"Exodus des Geistes": Im Gedenken an die Bücherverbrennungen vom 10. Mai 1933 lädt der Kunstraum Ewigkeitsgasse seit Jahren an diesem Tag Künstler dazu ein, Texte zum Thema in der Ewigkeitsgasse vorzutragen. Auch heuer sind einige KüntlerInnen unserer Einladung gefolgt. Es lesen: Evelyn Bubich, Aftab Husain, Sarita Jenamani, Jopa Jotakin, Axel Karner, Astrid Nischkauer, Dietmar Pickl, Helmut Steiner, Susanne Toth und Alfred Woschitz.
Bei der Tightstorm, die zweimal jährlich stattfindet, ist der Dresscode: cycling kits, trisuits, swimming trunks, jammers, wrestling singlets, zentais, thongs. Und natürlich hat sich auch Mr. Fetish on Tour für diesen brandaktuellen Bericht vom 31.10. in passende Schale geworfen. Host Andreas Hofmarcher plaudert in dieser Sendung mit Gert, Sparky, Patrick, Simon, Christian und Johannes.
Für diese Episode von STIMMEN kommt die freiberufliche Hebamme Lisette und erzählt von ihrer Ausbildung, ihrem Weg in die Selbstständigkeit und den Herausforderungen ihres Wunschberufes. Nach einer Einstiegsrunde mit ein paar Hintergrundinformationen rund um den Hebammenberuf geht es in den eigentlichen Kern der Episode: in die Impulsfragenrunde. Drei offene Fragen geben Lisette Raum zum Erzählen. Mit viel Herz und Leidenschaft für ihren Beruf lässt Lisette die Zuhörer*innen an ihren Erfahrungen und Eindrücken teilhaben und macht die besondere und schöne Dynamik zwischen werdenden Eltern und Hebammen sichtbar.
In dieser Folge erzählen Theresa und Joseph Prammer von der Entstehung ihres gemeinsamen Krimis "Das Hotel am Rande des Zusammenbruchs". Das Stück wurde zunächst unter dem Titel Fast perfekt als Theaterstück geschrieben und 2025 bei den Komödienspielen Neulengbach uraufgeführt. Außerdem verraten sie uns die Unterschiede zwischen Kriminalkomödien für die Bühne und Krimis in Romanform. Zum Abschluss gibt es eine besondere Runde von „Dies und das“.
Ikaze heisst auf Deutsch "Willkommen". Der ruandische Kulturverein blickt stolz auf 120 Veranstaltungen mit 7. Gästen zurück und plant auch am 7. November 2026 das nächste Event. Zu Gast im Studio bei Herwig Röthy sind Lunette Penkner und Damassene Duisingizimana des Wiener Kulturvereins.
A FINNISH REHEARSAL: In der heutigen Ausgabe der Ewigkeitsgasse besuchen wir die Performance-Künstlerin Josef Ka bei einer öffentlichen Probe ihres Stücks THE FINNISH BRIDE im Kunstraum Ewigkeitsgasse. In der Ewigkeitsgasse treffen wir auch DIE MUTTER DER ASTRONAUTIN: Es lesen Eva Possnig-Pawlik und ihre Tochter Carmen Possnig, die in der Forschungsstation Concordia am Südpol im Rahmen eines ESA-Projekts mögliche Lebensbedingungen im All erforschte. Die Musik stammt von Yedda Lin am Piano.
This four-piece ensemble crafts music driven by captivating riffs, powerhouse vocals, and refreshing production. Formed in 2016 (Linz/Austria), STONETREE has honed a unique style that draws inspiration from alternative rock, grunge, and stoner elements.
Die mit dem Amadeus Austrian Music Awards preisgekrönte Clipshow hosted by MULATASCHAG TV. Diesmal mit PAMO, FESCH & JOY, CARI CARI, WALLNERS und LUCY FAIR. Moderation: Peter Schreiber
Ikaze heisst auf Deutsch "Willkommen". Der ruandische Kulturverein blickt stolz auf 120 Veranstaltungen mit 7. Gästen zurück und plant auch am 7. November 2026 das nächste Event. Zu Gast im Studio bei Herwig Röthy sind Lunette Penkner und Damassene Duisingizimana des Wiener Kulturvereins.
