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Mulatschag - STONETREE LIVE IM STUDIO ZUM MITTELPUNKT DER WELT

This four-piece ensemble crafts music driven by captivating riffs, powerhouse vocals, and refreshing production. Formed in 2016 (Linz/Austria), STONETREE has honed a unique style that draws inspiration from alternative rock, grunge, and stoner elements.

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12:00

re:publica Vienna - EIN GUTES NEUES INTERNET IST MÖGLICH - ABER NUR OHNE SOCIAL-MEDIA-VERBOT - DIRK VON GEHLEN

Auch gute Absichten können großen Schaden anrichten. Die Debatte um ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist ein solches Beispiel. In seinem Impuls zeigt Dirk von Gehlen, warum er glaubt, dass wir über Teilhabe und Befähigung der nächsten Generation sprechen müssen und nicht über Verbote. Denn: Wer einen gesunden Umgang mit sozialen Medien finden will, braucht ein Bild von digitaler Demokratie.

12:30

re:publica Vienna - „GESPIELT, NICHT GESEHEN" WIE GAMING ZUR GRÖSSTEN MEDIENLANDSCHAFT EINER GANZEN GENERATION WURDE UND WAS DAS FÜR ÖFFENTLICHKEIT, BILDUNG UND IDENTITÄT BEDEUTET - ENGIN ESER

Noch vor zehn Jahren galt Gaming als Randphänomen. Heute spielen weltweit über zwei Milliarden Menschen, mehr als die Hälfte der globalen Bevölkerung unter 35 ist mit Videospielen als primärem Kulturmedium aufgewachsen. Nicht mit Kino. Nicht mit Fernsehen. Mit Gaming. Doch öffentliche Wahrnehmung und politische Debatte hinken jahrelang hinterher: In Parlamenten diskutiert man über "Killerspiele". In Leitmedien behandelt man Gaming als Nerd-Kultur. Dabei hat sich die Realität längst verschoben. Fortnite-Konzerte mit Millionenpublikum. Politische Kampagnen in Animal Crossing. Klimaproteste in Minecraft. Trauerräume in Roblox. Gaming-Plattformen sind heute das, was früher der öffentliche Platz war, der Ort, an dem eine Generation ihre Identität, Werte und Weltbilder verhandelt. Dieser Vortrag zeigt anhand konkreter Daten und Beispiele: Warum klassische Medienlogiken in Gaming-Ökosystemen versagen und was das für Demokratie, Öffentlichkeit und gesellschaftliche Teilhabe bedeutet.

  • Auch gute Absichten können großen Schaden anrichten. Die Debatte um ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist ein solches Beispiel. In seinem Impuls zeigt Dirk von Gehlen, warum er glaubt, dass wir über Teilhabe und Befähigung der nächsten Generation sprechen müssen und nicht über Verbote. Denn: Wer einen gesunden Umgang mit sozialen Medien finden will, braucht ein Bild von digitaler Demokratie.
  • Noch vor zehn Jahren galt Gaming als Randphänomen. Heute spielen weltweit über zwei Milliarden Menschen, mehr als die Hälfte der globalen Bevölkerung unter 35 ist mit Videospielen als primärem Kulturmedium aufgewachsen. Nicht mit Kino. Nicht mit Fernsehen. Mit Gaming. Doch öffentliche Wahrnehmung und politische Debatte hinken jahrelang hinterher: In Parlamenten diskutiert man über "Killerspiele". In Leitmedien behandelt man Gaming als Nerd-Kultur. Dabei hat sich die Realität längst verschoben. Fortnite-Konzerte mit Millionenpublikum. Politische Kampagnen in Animal Crossing. Klimaproteste in Minecraft. Trauerräume in Roblox. Gaming-Plattformen sind heute das, was früher der öffentliche Platz war, der Ort, an dem eine Generation ihre Identität, Werte und Weltbilder verhandelt. Dieser Vortrag zeigt anhand konkreter Daten und Beispiele: Warum klassische Medienlogiken in Gaming-Ökosystemen versagen und was das für Demokratie, Öffentlichkeit und gesellschaftliche Teilhabe bedeutet.