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Gegenwärtiges Musikschaffen auf durchgängig hohem Niveau. Jazz, World Music und vieles mehr. Während des Corona-Lockdowns im Kulturhaus Sargfabrik LIVE eingespielt.

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Freestyle-Rap als interaktive TV-Show.

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Europäische Literaturtage - Worte und Töne

Mit der Veranstaltungsreihe Worte und Töne schaffen die Europäischen Literaturtage künstlerische Symbiosen: Literatur und Musik öffnen im Duett einen sinnlichen Zugang zu nahen und fernen Welten. Herausragende SchauspielerInnen lesen aus aktuellen Werken internationaler AutorInnen, die zuvor in einem Gespräch vorgestellt werden. Das Festival Glatt&Verkehrt kuratiert dazu ein feines Musikprogramm. Mircea Carterescus Roman Solonoid ist wie seine Trilogie Die Wissenenden im kaputten Bukarest der letzten Jahre des Sozialismus angesiedelt. Eine katastrophische Weltbegegnung, wortgewaltig wie kaum ein Werk der Gegenwartsliteratur in Szene gesetzt. Himmelfahrten reihen sich an realen Begegnungen; Erinnerungen gehen in Beschwörungen über, Obsessionen und Unbewusstes nimmt Platz. Und: in diesem gewaltigen Universum blitzt immer wieder eine große Komik auf. In seinem kürzlich auf Deutsch erschienenem Band Melancolia schreibt über die Kindheit und das Heranwachsen und stellt sich den großen Themen des Lebens: Einsamkeit, Trennung, Liebe. Den Text liest und interpretiert der Schauspieler, Sänger und Kabarettist Manuel Rubey. Die Musik aus Akkordeon und Saxophon zieht einen weiten Bogen zwischen Moskau nach Wien und Graz, zwischen Klezmer, Weltmusik und Jazz.

  • Freestyle-Rap als interaktive TV-Show.
  • Mit der Veranstaltungsreihe Worte und Töne schaffen die Europäischen Literaturtage künstlerische Symbiosen: Literatur und Musik öffnen im Duett einen sinnlichen Zugang zu nahen und fernen Welten. Herausragende SchauspielerInnen lesen aus aktuellen Werken internationaler AutorInnen, die zuvor in einem Gespräch vorgestellt werden. Das Festival Glatt&Verkehrt kuratiert dazu ein feines Musikprogramm. Mircea Carterescus Roman Solonoid ist wie seine Trilogie Die Wissenenden im kaputten Bukarest der letzten Jahre des Sozialismus angesiedelt. Eine katastrophische Weltbegegnung, wortgewaltig wie kaum ein Werk der Gegenwartsliteratur in Szene gesetzt. Himmelfahrten reihen sich an realen Begegnungen; Erinnerungen gehen in Beschwörungen über, Obsessionen und Unbewusstes nimmt Platz. Und: in diesem gewaltigen Universum blitzt immer wieder eine große Komik auf. In seinem kürzlich auf Deutsch erschienenem Band Melancolia schreibt über die Kindheit und das Heranwachsen und stellt sich den großen Themen des Lebens: Einsamkeit, Trennung, Liebe. Den Text liest und interpretiert der Schauspieler, Sänger und Kabarettist Manuel Rubey. Die Musik aus Akkordeon und Saxophon zieht einen weiten Bogen zwischen Moskau nach Wien und Graz, zwischen Klezmer, Weltmusik und Jazz.