„Breaking Media“ ist das neue Sender-übergreifende Medienkompetenzmagazin. Ziel dessen ist eine spannende Aufbereitung zur Aufklärung über Medienmechanismen, Sensibilisierung für Desinformation und Fake News, Förderung digitaler Selbstbestimmung sowie Bewusstseinsschärfung der Rolle nationaler Medien und lokaler Inhalte für eine abgesicherte Demokratie. Durch die Sendung führt Moderatorin Gundula Geiginger.
Auch wenn es noch früh morgens ist, bleibt der Alltag nicht stehen. In dieser Folge von Zwischenbrücken begleiten wir einen Marktständler am Hannovermarkt und einen Postzusteller im 20. Bezirk – zwei Menschen, für die es ganz selbstverständlich ist, bei jedem Wetter draußen zu arbeiten.
"Exodus des Geistes": Im Gedenken an die Bücherverbrennungen vom 10. Mai 1933 lädt der Kunstraum Ewigkeitsgasse seit Jahren an diesem Tag Künstler dazu ein, Texte zum Thema in der Ewigkeitsgasse vorzutragen. Auch heuer sind einige KüntlerInnen unserer Einladung gefolgt. Es lesen: Evelyn Bubich, Aftab Husain, Sarita Jenamani, Jopa Jotakin, Axel Karner, Astrid Nischkauer, Dietmar Pickl, Helmut Steiner, Susanne Toth und Alfred Woschitz.
In dieser Ausgabe der Mehmet Weser Show ist der Sozialexperte und Autor Kenan Güngör zu Gast. Im Gespräch geht es um gesellschaftlichen Zusammenhalt, Integration, Identität und das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Gemeinsam beleuchten Mehmet Weser und Kenan Güngör aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven und diskutieren, wie ein respektvolles Miteinander gelingen kann.
Mit unserem Podcast ZÜNDSTOFF waren wir wieder Live in der Kulisse Wien auf der Bühne. Dieses Mal zu Gast im Gespräch mit Barbara Blaha und Yasmin Maatouk waren die Kabarettistin Toxische Pommes und die Journalistin und Autorin Melisa Erkurt. Wir haben über Bildung, Status und Herkunft gesprochen: Was passiert mit Kindern mit Migrationshintergrund im österreichischen Bildungssystem? Welche Steine werden ihnen in den Weg gelegt? Und welches Level an Status kann in einem Leben nie aufgeholt werden?
Mehr Journalismus mit Haltung von MOMENT.at: https://moment.at
Auch gute Absichten können großen Schaden anrichten.
Die Debatte um ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist ein solches Beispiel. In seinem Impuls zeigt Dirk von Gehlen, warum er glaubt, dass wir über Teilhabe und Befähigung der nächsten Generation sprechen müssen und nicht über Verbote. Denn: Wer einen gesunden Umgang mit sozialen Medien finden will, braucht ein Bild von digitaler Demokratie.
Am 25. September 2026 fand der 5. Fairness Cup von Jugend am Werk am Sportplatz Wiener Viktoria in Meidling statt. Unter den Mottos „Gemeinsam stark gegen Gewalt“, sind sowohl Menschen mit als auch ohne Behinderung in Gruppen mit- und gegeneinander antreten.
Walisisch-Wienerische Funk- und Soul-Sängerin, Performerin und Gesangsdozentin, die abwechselnd in London und Wien lebt und arbeitet. Im Herbst 2026 veröffentlicht sie ihr Vinyl-Album „Puzzle Pieces“. Neben ihrer aktiven Bühnenkarriere unterrichtet sie als Dozentin für Gesang und Vocal Performance am Vienna Music Institute (VMI).
In dieser Ausgabe der Mehmet Weser Show ist der Sozialexperte und Autor Kenan Güngör zu Gast. Im Gespräch geht es um gesellschaftlichen Zusammenhalt, Integration, Identität und das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Gemeinsam beleuchten Mehmet Weser und Kenan Güngör aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven und diskutieren, wie ein respektvolles Miteinander gelingen kann.
Mit unserem Podcast ZÜNDSTOFF waren wir wieder Live in der Kulisse Wien auf der Bühne. Dieses Mal zu Gast im Gespräch mit Barbara Blaha und Yasmin Maatouk waren die Kabarettistin Toxische Pommes und die Journalistin und Autorin Melisa Erkurt. Wir haben über Bildung, Status und Herkunft gesprochen: Was passiert mit Kindern mit Migrationshintergrund im österreichischen Bildungssystem? Welche Steine werden ihnen in den Weg gelegt? Und welches Level an Status kann in einem Leben nie aufgeholt werden?
