem selbst abhängig. Weiters wird der Frage nachgegangen, wie aus einem phantastischen Realisten ein „fantastischer Minimalist“? Aber es wird nicht nur philosophiert, Hasenörhl verrät uns auch, wo man echte „Nuss-Pogatscherl“ mit Marmelade essen kann.

22:55

Musica Femina

Sie waren unbedankte Pionierinnen, unterschätzte und oft missbrauchte Schülerinnen, sie wurden Lehrerinnen, Stars, Role Models, sie schafften es auf vielfältige Weise brauchbare und gefragte Kunst zu machen, das Leben der Menschen / der Frauen direkt zum Besseren zu beeinflussen. Sie waren Widerstandskämpferinnen und vertraten selbstbewusst ihre Meinungen. Durch ihre Karrieren als emanzipierte Künstlerinnen, Forscherinnen und Geschäftsfrauen, durch ihren Einsatz für Pazifismus, Gleichberechtigung und Bildung waren sie Vorkämpferinnen für Demokratie. Eine Arbeit der Vereine Beseder und maezenatentum.at In Kooperation mit dem MAK – Museum für angewandte Kunst Programm: Margarethe Schütte-Lihotzky, Architektin, Widerstandskämpferin – „Ich bin keine Küche” – ein Dialog von Johanna Mertinz Bertha Pappenheim, Sozialarbeiterin, Frauenrechtlerin – „Die Stellung der Frau in einem Volke kann die Stellung des Volkes unter den Völkern erklären" – Verflechtungen von Susanne Hoehne Friedl Dicker-Brandeis, bildende Künstlerin, Architektin – „Von der Freiheit in Theresienstadt“ – ein Monolog von Irene Suchy Mit Musik von Mayako Kubo, Laurie Anderson, Hildegard von Bingen, Ilse Weber und Arvo Pärt mit Johanna Mertinz, Jaschka Lämmert, Vivienne Causemann und dem Ensemble REIHE Zykan + Katharina Adamczyk Anna Hauf Gernot Heinrich Gebhard Heegmann Michael Mautner, Leitung Lisa Köppl, Video

  • Diesmal ist der deutsche Maler Josef Hasenöhrl im Porträt. Seine surrealen Seelenlandschaften entstehen in seiner Heimat Deutschland sowie in Ungarn. Der Künstler last uns teilhaben an seinen Gedanken über das Leben. So meint dieser, das Leben sei einfach: der Mensch wächst auf, wird heiraten, wird eine Tochter und einen Sohn haben …und fertig! Wo wir „ausschlüpfen“ werden, können wir nicht beeinflussen, doch wohin wir geraten, das ist von einem selbst abhängig. Weiters wird der Frage nachgegangen, wie aus einem phantastischen Realisten ein „fantastischer Minimalist“? Aber es wird nicht nur philosophiert, Hasenörhl verrät uns auch, wo man echte „Nuss-Pogatscherl“ mit Marmelade essen kann.
  • Sie waren unbedankte Pionierinnen, unterschätzte und oft missbrauchte Schülerinnen, sie wurden Lehrerinnen, Stars, Role Models, sie schafften es auf vielfältige Weise brauchbare und gefragte Kunst zu machen, das Leben der Menschen / der Frauen direkt zum Besseren zu beeinflussen. Sie waren Widerstandskämpferinnen und vertraten selbstbewusst ihre Meinungen. Durch ihre Karrieren als emanzipierte Künstlerinnen, Forscherinnen und Geschäftsfrauen, durch ihren Einsatz für Pazifismus, Gleichberechtigung und Bildung waren sie Vorkämpferinnen für Demokratie. Eine Arbeit der Vereine Beseder und maezenatentum.at In Kooperation mit dem MAK – Museum für angewandte Kunst Programm: Margarethe Schütte-Lihotzky, Architektin, Widerstandskämpferin – „Ich bin keine Küche” – ein Dialog von Johanna Mertinz Bertha Pappenheim, Sozialarbeiterin, Frauenrechtlerin – „Die Stellung der Frau in einem Volke kann die Stellung des Volkes unter den Völkern erklären" – Verflechtungen von Susanne Hoehne Friedl Dicker-Brandeis, bildende Künstlerin, Architektin – „Von der Freiheit in Theresienstadt“ – ein Monolog von Irene Suchy Mit Musik von Mayako Kubo, Laurie Anderson, Hildegard von Bingen, Ilse Weber und Arvo Pärt mit Johanna Mertinz, Jaschka Lämmert, Vivienne Causemann und dem Ensemble REIHE Zykan + Katharina Adamczyk Anna Hauf Gernot Heinrich Gebhard Heegmann Michael Mautner, Leitung Lisa Köppl, Video