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Mein Weg - Christian Auer

Christian Jeschko hat im legendären Wiener Tschocherl Christian Auer, den Direktor des Alpresort in Krieglach zu Gast.

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19:00

Democracy Now!

Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.

20:05

Latino TV - Niemand segelt ohne Kurs

Im einzigen spanischsprachigen Video-Podcast Wiens geht es diesmal um Literatur. Ana María García und Alejandro Peña sprechen mit der venezolanischen Autorin Damelys Delgado über ihr neues Buch NADIE NAVEGA SIN RUMBO (NIEMAND SEGELT OHNE KURS).

  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Im einzigen spanischsprachigen Video-Podcast Wiens geht es diesmal um Literatur. Ana María García und Alejandro Peña sprechen mit der venezolanischen Autorin Damelys Delgado über ihr neues Buch NADIE NAVEGA SIN RUMBO (NIEMAND SEGELT OHNE KURS).
  • Am 14. Jänner 2026 fand im Presseclub Concordia in Wien die Gründungsveranstaltung des Netzwerks für gemeinwohlorientierten Journalismus in Österreich statt. In einem gut besuchten Abend aus Vortrag und Diskussion wurde der Frage nachgegangen, welche Rolle gemeinwohlorientierter Journalismus heute spielt – und warum es ein eigenes Netzwerk dafür braucht. Den inhaltlichen Auftakt bildete ein Impulsvortrag von Walter Strobl (Presseclub Concordia), der die juristischen Grundlagen sowie die rechtlichen Grenzen gemeinwohlorientierten Journalismus beleuchtete. Dabei ging es unter anderem um medienrechtliche Rahmenbedingungen, Verantwortung und Handlungsspielräume jenseits kommerzieller Logiken. Im anschließenden Panel diskutierten Lea Susemichel (an.schläge), Helge Fahrnberger (Kobuk) und Christian Jungwirth (Okto) über praktische Erfahrungen, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven gemeinwohlorientierter Medienarbeit. Im Zentrum standen Fragen der Finanzierung, Reichweite, redaktionellen Unabhängigkeit und Zusammenarbeit. Moderiert wurde die Diskussion von Luisa Niemann (VORLAUT Kollektiv). Der Abend machte deutlich: Gemeinwohlorientierter Journalismus ist ein wesentlicher Bestandteil einer demokratischen Öffentlichkeit – und braucht stabile Netzwerke, um langfristig wirksam zu sein.
  • Das Bild von Demenz ist oft düster und mit Angst besetzt. Marianne Buchegger, Leiterin eines Tageszentrums für Menschen mit Demenz und Autorin auf derStandard.at, spricht mit Rainer Simader darüber, wie Betroffene und ihre Angehörigen die Krankheit selbst beschreiben, welche Bedürfnisse sie haben, welche Unterstützungsangebote existieren – und was sie persönlich aus den vielen Begegnungen mit Erkrankten gelernt hat. In diesem sympathischen, nachdenklichen, authentischen und Mut machenden Gespräch erzählt Marianne Buchegger, warum es so wichtig ist, frühzeitig Beratung in Anspruch zu nehmen, welche Rolle Tageszentren spielen, und sie betont den hohen Stellenwert informeller Unterstützung. Ebenso spricht sie darüber, warum es bedeutsam ist, dass Freund:innen und Nachbar:innen aufmerksam sind und wie wir konkret Hilfe anbieten können. Auch Initiativen wie „demenzfreundliche Bezirke“ werden vorgestellt – Orte, an denen Kaffeehäuser, Museen, Apotheken und andere Einrichtungen für Menschen mit Demenz ein sicheres Umfeld schaffen. Und die wichtigste Botschaft lautet: Es geht darum, Mensch-Sein bis zum Schluss zu ermöglichen.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Der Autor und Game-Designer Jordan Mechner berichtet in einem Studiogespräch mit dem Jetzt.at-Journalisten Ingo Hasewend über sein neu erschienenes Graphic Novel „Replay“. Er erzählt wie, seine jüdische Familie 1938 vor den Nationalsozialisten fliehen musste und wie zwei von Hitler gemalte Aquarelle dabei halfen, Visa zu erhalten – ein paradoxer Moment, in dem Kunst zum Rettungsanker wurde. Mechner beschreibt, wie offen in seiner Familie über Krieg, Flucht und Trauma gesprochen wurde, und wie die Memoiren seines Großvaters eine wichtige Quelle für sein Buch „Replay“ waren. Das Werk verknüpft die Geschichte seiner Vorfahren mit seiner eigenen Perspektive als Sohn und Enkel. Außerdem spricht er über die enge Verbindung zu Wien, die kulturelle Prägung durch die deutsche Sprache und die österreichische Musiktradition sowie über sein heutiges Leben in Frankreich. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist seine Karriere als Entwickler von „Prince of Persia“: Das erste Spiel entstand als Familienprojekt, spätere Versionen wurden mit großen Teams realisiert. Mechner erklärt, wie sich seine Beziehung zu der Marke im Laufe der Jahrzehnte verändert hat – vom sehr persönlichen Projekt hin zu einer gewissen Distanz – bleibt aber stolz auf die Entwicklung.