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Am 25. September 2026 fand der 5. Fairness Cup von Jugend am Werk am Sportplatz Wiener Viktoria in Meidling statt. Unter den Mottos „Gemeinsam stark gegen Gewalt“, sind sowohl Menschen mit als auch ohne Behinderung in Gruppen mit- und gegeneinander antreten.
Walisisch-Wienerische Funk- und Soul-Sängerin, Performerin und Gesangsdozentin, die abwechselnd in London und Wien lebt und arbeitet. Im Herbst 2026 veröffentlicht sie ihr Vinyl-Album „Puzzle Pieces“. Neben ihrer aktiven Bühnenkarriere unterrichtet sie als Dozentin für Gesang und Vocal Performance am Vienna Music Institute (VMI).
„Breaking Media“ ist das neue Sender-übergreifende Medienkompetenzmagazin. Ziel dessen ist eine spannende Aufbereitung zur Aufklärung über Medienmechanismen, Sensibilisierung für Desinformation und Fake News, Förderung digitaler Selbstbestimmung sowie Bewusstseinsschärfung der Rolle nationaler Medien und lokaler Inhalte für eine abgesicherte Demokratie. Durch die Sendung führt Moderatorin Gundula Geiginger.
Auch wenn es noch früh morgens ist, bleibt der Alltag nicht stehen. In dieser Folge von Zwischenbrücken begleiten wir einen Marktständler am Hannovermarkt und einen Postzusteller im 20. Bezirk – zwei Menschen, für die es ganz selbstverständlich ist, bei jedem Wetter draußen zu arbeiten.
"Exodus des Geistes": Im Gedenken an die Bücherverbrennungen vom 10. Mai 1933 lädt der Kunstraum Ewigkeitsgasse seit Jahren an diesem Tag Künstler dazu ein, Texte zum Thema in der Ewigkeitsgasse vorzutragen. Auch heuer sind einige KüntlerInnen unserer Einladung gefolgt. Es lesen: Evelyn Bubich, Aftab Husain, Sarita Jenamani, Jopa Jotakin, Axel Karner, Astrid Nischkauer, Dietmar Pickl, Helmut Steiner, Susanne Toth und Alfred Woschitz.
Geld ist einer der mächtigsten Sortiermechanismen unserer Gesellschaft und zugleich ein großes Tabu. Wir sprechen über Leistung, Konsum und Aufstieg. Viel seltener darüber, wer erbt, wer verzichten muss, wer Sicherheit kaufen kann und wer jeden unerwarteten Hunderter fürchten muss.
Marlene Engelhorn, Mareice Kaiser und Dani Brodesser bringen drei Perspektiven zusammen, die in Debatten über Ungleichheit selten gleichzeitig vorkommen. Engelhorn macht sichtbar, wie große Vermögen gesellschaftliche Macht erzeugen. Brodesser kennt Armut, Beschämung und Ausschluss aus eigener Erfahrung und zeigt, wie schnell ökonomische Not zur individuellen Schuld erklärt wird. Kaiser beschäftigt sich journalistisch mit Klasse, Geld, Arbeit und sozialem Aufstieg und untersucht die Geschichten, mit denen wir Ungleichheit erklären und legitimieren.
Warum gilt Armut als erklärungsbedürftig, Reichtum aber als normal? Wer darf über Geld sprechen, ohne sich rechtfertigen zu müssen? Welche Rolle spielen Herkunft, Geschlecht und familiäre Ressourcen für Chancen und Teilhabe? Und wie verändern digitale Öffentlichkeiten diese Debatte, wenn Menschen ihre Erfahrungen mit Armut, Vermögen und Klassismus selbst sichtbar machen?
Social Media können Perspektiven hörbar machen, die klassische Medien lange übersehen haben. Gleichzeitig belohnen Plattformen Zuspitzung, Individualisierung und die immer gleiche Erfolgsstory vom persönlichen Aufstieg. Wie erzählen wir über strukturelle Ungleichheit, ohne Armut zur privaten Tragödie und Reichtum zur Lifestyle-Frage zu machen?
Am Ende steht eine demokratische Kernfrage: Wie viel Ungleichheit hält eine Gesellschaft aus, bevor sie zerbricht?