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Standard Time - What we failed to learn from Covid

It's been over five years since COVID-19 broke out and changed the world. The disparities between the wealthy and the most vulnerable of our society was made brutally clear. And who your political leader was at the time also made all the difference. Our three amazing guests, who help the topic unfold: - Carola Marquina is a licensed psychologist from the University of Lima, specializing in the clinical field. - Miriam Lindner is a nurse based in Vienna, Austria. - Nevena Mitranić, PhD, is an assistant professor at the Faculty of Philosophy, University of Belgrade.

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14:40

Climate Walk

This episode follows our Wanderers through the South of Norway and Sweden. However, during these weeks they did not continue by walking but cycling. They encountered rain and sunshine, mountains and seasides, cyclists and researchers and activists, a moose and starfish, their own limits and each others strengths. Follow our Wanderers on their journey from Trondheim to Malmö, as they travel through autumn landscapes and talk to people on their way about the changes they notice around themselves.

15:05

STERBEN IST DAS ALLERLETZTE - Die Rolle der Angehörigen

Schwere Erkrankungen treffen selten nur den oder die Betroffene – meist sind auch Angehörige tief involviert. In dieser Folge von Sterben ist das Allerletzte spricht Dr. Sylvia Brathuhn mit Rainer Simader über genau diese Menschen: jene, die pflegen, begleiten, trösten – und dabei selbst oft still leiden. Viele von ihnen finden sich plötzlich in einer Rolle wieder, die sie sich nie ausgesucht haben. Getrieben von Liebe, Verantwortung, Erwartungen – und häufig ohne jede Vorbereitung – werden sie zu „Kümmerern“ und tragen gleichzeitig viel Kummer. Sie sind oft die stillen Anwälte der Erkrankten, ständig im Einsatz, selten mit Raum für eigene Pausen. Dr. Brathuhn richtet einen liebevollen und tief empathischen Blick auf diese oft übersehenen Unterstützer:innen und wirft dabei wichtige Fragen auf: Warum ist Selbstfürsorge nicht egoistisch, sondern ein Akt der Verantwortung – auch gegenüber dem erkrankten Menschen? Was passiert mit dem gesamten Betreuungssystem, wenn die Bedürfnisse der Angehörigen systematisch übersehen werden? Und wie lässt sich in einer Situation voller Kontrollverlust und Hilflosigkeit ein inneres Gleichgewicht bewahren? Sie fragt auch, warum Angehörige meist nur in ihrer Funktion als „Kümmerer“ wahrgenommen werden – und nicht als Menschen, die selbst Schmerz und Überforderung erleben. Und sie lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: Was sollten wir bewundern an jenen, die trotz aller Belastung mit dem Auge der Liebe begleiten? All das und noch viel mehr steht im Zentrum dieser berührenden Folge von Sterben ist das Allerletzte. Eine Einladung zum Hinschauen, Verstehen und Mitfühlen.

  • This episode follows our Wanderers through the South of Norway and Sweden. However, during these weeks they did not continue by walking but cycling. They encountered rain and sunshine, mountains and seasides, cyclists and researchers and activists, a moose and starfish, their own limits and each others strengths. Follow our Wanderers on their journey from Trondheim to Malmö, as they travel through autumn landscapes and talk to people on their way about the changes they notice around themselves.
  • Schwere Erkrankungen treffen selten nur den oder die Betroffene – meist sind auch Angehörige tief involviert. In dieser Folge von Sterben ist das Allerletzte spricht Dr. Sylvia Brathuhn mit Rainer Simader über genau diese Menschen: jene, die pflegen, begleiten, trösten – und dabei selbst oft still leiden. Viele von ihnen finden sich plötzlich in einer Rolle wieder, die sie sich nie ausgesucht haben. Getrieben von Liebe, Verantwortung, Erwartungen – und häufig ohne jede Vorbereitung – werden sie zu „Kümmerern“ und tragen gleichzeitig viel Kummer. Sie sind oft die stillen Anwälte der Erkrankten, ständig im Einsatz, selten mit Raum für eigene Pausen. Dr. Brathuhn richtet einen liebevollen und tief empathischen Blick auf diese oft übersehenen Unterstützer:innen und wirft dabei wichtige Fragen auf: Warum ist Selbstfürsorge nicht egoistisch, sondern ein Akt der Verantwortung – auch gegenüber dem erkrankten Menschen? Was passiert mit dem gesamten Betreuungssystem, wenn die Bedürfnisse der Angehörigen systematisch übersehen werden? Und wie lässt sich in einer Situation voller Kontrollverlust und Hilflosigkeit ein inneres Gleichgewicht bewahren? Sie fragt auch, warum Angehörige meist nur in ihrer Funktion als „Kümmerer“ wahrgenommen werden – und nicht als Menschen, die selbst Schmerz und Überforderung erleben. Und sie lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: Was sollten wir bewundern an jenen, die trotz aller Belastung mit dem Auge der Liebe begleiten? All das und noch viel mehr steht im Zentrum dieser berührenden Folge von Sterben ist das Allerletzte. Eine Einladung zum Hinschauen, Verstehen und Mitfühlen.
