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Das Online-Medium www.zwischenbruecken.at steht seit Februar 2025 für anspruchsvollen Lokaljournalismus aus der Leopoldstadt und der Brigittenau. Das Community TV bringt ab 8. September 2026 jeden Dienstag um 20:35 Uhr wöchentlich insgesamt 15 Videobeiträge von ZWISCHENBRÜCKEN zur Fernseh-Erstausstrahlung. Zum Auftakt der neuen Sendereihe ist der Herausgeber und Gründer Bernhard Odehnal am 8. September 2026 um 20.00 Uhr bei Katharina Obermayer im OKTO-Studio zu Gast und erzählt über das Medium und die laufenden Abo-Kampagne.

Am 8. September 2026 um 20:20 Uhr im Anschluss an das Gespräch lernen wir zum Start der Serie die Busfahrerin Ljubica Pantić kennen und begleiten sie auf einer gesamten Fahrt des 5A von Endstation zu Endstation durch ZWISCHENBRÜCKEN.

In den weiteren Folgen jeden Dienstag um 20:35 Uhr meist moderiert von Leila Renn geht es um Freizeit-Themen wie Pferdesport, Bouldern und DJ-Lines, um die Arbeitswelt wie ein Schneider:innenpaar oder Frühschicht-Arbeiter:innen, um soziale Themen wie die Hobby Lobby, die Wohnungslosenhilfe am Praterstern oder fragwürdige Immobilienprojekte, um Stadtentwicklungsfragen im Augarten oder im Nordwestbahnhof-Areal aber auch um politisch brisante Themen wie die DATUM-Recherchen zu Karin Kneissl oder Irans Spuren in die Leopoldstadt.

Details zu den bis 8. Dezember 2026 laufenden Folgen gibt es auf www.okto.tv, wo auch der Programm-Newsletter OKTO WEEKLY abonniert werden kann. Mehr über die aktuelle Abo-Kampagne, mit der man schon ab fünf Euro monatlich wertvollen Lokaljournalismus unterstützen kann, gibt es auf www.zwischenbruecken.at.

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Zum Welttag der Suzidprävention präsentiert OKTO den eigens produzierten TV-Kurzfilm EIN BRIEF, DER NIE GELESEN WIRD von Ekrem Suljkanovic und wiederholt die MOMENT.AT-Doku SUIZID BEI MÄNNERN: DER HOHE PREIS DER STILLE am Donnerstag, den 10. September 2026 ab 20:45 Uhr.

Im TV-Kurzfilm EIN BRIEF, DER NIE GELESEN WIRD (ca. 5 Minuten) am Donnerstag, den 10. September 2026 um 20:45 Uhr sitzt ein junger Mann an einen Tisch, nimmt Papier und Stift und schreibt einen Brief an seinen besten Freund. Er erinnert an eine gemeinsame Nacht, an Pläne, die nie eingelöst wurden, und an ein Versprechen, für das die Zeit nicht gereicht hat. Der eigens für OKTO produzierte Streifen von Ekrem Suljkanovic erzählt nach einer wahren Begebenheit aus der Perspektive der Hinterbliebenen eines Suizids von Schuldgefühlen und von Wut. Er beschäftigt sich mit der Frage, ob man etwas anders machen hätte können.

Am 10. September 2026 um 20:50 Uhr startet die MOMENT.AT-Doku SUIZID BEI MÄNNERN: DER HOHE PREIS DER STILLE gestaltet von Manuel Panny. Javier und Samuel haben einiges gemeinsam. Beide sind jung und wissen, wo sie im Leben hinwollen. Sie freuen sich auf das, was noch kommt. Und: Beide haben einen Suizidversuch hinter sich. Jeden Tag sterben im Schnitt drei Österreicher:innen durch Suizid. Drei Viertel aller Suizide werden von Männern begangen. Die Doku stellt die Frage, was die hohe Suizidrate von Männern mit der gesellschaftlichen Erwartung an Männer zu tun hat und was sich ändern muss, damit Männer rechtzeitig Hilfe suchen.