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    • Dienstag, 3.03.2026, 18:00
  • Christian Jeschko hat im legendären Wiener Tschocherl Christian Auer, den Direktor des Alpresort in Krieglach zu Gast.
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    • Dienstag, 3.03.2026, 18:30
  • „African Diaspora and Culture Radio TV“ ist das TV-Format, das sich auf die afrikanische Community und Afrikainteressierte in Österreich konzentriert. Hier gibt es Informationen, Nachrichten und Ressourcen für alle, die sich mit afrikanischer Kultur und Geschichte verbunden fühlen. Der afrikanische Musikteil begeistert – KünstlerInnen kommen ins OKTO-Studio und sprechen über ihre musikalischen Erfahrungen – manchmal gibt es sogar Mini-Konzerte! ADC-RT filmt afrikanische Events, führt Interviews und berichtet über Geschäftsmöglichkeiten in Afrika. NGOs, erfolgreiche Projekte und Menschen mit afrikanischem Hintergrund werden in unserer Sendung vorgestellt.
  • Das Abwenden von einer klassischen Rockband-Besetzung führte zur nun erneut Früchte tragenden Kollaboration der beiden jungen Deutschen, die Wien als Heimat wählten und hier ihren Sound begründeten. Durch ausgiebige Tüftelei kreieren die beiden im Jahr 2015 erstmalig ihre einprägsame und von Synthesizern und elektronischen Beats getragene Interpretation von Post-Rock und Dreampop. Im Studio noch als Duo, sind MELA mittlerweile auf der Bühne mit Drummer unterwegs und erwirken so eine druckvolle Live-Show, die dem „OnRecord“-Erlebnis um nichts nachsteht. Mit der Single „Ravine“ begründete das Duo überdies die Zusammenarbeit mit dem noch jungen Wiener Indie Label Kleio Records (u.a. Please Madame, Listen To Leena).
  • Ohne sich davor zu scheuen, den Finger in die Wunde zu legen, erzählt Marilies Jagsch von den kleinen und großen Missständen in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen und hält der Gesellschaft einen Spiegel vor, der schmerzhaft schön zeigt, wie nahe Glück und Traurigkeit oft beieinander liegen. Sie versucht nicht, einem Trend oder Genre gerecht zu werden, und fängt gerade deshalb stets den Zeitgeist ein. Ihre Musik ist nachdenklich, empört sich und wirkt dabei auf eine radikale Weise unmittelbar und treffend, ehrlich und bewegend.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • „Wenn jemand auf einer Brücke steht und springen will, und du haltest die Person fest, dann tust du etwas Gutes, oder? Auf der anderen Seite zwingst du die Person am Leben zu bleiben.“ Manuel Gatter kommt aus Südtirol und arbeitet u.a. als Sprachlehrer und Lektor. Bei ihm wurde eine bipolare Störung diagnostiziert - manische und depressive Phasen kennt er zu gut. Mittlerweile hat er seine Mitte halbwegs gefunden und eine EX-IN Ausbildung zum Genesungsbegleiter gemacht. Durch seines Experienced Involvement hilft er anderen Betroffenen und forscht auf europäischer Ebene im Bereich der psychischen Gesundheit. Im Studio gibt uns Manuel einen reflektierten Einblick in oft tabuisierte Bereiche. Mehr Infos unter: www.ariadne.bz.it, www.ex-in.at, www.eufami.org
  • Die weite Welt des Akkordeons – Interview mit Bogdan Laketic zum Salon nichtgrau am 16. März 2022 in der Casalunga im 4. Wiener Gemeindebezirk. Bogdan Laketic, ein aus Serbien stammender und in Wien lebender Akkordeonist, konzertierte in über 35 Ländern bei Festivals (u.a. Kissinger Sommer, Thüringer Bachwochen, Festival de musica de Morelia Mexiko, Chiloe Concertante Festival, Summerwinds Festival, Musical Olympus Festival, Johor Bahru Festival, European Arts Forum). Er trat in vielen der wichtigsten Konzertsäle auf (u. a. Carnegie Hall, Musikverein Wien, Tonhalle Zürich, Teatro Del Lago Chile, Hermitage Theatre St. Petersburg, Kolarac Belgrad, Katsushika Symphony Hills Tokyo, Tianjin Conservatory of Music). In diesem Interview erzählt Bogdan Laketic von seinem Leben, seinem Instrument und seiner Musik, die es auch zu hören gibt. Weitere Infos: www.nichtgrau.net/salon-aktuell/
