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Winstage Artist Talk - Maria Sudec und Saskia Bischof

In dieser Sendereihe plaudert Andreas Hofmarcher (Maisblau) mit Künstler:innen, die in der WINSTAGE in Wiener Neustadt ausstellen. In dieser Folge sind Maria Sudec und Saskia Bischof zu Gast.

Nächste Sendungen

17:00

eingSCHENKt - COP UND CHE

Sozialexperte Martin Schenk spricht diesmal mit der preisgekrönten Journalistin und Autorin Edith Meinhart über ihr Buch „COP UND CHE – Wie ein Tschetschene und ein Polizist zu Tik Tok-Stars wurden“ über eine ungewöhnliche Freundschaft. Ein IS-Aussteiger und ein Wiener Ordnungshüter gehen dabei viral.

17:30

eingSCHENKt - Josef Finster. Eine Recherche.

In dieser Ausgabe spricht Martin Schenk mit Meinrad Ziegler über sein Buch "Josef Finster. Eine Recherche" (2026). Josef Finster (1900-1941) wurdein Linz geboren. Die Familie kam aus dem Salzkammergut. Seine Geschichte steht für die bis heute wenig beachteten Frauen und Männer, die als Tagelöhner in prekären Verhältnissen lebten. Das NS-Regime deportierte ihn, der in der Vergangenheit mindere Haftstrafen abgebüßt hatte, als „Berufsverbrecher“ in ein Konzentrationslager. Von dort kehrten nur wenige lebend zurück. Ihre Familien sowie die Nachkriegsgesellschaften vergaßen diese Opfer des Nationalsozialismus aus Scham und Eigennutz. Dieses Buch schildert, was seine Großnichte über ihn in Erfahrung bringen konnte.

  • Sozialexperte Martin Schenk spricht diesmal mit der preisgekrönten Journalistin und Autorin Edith Meinhart über ihr Buch „COP UND CHE – Wie ein Tschetschene und ein Polizist zu Tik Tok-Stars wurden“ über eine ungewöhnliche Freundschaft. Ein IS-Aussteiger und ein Wiener Ordnungshüter gehen dabei viral.
  • In dieser Ausgabe spricht Martin Schenk mit Meinrad Ziegler über sein Buch "Josef Finster. Eine Recherche" (2026). Josef Finster (1900-1941) wurdein Linz geboren. Die Familie kam aus dem Salzkammergut. Seine Geschichte steht für die bis heute wenig beachteten Frauen und Männer, die als Tagelöhner in prekären Verhältnissen lebten. Das NS-Regime deportierte ihn, der in der Vergangenheit mindere Haftstrafen abgebüßt hatte, als „Berufsverbrecher“ in ein Konzentrationslager. Von dort kehrten nur wenige lebend zurück. Ihre Familien sowie die Nachkriegsgesellschaften vergaßen diese Opfer des Nationalsozialismus aus Scham und Eigennutz. Dieses Buch schildert, was seine Großnichte über ihn in Erfahrung bringen konnte.