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Ein Abend zwischen Rückschau und Aufbruch – und eine Feier für all jene, die Fernsehen nicht nur konsumieren, sondern gestalten.

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Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.

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Das mehrsprachige Magazin der afrikanischen Community in Wien.

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  • Seit 30 Jahren ist Florian Müller als Journalist und Pressesprecher aktiv, Community Medien sind ihm als langjähriger freier Mitarbeiter von AUGUSTIN und RADIO AUGUSTIN nicht fremd. Seit August 2025 leitet er die Kommunikation von OKTO.
    Wiederholungen am
    • Dienstag, 13.01.2026, 01:45
  • „African Diaspora and Culture Radio TV“ ist das TV-Format, das sich auf die afrikanische Community und Afrikainteressierte in Österreich konzentriert. Hier gibt es Informationen, Nachrichten und Ressourcen für alle, die sich mit afrikanischer Kultur und Geschichte verbunden fühlen. Der afrikanische Musikteil begeistert – KünstlerInnen kommen ins OKTO-Studio und sprechen über ihre musikalischen Erfahrungen – manchmal gibt es sogar Mini-Konzerte! ADC-RT filmt afrikanische Events, führt Interviews und berichtet über Geschäftsmöglichkeiten in Afrika. NGOs, erfolgreiche Projekte und Menschen mit afrikanischem Hintergrund werden in unserer Sendung vorgestellt.
  • Der Wal war beim Neujahrsempfang im Marchfelderhof, berichtet als Heimspiel über Lis Level im Tschocherl, über eine Aktion scharf im Casanoa, über das Charity-Konzert "Mission possible aud dem Schutzhaus zur Zukunft und aus dem Alten Rathaus vom Konzert von Monika Tomaschek.
    Wiederholungen am
    • Dienstag, 13.01.2026, 02:45
  • Eva Brenner und Walter Baier sprechen mit Horst Horvath über seinen Werdegang als Kulturmanager. Im Laufe seiner Karriere entwickelte er sich zu einem engagierten antifaschistischen Kulturorganisator und leitet heute eine führende Kultureinrichtung im Burgenland. Diese Institution fördert das Verständnis für ethnische Minderheiten in der Region, darunter Jüdinnen und Juden, Burgenland-Kroaten sowie Roma. Horvaths Arbeit ist interkulturell ausgerichtet, mehrsprachig und verfolgt das Ziel, marginalisierten Gruppen zu größerer Sichtbarkeit zu verhelfen. Er stellte zwei zentrale Projekte vor: Zum einen die Gedenkstätte und das Erinnerungsprojekt RE.F.U.G.I.U.S. in Rechnitz, das an das Massaker an etwa 180 ungarischen Jüdinnen und Juden vor dem Zweiten Weltkrieg erinnert. Zum anderen hob er das Verlagshaus edition lex liszt 12 hervor, dessen Gründung und ehrenamtliche Geschäftsführung er innehat. Für weitere Informationen steht Herr Horvath unter kbk@kbk.at zur Verfügung.
  • Eine Sendung rund um Inklusion und Barrierefreiheit. Es ist Zeit, den Blickwinkel zu wechseln!
  • Der finnisch-kosovarische Schriftsteller Pajtim Statovci gilt als der Shootingstar der europäischen Literatur und wird international für seine eigenwillige Literatur gefeiert. Mit zwei Jahren zog er mit seinen albanischen Eltern nach Finnland, lebt und arbeitet heute in Helsinki. Moderatorin Rosie Goldsmith (London) spricht mit dem Autor auf Englisch. Sein Roman Meine Katze Jugoslawien handelt von Flucht und Einwanderung, von Krieg, Zugehörigkeit und Liebe und von einer Identitätssuche im Europa von heute. Das Fabelhafte und Surreale geschieht darin ganz selbstverständlich. Zwei Geschichten, eine Familie, die in 1990er Jahren aus dem Kosovo nach Finnland flüchtete. Da ist die Welt des jungen Studenten Bekim in Helsinki, der sich über Dating-Apps mit fremden Männern zu Sex verabredet. Seine Mutter wuchs im Jugoslawien der 1980er Jahre auf und wurde mit siebzehn mit einem Mann verheiratet, dem sie vor der Hochzeit nur ein einziges Mal begegnet war. Unterschiedlicher könnten die Lebenserfahrungen nicht sein. Entfremdet von seiner Familie verbringt Bekim die meiste Zeit allein in seiner Wohnung. Dann trifft er in einer Bar eine singende und sprechende Katze und beginnt eine Affäre mit ihr.
