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African Diaspora TV - Der ruandische Kulturverein Ikaze

Ikaze heisst auf Deutsch "Willkommen". Der ruandische Kulturverein blickt stolz auf 120 Veranstaltungen mit 7. Gästen zurück und plant auch am 7. November 2026 das nächste Event. Zu Gast im Studio bei Herwig Röthy sind Lunette Penkner und Damassene Duisingizimana des Wiener Kulturvereins.

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17:30

Der Wal

Auf Streifzug durch die Kulturszene.

18:00

re:publica Vienna - KI UND URHEBERRECHT – SCHUTZ, UMGANG UND OFFENE FRAGEN FÜR DIE MEDIEN- UND KREATIVBRANCHE - MATTHIAS KETTEMANN , MERYEM VURAL

Generative KI verändert die Entstehung, Bearbeitung und Verwertung medialer und kreativer Inhalte grundlegend. Der AI Act schafft hierfür erstmals einen unionsweiten Regulierungsrahmen und enthält unter anderem Transparenzpflichten sowie besondere Vorgaben für Anbieter von General-Purpose-AI-Modellen. Zentrale urheberrechtliche Fragen beantwortet er jedoch nicht abschließend. Die Studie „KI und Urheberrecht“ untersucht das Zusammenspiel von KI-Regulierung, Urheberrecht, Leistungsschutzrechten, Persönlichkeitsrecht und vertraglicher Rechteverwertung aus Sicht der Medien- und Kreativpraxis. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Text and Data Mining, Rechtevorbehalte, Training und Fine-Tuning, Prompts, Outputs, menschliche Nachbearbeitung sowie die Verantwortlichkeiten entlang der KI-Wertschöpfungskette.

  • Auf Streifzug durch die Kulturszene.
  • Generative KI verändert die Entstehung, Bearbeitung und Verwertung medialer und kreativer Inhalte grundlegend. Der AI Act schafft hierfür erstmals einen unionsweiten Regulierungsrahmen und enthält unter anderem Transparenzpflichten sowie besondere Vorgaben für Anbieter von General-Purpose-AI-Modellen. Zentrale urheberrechtliche Fragen beantwortet er jedoch nicht abschließend. Die Studie „KI und Urheberrecht“ untersucht das Zusammenspiel von KI-Regulierung, Urheberrecht, Leistungsschutzrechten, Persönlichkeitsrecht und vertraglicher Rechteverwertung aus Sicht der Medien- und Kreativpraxis. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Text and Data Mining, Rechtevorbehalte, Training und Fine-Tuning, Prompts, Outputs, menschliche Nachbearbeitung sowie die Verantwortlichkeiten entlang der KI-Wertschöpfungskette.
  • Der Digitale Euro soll konventionelles Bargeld ergänzen und Europa im digitalen Zahlungsverkehr unabhängiger machen. Doch was heißt das konkret? Welches Problem löst eine digitale Zentralbankwährung, wenn Bezahlen per Karte, Smartphone oder App längst Alltag ist? Kann der Digitale Euro tatsächlich die Eigenschaften von Bargeld ins Digitale übertragen – etwa Datenschutz, breite Zugänglichkeit und öffentliches Geld als Alternative zu privaten Zahlungsdiensten? Dazu diskutieren die Wirtschaftssoziologin Carola Westermeier und Josef Meichenitsch, OeNB-Direktor zuständig für den Digitalen Euro. Es geht um Akzeptanz und Alltagstauglichkeit, um Geld als Dateninfrastruktur, um Abhängigkeiten von US-Zahlungsanbietern und um die Frage, wie viel Veränderung das bestehende Bankensystem verträgt. Denn ob der Digitale Euro mehr wird als ein technisch aufwendiges Nischenprodukt, entscheidet sich nicht zuletzt daran, ob Menschen einen Grund haben, ihn tatsächlich zu verwenden.