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Podcast.Wien - Stimmen von einer Hebamme

Für diese Episode von STIMMEN kommt die freiberufliche Hebamme Lisette und erzählt von ihrer Ausbildung, ihrem Weg in die Selbstständigkeit und den Herausforderungen ihres Wunschberufes. Nach einer Einstiegsrunde mit ein paar Hintergrundinformationen rund um den Hebammenberuf geht es in den eigentlichen Kern der Episode: in die Impulsfragenrunde. Drei offene Fragen geben Lisette Raum zum Erzählen. Mit viel Herz und Leidenschaft für ihren Beruf lässt Lisette die Zuhörer*innen an ihren Erfahrungen und Eindrücken teilhaben und macht die besondere und schöne Dynamik zwischen werdenden Eltern und Hebammen sichtbar.

Nächste Sendungen

17:30

Podcast.Wien - Theresa & Joseph Prammer

In dieser Folge erzählen Theresa und Joseph Prammer von der Entstehung ihres gemeinsamen Krimis "Das Hotel am Rande des Zusammenbruchs". Das Stück wurde zunächst unter dem Titel Fast perfekt als Theaterstück geschrieben und 2025 bei den Komödienspielen Neulengbach uraufgeführt. Außerdem verraten sie uns die Unterschiede zwischen Kriminalkomödien für die Bühne und Krimis in Romanform. Zum Abschluss gibt es eine besondere Runde von „Dies und das“.

18:00

re:publica Vienna - „GESPIELT, NICHT GESEHEN" WIE GAMING ZUR GRÖSSTEN MEDIENLANDSCHAFT EINER GANZEN GENERATION WURDE UND WAS DAS FÜR ÖFFENTLICHKEIT, BILDUNG UND IDENTITÄT BEDEUTET - ENGIN ESER

Noch vor zehn Jahren galt Gaming als Randphänomen. Heute spielen weltweit über zwei Milliarden Menschen, mehr als die Hälfte der globalen Bevölkerung unter 35 ist mit Videospielen als primärem Kulturmedium aufgewachsen. Nicht mit Kino. Nicht mit Fernsehen. Mit Gaming. Doch öffentliche Wahrnehmung und politische Debatte hinken jahrelang hinterher: In Parlamenten diskutiert man über "Killerspiele". In Leitmedien behandelt man Gaming als Nerd-Kultur. Dabei hat sich die Realität längst verschoben. Fortnite-Konzerte mit Millionenpublikum. Politische Kampagnen in Animal Crossing. Klimaproteste in Minecraft. Trauerräume in Roblox. Gaming-Plattformen sind heute das, was früher der öffentliche Platz war, der Ort, an dem eine Generation ihre Identität, Werte und Weltbilder verhandelt. Dieser Vortrag zeigt anhand konkreter Daten und Beispiele: Warum klassische Medienlogiken in Gaming-Ökosystemen versagen und was das für Demokratie, Öffentlichkeit und gesellschaftliche Teilhabe bedeutet.

  • In dieser Folge erzählen Theresa und Joseph Prammer von der Entstehung ihres gemeinsamen Krimis "Das Hotel am Rande des Zusammenbruchs". Das Stück wurde zunächst unter dem Titel Fast perfekt als Theaterstück geschrieben und 2025 bei den Komödienspielen Neulengbach uraufgeführt. Außerdem verraten sie uns die Unterschiede zwischen Kriminalkomödien für die Bühne und Krimis in Romanform. Zum Abschluss gibt es eine besondere Runde von „Dies und das“.
  • Noch vor zehn Jahren galt Gaming als Randphänomen. Heute spielen weltweit über zwei Milliarden Menschen, mehr als die Hälfte der globalen Bevölkerung unter 35 ist mit Videospielen als primärem Kulturmedium aufgewachsen. Nicht mit Kino. Nicht mit Fernsehen. Mit Gaming. Doch öffentliche Wahrnehmung und politische Debatte hinken jahrelang hinterher: In Parlamenten diskutiert man über "Killerspiele". In Leitmedien behandelt man Gaming als Nerd-Kultur. Dabei hat sich die Realität längst verschoben. Fortnite-Konzerte mit Millionenpublikum. Politische Kampagnen in Animal Crossing. Klimaproteste in Minecraft. Trauerräume in Roblox. Gaming-Plattformen sind heute das, was früher der öffentliche Platz war, der Ort, an dem eine Generation ihre Identität, Werte und Weltbilder verhandelt. Dieser Vortrag zeigt anhand konkreter Daten und Beispiele: Warum klassische Medienlogiken in Gaming-Ökosystemen versagen und was das für Demokratie, Öffentlichkeit und gesellschaftliche Teilhabe bedeutet.