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Perspektivenwechsel - Disability Leadership mit Julia Moser

„Unser ganzes Modell von Arbeitsleben ist kapitalistisch und patriarchal geprägt. Es ist Leistungsorientiert und Frauen* mit Behinderungen haben es da besonders schwer.“ Julia Moser ist Juristin und Co-Vorsitzende der Interessensvertretung FmB - Frauen* mit Behinderungen. Warum ist es wichtig, sich sichtbar zu machen? In welchen Bereichen braucht es einen Perspektivenwechsel? Und was macht Shared Leadership und Disability Leadership so wertvoll?

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20:50

Lebensgeschichten - Gespräche mit Fred Turnheim im Republikanischen Club - Liesl SPIRA-NITSCH

Liesl SPIRA-NITSCH wurde 1944 in Glasgow (Schottland) als Tochter jüdischer Flüchtlinge aus Österreich geboren. Ihr Vater Leopold Spira war 1934 Schutzbundkämpfer, im austrofaschistischen Ständestaat knapp ein Jahr in Wien als politischer Häftling inhaftiert. Nach dem Einmarsch Hitlers schloss er sich den internationalen Brigaden in Spanien an. Das Lager Gurs (Südfrankreich) konnte er noch mit dem letzten Transport nach Großbritannien verlassen. Die Mutter Eva (geb. Zerner) kam mit einem Kindertransport nach London. Ende 1946 kehrte die Familie nach Wien zurück. Liesl Spira-Nitsch absolvierte die Volksschule und das Gymnasium in Wien und arbeitete im sozialen Bereich. Seit 2024 engagiert sie sich im Zeitzeuginnen- und Zeitzeugenprogramm www.erinnern.at. Mit ihr sprach Fred TURNHEIM. Eine Aufzeichnung aus dem Republikanischen Club in Wien vom 21. April 2026.

21:50

blitzgneisser - Philosophie und Psychologie

Bei blitzgneisser dreht sich diesmal alles um Philosophie und Psychologie. Wir erfahren, welche ethischen Bedenken es in der Gentechnik gibt, warum schönere Menschen bessere Noten bekommen, ob Hypnose wirklich funktioniert und aus welchem Stoff Träume gemacht sind.

  • Liesl SPIRA-NITSCH wurde 1944 in Glasgow (Schottland) als Tochter jüdischer Flüchtlinge aus Österreich geboren. Ihr Vater Leopold Spira war 1934 Schutzbundkämpfer, im austrofaschistischen Ständestaat knapp ein Jahr in Wien als politischer Häftling inhaftiert. Nach dem Einmarsch Hitlers schloss er sich den internationalen Brigaden in Spanien an. Das Lager Gurs (Südfrankreich) konnte er noch mit dem letzten Transport nach Großbritannien verlassen. Die Mutter Eva (geb. Zerner) kam mit einem Kindertransport nach London. Ende 1946 kehrte die Familie nach Wien zurück. Liesl Spira-Nitsch absolvierte die Volksschule und das Gymnasium in Wien und arbeitete im sozialen Bereich. Seit 2024 engagiert sie sich im Zeitzeuginnen- und Zeitzeugenprogramm www.erinnern.at. Mit ihr sprach Fred TURNHEIM. Eine Aufzeichnung aus dem Republikanischen Club in Wien vom 21. April 2026.
  • Bei blitzgneisser dreht sich diesmal alles um Philosophie und Psychologie. Wir erfahren, welche ethischen Bedenken es in der Gentechnik gibt, warum schönere Menschen bessere Noten bekommen, ob Hypnose wirklich funktioniert und aus welchem Stoff Träume gemacht sind.