Jukebox - Ein Brief, der nie gelesen wird
Ein junger Mann setzt sich an einen Tisch, nimmt Papier und Stift und schreibt einen Brief an seinen besten Freund. Er erinnert an eine gemeinsame Nacht, an Pläne, die nie eingelöst wurden, und an ein Versprechen, für das die Zeit nicht gereicht hat. Der Kurzfilm erzählt aus der Perspektive der Hinterbliebenen eines Suizids von Schuldgefühlen und von Wut. Er beschäftigt sich mit der Frage, ob man etwas hätte anders machen können. Ein Kurzfilm anlässlich des Welttags der Suizidprävention am 10. September 2026. Text, Regie, Kamera, Schnitt: Ekrem Suljkanovic nach einer wahren Begebenheit