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Es geht durchaus darum, das ganz normale Elend des öffentlichen Diskurses zu sprengen. Das Host-Team Yasmin Maatouk, Max Leschanz und Jean-Philippe Kindler zünden in ihren rund einstündigen Gesprächen teilweise mit Gästen politische Mythen und neoliberale Märchen in ihren Grundfesten an. Ab 9. September 2026 zündelt OKTO mit und bringt jedenfalls die ersten sechs Folgen des Video-Podcasts ZÜNDSTOFF jeden zweiten Mittwoch um 21:05 Uhr zur TV-Erstausstrahlung.

Los geht’s am 9. September 2026 um 21:05 Uhr mit der legendären Folge ÜBER GELD, MACHT UND POLITISCHE AUSREDEN mit den Gästen Marlene Engelhorn und Finanzminister Markus Marterbauer. Yasmin Maatouk und Jean-Philippe Kindler sprechen mit ihren Gästen in der Kulisse Wien über die erstaunliche politische Verschonung großer Vermögen.

In Folge zwei am 23. September 2026 beschäftigten sich Yasmin Maatouk und Jean-Philippe Kindler unter dem Titel LEISTUNGSLÜGE - WAS MACHEN DEINE ELTERN BERUFLICH? mit der Leistungslüge. Am 7. Oktober 2026 diskutieren Max Leschanz und Jean-Philippe Kindler unter dem Motto AUFRÜSTUNG UND WEHRPFLICHT: BOCK AUF DIE OSTFRONT? darüber, ob es wirklich keine Alternative zur stumpfen Kriegsrhetorik gibt. Unter dem Titel VERMIETEN VERBIETEN? mit Max Leschanz und Jean-Philippe Kindler geht es am 21. Oktober 2026 um leistbares Wohnen. Der 4. November 2006 bringt wieder eine Aufzeichnung in der Kulisse Wien ins Programm: Toxische Pommes und Melisa Erkut sind bei Yasmin Maatouk und MOMENTUM-Institutsleiterin Barbara Blaha zu Gast und es wird ÜBER BILDUNG, STATUS UND HERKUNFT gesprochen. Jean-Philippe Kindler und Yasmin Maatouk sprengen am 18. November 2026 den Mythos der Linken Zensur mit dem Titel LINKE „ZENSUR“? WAS DARF MAN HEUTE EIGENTLICH NOCH SAGEN?? Im Finale der ersten Staffel stellen sich Max Leschanz und Jean-Philippe Kindler mit ihren Gästen Barbara Blaha und der Autorin und Politikwissenschaftlerin Natascha Strobl in der Kulisse Wien die Frage: WIESO SIND ALLE RECHTS?

Die Ausstrahlung des MOMENT.AT-Podcasts ist eine Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit des Momentum-Instituts mit OKTO, die 2026 durch die Doku MIET-MAFIA IN WIEN: WIE IMMOBILIENHAIE MIETER:INNEN LOSWERDEN sogar mit dem Fernsehpreis der Erwachsenenbildung ausgezeichnet wurde.

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MIET-MAFIA IN WIEN: WIE IMMOBILIENHAIE MIETER:INNEN LOSWERDEN von MOMENT.AT erhielt in der Kategorie ÖKONOMISCHE, DEMOKRATISCHE UND POLITISCHE BILDUNG den 58. Fernsehpreis der Erwachsenenbildung für die Ausstrahlung am 15. Dezember 2025 auf OKTO. Das Community TV wiederholt am 30. Juni 2026 ab 20:10 Uhr den sprichwörtlich ausgezeichneten Film und die beiden nominierten TV-Projekte und berichtet heute um 20:00 Uhr über die Verleihung. Alle Filme sind auch in der OKTOTHEK abrufbar.

