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GOQUEER - Ausgezeichnete queere Filme

Anfang März gab es gleich zwei große Preisverleihungen mit queerer Relevanz: Joe Locke (Heartstopper) gewann einen Emmy, bei den GLAAD Awards wurden u.a. Stranger Things und Heated Rivalry ausgezeichnet. Außerdem bei GOQUEER: Österreich weitet Trans*-Rechte aus, die AfD Sachsen will das Selbstbestimmungsgesetz kippen – mit dem ungarischen Homopropaganda-Gesetz als Vorbild – und Ex-Bundespräsident Wulff tritt im Tagesspiegel für queere Menschen ein. Dazu drei Produktionen: In „Dreamers" entsteht im britischen Abschiebezentrum eine Liebesgeschichte zwischen zwei Migrantinnen. „Heated Rivalry" zeigt zwei Eishockey-Rivalen, die ihre queere Beziehung geheim halten müssen. Staffel 3 von „School Spirits" ist auf Paramount+ zu sehen.

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Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.

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Oktofokus - Thomas - der Sohn von Adolf Frankl

Am Wiener Judenplatz befindet sich die Galerie Art Forum, die mit großer Leidenschaft und Sorge von Thomas Frankl geführt wird. Sein Vater, der jüdische Maler Adolf Frankl hat bis zu seinem Tod 1983 künstlerisch seine Erfahrungen aus dem Holocaust bearbeitet: Adolf Frankl wurde 1944 mit seiner ganzen Familie von Bratislava zuerst nach Sered und dann nach Auschwitz deportiert. Er und seine Familie überlebten und er begann die Bilder in seinem Kopf zu Papier zu bringen. In dem Film erzählt sein Sohn Thomas über seinen Vater, sein Familienschicksal und über seinen Versuch mit dem Werk seines Vaters ein Mahnmal, ganz im Sinne von Adolf Frankl, zu setzen. Am 7. Mai wird im Rahmen eines Oktofokus eine Dokumentation über Adolf Frankl gezeigt.

  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Am Wiener Judenplatz befindet sich die Galerie Art Forum, die mit großer Leidenschaft und Sorge von Thomas Frankl geführt wird. Sein Vater, der jüdische Maler Adolf Frankl hat bis zu seinem Tod 1983 künstlerisch seine Erfahrungen aus dem Holocaust bearbeitet: Adolf Frankl wurde 1944 mit seiner ganzen Familie von Bratislava zuerst nach Sered und dann nach Auschwitz deportiert. Er und seine Familie überlebten und er begann die Bilder in seinem Kopf zu Papier zu bringen. In dem Film erzählt sein Sohn Thomas über seinen Vater, sein Familienschicksal und über seinen Versuch mit dem Werk seines Vaters ein Mahnmal, ganz im Sinne von Adolf Frankl, zu setzen. Am 7. Mai wird im Rahmen eines Oktofokus eine Dokumentation über Adolf Frankl gezeigt.