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Bussi Riot - Frauen in der Medizin

In der siebten Sendung von „Bussi Riot“ widmen wir uns dem weiblichen Körper. In vier spannenden Beiträgen zu den Themen „Gender Health Gap“, Menopause, Verhütung und Sexualisierung von Frauenkörpern, werden sowohl die medizinische, als auch die gesellschaftliche Ebene des Themas beleuchtet. Freut euch auf eine Folge voll interessanter Interviews und vielfältiger Themen!

Nächste Sendungen

05:55

Bussi Riot - Feminismus in der Zukunft

Die achte und letzte Sendung von Bussi Riot widmet sich Feminismus in der Zukunft. Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie die ideale Frau zu sein hat, greifen Klischees auf und fragen uns, wie Feminismus in 20 Jahren aussehen könnte. Schaltet ein, um nichts zu verpassen!

08:00

Perspektivenwechsel - Alexander Ahrens

Das Leben ist eine Kamerafahrt: „In der DDR wurde Religion zwar abgelehnt, aber für Menschen mit Behinderung war die Kirche gut genug. Ich war dann in einem kirchlichen Internat, wo wir unten den Sozialismus gelernt haben und oben haben wir zum Abendbrot gebetet.“ Alexander Ahrens ist in der DDR und der BRD aufgewachsen, hat in Berlin studiert und sich in diversen Selbstvertretungs-Organisationen empowert. Mittlerweile ist der Wahlwiener an der Med Uni in Wien Barrierefreiheitsbeauftragter und Behindertenvertrauensperson. Was macht man in diesen Funktionen? Welche Unterschiede sieht er zwischen (Ost)Deutschland und Österreich? Und warum ist das Leben für ihn wie eine Kamerafahrt?

  • Die achte und letzte Sendung von Bussi Riot widmet sich Feminismus in der Zukunft. Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie die ideale Frau zu sein hat, greifen Klischees auf und fragen uns, wie Feminismus in 20 Jahren aussehen könnte. Schaltet ein, um nichts zu verpassen!
  • Das Leben ist eine Kamerafahrt: „In der DDR wurde Religion zwar abgelehnt, aber für Menschen mit Behinderung war die Kirche gut genug. Ich war dann in einem kirchlichen Internat, wo wir unten den Sozialismus gelernt haben und oben haben wir zum Abendbrot gebetet.“ Alexander Ahrens ist in der DDR und der BRD aufgewachsen, hat in Berlin studiert und sich in diversen Selbstvertretungs-Organisationen empowert. Mittlerweile ist der Wahlwiener an der Med Uni in Wien Barrierefreiheitsbeauftragter und Behindertenvertrauensperson. Was macht man in diesen Funktionen? Welche Unterschiede sieht er zwischen (Ost)Deutschland und Österreich? Und warum ist das Leben für ihn wie eine Kamerafahrt?