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bUnternehmen. Wien - Finanzpolitik

Porträt des Architekten und Raumplaners Hamid Mohtashem, der 1959 aus dem Iran nach Österreich kam. Mit der Gründung seines eigenen Unternehmens „alfa-project“ erfüllte er sich einen lang gehegten Traum: gute Architektur für möglichst viele Menschen leistbar zu machen. (Architektur leistbar für alle – Alfa). Anschließend: Studiogespräch zum Thema Finanz- und Steuerrecht für UnternehmerInnen.

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Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.

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Der Kreuzstadl von Rechnitz ist ein blutiges Mahnmal der Verbrechen des nationalsozialistischen Terrorregimes im Südburgenland! Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges, wurden in der Umgebung des Kreuzstadels 200 ungarische jüdische Zwangsarbeiter, die für den sogenannten Südostwallbau von der Naziheeresleitung gezwungen wurden, ermordet und verscharrt. Die Täter und die Täterinnen wurden nie gerichtlich zur Verantwortung gezogen. Ihre Taten blieben ungesühnt. Tatzeugen die zu diesem Verbrechen aussagen wollten, wurden ebenfalls ermordet. Auch ihre Mörder und Mörderinnen wurden weder ausgeforscht, noch vor ein österreichisches Gericht gestellt. Ebenso wird bis heute die Stelle, wo die ermordeten Menschen verscharrt wurden von der Rechnitzer Bevölkerung verschwiegen! Dr. Ludwig Popper, Arzt und ehemaliger Leiter des Krankenhauses Oberwart, ist Obmannstellvertreter des Vereines R.E.F.U.G.I.U.S. Dieser Verein betreut das Mahnmal Rechnitzer Kreuzstadel und die historische Aufarbeitung dieses NS - Massakers. Dr. Ludwig Popper, Sohn eines jüdischen Artztes, erzählt historische Fakten über das Massaker von Rechnitz und wie dieses nationalsozialistische Menschenrechtsverbrechen der jüngsten Vergangenheit, das politische und kulturelle Bewußtsein der Umgebung von Rechnitz, heute noch beeinflusst!

  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Der Kreuzstadl von Rechnitz ist ein blutiges Mahnmal der Verbrechen des nationalsozialistischen Terrorregimes im Südburgenland! Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges, wurden in der Umgebung des Kreuzstadels 200 ungarische jüdische Zwangsarbeiter, die für den sogenannten Südostwallbau von der Naziheeresleitung gezwungen wurden, ermordet und verscharrt. Die Täter und die Täterinnen wurden nie gerichtlich zur Verantwortung gezogen. Ihre Taten blieben ungesühnt. Tatzeugen die zu diesem Verbrechen aussagen wollten, wurden ebenfalls ermordet. Auch ihre Mörder und Mörderinnen wurden weder ausgeforscht, noch vor ein österreichisches Gericht gestellt. Ebenso wird bis heute die Stelle, wo die ermordeten Menschen verscharrt wurden von der Rechnitzer Bevölkerung verschwiegen! Dr. Ludwig Popper, Arzt und ehemaliger Leiter des Krankenhauses Oberwart, ist Obmannstellvertreter des Vereines R.E.F.U.G.I.U.S. Dieser Verein betreut das Mahnmal Rechnitzer Kreuzstadel und die historische Aufarbeitung dieses NS - Massakers. Dr. Ludwig Popper, Sohn eines jüdischen Artztes, erzählt historische Fakten über das Massaker von Rechnitz und wie dieses nationalsozialistische Menschenrechtsverbrechen der jüngsten Vergangenheit, das politische und kulturelle Bewußtsein der Umgebung von Rechnitz, heute noch beeinflusst!