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re:publica Vienna - KI UND URHEBERRECHT – SCHUTZ, UMGANG UND OFFENE FRAGEN FÜR DIE MEDIEN- UND KREATIVBRANCHE - MATTHIAS KETTEMANN , MERYEM VURAL

Generative KI verändert die Entstehung, Bearbeitung und Verwertung medialer und kreativer Inhalte grundlegend. Der AI Act schafft hierfür erstmals einen unionsweiten Regulierungsrahmen und enthält unter anderem Transparenzpflichten sowie besondere Vorgaben für Anbieter von General-Purpose-AI-Modellen. Zentrale urheberrechtliche Fragen beantwortet er jedoch nicht abschließend. Die Studie „KI und Urheberrecht“ untersucht das Zusammenspiel von KI-Regulierung, Urheberrecht, Leistungsschutzrechten, Persönlichkeitsrecht und vertraglicher Rechteverwertung aus Sicht der Medien- und Kreativpraxis. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Text and Data Mining, Rechtevorbehalte, Training und Fine-Tuning, Prompts, Outputs, menschliche Nachbearbeitung sowie die Verantwortlichkeiten entlang der KI-Wertschöpfungskette.

  • Generative KI verändert die Entstehung, Bearbeitung und Verwertung medialer und kreativer Inhalte grundlegend. Der AI Act schafft hierfür erstmals einen unionsweiten Regulierungsrahmen und enthält unter anderem Transparenzpflichten sowie besondere Vorgaben für Anbieter von General-Purpose-AI-Modellen. Zentrale urheberrechtliche Fragen beantwortet er jedoch nicht abschließend. Die Studie „KI und Urheberrecht“ untersucht das Zusammenspiel von KI-Regulierung, Urheberrecht, Leistungsschutzrechten, Persönlichkeitsrecht und vertraglicher Rechteverwertung aus Sicht der Medien- und Kreativpraxis. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Text and Data Mining, Rechtevorbehalte, Training und Fine-Tuning, Prompts, Outputs, menschliche Nachbearbeitung sowie die Verantwortlichkeiten entlang der KI-Wertschöpfungskette.
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  • Berufliche Stationen, private Wendepunkte und Highlights.
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    • Mittwoch, 4.11.2026, 16:30
  • Ikaze heisst auf Deutsch "Willkommen". Der ruandische Kulturverein blickt stolz auf 120 Veranstaltungen mit 7. Gästen zurück und plant auch am 7. November 2026 das nächste Event. Zu Gast im Studio bei Herwig Röthy sind Lunette Penkner und Damassene Duisingizimana des Wiener Kulturvereins.
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    • Mittwoch, 4.11.2026, 17:00
  • Auf Streifzug durch die Kulturszene.
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    • Mittwoch, 4.11.2026, 17:30
  • „Breaking Media“ ist das neue Sender-übergreifende Medienkompetenzmagazin. Ziel dessen ist eine spannende Aufbereitung zur Aufklärung über Medienmechanismen, Sensibilisierung für Desinformation und Fake News, Förderung digitaler Selbstbestimmung sowie Bewusstseinsschärfung der Rolle nationaler Medien und lokaler Inhalte für eine abgesicherte Demokratie. Durch die Sendung führt Moderatorin Gundula Geiginger.
  • Auch wenn es noch früh morgens ist, bleibt der Alltag nicht stehen. In dieser Folge von Zwischenbrücken begleiten wir einen Marktständler am Hannovermarkt und einen Postzusteller im 20. Bezirk – zwei Menschen, für die es ganz selbstverständlich ist, bei jedem Wetter draußen zu arbeiten.
  • "Exodus des Geistes": Im Gedenken an die Bücherverbrennungen vom 10. Mai 1933 lädt der Kunstraum Ewigkeitsgasse seit Jahren an diesem Tag Künstler dazu ein, Texte zum Thema in der Ewigkeitsgasse vorzutragen. Auch heuer sind einige KüntlerInnen unserer Einladung gefolgt. Es lesen: Evelyn Bubich, Aftab Husain, Sarita Jenamani, Jopa Jotakin, Axel Karner, Astrid Nischkauer, Dietmar Pickl, Helmut Steiner, Susanne Toth und Alfred Woschitz.
  • In dieser Ausgabe der Mehmet Weser Show ist der Sozialexperte und Autor Kenan Güngör zu Gast. Im Gespräch geht es um gesellschaftlichen Zusammenhalt, Integration, Identität und das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Gemeinsam beleuchten Mehmet Weser und Kenan Güngör aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven und diskutieren, wie ein respektvolles Miteinander gelingen kann.
