Vom Gasthaus zum Globalen Dorf – Franz Nahrada im Gespräch

Der Zukunftsforscher Franz Nahrada war in seiner Jugend fasziniert von Utopien und sozialwissenschaftlichen Büchern. Er erkannte früh, dass es für den Menschen wichtig sein sollte, die Ergebnisse seines eigenen Handelns zu antizipieren, was eine gewisse Eigen-Programmierung voraussetzt. Diese Ideen hielt er im Alter von 17 Jahren in seinem unveröffentlichten Buch „Das System des Glücks“. Musil’s Aussage „Der Mensch bringt alles zustande, nur nicht sich selbst“, stand am Anfang jenes Buches.

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