  • Our guests are: Alice Stollmeyer, Founder and Executive Director of Defend Democracy. Christian Ehler, MEP, European People’s Party. Karen Melchior, politician, she served as part of Renew Europe in the European Parliament 2019-2024. The venue of recording is: Multimedia studios in The European Parliament
  • Der international anerkannte deutsch-österreichische Sinologe, Lyriker, Essayist, Universitätslehrer und Übersetzer Wolfgang Kubin feierte vor kurzem seinen 80. Geburtstag. Der in Wien, Shanghai und Bonn lebende Geisteswissenschafter unterrichtet seit mehr als fünfzig Jahren. Kubin war bis zu seiner Emeritierung 2011 ordentlicher Professor für moderne und klassische Sinologie an der Universität Bonn. Jeden Morgen um 2:30 Uhr schreibt er Gedichte und unterrichtet am Vormittag dann an der Shanghai International Studies University auf Mandarin deutsche Literatur oder die Philosophie der Zeit. In einem filmischen Porträt stellt der Wiener Filmemacher Fred Turnheim den eigenwilligen Wissenschafter vor und gratuliert so zum runden Geburtstag.
    Wiederholungen am
    • Donnerstag, 15.01.2026, 01:50
  • Rosie Goldsmith (London) spricht mit Clare Clark. Sie schreibt historische Romane. Dabei recherchiert sie Fakten, lässt sich von historischen Begebenheiten inspirieren und die Vergangenheit auf schillernde Weise auferstehen. Auch dem Roman IM GLEISSENDEN LICHT DER SONNE liegt eine wahre Begebenheit zugrunde. Seit den 1920er Jahren gerieten nämlich viele gefälschte Gemälde von Vincent van Gogh in Umlauf. Clare Clark siedelt ihren Roman in Berlin an und entwirft ein Gesellschaftsbild kurz vor dem Zweiten Weltkrieg. Es geht um die Suche nach Wahrheit, um Einbildung und Täuschung. Das Kunstmilieu flüchtet in Rausch und Übermut. Die junge Kunststudentin Emmeline imitiert bekannte Künstlerporträts für Werbekampagnen und lässt sich auf riskante Bekanntschaften ein. Ein Kunstkritiker Julius überschätzt sich selbst und tappt damit in die Falle. Der jüdischer Anwalt Frank versucht verzweifelt, seinen Prinzipien treu zu bleiben. Am weitesten geht der Kunsthändler Matthias, der einen Skandal auslöst und das Leben der anderen auf den Kopf stellt. Der Krieg steht kurz vor dem Ausbruch. Sieht jeder nur, was er sehen will?
  • „Das Gedeihen des Autoritarismus und die Rolle der Frauen “ Die Politikwissenschafterin und Ökonomin Gabriele Michalitsch analysiert in vielen ihrer Schriften Neoliberalismus, Autoritarismus und den Wandel der Geschlechterverhältnisse. Sie gilt als wesentliche Vertreterin feministischer Ökonomik und hat in zahlreichen Texten Geschlechterdimensionen politökonomischer Theorien untersucht. In den letzten Jahren hat sie sich zudem nicht nur intensiv mit Politik, Ökonomie und Gender im Werk von Elfriede Jelinek, sondern auch mit den Ursachen und Folgen der zunehmenden Militarisierung Europas auseinandergesetzt. Eva Brenner und Walter Baier sprechen mit Gabriele Michalitsch über Demokratie, den kurzen Weg vom Neoliberalismus zum Autoritarismus und die zentrale Bedeutung der Freund-Feind-Dichotomie dabei. Sie erörtern Hintergründe der europäischen Militarisierung und deren Implikationen für Geschlechterverhältnisse – schließlich fließen Milliarden in neue Waffen, während Sozialleistungen gekürzt werden und sich Prekarisierung und soziale Ungleichheit immer weiter verschärfen.