  • Mit unserem Podcast ZÜNDSTOFF waren wir wieder Live in der Kulisse Wien auf der Bühne. Dieses Mal zu Gast im Gespräch mit Barbara Blaha und Yasmin Maatouk waren die Kabarettistin Toxische Pommes und die Journalistin und Autorin Melisa Erkurt. Wir haben über Bildung, Status und Herkunft gesprochen: Was passiert mit Kindern mit Migrationshintergrund im österreichischen Bildungssystem? Welche Steine werden ihnen in den Weg gelegt? Und welches Level an Status kann in einem Leben nie aufgeholt werden? Mehr Journalismus mit Haltung von MOMENT.at: https://moment.at
  • Bei der Tightstorm, die zweimal jährlich stattfindet, ist der Dresscode: cycling kits, trisuits, swimming trunks, jammers, wrestling singlets, zentais, thongs. Und natürlich hat sich auch Mr. Fetish on Tour für diesen brandaktuellen Bericht vom 31.10. in passende Schale geworfen. Host Andreas Hofmarcher plaudert in dieser Sendung mit Gert, Sparky, Patrick, Simon, Christian und Johannes.
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    • Freitag, 6.11.2026, 01:15
  • Für diese Episode von STIMMEN kommt die freiberufliche Hebamme Lisette und erzählt von ihrer Ausbildung, ihrem Weg in die Selbstständigkeit und den Herausforderungen ihres Wunschberufes. Nach einer Einstiegsrunde mit ein paar Hintergrundinformationen rund um den Hebammenberuf geht es in den eigentlichen Kern der Episode: in die Impulsfragenrunde. Drei offene Fragen geben Lisette Raum zum Erzählen. Mit viel Herz und Leidenschaft für ihren Beruf lässt Lisette die Zuhörer*innen an ihren Erfahrungen und Eindrücken teilhaben und macht die besondere und schöne Dynamik zwischen werdenden Eltern und Hebammen sichtbar.
  • Die Dokumentation führt zu den archäologischen Ruinen von Liangzhu bei Hangzhou, einer der frühesten Städte Chinas und seit 2019 UNESCO-Welterbe. Sie rekonstruiert die vor rund 5.000 Jahren entstandene Hochkultur, deren Stadtplanung, Reisanbau, weitläufiges Wasserbausystem und kunstvoll bearbeitete Jadeobjekte von bemerkenswertem technischem und gesellschaftlichem Wissen zeugen. Archäologen und internationale Experten zeigen, wie moderne Technologien neue Erkenntnisse über Aufstieg und Untergang Liangzhus ermöglichen. Der Film ordnet die Zivilisation zugleich in die Entwicklung früher Hochkulturen ein und fragt, was ihr Erbe für China und die Menschheitsgeschichte bis heute bedeutet.
  • In dieser Folge erzählen Theresa und Joseph Prammer von der Entstehung ihres gemeinsamen Krimis "Das Hotel am Rande des Zusammenbruchs". Das Stück wurde zunächst unter dem Titel Fast perfekt als Theaterstück geschrieben und 2025 bei den Komödienspielen Neulengbach uraufgeführt. Außerdem verraten sie uns die Unterschiede zwischen Kriminalkomödien für die Bühne und Krimis in Romanform. Zum Abschluss gibt es eine besondere Runde von „Dies und das“.
  • Das Magazin aus der lateinamerikanischen Szene Wiens.
  • Die zehnteilige Dokumentarreihe erzählt von der bewegenden Weitergabe und dem immer neuen Erwachen der Yue-Oper. Sie zeichnet nach, wie sich ihr unverwechselbarer Klang von ländlichen Melodien zu einem Echo der Großstadt entwickelte, wie gemischtgeschlechtliche Ensembles die Kunstform prägten und wie seit 1983 eine besondere Verbindung zwischen der Yue-Oper und ihrem Publikum in Hongkong entstand. Die Reihe zeigt, wie literarische Vorstellungswelten auf der Bühne zu einer hör- und sichtbaren chinesischen Ästhetik werden und wie Xiaobaihua diese über mediale und geografische Grenzen hinweg in den internationalen Dialog führt. Von „New Dragon Gate Inn“ bis „My Grand View Garden“ beleuchtet sie zugleich das Erfolgsrezept der jungen Yue-Oper und ihre Strahlkraft für ein neues Publikum.
  • Informativ-unterhaltsame Spaziergänge durch Wien.
