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Media Academy - Medienkompetenz

In dieser Sendung dreht sich alles um Medienkompetenz: Was ist das eigentlich, warum ist sie so wichtig – gerade in Zeiten von Social Media und Fake News? Zu Gast ist Medientrainerin Vivien Heinrich, die Einblicke in ihren Beruf gibt und erklärt, wie man Kindern den kritischen Umgang mit Medien beibringt. Außerdem: Straßenumfrage zur Frage, wie die Gen Z Nachrichten konsumiert. Im Interview mit Anastasia Lopez, Journalistin und Co-Gründerin von BAIT auf TikTok, geht es um Faktenchecks, digitale Aufklärung und die Bedeutung von Medienbildung im Alltag. Sendungsbeschreibung: Medienkompetenz – aber wie? In unserer digitalen Welt ist Medienkompetenz wichtiger denn je. Doch was bedeutet das konkret? Und wie kann man sie fördern – bei sich selbst, bei Kindern oder im Unterricht? In dieser Sendung sprechen wir mit Vivien Heinrich, Medientrainerin, über ihren Weg in diesen Beruf, die Herausforderungen in der täglichen Arbeit und darüber, wie man Kinder und Jugendliche für den kritischen Umgang mit Medien sensibilisiert. Ein Schwerpunkt: der Umgang mit Falschmeldungen und wie man diese erkennt. Außerdem haben wir uns auf die Straße begeben und junge Menschen gefragt: Wie konsumierst du Nachrichten? Die Straßenumfrage gibt spannende Einblicke, wie die Gen Z informiert bleibt – und wo es noch an Aufklärung fehlt. Ein weiteres Highlight der Sendung: Ein Interview mit Anastasia Lopez, erfahrene Journalistin, Auslandskorrespondentin und Co-Gründerin von BAIT, einem erfolgreichen TikTok-Kanal für Faktenchecks. Sie erklärt, was Medienkompetenz in Zeiten von Algorithmen, KI und Social Media wirklich bedeutet und warum Aufklärung auf Plattformen wie TikTok so dringend gebraucht wird. Eine informative Sendung für alle, die hinterfragen, was sie lesen – und wissen wollen, wie man sich in der Medienwelt sicher bewegt.

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Breaking Media - SOMMERGESPRÄCHE: Trumps Wortwahl besorgniserregend

Der britische Medienmanager Mark Thompson war Generaldirektor bei der BBC, CEO bei der New York Times und ist gegenwärtig CEO bei CNN. Trumps Umgang mit den Medien sieht er kritisch, schwere Konsequenzen für Medien sieht er bis jetzt aber nicht. Darüber und mehr spricht er am Dienstag mit "Breaking Media"-Moderatorin Gundula Geiginger im aktuellen "Breaking Media Sommergespräch" um 23:20 Uhr auf JOYN & PULS 4. Wie überlebt Journalismus? Der gleiche Inhalt für eine Zielgruppe funktioniert nicht mehr. Interessen werden spezifischer und Inhalte sind jederzeit und überall verfügbar. Wie müssen sich klassische Medienhäuser an diese neue Realität anpassen? Darüber spricht Gundula Geiginger mit Transformationsmanagerin Eva Weissenberger im "Breaking Media"-Studio.

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Nebenan - Marko Feingold

Heute fast 101 Jahre alt, wuchs Marko Feingold im 2. Wiener Gemeindebezirk auf. Er überlebte die Konzentrationslager Auschwitz und Dachau. 1945 wurde er von den Amerikanern schließlich aus dem KZ Buchenwald befreit. Nach dem Krieg gründete Feingold in Salzburg ein florierendes Modegeschäft, das er bis 1977 leitete. Seither ist er Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde der Stadt Salzburg. In Nebenan gewährt Feingold Einblick in seine Erinnerungen. Trotz des erlebten Leides und der Erniedrigungen wird er niemals sentimental oder anklagend. Vielmehr strahlt Marko Feingold Humor und Unbeschwertheit aus.

  • Der britische Medienmanager Mark Thompson war Generaldirektor bei der BBC, CEO bei der New York Times und ist gegenwärtig CEO bei CNN. Trumps Umgang mit den Medien sieht er kritisch, schwere Konsequenzen für Medien sieht er bis jetzt aber nicht. Darüber und mehr spricht er am Dienstag mit "Breaking Media"-Moderatorin Gundula Geiginger im aktuellen "Breaking Media Sommergespräch" um 23:20 Uhr auf JOYN & PULS 4. Wie überlebt Journalismus? Der gleiche Inhalt für eine Zielgruppe funktioniert nicht mehr. Interessen werden spezifischer und Inhalte sind jederzeit und überall verfügbar. Wie müssen sich klassische Medienhäuser an diese neue Realität anpassen? Darüber spricht Gundula Geiginger mit Transformationsmanagerin Eva Weissenberger im "Breaking Media"-Studio.
  • Heute fast 101 Jahre alt, wuchs Marko Feingold im 2. Wiener Gemeindebezirk auf. Er überlebte die Konzentrationslager Auschwitz und Dachau. 1945 wurde er von den Amerikanern schließlich aus dem KZ Buchenwald befreit. Nach dem Krieg gründete Feingold in Salzburg ein florierendes Modegeschäft, das er bis 1977 leitete. Seither ist er Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde der Stadt Salzburg. In Nebenan gewährt Feingold Einblick in seine Erinnerungen. Trotz des erlebten Leides und der Erniedrigungen wird er niemals sentimental oder anklagend. Vielmehr strahlt Marko Feingold Humor und Unbeschwertheit aus.