  • Ausgehend von persönlichen Erfahrungen schreibt Simoné Goldschmidt-Lechner über Nerd-Kulturen. Sie macht sie erfahr- und verstehbar und regt dazu an, das Bild des Nerds als intelligenten und asozialen Computerfans zu überdenken. Sie beschäftigt sich mit Fankulturen im Netz, Horror aus postmigrantischer Perspektive und Sprache in Videospielen. In ihrem jüngsten Buch NERD, GIRL, MAGIC widmet sie sich der Nerd und Geek Kultur aus nicht-weißer, nicht-männlicher Perspektive. Sie schreibt über das Magic-Girl-Genre, über Gaming Culture, alternative Realitäten, Fantasy und Sci-Fi bis hin zu Pro-Wrestling und der großen Welle aus Korea in den letzten Jahren mit K-Pop und K-Drama. Auf amüsante Weise analysiert sie Filme, Serien, Spiele, Comics, Anime, Manga und Genreliteratur wie Sailor Moon, Buffy, Star Trek und auch Dark Academia. Wohnt diesen Fankulturen automatisch Queerness inne? Ist die Kultur der Nerds und Internetfreaks ein utopischer Rückzugsort für queere Menschen?
  • "I got Rhythm" ist der Titel der ersten CD der "Cakewalk Dimes". Sie singen amerikanischen Swing von bekannten Jazzkomponisten und Interpreten aus dem Amerika der 1950-er und 60-er Jahren. Dean Martin und Frank Sinatra waren zwei der berühmtesten Sänger dieser Lieder, die um die Welt gingen. Im Meidlinger Schutzhaus haben die "Cakewalk Dimes" einen Abend mit den schönsten Liedern gestaltet. Gesungen haben Silvia Neuhuber, Heinz Ertl und Christine Nestler.
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  • Seit 30 Jahren ist Florian Müller als Journalist und Pressesprecher aktiv, Community Medien sind ihm als langjähriger freier Mitarbeiter von AUGUSTIN und RADIO AUGUSTIN nicht fremd. Seit August 2025 leitet er die Kommunikation von OKTO.
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  • „African Diaspora and Culture Radio TV“ ist das TV-Format, das sich auf die afrikanische Community und Afrikainteressierte in Österreich konzentriert. Hier gibt es Informationen, Nachrichten und Ressourcen für alle, die sich mit afrikanischer Kultur und Geschichte verbunden fühlen. Der afrikanische Musikteil begeistert – KünstlerInnen kommen ins OKTO-Studio und sprechen über ihre musikalischen Erfahrungen – manchmal gibt es sogar Mini-Konzerte! ADC-RT filmt afrikanische Events, führt Interviews und berichtet über Geschäftsmöglichkeiten in Afrika. NGOs, erfolgreiche Projekte und Menschen mit afrikanischem Hintergrund werden in unserer Sendung vorgestellt.
  • Der Wal war beim Neujahrsempfang im Marchfelderhof, berichtet als Heimspiel über Lis Level im Tschocherl, über eine Aktion scharf im Casanoa, über das Charity-Konzert "Mission possible aud dem Schutzhaus zur Zukunft und aus dem Alten Rathaus vom Konzert von Monika Tomaschek.
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  • Eva Brenner und Walter Baier sprechen mit Horst Horvath über seinen Werdegang als Kulturmanager. Im Laufe seiner Karriere entwickelte er sich zu einem engagierten antifaschistischen Kulturorganisator und leitet heute eine führende Kultureinrichtung im Burgenland. Diese Institution fördert das Verständnis für ethnische Minderheiten in der Region, darunter Jüdinnen und Juden, Burgenland-Kroaten sowie Roma. Horvaths Arbeit ist interkulturell ausgerichtet, mehrsprachig und verfolgt das Ziel, marginalisierten Gruppen zu größerer Sichtbarkeit zu verhelfen. Er stellte zwei zentrale Projekte vor: Zum einen die Gedenkstätte und das Erinnerungsprojekt RE.F.U.G.I.U.S. in Rechnitz, das an das Massaker an etwa 180 ungarischen Jüdinnen und Juden vor dem Zweiten Weltkrieg erinnert. Zum anderen hob er das Verlagshaus edition lex liszt 12 hervor, dessen Gründung und ehrenamtliche Geschäftsführung er innehat. Für weitere Informationen steht Herr Horvath unter kbk@kbk.at zur Verfügung.
  • Eine Sendung rund um Inklusion und Barrierefreiheit. Es ist Zeit, den Blickwinkel zu wechseln!
