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re:publica Vienna - KI UND URHEBERRECHT – SCHUTZ, UMGANG UND OFFENE FRAGEN FÜR DIE MEDIEN- UND KREATIVBRANCHE - MATTHIAS KETTEMANN , MERYEM VURAL

Generative KI verändert die Entstehung, Bearbeitung und Verwertung medialer und kreativer Inhalte grundlegend. Der AI Act schafft hierfür erstmals einen unionsweiten Regulierungsrahmen und enthält unter anderem Transparenzpflichten sowie besondere Vorgaben für Anbieter von General-Purpose-AI-Modellen. Zentrale urheberrechtliche Fragen beantwortet er jedoch nicht abschließend. Die Studie „KI und Urheberrecht“ untersucht das Zusammenspiel von KI-Regulierung, Urheberrecht, Leistungsschutzrechten, Persönlichkeitsrecht und vertraglicher Rechteverwertung aus Sicht der Medien- und Kreativpraxis. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Text and Data Mining, Rechtevorbehalte, Training und Fine-Tuning, Prompts, Outputs, menschliche Nachbearbeitung sowie die Verantwortlichkeiten entlang der KI-Wertschöpfungskette.

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Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.

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re:publica Vienna - DAVID GEGEN GOLIATH: KÖNNEN FAKTENCHECKS GEWINNEN? - EVA WACKENREUTHER , ANNA SÜSS, DANIELA KRAUS

Die Bedingungen für Falschinformation waren selten günstiger. Ausgedünnte Redaktionen treffen auf Algorithmen, die Aufmerksamkeit statt Tiefe belohnen und eine Gesellschaft, in der Medienvertrauen oft bereits brüchig ist. Zusätzlich verändert Künstliche Intelligenz (KI) die Informationslandschaft als Brandbeschleuniger, nie war es leichter, Falsches täuschend echt aussehen zu lassen. Je mehr KI-Slop in unsere Timelines spült, desto stärker ist bei vielen der Wunsch, diesen mit KI-Erkennungstools Herr zu werden. Doch selbst Expert:innen stehen beim Identifizieren KI-Inhalten vor neuen Herausforderungen. Was können Journalismus und Faktenchecks unter diesen Bedingungen leisten? Daniela Kraus (Presseclub Concordia) spricht mit Eva Wackenreuther (ORF defacto) und Anna Süß (CORRECTIV.Faktenforum) über die Grundlagen und Grenzen des Faktencheckens: Was unterscheidet Faktencheck, Verifikation und Prebunking? Wo helfen technische Werkzeuge – und wo stoßen sie an Grenzen? Das Gespräch sucht nach konkreten Antworten: von Verifikation und Prebunking über Medienkompetenz bis zu neuen Formen gesellschaftlicher Beteiligung.

  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Die Bedingungen für Falschinformation waren selten günstiger. Ausgedünnte Redaktionen treffen auf Algorithmen, die Aufmerksamkeit statt Tiefe belohnen und eine Gesellschaft, in der Medienvertrauen oft bereits brüchig ist. Zusätzlich verändert Künstliche Intelligenz (KI) die Informationslandschaft als Brandbeschleuniger, nie war es leichter, Falsches täuschend echt aussehen zu lassen. Je mehr KI-Slop in unsere Timelines spült, desto stärker ist bei vielen der Wunsch, diesen mit KI-Erkennungstools Herr zu werden. Doch selbst Expert:innen stehen beim Identifizieren KI-Inhalten vor neuen Herausforderungen. Was können Journalismus und Faktenchecks unter diesen Bedingungen leisten? Daniela Kraus (Presseclub Concordia) spricht mit Eva Wackenreuther (ORF defacto) und Anna Süß (CORRECTIV.Faktenforum) über die Grundlagen und Grenzen des Faktencheckens: Was unterscheidet Faktencheck, Verifikation und Prebunking? Wo helfen technische Werkzeuge – und wo stoßen sie an Grenzen? Das Gespräch sucht nach konkreten Antworten: von Verifikation und Prebunking über Medienkompetenz bis zu neuen Formen gesellschaftlicher Beteiligung.