  • Walisisch-Wienerische Funk- und Soul-Sängerin, Performerin und Gesangsdozentin, die abwechselnd in London und Wien lebt und arbeitet. Im Herbst 2026 veröffentlicht sie ihr Vinyl-Album „Puzzle Pieces“. Neben ihrer aktiven Bühnenkarriere unterrichtet sie als Dozentin für Gesang und Vocal Performance am Vienna Music Institute (VMI).
  • ... im „Sommerquartier“ des CasaNova bei der Kirche St.Othmar in Mödling. Und irgendwie haben die Montis dort „Heimvorteil“ …
  • Die EU-Chatkontrolle ist eines der umstrittensten EU-Digitalgesetze der letzten Jahre. Seit 2022 sollen Anbieter verpflichtet werden, private Nachrichten massenhaft zu scannen, auch in verschlüsselten Messengern. Mehrfach für tot erklärt, kommt das Vorhaben immer wieder zurück, zuletzt über Risikominderungspflichten und eine drohende Alterskontrolle fürs halbe Netz. Wir klären zuerst das Grundsätzliche: Was ist die Chatkontrolle, warum ist Client-Side-Scanning so gefährlich, was steht für Privatsphäre und Verschlüsselung auf dem Spiel? Dann zeigen wir, was in den letzten Jahren wirklich passiert ist, wer die Player sind (Kommission, Rat, Parlament, Big Tech, Zivilgesellschaft) und wie der noch offene Trilog ausgehen könnte. Elina Eickstädt (CCC) und Süleyman Zorba teilen ihre Erfahrungen aus Aufklärung und parlamentarischer Arbeit, von der technischen Kritik bis zur Frage, wie Österreich vom Verhinderer zum Enabler wurde. Mit Raum für eure Fragen.
  • Die mit dem Amadeus Austrian Music Awards preisgekrönte Clipshow hosted by MULATASCHAG TV. Moderation: Peter Schreiber
  • Die aktuelle Sonderausstellung DER FALL FREUD. DOKUMENTE DES UNRECHTS beleuchtet die letzten Monate der Familie Freud im nationalsozialistischen Wien und erzählt die Geschehnisse in den Jahren danach. Die systematische Beraubung Sigmund Freuds und seines Bruders Alexander wird detailliert nachgezeichnet, neue Erkenntnisse vertiefen das Wissen um das Schicksal und die Ermordung ihrer vier Schwestern Rosa, Maria, Adolfine und Pauline durch das NS-Regime. Im Gespräch mit Florian Müller von OKTO ist die Kuratorin Daniela Finzi und es gibt einen Blick in die Ausstellung, die noch bis 5. April 2026 läuft. Im Rahmen eines Schwerpunkts zum Gedenken an die Novemberpogrome von 1938 zeigt OKTO im Anschluss an das Gespräch die Doku WE LIVED... IN THE NINTH DISTRICT des Fortunoff Archive for Holocaust Testimonies. Die Zeithistorikerin Julie Dawson vom Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien spricht über die Entstehung des Dokumentarfilms.
  • "We Lived ... In the Ninth District" – ausgewählte Zeugnisse von Wiener Holocaust-Überlebenden – eröffnet erschütternde Einblicke in unsere Geschichte und führt vor Augen, wie Vergangenheit fortwirkt: Die Videoinstallation im Schauraum Berggasse 19 erweitert die Sonderausstellung „Der Fall Freud. Dokumente des Unrechts“, die im Sigmund Freud Museum gezeigt wird. Stephen Naron, Direktor des Fortunoff Archive for Holocaust Testimonies, die Historikerin Julie Dawson und der Filmemacher Ambrus Hernádi haben aus den umfassenden Ressourcen des Fortunoff Archives in Yale ein beindruckendes Filmdokument geschaffen: Vier Frauen, die in der Nachbarschaft der Berggasse 19 aufwuchsen, erzählen von einer glücklichen Kindheit in Wien und deren jähem Ende mit dem Anschluss 1938. Verfolgung, Vertreibung, Unterdrückung und ein von traumatischen Erinnerungen überschattetes Weiterleben im Exil folgten. Die Zeugnisse von Thea S., Edith L., Erika M. und Edith K. stehen stellvertretend für Millionen, die wie Freuds Schwestern dem Holocaust zum Opfer fielen. "We Lived ... In the Ninth District" richtet sich an uns als ein Appell, das Leben und all seine Beziehungen nach den Prinzipien der Menschlichkeit auszurichten. Wissenschaftliche Bearbeitung: Julie Dawson; Film: Ambrus Hernádi; Konzept: Stephen Naron