  • Der finnisch-kosovarische Schriftsteller Pajtim Statovci gilt als der Shootingstar der europäischen Literatur und wird international für seine eigenwillige Literatur gefeiert. Mit zwei Jahren zog er mit seinen albanischen Eltern nach Finnland, lebt und arbeitet heute in Helsinki. Moderatorin Rosie Goldsmith (London) spricht mit dem Autor auf Englisch. Sein Roman Meine Katze Jugoslawien handelt von Flucht und Einwanderung, von Krieg, Zugehörigkeit und Liebe und von einer Identitätssuche im Europa von heute. Das Fabelhafte und Surreale geschieht darin ganz selbstverständlich. Zwei Geschichten, eine Familie, die in 1990er Jahren aus dem Kosovo nach Finnland flüchtete. Da ist die Welt des jungen Studenten Bekim in Helsinki, der sich über Dating-Apps mit fremden Männern zu Sex verabredet. Seine Mutter wuchs im Jugoslawien der 1980er Jahre auf und wurde mit siebzehn mit einem Mann verheiratet, dem sie vor der Hochzeit nur ein einziges Mal begegnet war. Unterschiedlicher könnten die Lebenserfahrungen nicht sein. Entfremdet von seiner Familie verbringt Bekim die meiste Zeit allein in seiner Wohnung. Dann trifft er in einer Bar eine singende und sprechende Katze und beginnt eine Affäre mit ihr.
  • Our guests are: Alice Stollmeyer, Founder and Executive Director of Defend Democracy. Christian Ehler, MEP, European People’s Party. Karen Melchior, politician, she served as part of Renew Europe in the European Parliament 2019-2024. The venue of recording is: Multimedia studios in The European Parliament
  • Der international anerkannte deutsch-österreichische Sinologe, Lyriker, Essayist, Universitätslehrer und Übersetzer Wolfgang Kubin feierte vor kurzem seinen 80. Geburtstag. Der in Wien, Shanghai und Bonn lebende Geisteswissenschafter unterrichtet seit mehr als fünfzig Jahren. Kubin war bis zu seiner Emeritierung 2011 ordentlicher Professor für moderne und klassische Sinologie an der Universität Bonn. Jeden Morgen um 2:30 Uhr schreibt er Gedichte und unterrichtet am Vormittag dann an der Shanghai International Studies University auf Mandarin deutsche Literatur oder die Philosophie der Zeit. In einem filmischen Porträt stellt der Wiener Filmemacher Fred Turnheim den eigenwilligen Wissenschafter vor und gratuliert so zum runden Geburtstag.
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  • Rosie Goldsmith (London) spricht mit Clare Clark. Sie schreibt historische Romane. Dabei recherchiert sie Fakten, lässt sich von historischen Begebenheiten inspirieren und die Vergangenheit auf schillernde Weise auferstehen. Auch dem Roman IM GLEISSENDEN LICHT DER SONNE liegt eine wahre Begebenheit zugrunde. Seit den 1920er Jahren gerieten nämlich viele gefälschte Gemälde von Vincent van Gogh in Umlauf. Clare Clark siedelt ihren Roman in Berlin an und entwirft ein Gesellschaftsbild kurz vor dem Zweiten Weltkrieg. Es geht um die Suche nach Wahrheit, um Einbildung und Täuschung. Das Kunstmilieu flüchtet in Rausch und Übermut. Die junge Kunststudentin Emmeline imitiert bekannte Künstlerporträts für Werbekampagnen und lässt sich auf riskante Bekanntschaften ein. Ein Kunstkritiker Julius überschätzt sich selbst und tappt damit in die Falle. Der jüdischer Anwalt Frank versucht verzweifelt, seinen Prinzipien treu zu bleiben. Am weitesten geht der Kunsthändler Matthias, der einen Skandal auslöst und das Leben der anderen auf den Kopf stellt. Der Krieg steht kurz vor dem Ausbruch. Sieht jeder nur, was er sehen will?
  • „Das Gedeihen des Autoritarismus und die Rolle der Frauen “ Die Politikwissenschafterin und Ökonomin Gabriele Michalitsch analysiert in vielen ihrer Schriften Neoliberalismus, Autoritarismus und den Wandel der Geschlechterverhältnisse. Sie gilt als wesentliche Vertreterin feministischer Ökonomik und hat in zahlreichen Texten Geschlechterdimensionen politökonomischer Theorien untersucht. In den letzten Jahren hat sie sich zudem nicht nur intensiv mit Politik, Ökonomie und Gender im Werk von Elfriede Jelinek, sondern auch mit den Ursachen und Folgen der zunehmenden Militarisierung Europas auseinandergesetzt. Eva Brenner und Walter Baier sprechen mit Gabriele Michalitsch über Demokratie, den kurzen Weg vom Neoliberalismus zum Autoritarismus und die zentrale Bedeutung der Freund-Feind-Dichotomie dabei. Sie erörtern Hintergründe der europäischen Militarisierung und deren Implikationen für Geschlechterverhältnisse – schließlich fließen Milliarden in neue Waffen, während Sozialleistungen gekürzt werden und sich Prekarisierung und soziale Ungleichheit immer weiter verschärfen.