  • „The only TV You need“ feiert 14. Geburtstag und zeigt die Programm-Highlights: „50 JAHRE DRAHDIWABERL“, „MULATSCHAG IN HAMBURG“ und "MADE IN AUSTRIA".
  • Das Fest der Freude 2025 auf dem Wiener Heldenplatz – ein wichiger Bestandteil der österreichischen Erinnerungskultur. 08. Mai 2025: Tausende Menschen haben sich versammelt, um gemeinsam den 80. Jahrestag nach dem Ende des zweiten Weltkriegs am symbolträchtigen Wiener Heldenplatz zu begehen. Damit stellt das Fest der Freude einen wichtigen Bestandteil der österreichischen Erinnerungs- und Gedenkkultur dar. Jedes Jahr verleihen die anwesenden Zeitzeug*innen, als auch ein Konzert der Wiener Symphoniker, dem Fest der Freude seine besinnliche Atmosphäre. Doch wieso ist es eigentlich heute noch wichtig, an die NS-Zeit und die grauenhaften Verbrechen der Nationalsozialisten zu gedenken? Wie kann das Gedenken an diese Zeit in eine für zukünftige Generationen aufrechterhalten und in eine für junge Menschen zugängliche Form gebracht werden? Eine studentische Dokumentation im Rahmen der Lehrveranstaltung tAT Fernsehjournalismus unter der Leitung von Antina und Thomas Lindermayer im SoSe 2025 am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Uni Wien über das Fest der Freude 2025, die Rundgänge des Mauthausen Komitee Österreichs am Wiener Heldenplatz sowie für mehr Toleranz und Liebe. Von Stefan Springer, Lana Rebekka Hahn und Eva Florentina Mayer
  • Der Schritt vom Foto zum Verlangen nach einer Geschichte entsteht in der Vorstellung von sich selbst. Die Entscheidung bezieht sich auf die lose Abfolge von Möglichkeiten und Wirklichkeiten. Eine Reise in das Unerwartete. Ein Filmcollage von Wilhelm Singer – Medienkünstler Ps. Engl. Einleitung/ Let us stop for a moment here -- at daybreak on Wednesday the 24th; it will be re
  • Also. Was liegt vor? – Texte aus mehreren Büchern des bedeutenden Produzenten von language poetry, Charles Bernstein, nebst Übertragungen (der meisten?) dieser Texte ins v. a. Deutsche, wobei das Wort "Übertragung" (im Gegensatz zu "Übersetzung") hier im Sinne ganz unterschiedlicher Freiheitsgrade zu verstehen ist. Versatorium – is an assortiation for poems and translating that assorts nothing, asserts nothing but explores and translets both fluently and without deploring. In doing so, we oar between art or theory, tending an open ear to either side. A prior entirely dependent limb of Vienna University, Versatorium today have loosened themselves toward the distal end of the rather solid body of tertiary education, henceforth as independent assortiation with students of various degrees and disciplines, for example Comparatively Literary Studies, Scherman Studies, Inclish Studies, Tramstation Studies, Heart History, Fined Art, Muse-Sick Studies and Thatcher, Film and Medea Studies. Idee/Konzept Guillermo Tellechea Gilbert Waltl
  • Ein Abend voller Musik, Geschichten und persönlicher Wege – präsentiert von der Liedermacher*innen-Lounge als Spezialausgabe der Bezirksfestwochen. Idee, Konzept & Organisation: Andre Blau Mitwirkende: Johanna Bierbach, Andre Blau, Mina Kornblum, Ilva Pauger, Angelo Pollak PR: Kailuweit Kulturkommunikation Technik, Bild- und Tonregie, Schnitt & Produktion: Vistavision OG Die Sendung wurde am 21. Mai 2025 im Festsaal der Bezirksvorstehung Rudolfsheim-Fünfhaus (Rosinagasse 4, 1150 Wien) aufgezeichnet. Unterstützt durch die Bezirkskulturförderung Rudolfsheim-Fünfhaus.
