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Kunstforum Revisited - Anton Corbijn - Favourite Darkness

Die Ausstellung war eine spektakuläre Werkschau im Bank Austria Kunstforum Wien, die vom 15. Februar bis 29. Juni 2025 zu sehen war. Anlässlich des 70. Geburtstages des niederländischen Fotografen und Regisseurs präsentierte das Haus rund 200 Arbeiten aus fünf Jahrzehnten, darunter ikonische Schwarz-Weiß-Porträts von Musiklegenden und seine prägende Zusammenarbeit mit Bands wie Depeche Mode.

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02:25

Jukebox - Ein Brief, der nie gelesen wird

Ein junger Mann setzt sich an einen Tisch, nimmt Papier und Stift und schreibt einen Brief an seinen besten Freund. Er erinnert an eine gemeinsame Nacht, an Pläne, die nie eingelöst wurden, und an ein Versprechen, für das die Zeit nicht gereicht hat. Der Kurzfilm erzählt aus der Perspektive der Hinterbliebenen eines Suizids von Schuldgefühlen und von Wut. Er beschäftigt sich mit der Frage, ob man etwas hätte anders machen können. Ein Kurzfilm anlässlich des Welttags der Suizidprävention am 10. September 2026. Text, Regie, Kamera, Schnitt: Ekrem Suljkanovic nach einer wahren Begebenheit

02:30

MOMENT.at - DOKU: Suizid bei Männern: Der hohe Preis der Stille

Javier und Samuel haben einiges gemeinsam. Beide sind jung und wissen, wo sie im Leben hinwollen. Sie freuen sich auf das, was noch kommt. Und: Beide haben einen Suizidversuch hinter sich. Jeden Tag sterben im Schnitt drei Österreicher:innen durch Suizid. Das sind dreimal so viele Menschen, wie durch Verkehrsunfälle. Über Verkehrssicherheit lernen wir bereits im Kindergarten. Aber über Suizidprävention? Drei Viertel aller Suizide werden von Männern begangen. Dieses Geschlechterverhältnis hat sich nicht verändert, seit die Zahlen zum ersten Mal erhoben wurden. Gemeinsam mit Javier, Samuel und zahlreichen Expert:innen wirft die Doku von MOMENT.AT gestaltet von Sebastian Panny ein Licht auf die Frage, was die hohe Suizidrate von Männern mit der gesellschaftlichen Erwartung an Männer zu tun hat und was sich ändern muss, damit Männer rechtzeitig Hilfe suchen.

  • Ein junger Mann setzt sich an einen Tisch, nimmt Papier und Stift und schreibt einen Brief an seinen besten Freund. Er erinnert an eine gemeinsame Nacht, an Pläne, die nie eingelöst wurden, und an ein Versprechen, für das die Zeit nicht gereicht hat. Der Kurzfilm erzählt aus der Perspektive der Hinterbliebenen eines Suizids von Schuldgefühlen und von Wut. Er beschäftigt sich mit der Frage, ob man etwas hätte anders machen können. Ein Kurzfilm anlässlich des Welttags der Suizidprävention am 10. September 2026. Text, Regie, Kamera, Schnitt: Ekrem Suljkanovic nach einer wahren Begebenheit
  • Javier und Samuel haben einiges gemeinsam. Beide sind jung und wissen, wo sie im Leben hinwollen. Sie freuen sich auf das, was noch kommt. Und: Beide haben einen Suizidversuch hinter sich. Jeden Tag sterben im Schnitt drei Österreicher:innen durch Suizid. Das sind dreimal so viele Menschen, wie durch Verkehrsunfälle. Über Verkehrssicherheit lernen wir bereits im Kindergarten. Aber über Suizidprävention? Drei Viertel aller Suizide werden von Männern begangen. Dieses Geschlechterverhältnis hat sich nicht verändert, seit die Zahlen zum ersten Mal erhoben wurden. Gemeinsam mit Javier, Samuel und zahlreichen Expert:innen wirft die Doku von MOMENT.AT gestaltet von Sebastian Panny ein Licht auf die Frage, was die hohe Suizidrate von Männern mit der gesellschaftlichen Erwartung an Männer zu tun hat und was sich ändern muss, damit Männer rechtzeitig Hilfe suchen.