  • Ausgehend von persönlichen Erfahrungen schreibt Simoné Goldschmidt-Lechner über Nerd-Kulturen. Sie macht sie erfahr- und verstehbar und regt dazu an, das Bild des Nerds als intelligenten und asozialen Computerfans zu überdenken. Sie beschäftigt sich mit Fankulturen im Netz, Horror aus postmigrantischer Perspektive und Sprache in Videospielen. In ihrem jüngsten Buch NERD, GIRL, MAGIC widmet sie sich der Nerd und Geek Kultur aus nicht-weißer, nicht-männlicher Perspektive. Sie schreibt über das Magic-Girl-Genre, über Gaming Culture, alternative Realitäten, Fantasy und Sci-Fi bis hin zu Pro-Wrestling und der großen Welle aus Korea in den letzten Jahren mit K-Pop und K-Drama. Auf amüsante Weise analysiert sie Filme, Serien, Spiele, Comics, Anime, Manga und Genreliteratur wie Sailor Moon, Buffy, Star Trek und auch Dark Academia. Wohnt diesen Fankulturen automatisch Queerness inne? Ist die Kultur der Nerds und Internetfreaks ein utopischer Rückzugsort für queere Menschen?
  • "I got Rhythm" ist der Titel der ersten CD der "Cakewalk Dimes". Sie singen amerikanischen Swing von bekannten Jazzkomponisten und Interpreten aus dem Amerika der 1950-er und 60-er Jahren. Dean Martin und Frank Sinatra waren zwei der berühmtesten Sänger dieser Lieder, die um die Welt gingen. Im Meidlinger Schutzhaus haben die "Cakewalk Dimes" einen Abend mit den schönsten Liedern gestaltet. Gesungen haben Silvia Neuhuber, Heinz Ertl und Christine Nestler.
  • 1430 beginnt die Präsenz von Europäern in Afrika. Die Strukturen und Auswirkungen dieser Entwicklung - der ersten Phase des "indirekten Kolonialismus" - bis 1885 (Berliner Kongress) skizziert der Afrika-Historiker Arno Sonderegger.
  • Österreichische Band, gegründet 2003 von Frontmann Georg Altziebler und Heike Binder. Die Stimme Altzieblers wurde oftmals mit der von Bob Dylan, Leonard Cohen und Tom Waits verglichen. Das Paar lebt wahlweise in Österreich und Kalifornien. SON OF THE VELVET RAT live im Studio zum Mittelpunkt der Welt.
  • Der Kleine Stadtstreicher besucht eine musikalische Komödie von Erfolgsautor Ken Ludwig, top produziert für die Neue Bühne Wien von Marcus Strahl, genial inszeniert von Monika Steiner und gespielt von einem herrlich spielfreudigen Ensemble im Theater-Center-Forum von Prinzipal Stefan Mras.
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    • Samstag, 17.01.2026, 03:30
  • TOBIAS HABERL IM GESPRÄCH MIT SUSANNE KRISCHKE SONNTAG / SUNDAY, 28.09.2025 AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE WIEN, SITZUNGSSAAL Vor dem Hintergrund eines kontinuierlichen Rückgangs des Anteils der Kirchenmitglieder und der bekennenden Christen in der Bevölkerung Deutschlands und Österreichs setzt sich der deutsche Journalist und Autor TOBIAS HABERL in seinem zutiefst persönlichen und viel beachteten Buch Unter Heiden: Warum ich trotzdem Christ bleibe mit seiner eigenen Beziehung zu Gott und der Bedeutung des Glaubens in einer postchristlichen Gesellschaft auseinander. Im Gespräch mit ORF-Journalistin SUSANNE KRISCHKE wird er darlegen, was der Glaube den Menschen in einer Welt bieten kann, die, zerrissen zwischen Zukunftsängsten und technologischen Dystopien, aus den Fugen zu geraten scheint. Part of the Vienna Humanities Festival 2025. In 2025, the Vienna Humanities Festival was organized by the Institute for Human Sciences (IWM Vienna) and Time To Talk (TTT) in cooperation with ERSTE Foundation, the Academy of Fine Arts Vienna, the City of Vienna, the Open Society Foundations, Ö1 Intro, the Volkstheater, and the Wien Museum. Learn more about the Vienna Humanities Festival here: https://www.humanitiesfestival.at
  • Seit 2012 produziert das Kollektiv rund um Laurenz Jandl musikalische Landschaften, die eher Assoziationen zu amerikanische Highways als zu österreichischen Bergpfaden hervorrufen. Folk und Americana sind dabei nur die Eckdaten, im Zentrum stehen starkes Songwriting und Mut zur Weiterentwicklung. Nach dem Debütalbum 2014 folgte letztes Jahr ihr Folgealbum „Closer“.