  • Das Trio "Namby Pamby Boy" besteht aus den Mitgliedern Fabian Rucker (Saxophon), Philipp Nykrin (Keyboard) und Andreas Lettner (Schlagzeug). Seit ihrer Kindheit spielen, hören und entdecken sie gemeinsam Musik abseits jeglicher Genre-Grenzen: Von Stravinsky bis Monk, von Aphex Twin bis Arvo Pärt, von Dylan bis J Dilla. Um einer Welt der musikalischen Schubladen zu entfliehen gründeten sie Namby Pamby Boy, immer auf der Suche nach dem eigenwilligen Klang.
  • Im einzigen spanischsprachigen Video-Podcast in Wien sprechen Ana Maria Garcia und Andres Peña mit Miguel Lindner, Präsident des Vereins FC Los Andes, über das Zusammenleben, Frauenfußball, ihre Projekte, aber auch über die kommende Fußball-WM. Wie stehen die Chancen für Österreich und wie gut ist Argentinien aufgestellt?
    Wiederholungen am
    • Sonntag, 8.02.2026, 12:00
  • Das Uruk Ensemble – junge koreanische Künstler – begeistert in der Yamaha Hall Wien mit klassischer koreanischer Musik auf traditionellen Instrumenten. ngotv zeigt das Konzert mit Interviews mit den Veranstaltern und dem Koreanischen Kulturinstitut Wien sowie Eindrücken dieser einzigartigen Klangwelten.
  • In dieser Ausgabe spricht Martin Schenk mit Meinrad Ziegler über sein Buch "Josef Finster. Eine Recherche" (2026). Josef Finster (1900-1941) wurdein Linz geboren. Die Familie kam aus dem Salzkammergut. Seine Geschichte steht für die bis heute wenig beachteten Frauen und Männer, die als Tagelöhner in prekären Verhältnissen lebten. Das NS-Regime deportierte ihn, der in der Vergangenheit mindere Haftstrafen abgebüßt hatte, als „Berufsverbrecher“ in ein Konzentrationslager. Von dort kehrten nur wenige lebend zurück. Ihre Familien sowie die Nachkriegsgesellschaften vergaßen diese Opfer des Nationalsozialismus aus Scham und Eigennutz. Dieses Buch schildert, was seine Großnichte über ihn in Erfahrung bringen konnte.
    Wiederholungen am
    • Sonntag, 8.02.2026, 13:00
  • An welchem Ort wird ein ausgestelltes Bild angespuckt und der Künstler fühlt sich dadurch trotzdem nicht beleidigt? Wo stehen die Busen in Richtung Himmel? Welche "Bibliothek" ist in Wien die ganze Nacht offen? Mit welchem Auto war Yoko Ono in der österreichischen Bundeshauptstadt? Das sind nur einige der Fragen, auf die dieser Film über Karl Heinz Bloyer Antworten gibt. Außerdem überrascht das Art Movement Team den Künstler mit Aufnahmen seines Geburtsortes. Dabei stellt es sich heraus, dass er selbst seit 57 Jahren nicht mehr dort war. Ein Film ganz im Zeichen der Bildenden Kunst.
  • It's been over five years since COVID-19 broke out and changed the world. The disparities between the wealthy and the most vulnerable of our society was made brutally clear. And who your political leader was at the time also made all the difference. Our three amazing guests, who help the topic unfold: - Carola Marquina is a licensed psychologist from the University of Lima, specializing in the clinical field. - Miriam Lindner is a nurse based in Vienna, Austria. - Nevena Mitranić, PhD, is an assistant professor at the Faculty of Philosophy, University of Belgrade.
  • This episode follows our Wanderers through the South of Norway and Sweden. However, during these weeks they did not continue by walking but cycling. They encountered rain and sunshine, mountains and seasides, cyclists and researchers and activists, a moose and starfish, their own limits and each others strengths. Follow our Wanderers on their journey from Trondheim to Malmö, as they travel through autumn landscapes and talk to people on their way about the changes they notice around themselves.
