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Sargfabrik Konzert-Stream - Odyssee – Eine akustische Reise für alle Sinne

Die Odyssee ist eine der ältesten, faszinierendsten und einflussreichsten Dichtungen aus dem antiken Griechenland. Homer stützte sich hierbei auf über Jahrhunderte überlieferte mündliche Texte, die von Sänger*innen zu Musikbegleitung bei Festen und Gastmahlen vorgetragen wurden. In der Performance von Wolfram Berger und Peter Rosmanith erlebt die Odyssee eine Wiederauferstehung in zwingender Synthese von Dichtung und Musik. Die heute schon fast vergessene Sprach- und Erzählkunst wird kombiniert mit den Klängen aus Peter Rosmaniths Füllhorn an Sounds, Rhythmen und Melodien. Klänge und Musik verdichten, interpretieren und erweitern den Text, schaffen neue Hörräume. So entsteht großes Kino mit einer Sogwirkung, der man sich nicht entziehen kann. Eine akustische Reise für alle Sinne. Wolfram Berger – Bearbeitung, Stimme | Peter Rosmanith – Perkussion | Johann Heinrich Voß – Übersetzung.

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01:10

Sargfabrik Konzert-Stream - Phoebe Violet

Das „Tú y yo“ bzw. „Du und ich“, die große Liebe sowie ihre Höhen und Tiefen verarbeitet Phoebe Violet in ihrem Programm – und das aus ganz eigenen Erfahrungen. Die in Costa Rica geborene und in Österreich aufgewachsene Komponistin, Sängerin und Violinistin setzt bei ihren Kompositionen auf klassische und auch lateinamerikanische Klänge, die oft mit sinnlichem Schmelz ins Ohr gehen. Zeitweise dramatisch, dann kühl aufgeregt und doch voll Liebe dahinschmelzend, wie halt das Leben von Liebenden aussieht. Begleitet auf der Hochschaubahn der Gefühle wird Phoebe Violet von den Cellist*innen Zsófia Günther-Mészáros und Michael Günther. Aufzeichnung vom 22. April 2021.

02:00

Sargfabrik Konzert-Stream - Michel Godard & Louis Sclavis

Mit dem Zusammentreffen der beiden Virtuosen Michel Godard und Louis Sclavis erwartet uns ein musikalischer Dialog auf höchstem Niveau. Der Musiker und Musikforscher Michel Godard erweckt, entdeckt und verwebt die Verbindungen zwischen den Jahrhunderten und Musikkulturen. Zum einen durch die Praxis der Improvisation und ihrer Codes, aber auch dank der vielfältigen Begegnungen mit Musikern aller Couleur. Sein Duo-Partner Louis Sclavis ist ein kreativer, umtriebiger Tausendsassa: er arbeitet mit dem Drehleierspieler Valentin Clastrier, komponiert Bühnenmusik für Tanz und Theater oder für das Kino oder entwickelt gemeinsam mit dem Fotografen Guy Le Querrec verschiedene Shows. „Ich versuche, Musik zu machen, wie Agnès Varda ihr Kino gemacht hat, mit der Freiheit, alle Formen und Praktiken, die mir gefallen, zusammenzufügen und daraus mit Phantasie etwas einzigartig Neues zu machen.“ (Louis Sclavis) Beim ersten Konzert dieses außergewöhnlichen Duos erwartet uns Musik, die ebenso zeitlos wie zeitgenössisch ist und die gleichzeitig mündliche Tradition und Kunstmusik mühelos zusammenfügt. Michel Godard - Serpent, Tuba Louis Sclavis - Klarinette, Bassklarinette

  • Das „Tú y yo“ bzw. „Du und ich“, die große Liebe sowie ihre Höhen und Tiefen verarbeitet Phoebe Violet in ihrem Programm – und das aus ganz eigenen Erfahrungen. Die in Costa Rica geborene und in Österreich aufgewachsene Komponistin, Sängerin und Violinistin setzt bei ihren Kompositionen auf klassische und auch lateinamerikanische Klänge, die oft mit sinnlichem Schmelz ins Ohr gehen. Zeitweise dramatisch, dann kühl aufgeregt und doch voll Liebe dahinschmelzend, wie halt das Leben von Liebenden aussieht. Begleitet auf der Hochschaubahn der Gefühle wird Phoebe Violet von den Cellist*innen Zsófia Günther-Mészáros und Michael Günther. Aufzeichnung vom 22. April 2021.
  • Mit dem Zusammentreffen der beiden Virtuosen Michel Godard und Louis Sclavis erwartet uns ein musikalischer Dialog auf höchstem Niveau. Der Musiker und Musikforscher Michel Godard erweckt, entdeckt und verwebt die Verbindungen zwischen den Jahrhunderten und Musikkulturen. Zum einen durch die Praxis der Improvisation und ihrer Codes, aber auch dank der vielfältigen Begegnungen mit Musikern aller Couleur. Sein Duo-Partner Louis Sclavis ist ein kreativer, umtriebiger Tausendsassa: er arbeitet mit dem Drehleierspieler Valentin Clastrier, komponiert Bühnenmusik für Tanz und Theater oder für das Kino oder entwickelt gemeinsam mit dem Fotografen Guy Le Querrec verschiedene Shows. „Ich versuche, Musik zu machen, wie Agnès Varda ihr Kino gemacht hat, mit der Freiheit, alle Formen und Praktiken, die mir gefallen, zusammenzufügen und daraus mit Phantasie etwas einzigartig Neues zu machen.“ (Louis Sclavis) Beim ersten Konzert dieses außergewöhnlichen Duos erwartet uns Musik, die ebenso zeitlos wie zeitgenössisch ist und die gleichzeitig mündliche Tradition und Kunstmusik mühelos zusammenfügt. Michel Godard - Serpent, Tuba Louis Sclavis - Klarinette, Bassklarinette