  • Der Autor und Game-Designer Jordan Mechner berichtet in einem Studiogespräch mit dem Jetzt.at-Journalisten Ingo Hasewend über sein neu erschienenes Graphic Novel „Replay“. Er erzählt wie, seine jüdische Familie 1938 vor den Nationalsozialisten fliehen musste und wie zwei von Hitler gemalte Aquarelle dabei halfen, Visa zu erhalten – ein paradoxer Moment, in dem Kunst zum Rettungsanker wurde. Mechner beschreibt, wie offen in seiner Familie über Krieg, Flucht und Trauma gesprochen wurde, und wie die Memoiren seines Großvaters eine wichtige Quelle für sein Buch „Replay“ waren. Das Werk verknüpft die Geschichte seiner Vorfahren mit seiner eigenen Perspektive als Sohn und Enkel. Außerdem spricht er über die enge Verbindung zu Wien, die kulturelle Prägung durch die deutsche Sprache und die österreichische Musiktradition sowie über sein heutiges Leben in Frankreich. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist seine Karriere als Entwickler von „Prince of Persia“: Das erste Spiel entstand als Familienprojekt, spätere Versionen wurden mit großen Teams realisiert. Mechner erklärt, wie sich seine Beziehung zu der Marke im Laufe der Jahrzehnte verändert hat – vom sehr persönlichen Projekt hin zu einer gewissen Distanz – bleibt aber stolz auf die Entwicklung.
  • Gewidmet ist Fred Turnheims Dokumentarfilm den Kindern und Enkelkindern der Überlebenden, die neben zahlreichen Expert:innen ausführlich zu Wort kommen. Unter den fünf interviewten Zeitzeug:innen ist auch Fred Turnheims Mutter Irene Turnheim (1907 – 2006). Somit ist das Dokument eine sehr persönliche, wenn auch journalistisch-professionelle Aufarbeitung der eigenen Familiengeschichte.
  • Im Grunde war es so, dass wir einen Beitrag über eine inklusive Erinnerungslesung machen wollten und uns kurzfristig abgesagt wurde. Antonia Bögner wollte dann die KZ-Gedenkstätte Mauthausen besuchen. Wir fuhren hin und sprachen mit der pädagogischen Leiterin Gudrun Blohberger. Auf der Fahrt ahnten wir noch nicht, wie "schwer“ und wie „anders" dieser Dreh dies werden würde. Zumindest Ernst Tradinik ahnte dies noch nicht, weil er dachte, die Bilder von und über die Gedenkstätte KZ-Mauthausen u.a. schon so oft gesehen zu haben. Ein Irrtum, wie sich herausstellte. Und Antonia Bögner wollte natürlich unbedingt auch wissen, wie und warum denn nun wie mit den Menschen mit Behinderungen im Nationalsozialismus umgegangen wurde.
  • Zum Tag der Befreiung gedenkt OKTO den Opfern der NS-Justiz. Moderatorin Katharina Obermayer spricht mit Friedrich Forsthuber als Präsidenten des Wiener Straflandesgerichts über dei Dauerausstellung im Vorraum der Gedenkstätte an die Verbrechen der NS-Justiz und über sienen Verein Justizgeschichte und Rechtsstaat.
  • In dieser Ausgabe spricht Martin Schenk mit Meinrad Ziegler über sein Buch "Josef Finster. Eine Recherche" (2026). Josef Finster (1900-1941) wurdein Linz geboren. Die Familie kam aus dem Salzkammergut. Seine Geschichte steht für die bis heute wenig beachteten Frauen und Männer, die als Tagelöhner in prekären Verhältnissen lebten. Das NS-Regime deportierte ihn, der in der Vergangenheit mindere Haftstrafen abgebüßt hatte, als „Berufsverbrecher“ in ein Konzentrationslager. Von dort kehrten nur wenige lebend zurück. Ihre Familien sowie die Nachkriegsgesellschaften vergaßen diese Opfer des Nationalsozialismus aus Scham und Eigennutz. Dieses Buch schildert, was seine Großnichte über ihn in Erfahrung bringen konnte.
  • Im Gespräch mit Brigitte HALBMAYR, Sozialwissenschafterin. Tod in Ravensbrück – auf den Spuren von Anna Burger. Halbmayr geht dem Leben und dem frühen Tod einer im Nationalsozialismus als »asozial« gebrandmarkten Frau nach.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.