Fünf Dokus, zwei Reportagen und vier Bühnen-Abende von MOMENT.AT wurden dank einer Kooperation mit OKTO im zweiten Halbjahr 2025 im Community-TV ausgestrahlt und sind in der OKTOTHEK abrufbar. Die Doku MIET-MAFIA IN WIEN: WIE IMMOBILIENHAIE MIETER:INNEN LOSWERDEN löste viel Berichterstattung zum Thema aus. Redakteur Andreas Bachmann dankte gegenüber OKTO den Interviewpartner:innen für das Vertrauen, ihm ihre Geschichte zu erzählen. Jessica Zekar führte bei der Produktion Regie, Kamera und erledigte die Postproduktion. Marlene Feichtenschlager war für die zweite Kamera und die Animationen verantwortlich.

OKTO feiert auch die Sendungsmacher:innen der Nominierungen: In der Kategorie WISSENSCHAFTSVERMITTLUNG, -KOMMUNIKATION, TECHNISCHE BILDUNG UND DIGITALISIERUNG bekam die Sendung RADIKAL VIRAL – TIKTOK ALS GEFAHRENQUELLE von Vivien Heinrich aus der Sendereihe MEDIA ACADEMY eine Nominierungsurkunde. In der Kategorie MENSCHENRECHTE UND GESELLSCHAFT war der Dokumentarfilm ANGEKOMMEN. aus der Sendereihe JUKEBOX nominiert, der die Geschichte über gelebte Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt in einer Kleinstadt in Niederösterreich erzählt.

Drei von fünf Einreichungen des Community TV OKTO wurden von der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs (KEBÖ) für den Fernsehpreis der Erwachsenenbildung nominiert und gingen gemeinsam mit 14 weiteren Nominierungen in das Rennen für die Auszeichnungen in fünf Kategorien.

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Drei von fünf Einreichungen des Community TV OKTO wurden von der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ) für den Fernsehpreis der Erwachsenenbildung nominiert und gehen damit gemeinsam mit 14 weiteren Nominierungen in das Rennen für die Auszeichnungen in fünf
Kategorien. Das ist ein starkes Zeichen für die Bedeutung des Community TV mit seinem offenen und partizipativen Sendungszugang als Bildungsinstitution.

In der Kategorie ÖKONOMISCHE, DEMOKRATISCHE UND POLITISCHE BILDUNG wurde die Doku MIET-MAFIA: WIE IMMOBILIENHAIE MIETER:INNEN LOSWERDEN aus der MOMENT.AT-Sendereihe nominiert, die am 15.10.2025 seine TV-Erstausstrahlung erlebte. Die Doku von Andreas Bachmann war der Ausgangspunkt vieler folgender Berichte und machte somit auch auf ein Problem aufmerksam, das bis dahin in anderen Medien wenig Beachtung gefunden hat. Hier geht es zum Film: https://www.okto.tv/de/sendereihe/moment/video/68ef96ac0920d/doku-miet-mafia-in-wien-wie-immobilienhaie-mieter-innen-loswerden

In der Kategorie WISSENSCHAFTSVERMITTLUNG, -KOMMUNIKATION, TECHNISCHE
BILDUNG UND DIGITALISIERUNG wurde die Sendung RADIKAL VIRAL – TIKTOK ALS
GEFAHRENQUELLE ins Rennen geschickt, die bereits am 13.08.2025 auf ein Problem
aufmerksam machte, das aktuell in aller Munde ist. Die Sendung entstand im Rahmen der Reihe MEDIA ACADEMY, die im Rahmen des Ausbildungsprogramms von OKTO entsteht. Hier geht es zum Film: https://www.okto.tv/de/sendereihe/Media%20Academy/video/689348d98695f/radikal-viral-tiktok-als-gefahrenquelle

In der Kategorie MENSCHENRECHTE UND GESELLSCHAFT freut sich OKTO schließlich über die Nominierung des Dokumentarfilms ANGEKOMMEN. aus der Sendereihe JUKEBOX. Am 14.12.2025 erzählte er die Geschichte über gelebte Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt in einer Kleinstadt in Niederösterreich von den Flüchtlingsbewegungen ab 1956 bis in die Gegenwart. Hier geht es zum Film: https://www.okto.tv/de/sendereihe/jukebox/video/693c09a97f57f/angekommen

Jetzt heißt es Daumendrücken für die
Preisverleihung am 25. Juni 2026 im ORF RadioKulturhaus in Wien.