  • Er wurde als Gitarrist der österreichischen Hardrock-Band Alkbottle bekannt. Zitta kam schon als Kind mit der Rockmusik in Berührung, weil sein Vater Plattenboss der Ariola, Bellaphon und später dann Warner Music war. Chris Zitta, der u.a. Heinz Neuböck und Milan Polak als Lehrer hatte, spielt mit Band live im Studio zum Mittelpunkt der Welt.
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    • Dienstag, 3.03.2026, 15:00
  • AmaKult, die Theatergruppe der Kulturszene Kottingbrunn nahm sich des Klassikers von Ephrauim Kishon an - und das grandios und spielfreudig!
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    • Dienstag, 3.03.2026, 15:45
  • TOBIAS HABERL IM GESPRÄCH MIT SUSANNE KRISCHKE SONNTAG / SUNDAY, 28.09.2025 AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE WIEN, SITZUNGSSAAL Vor dem Hintergrund eines kontinuierlichen Rückgangs des Anteils der Kirchenmitglieder und der bekennenden Christen in der Bevölkerung Deutschlands und Österreichs setzt sich der deutsche Journalist und Autor TOBIAS HABERL in seinem zutiefst persönlichen und viel beachteten Buch Unter Heiden: Warum ich trotzdem Christ bleibe mit seiner eigenen Beziehung zu Gott und der Bedeutung des Glaubens in einer postchristlichen Gesellschaft auseinander. Im Gespräch mit ORF-Journalistin SUSANNE KRISCHKE wird er darlegen, was der Glaube den Menschen in einer Welt bieten kann, die, zerrissen zwischen Zukunftsängsten und technologischen Dystopien, aus den Fugen zu geraten scheint. Part of the Vienna Humanities Festival 2025. In 2025, the Vienna Humanities Festival was organized by the Institute for Human Sciences (IWM Vienna) and Time To Talk (TTT) in cooperation with ERSTE Foundation, the Academy of Fine Arts Vienna, the City of Vienna, the Open Society Foundations, Ö1 Intro, the Volkstheater, and the Wien Museum. Learn more about the Vienna Humanities Festival here: https://www.humanitiesfestival.at
  • Die preisgekrönte Clipshow (Amadeus Austrian Music Awards). Diesmal mit Frevd, Tamara Flores, David Kurt, Caro Fux und Lilaaa. Moderation: Peter Schreiber.
  • Der musikalische Wochenrückblick, präsentiert von Christina Nemec.
  • Der Autor und Game-Designer Jordan Mechner berichtet in einem Studiogespräch mit dem Jetzt.at-Journalisten Ingo Hasewend über sein neu erschienenes Graphic Novel „Replay“. Er erzählt wie, seine jüdische Familie 1938 vor den Nationalsozialisten fliehen musste und wie zwei von Hitler gemalte Aquarelle dabei halfen, Visa zu erhalten – ein paradoxer Moment, in dem Kunst zum Rettungsanker wurde. Mechner beschreibt, wie offen in seiner Familie über Krieg, Flucht und Trauma gesprochen wurde, und wie die Memoiren seines Großvaters eine wichtige Quelle für sein Buch „Replay“ waren. Das Werk verknüpft die Geschichte seiner Vorfahren mit seiner eigenen Perspektive als Sohn und Enkel. Außerdem spricht er über die enge Verbindung zu Wien, die kulturelle Prägung durch die deutsche Sprache und die österreichische Musiktradition sowie über sein heutiges Leben in Frankreich. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist seine Karriere als Entwickler von „Prince of Persia“: Das erste Spiel entstand als Familienprojekt, spätere Versionen wurden mit großen Teams realisiert. Mechner erklärt, wie sich seine Beziehung zu der Marke im Laufe der Jahrzehnte verändert hat – vom sehr persönlichen Projekt hin zu einer gewissen Distanz – bleibt aber stolz auf die Entwicklung.