  • Schwere Erkrankungen treffen selten nur den oder die Betroffene – meist sind auch Angehörige tief involviert. In dieser Folge von Sterben ist das Allerletzte spricht Dr. Sylvia Brathuhn mit Rainer Simader über genau diese Menschen: jene, die pflegen, begleiten, trösten – und dabei selbst oft still leiden. Viele von ihnen finden sich plötzlich in einer Rolle wieder, die sie sich nie ausgesucht haben. Getrieben von Liebe, Verantwortung, Erwartungen – und häufig ohne jede Vorbereitung – werden sie zu „Kümmerern“ und tragen gleichzeitig viel Kummer. Sie sind oft die stillen Anwälte der Erkrankten, ständig im Einsatz, selten mit Raum für eigene Pausen. Dr. Brathuhn richtet einen liebevollen und tief empathischen Blick auf diese oft übersehenen Unterstützer:innen und wirft dabei wichtige Fragen auf: Warum ist Selbstfürsorge nicht egoistisch, sondern ein Akt der Verantwortung – auch gegenüber dem erkrankten Menschen? Was passiert mit dem gesamten Betreuungssystem, wenn die Bedürfnisse der Angehörigen systematisch übersehen werden? Und wie lässt sich in einer Situation voller Kontrollverlust und Hilflosigkeit ein inneres Gleichgewicht bewahren? Sie fragt auch, warum Angehörige meist nur in ihrer Funktion als „Kümmerer“ wahrgenommen werden – und nicht als Menschen, die selbst Schmerz und Überforderung erleben. Und sie lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: Was sollten wir bewundern an jenen, die trotz aller Belastung mit dem Auge der Liebe begleiten? All das und noch viel mehr steht im Zentrum dieser berührenden Folge von Sterben ist das Allerletzte. Eine Einladung zum Hinschauen, Verstehen und Mitfühlen.
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    • Sonntag, 8.02.2026, 07:05
  • Hubert Sielecki hat die aus St. Petersburg stammende Filmkünstlerin Anna Vidyaykina zu Gast und spricht mit ihr über den aufwändigen Entstehungsprozess ihres experimentellen Trickfilms "Folia". Vidyaykina hat ihr Sujet im Rahmen ihres Studiums im Filmstudio der Universtität für Angewandte Kunst in Wien in wochenlanger Kleinarbeit mit unendlicher Geduld animiert und dabei ein wahres Kleinod geschaffen.
  • Das mehrsprachige Magazin der afrikanischen Community in Wien.
  • Die österreich-armenische Sängerin ist mit einem breiten Repertoire von Oper bis Konzert vom Wiener Musikverein über das Teatro Colón bis zum Wuxi Grand Theater in China auf den Bühnen der Welt zuhause. Christian Jeschko bittet sie im legendären Wiener Tschocherl zum Gespräch.
    Wiederholungen am
    • Sonntag, 8.02.2026, 08:30
  • „African Diaspora and Culture Radio TV“ ist das TV-Format, das sich auf die afrikanische Community und Afrikainteressierte in Österreich konzentriert. Hier gibt es Informationen, Nachrichten und Ressourcen für alle, die sich mit afrikanischer Kultur und Geschichte verbunden fühlen. Der afrikanische Musikteil begeistert – KünstlerInnen kommen ins OKTO-Studio und sprechen über ihre musikalischen Erfahrungen – manchmal gibt es sogar Mini-Konzerte! ADC-RT filmt afrikanische Events, führt Interviews und berichtet über Geschäftsmöglichkeiten in Afrika. NGOs, erfolgreiche Projekte und Menschen mit afrikanischem Hintergrund werden in unserer Sendung vorgestellt.