  • Das Trio "Namby Pamby Boy" besteht aus den Mitgliedern Fabian Rucker (Saxophon), Philipp Nykrin (Keyboard) und Andreas Lettner (Schlagzeug). Seit ihrer Kindheit spielen, hören und entdecken sie gemeinsam Musik abseits jeglicher Genre-Grenzen: Von Stravinsky bis Monk, von Aphex Twin bis Arvo Pärt, von Dylan bis J Dilla. Um einer Welt der musikalischen Schubladen zu entfliehen gründeten sie Namby Pamby Boy, immer auf der Suche nach dem eigenwilligen Klang.
  • Schwermütig, melancholisch, dunkel mit zwischendurch immer wieder kurz durchbrechenden Hoffnungsstrahlen, die aber sofort wieder verschwinden. Clemens Posch, Lucas Kulterer und Paul Stöttinger – die drei Köpfe hinter Tents – fischen musikalisch im weitesten Sinne im Lo-Fi-Post-Punk-Teich, lassen aber hin und wieder auch eine gewisse Nähe zum Indie-Pop erkennen, wobei diese erfreulicherweise nie zu dominant in Erscheinung tritt.
  • Anna Schauberger ist Sängerin und Produzentin und Multiinstrumentalistin. Zwischen Hiphop und Soul hat sie ihren eigenen Stil gefunden, den man auf zwei Veröffentlichungen auf dem österreichischen Hiphoplabel Duzzsandown hören kann.
  • Sanfte Folk-Songs kollidieren seit 2013 mit schweren Trip-Hop Beats. Melancholische Stimmen schweben über einer Landschaft aus tiefen Bässen und verzerrten Keyboards. „Little Big Sea“: Marlene Weber, Gunther Müller und Lukas Kunze machen Dream Pop für moderne Zeiten.
  • Lukas König spielt als Solokünstler nicht nur gleichzeit Schlagzeug und Synthesizer. Er singt/rappt auch gegebenfalls dazu. Als Mitglied der Jazzwerkstatt Wien aus dem Jazz kommend wurde er als Mitglied von König Leopold österreichweit bekannt, um nun solo durch Amerika und den deutschsprachigen Raum zu touren.
  • Das 2005 gegründete Wiener HipHop-Duo Klitclique, alias Mirjam $chwanger & G-udit Rhrmoser, rekonstruiert anhand von neo-elektronischen low-tech Soundgewölben und kosmischer Wortmunition die Klänge des weiblichen Sex. Zwischen Kunst und Musik mäandrierend zeigen sie rappend dem Establishment ihren Kitzler und stilisieren das mit derben Realismen gefüllte Klangspiel geschickt zum Clique-Jargon.
  • La Sabotage gründete sich am Pink Noise Girls Rock Camp Linz im Jahr 2015. Schrill und schroff vereint die Band ihren electronisch experimentellen Indie Punk Rap zu einem Gesamtkunstwerk. Obwohl "La Sabotage" im Französischen eigentlich mit männlichem Fürwort versehen werden sollte, also "Le Sabotage" richtig wäre, macht es bei dieser Band doch mit "La" mehr Sinn. Female Sabotage!
  • Ein Abend zwischen Rückschau und Aufbruch – und eine Feier für all jene, die Fernsehen nicht nur konsumieren, sondern gestalten.
  • Am 12. Juni öffnete die Sargfabrik ihren Dachgarten für das Rooftop Festival. Gestaltet wurde der Abend von Golnar Shahyar, die gemeinsam mit Mahan Mirarab (Gitarre) und Amir Wahba (Perkussion) als Golnar & Mahan Trio auftrat. Das Ensemble verband persische Musiktraditionen mit zeitgenössischem Jazz, Improvisation und internationalen Einflüssen. In ihrem Konzert griffen die Musiker:innen Themen wie Identität, Migration und menschliche Verbundenheit auf und schufen eine abwechslungsreiche Klanglandschaft.
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