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    • Dienstag, 3.03.2026, 18:00
  • Christian Jeschko hat im legendären Wiener Tschocherl Christian Auer, den Direktor des Alpresort in Krieglach zu Gast.
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  • „African Diaspora and Culture Radio TV“ ist das TV-Format, das sich auf die afrikanische Community und Afrikainteressierte in Österreich konzentriert. Hier gibt es Informationen, Nachrichten und Ressourcen für alle, die sich mit afrikanischer Kultur und Geschichte verbunden fühlen. Der afrikanische Musikteil begeistert – KünstlerInnen kommen ins OKTO-Studio und sprechen über ihre musikalischen Erfahrungen – manchmal gibt es sogar Mini-Konzerte! ADC-RT filmt afrikanische Events, führt Interviews und berichtet über Geschäftsmöglichkeiten in Afrika. NGOs, erfolgreiche Projekte und Menschen mit afrikanischem Hintergrund werden in unserer Sendung vorgestellt.
  • Das Abwenden von einer klassischen Rockband-Besetzung führte zur nun erneut Früchte tragenden Kollaboration der beiden jungen Deutschen, die Wien als Heimat wählten und hier ihren Sound begründeten. Durch ausgiebige Tüftelei kreieren die beiden im Jahr 2015 erstmalig ihre einprägsame und von Synthesizern und elektronischen Beats getragene Interpretation von Post-Rock und Dreampop. Im Studio noch als Duo, sind MELA mittlerweile auf der Bühne mit Drummer unterwegs und erwirken so eine druckvolle Live-Show, die dem „OnRecord“-Erlebnis um nichts nachsteht. Mit der Single „Ravine“ begründete das Duo überdies die Zusammenarbeit mit dem noch jungen Wiener Indie Label Kleio Records (u.a. Please Madame, Listen To Leena).
  • Ohne sich davor zu scheuen, den Finger in die Wunde zu legen, erzählt Marilies Jagsch von den kleinen und großen Missständen in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen und hält der Gesellschaft einen Spiegel vor, der schmerzhaft schön zeigt, wie nahe Glück und Traurigkeit oft beieinander liegen. Sie versucht nicht, einem Trend oder Genre gerecht zu werden, und fängt gerade deshalb stets den Zeitgeist ein. Ihre Musik ist nachdenklich, empört sich und wirkt dabei auf eine radikale Weise unmittelbar und treffend, ehrlich und bewegend.
  • Im einzigen spanischsprachigen Video-Podcast Wiens geht es diesmal um Literatur. Ana María García und Alejandro Peña sprechen mit der venezolanischen Autorin Damelys Delgado über ihr neues Buch NADIE NAVEGA SIN RUMBO (NIEMAND SEGELT OHNE KURS).
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    • Mittwoch, 4.03.2026, 01:20
  • OKTO überträgt eine Veranstaltung aus dem Literaturhaus Wien in Kooperation mit der Schule für Dichtung und der Grazer Autor:innenversammlung. Es lesen und performen: Sabine Gruber, Rosa Pock, Alexandra Bernhardt und Augusta Laar Der Schamrock-Salon wurde 2009 von Augusta Laar in München gegründet. Regelmäßig bietet er seither eine Plattform für Lesungen, konzertante Performances und andere eher ungewöhnliche Auftrittsformen von Lyrikerinnen. Analyse und Diskussion der Bedingungen des lyrischen Schreibens von Frauen sind ebenfalls wichtiger Bestandteil der Salons. München war in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ein Zentrum des kulturrevolutionären Aufbegehrens junger Malerinnen und Literatinnen. In dieser Tradition hat das Schamrock-Projekt mit den Salons und – Festivals seine Wurzeln. Der Schamrock-Salon fand 2017 zum ersten Mal auch im Literaturhaus Wien statt und ist im Dezember 2025 wieder im Literaturhaus Wien zu Gast. Der Salon #31 mit dem Titel: Wiener Dichterinnen lesen Wiener Dichterinnen knüpft an die Münchner Salons an. Vier zeitgenössische Wiener Dichterinnen forschen zu Leben und Werk je einer Wiener literarischen Ahnin als fiktiver kreativer Partnerin und stellen eigene Texte gegenüber.