  • Das Fest der Freude 2025 auf dem Wiener Heldenplatz – ein wichiger Bestandteil der österreichischen Erinnerungskultur. 08. Mai 2025: Tausende Menschen haben sich versammelt, um gemeinsam den 80. Jahrestag nach dem Ende des zweiten Weltkriegs am symbolträchtigen Wiener Heldenplatz zu begehen. Damit stellt das Fest der Freude einen wichtigen Bestandteil der österreichischen Erinnerungs- und Gedenkkultur dar. Jedes Jahr verleihen die anwesenden Zeitzeug*innen, als auch ein Konzert der Wiener Symphoniker, dem Fest der Freude seine besinnliche Atmosphäre. Doch wieso ist es eigentlich heute noch wichtig, an die NS-Zeit und die grauenhaften Verbrechen der Nationalsozialisten zu gedenken? Wie kann das Gedenken an diese Zeit in eine für zukünftige Generationen aufrechterhalten und in eine für junge Menschen zugängliche Form gebracht werden? Eine studentische Dokumentation im Rahmen der Lehrveranstaltung tAT Fernsehjournalismus unter der Leitung von Antina und Thomas Lindermayer im SoSe 2025 am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Uni Wien über das Fest der Freude 2025, die Rundgänge des Mauthausen Komitee Österreichs am Wiener Heldenplatz sowie für mehr Toleranz und Liebe. Von Stefan Springer, Lana Rebekka Hahn und Eva Florentina Mayer
  • Der Schritt vom Foto zum Verlangen nach einer Geschichte entsteht in der Vorstellung von sich selbst. Die Entscheidung bezieht sich auf die lose Abfolge von Möglichkeiten und Wirklichkeiten. Eine Reise in das Unerwartete. Ein Filmcollage von Wilhelm Singer – Medienkünstler Ps. Engl. Einleitung/ Let us stop for a moment here -- at daybreak on Wednesday the 24th; it will be re
  • Also. Was liegt vor? – Texte aus mehreren Büchern des bedeutenden Produzenten von language poetry, Charles Bernstein, nebst Übertragungen (der meisten?) dieser Texte ins v. a. Deutsche, wobei das Wort "Übertragung" (im Gegensatz zu "Übersetzung") hier im Sinne ganz unterschiedlicher Freiheitsgrade zu verstehen ist. Versatorium – is an assortiation for poems and translating that assorts nothing, asserts nothing but explores and translets both fluently and without deploring. In doing so, we oar between art or theory, tending an open ear to either side. A prior entirely dependent limb of Vienna University, Versatorium today have loosened themselves toward the distal end of the rather solid body of tertiary education, henceforth as independent assortiation with students of various degrees and disciplines, for example Comparatively Literary Studies, Scherman Studies, Inclish Studies, Tramstation Studies, Heart History, Fined Art, Muse-Sick Studies and Thatcher, Film and Medea Studies. Idee/Konzept Guillermo Tellechea Gilbert Waltl
  • Ein Abend voller Musik, Geschichten und persönlicher Wege – präsentiert von der Liedermacher*innen-Lounge als Spezialausgabe der Bezirksfestwochen. Idee, Konzept & Organisation: Andre Blau Mitwirkende: Johanna Bierbach, Andre Blau, Mina Kornblum, Ilva Pauger, Angelo Pollak PR: Kailuweit Kulturkommunikation Technik, Bild- und Tonregie, Schnitt & Produktion: Vistavision OG Die Sendung wurde am 21. Mai 2025 im Festsaal der Bezirksvorstehung Rudolfsheim-Fünfhaus (Rosinagasse 4, 1150 Wien) aufgezeichnet. Unterstützt durch die Bezirkskulturförderung Rudolfsheim-Fünfhaus.
  • Das Trio "Namby Pamby Boy" besteht aus den Mitgliedern Fabian Rucker (Saxophon), Philipp Nykrin (Keyboard) und Andreas Lettner (Schlagzeug). Seit ihrer Kindheit spielen, hören und entdecken sie gemeinsam Musik abseits jeglicher Genre-Grenzen: Von Stravinsky bis Monk, von Aphex Twin bis Arvo Pärt, von Dylan bis J Dilla. Um einer Welt der musikalischen Schubladen zu entfliehen gründeten sie Namby Pamby Boy, immer auf der Suche nach dem eigenwilligen Klang.
  • Im einzigen spanischsprachigen Video-Podcast in Wien sprechen Ana Maria Garcia und Andres Peña mit Miguel Lindner, Präsident des Vereins FC Los Andes, über das Zusammenleben, Frauenfußball, ihre Projekte, aber auch über die kommende Fußball-WM. Wie stehen die Chancen für Österreich und wie gut ist Argentinien aufgestellt?
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    • Sonntag, 8.02.2026, 12:00
  • Das Uruk Ensemble – junge koreanische Künstler – begeistert in der Yamaha Hall Wien mit klassischer koreanischer Musik auf traditionellen Instrumenten. ngotv zeigt das Konzert mit Interviews mit den Veranstaltern und dem Koreanischen Kulturinstitut Wien sowie Eindrücken dieser einzigartigen Klangwelten.
