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Perspektivenwechsel - „Gebärdenpoesie & Deaf Performance“ mit Anja Burghardt

„Meine Hände sind für mich die Musik“. Anja Burghardt alias Anja - Tanzende Hände ist Gebärdenpoetin und Deaf Performance Künstlerin. Auf der Bühne arbeitet Anja mit Gebärdensprache, Mimik und körperlichem Ausdruck. Im Brotjob ist sie Hörgeräteakustikerin und eher introvertiert. Als sie bei equalizent an ihrem ersten Deaf Poetry Slam teilnahm, gewann sie überraschend den 1. Platz. Der Rest ist Gebärdenpoesie-Geschichte. Ob InTaKT Festival oder Beat the Silence, Anja tourt quasi durch ganz Österreich und macht mit ihren Deaf Performances Musik für gehörlose Menschen erlebbar.

Nächste Sendungen

12:00

STERBEN IST DAS ALLERLETZTE - Wenn Kinder trauern

Ist es klug, den verstorbenen Hamster gleich mit einem neuen zu ersetzen? Sollen Kinder einen toten Menschen sehen und an Begräbnissen teilnehmen? Wie kann ich als Pädagogin ein Kind unterstützen, das nach einem Verlust wieder in die Schule kommt? Und warum geht sich bei Jugendlichen das Zeigen der Trauer manchmal nicht aus? Über diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Trauer bei Kindern und Jugendlichen spricht Rainer Simader mit Elke einer renommierten Kinder-, Jugendlichen- und Familientrauerbegleiterin. In diesem berührenden und praxisnahen Gespräch geht es darum, warum Kinder Trauer brauchen, um Trost zu erfahren. Elke Kohl erklärt einfühlsam, welches Todesverständnis Kinder in welchem Alter haben, warum Verluste bei Kindern Schuldgefühle auslösen können und was sie von Erwachsenen brauchen. Ermutigend ist zu hören: Es ist ganz normal, wenn Kinder im einen Moment tieftraurig sind und im nächsten ihr Lieblingsspiel spielen. Und es stärkt, zu wissen: Kindern ist vieles zuzuMUTen – wenn sie sichere Erwachsene an ihrer Seite haben. Elke Kohl ist überzeugt: Wenn wir Kinder gut durch ihre Trauer begleiten – und nicht an ihr vorbei –, dann stärkt sie das ein ganzes Leben.

12:55

Jukebox - Berufspraktische Tage bei OKTO

Kristina, Leonardo, Mila, Milada und Sukhjit haben ihre berufspraktischen Tage bei OKTO absolviert. Dabei sind sie nicht nur in das OKTOVERSUM eingetaucht, sondern waren auch unglaublich produktiv. Neben drei Social Media Reels entstand auch dieser rund zehnminütige TV-Film, für den sie OKTO Redakteurin Katharina Obermayer interviewt haben.

  • Ist es klug, den verstorbenen Hamster gleich mit einem neuen zu ersetzen? Sollen Kinder einen toten Menschen sehen und an Begräbnissen teilnehmen? Wie kann ich als Pädagogin ein Kind unterstützen, das nach einem Verlust wieder in die Schule kommt? Und warum geht sich bei Jugendlichen das Zeigen der Trauer manchmal nicht aus? Über diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Trauer bei Kindern und Jugendlichen spricht Rainer Simader mit Elke einer renommierten Kinder-, Jugendlichen- und Familientrauerbegleiterin. In diesem berührenden und praxisnahen Gespräch geht es darum, warum Kinder Trauer brauchen, um Trost zu erfahren. Elke Kohl erklärt einfühlsam, welches Todesverständnis Kinder in welchem Alter haben, warum Verluste bei Kindern Schuldgefühle auslösen können und was sie von Erwachsenen brauchen. Ermutigend ist zu hören: Es ist ganz normal, wenn Kinder im einen Moment tieftraurig sind und im nächsten ihr Lieblingsspiel spielen. Und es stärkt, zu wissen: Kindern ist vieles zuzuMUTen – wenn sie sichere Erwachsene an ihrer Seite haben. Elke Kohl ist überzeugt: Wenn wir Kinder gut durch ihre Trauer begleiten – und nicht an ihr vorbei –, dann stärkt sie das ein ganzes Leben.
  • Kristina, Leonardo, Mila, Milada und Sukhjit haben ihre berufspraktischen Tage bei OKTO absolviert. Dabei sind sie nicht nur in das OKTOVERSUM eingetaucht, sondern waren auch unglaublich produktiv. Neben drei Social Media Reels entstand auch dieser rund zehnminütige TV-Film, für den sie OKTO Redakteurin Katharina Obermayer interviewt haben.