  • Das Abwenden von einer klassischen Rockband-Besetzung führte zur nun erneut Früchte tragenden Kollaboration der beiden jungen Deutschen, die Wien als Heimat wählten und hier ihren Sound begründeten. Durch ausgiebige Tüftelei kreieren die beiden im Jahr 2015 erstmalig ihre einprägsame und von Synthesizern und elektronischen Beats getragene Interpretation von Post-Rock und Dreampop. Im Studio noch als Duo, sind MELA mittlerweile auf der Bühne mit Drummer unterwegs und erwirken so eine druckvolle Live-Show, die dem „OnRecord“-Erlebnis um nichts nachsteht. Mit der Single „Ravine“ begründete das Duo überdies die Zusammenarbeit mit dem noch jungen Wiener Indie Label Kleio Records (u.a. Please Madame, Listen To Leena).
  • Die Journalistin und Buchautorin Solmaz Khorsand spricht mit #aufstehn-Gründerin Maria Mayrhofer über ihr neues Buch und die Frage, wie unsere Demokratie in Österreich gegen rechtsextreme Bedrohungen geschützt werden kann. Anhand konkreter Beispiele zeigt Mayrhofer, welche Rolle Zivilgesellschaft spielt – und was jede*r Einzelne tun kann.
  • Die international tätige Gesundheitsökonomin Ingrid Zechmeister-Koss beschäftigt sich mit Projekten mit gesundheitsökonomischen und/oder psychiatrischem Schwerpunkt. Sie ist diesmal bei Sozialexperte Martin Schenk im Gespräch zu Gast.
    Wiederholungen am
    • Donnerstag, 5.03.2026, 02:15
  • In dieser Ausgabe spricht Martin Schenk mit Meinrad Ziegler über sein Buch "Josef Finster. Eine Recherche" (2026). Josef Finster (1900-1941) wurdein Linz geboren. Die Familie kam aus dem Salzkammergut. Seine Geschichte steht für die bis heute wenig beachteten Frauen und Männer, die als Tagelöhner in prekären Verhältnissen lebten. Das NS-Regime deportierte ihn, der in der Vergangenheit mindere Haftstrafen abgebüßt hatte, als „Berufsverbrecher“ in ein Konzentrationslager. Von dort kehrten nur wenige lebend zurück. Ihre Familien sowie die Nachkriegsgesellschaften vergaßen diese Opfer des Nationalsozialismus aus Scham und Eigennutz. Dieses Buch schildert, was seine Großnichte über ihn in Erfahrung bringen konnte.
  • Die preisgekrönte Clipshow (Amadeus Austrian Music Awards). Diesmal mit Frevd, Tamara Flores, David Kurt, Caro Fux und Lilaaa. Moderation: Peter Schreiber.
