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Mr. Fetisch Austria - Qwien und COURAGE

In dieser Ausgabe spricht Mr. Fetish Austria 2025 mit Andreas Brunner vom queeren Zentrum für Geschichte QWien und mit Lukas Stelzhammer von COURAGE Beratungsstellen. Andreas Hofmarcher (Maisblau) stellt damit zwei essentielle Institutionen zur Sichtbarmachung queeren Lebens vor.

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20:35

Kunstforum Revisited - Anton Corbijn - Favourite Darkness

Die Ausstellung war eine spektakuläre Werkschau im Bank Austria Kunstforum Wien, die vom 15. Februar bis 29. Juni 2025 zu sehen war. Anlässlich des 70. Geburtstages des niederländischen Fotografen und Regisseurs präsentierte das Haus rund 200 Arbeiten aus fünf Jahrzehnten, darunter ikonische Schwarz-Weiß-Porträts von Musiklegenden und seine prägende Zusammenarbeit mit Bands wie Depeche Mode.

20:45

Jukebox - Ein Brief, der nie gelesen wird

Ein junger Mann setzt sich an einen Tisch, nimmt Papier und Stift und schreibt einen Brief an seinen besten Freund. Er erinnert an eine gemeinsame Nacht, an Pläne, die nie eingelöst wurden, und an ein Versprechen, für das die Zeit nicht gereicht hat. Der Kurzfilm erzählt aus der Perspektive der Hinterbliebenen eines Suizids von Schuldgefühlen und von Wut. Er beschäftigt sich mit der Frage, ob man etwas hätte anders machen können. Ein Kurzfilm anlässlich des Welttags der Suizidprävention am 10. September 2026. Text, Regie, Kamera, Schnitt: Ekrem Suljkanovic nach einer wahren Begebenheit

  • Die Ausstellung war eine spektakuläre Werkschau im Bank Austria Kunstforum Wien, die vom 15. Februar bis 29. Juni 2025 zu sehen war. Anlässlich des 70. Geburtstages des niederländischen Fotografen und Regisseurs präsentierte das Haus rund 200 Arbeiten aus fünf Jahrzehnten, darunter ikonische Schwarz-Weiß-Porträts von Musiklegenden und seine prägende Zusammenarbeit mit Bands wie Depeche Mode.
  • Ein junger Mann setzt sich an einen Tisch, nimmt Papier und Stift und schreibt einen Brief an seinen besten Freund. Er erinnert an eine gemeinsame Nacht, an Pläne, die nie eingelöst wurden, und an ein Versprechen, für das die Zeit nicht gereicht hat. Der Kurzfilm erzählt aus der Perspektive der Hinterbliebenen eines Suizids von Schuldgefühlen und von Wut. Er beschäftigt sich mit der Frage, ob man etwas hätte anders machen können. Ein Kurzfilm anlässlich des Welttags der Suizidprävention am 10. September 2026. Text, Regie, Kamera, Schnitt: Ekrem Suljkanovic nach einer wahren Begebenheit