  • Das Bild von Demenz ist oft düster und mit Angst besetzt. Marianne Buchegger, Leiterin eines Tageszentrums für Menschen mit Demenz und Autorin auf derStandard.at, spricht mit Rainer Simader darüber, wie Betroffene und ihre Angehörigen die Krankheit selbst beschreiben, welche Bedürfnisse sie haben, welche Unterstützungsangebote existieren – und was sie persönlich aus den vielen Begegnungen mit Erkrankten gelernt hat. In diesem sympathischen, nachdenklichen, authentischen und Mut machenden Gespräch erzählt Marianne Buchegger, warum es so wichtig ist, frühzeitig Beratung in Anspruch zu nehmen, welche Rolle Tageszentren spielen, und sie betont den hohen Stellenwert informeller Unterstützung. Ebenso spricht sie darüber, warum es bedeutsam ist, dass Freund:innen und Nachbar:innen aufmerksam sind und wie wir konkret Hilfe anbieten können. Auch Initiativen wie „demenzfreundliche Bezirke“ werden vorgestellt – Orte, an denen Kaffeehäuser, Museen, Apotheken und andere Einrichtungen für Menschen mit Demenz ein sicheres Umfeld schaffen. Und die wichtigste Botschaft lautet: Es geht darum, Mensch-Sein bis zum Schluss zu ermöglichen.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Mit den knappsten Mitteln das Allermeiste zu sagen, das ist die Essenz des Songwriting, sagt der Musiker, Songwriter und Moderator Robert Rotifer, der auch schon bei uns im GLEIS 21 aufgetreten ist. Eine, die das meisterhaft beherrscht, ist Edna Million, die am 5. Juni 2025, bei Gleis 21 zu Gast war. Es ist ihre Stimme, die sofort aufhorchen ließ. Die Texte, wie sie von ihr – lakonisch fast – vorgetragen wurden, haben etwas orakelhaftes. Zu ihren musikalischen Leitbildern gehören Patti Smith, PJ Harvey und – nicht zufällig – Tom Waits. In dessen erster Songzeile von „Jockey full of Bourbon“ eine Edna Million auftaucht. Der Abend war ein spezieller, das Publikum ein begeistertes und Edna Million war noch lange im Kaffeesatz, um den Abend ausklingen zu lassen. Text: Michael Kerbler Fotos: Thomas Reibnegger Videoproduktion: Okto Mehr dazu: https://gleis21.wien/edna-million/
  • Eine Legende – ausgezeichnet mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien, dem Goldenen Rathausmann der Stadt Wien, dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich: Im exklusiven Mulatschag-Interview erzählt Al Cook über seine musikalische Karriere, über Elvis Presley, Eric Clapton, Wolfgang Ambros als gitarrenverstimmten Support-Act und Georg Danzer als Taxifahrer. Außerdem: Al Cook performt im Studio zum Mittelpunkt der Welt.
  • Der kleine Stadtstreicher begibt sich auf Spurensuche in der Vergangenheit des Praters – und wo könnte er das besser tun als im Pratermuseum?
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Der musikalische Wochenrückblick, präsentiert von Christina Nemec.
  • Die Journalistin und Buchautorin Solmaz Khorsand spricht mit #aufstehn-Gründerin Maria Mayrhofer über ihr neues Buch und die Frage, wie unsere Demokratie in Österreich gegen rechtsextreme Bedrohungen geschützt werden kann. Anhand konkreter Beispiele zeigt Mayrhofer, welche Rolle Zivilgesellschaft spielt – und was jede*r Einzelne tun kann.
  • Die international tätige Gesundheitsökonomin Ingrid Zechmeister-Koss beschäftigt sich mit Projekten mit gesundheitsökonomischen und/oder psychiatrischem Schwerpunkt. Sie ist diesmal bei Sozialexperte Martin Schenk im Gespräch zu Gast.
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    • Donnerstag, 5.03.2026, 02:15
  • In dieser Ausgabe spricht Martin Schenk mit Meinrad Ziegler über sein Buch "Josef Finster. Eine Recherche" (2026). Josef Finster (1900-1941) wurdein Linz geboren. Die Familie kam aus dem Salzkammergut. Seine Geschichte steht für die bis heute wenig beachteten Frauen und Männer, die als Tagelöhner in prekären Verhältnissen lebten. Das NS-Regime deportierte ihn, der in der Vergangenheit mindere Haftstrafen abgebüßt hatte, als „Berufsverbrecher“ in ein Konzentrationslager. Von dort kehrten nur wenige lebend zurück. Ihre Familien sowie die Nachkriegsgesellschaften vergaßen diese Opfer des Nationalsozialismus aus Scham und Eigennutz. Dieses Buch schildert, was seine Großnichte über ihn in Erfahrung bringen konnte.
  • Mit den knappsten Mitteln das Allermeiste zu sagen, das ist die Essenz des Songwriting, sagt der Musiker, Songwriter und Moderator Robert Rotifer, der auch schon bei uns im GLEIS 21 aufgetreten ist. Eine, die das meisterhaft beherrscht, ist Edna Million, die am 5. Juni 2025, bei Gleis 21 zu Gast war. Es ist ihre Stimme, die sofort aufhorchen ließ. Die Texte, wie sie von ihr – lakonisch fast – vorgetragen wurden, haben etwas orakelhaftes. Zu ihren musikalischen Leitbildern gehören Patti Smith, PJ Harvey und – nicht zufällig – Tom Waits. In dessen erster Songzeile von „Jockey full of Bourbon“ eine Edna Million auftaucht. Der Abend war ein spezieller, das Publikum ein begeistertes und Edna Million war noch lange im Kaffeesatz, um den Abend ausklingen zu lassen. Text: Michael Kerbler Fotos: Thomas Reibnegger Videoproduktion: Okto Mehr dazu: https://gleis21.wien/edna-million/
  • Eine Legende – ausgezeichnet mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien, dem Goldenen Rathausmann der Stadt Wien, dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich: Im exklusiven Mulatschag-Interview erzählt Al Cook über seine musikalische Karriere, über Elvis Presley, Eric Clapton, Wolfgang Ambros als gitarrenverstimmten Support-Act und Georg Danzer als Taxifahrer. Außerdem: Al Cook performt im Studio zum Mittelpunkt der Welt.
  • Der kleine Stadtstreicher begibt sich auf Spurensuche in der Vergangenheit des Praters – und wo könnte er das besser tun als im Pratermuseum?
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Im einzigen spanischsprachigen Video-Podcast Wiens geht es diesmal um Literatur. Ana María García und Alejandro Peña sprechen mit der venezolanischen Autorin Damelys Delgado über ihr neues Buch NADIE NAVEGA SIN RUMBO (NIEMAND SEGELT OHNE KURS).
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  • OKTO überträgt eine Veranstaltung aus dem Literaturhaus Wien in Kooperation mit der Schule für Dichtung und der Grazer Autor:innenversammlung. Es lesen und performen: Sabine Gruber, Rosa Pock, Alexandra Bernhardt und Augusta Laar Der Schamrock-Salon wurde 2009 von Augusta Laar in München gegründet. Regelmäßig bietet er seither eine Plattform für Lesungen, konzertante Performances und andere eher ungewöhnliche Auftrittsformen von Lyrikerinnen. Analyse und Diskussion der Bedingungen des lyrischen Schreibens von Frauen sind ebenfalls wichtiger Bestandteil der Salons. München war in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ein Zentrum des kulturrevolutionären Aufbegehrens junger Malerinnen und Literatinnen. In dieser Tradition hat das Schamrock-Projekt mit den Salons und – Festivals seine Wurzeln. Der Schamrock-Salon fand 2017 zum ersten Mal auch im Literaturhaus Wien statt und ist im Dezember 2025 wieder im Literaturhaus Wien zu Gast. Der Salon #31 mit dem Titel: Wiener Dichterinnen lesen Wiener Dichterinnen knüpft an die Münchner Salons an. Vier zeitgenössische Wiener Dichterinnen forschen zu Leben und Werk je einer Wiener literarischen Ahnin als fiktiver kreativer Partnerin und stellen eigene Texte gegenüber.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Mitreißend, hypnotisch und jenseits aller Genregrenzen: Lucid Duo – das sind Irena Manolova und Tomasz Goliński – verbinden die emotionale Tiefe klassischer Musik mit einer kühnen Crossover-Vision. Ihre elektrisierenden Marimba-Performances entfalten pulsierende Energie, schimmernde Harmonien und immersive Klanglandschaften, in denen Neoklassik, elektronische Klangkunst und cineastische Atmosphäre ineinanderfließen. Als Gewinner:innen der Universal Marimba Competition in Belgien und Yamaha Artists waren Lucid Duo bereits auf Bühnen wie dem Shanghai Oriental Arts Center, der National Concert Hall Taipei oder dem Auditorio de Tenerife sowie auf Festivals in Europa, Asien und Südamerika zu erleben. Ihr aktuelles Projekt Sonic Synergy verwandelt zwei Marimbas in ein audiovisuelles Erlebnis von seltener Intensität. Elektronische Texturen und akustische Resonanzen verschmelzen zu einem Klanguniversum, in dem sich Zeit, Raum und Wahrnehmung auflösen – eine Performance, die die Sinne öffnet und das Publikum in eine andere Dimension des Klangs entführt. Irena Manolova – Marimba, Tomasz Goliński – Marimba & Komposition (Live Mix: Zhivko Polyakov)
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    • Samstag, 7.03.2026, 08:00