  • In dieser Ausgabe spricht Martin Schenk mit Meinrad Ziegler über sein Buch "Josef Finster. Eine Recherche" (2026). Josef Finster (1900-1941) wurdein Linz geboren. Die Familie kam aus dem Salzkammergut. Seine Geschichte steht für die bis heute wenig beachteten Frauen und Männer, die als Tagelöhner in prekären Verhältnissen lebten. Das NS-Regime deportierte ihn, der in der Vergangenheit mindere Haftstrafen abgebüßt hatte, als „Berufsverbrecher“ in ein Konzentrationslager. Von dort kehrten nur wenige lebend zurück. Ihre Familien sowie die Nachkriegsgesellschaften vergaßen diese Opfer des Nationalsozialismus aus Scham und Eigennutz. Dieses Buch schildert, was seine Großnichte über ihn in Erfahrung bringen konnte.
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    • Sonntag, 8.02.2026, 13:00
  • An welchem Ort wird ein ausgestelltes Bild angespuckt und der Künstler fühlt sich dadurch trotzdem nicht beleidigt? Wo stehen die Busen in Richtung Himmel? Welche "Bibliothek" ist in Wien die ganze Nacht offen? Mit welchem Auto war Yoko Ono in der österreichischen Bundeshauptstadt? Das sind nur einige der Fragen, auf die dieser Film über Karl Heinz Bloyer Antworten gibt. Außerdem überrascht das Art Movement Team den Künstler mit Aufnahmen seines Geburtsortes. Dabei stellt es sich heraus, dass er selbst seit 57 Jahren nicht mehr dort war. Ein Film ganz im Zeichen der Bildenden Kunst.
  • It's been over five years since COVID-19 broke out and changed the world. The disparities between the wealthy and the most vulnerable of our society was made brutally clear. And who your political leader was at the time also made all the difference. Our three amazing guests, who help the topic unfold: - Carola Marquina is a licensed psychologist from the University of Lima, specializing in the clinical field. - Miriam Lindner is a nurse based in Vienna, Austria. - Nevena Mitranić, PhD, is an assistant professor at the Faculty of Philosophy, University of Belgrade.
  • This episode follows our Wanderers through the South of Norway and Sweden. However, during these weeks they did not continue by walking but cycling. They encountered rain and sunshine, mountains and seasides, cyclists and researchers and activists, a moose and starfish, their own limits and each others strengths. Follow our Wanderers on their journey from Trondheim to Malmö, as they travel through autumn landscapes and talk to people on their way about the changes they notice around themselves.
  • Schwere Erkrankungen treffen selten nur den oder die Betroffene – meist sind auch Angehörige tief involviert. In dieser Folge von Sterben ist das Allerletzte spricht Dr. Sylvia Brathuhn mit Rainer Simader über genau diese Menschen: jene, die pflegen, begleiten, trösten – und dabei selbst oft still leiden. Viele von ihnen finden sich plötzlich in einer Rolle wieder, die sie sich nie ausgesucht haben. Getrieben von Liebe, Verantwortung, Erwartungen – und häufig ohne jede Vorbereitung – werden sie zu „Kümmerern“ und tragen gleichzeitig viel Kummer. Sie sind oft die stillen Anwälte der Erkrankten, ständig im Einsatz, selten mit Raum für eigene Pausen. Dr. Brathuhn richtet einen liebevollen und tief empathischen Blick auf diese oft übersehenen Unterstützer:innen und wirft dabei wichtige Fragen auf: Warum ist Selbstfürsorge nicht egoistisch, sondern ein Akt der Verantwortung – auch gegenüber dem erkrankten Menschen? Was passiert mit dem gesamten Betreuungssystem, wenn die Bedürfnisse der Angehörigen systematisch übersehen werden? Und wie lässt sich in einer Situation voller Kontrollverlust und Hilflosigkeit ein inneres Gleichgewicht bewahren? Sie fragt auch, warum Angehörige meist nur in ihrer Funktion als „Kümmerer“ wahrgenommen werden – und nicht als Menschen, die selbst Schmerz und Überforderung erleben. Und sie lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: Was sollten wir bewundern an jenen, die trotz aller Belastung mit dem Auge der Liebe begleiten? All das und noch viel mehr steht im Zentrum dieser berührenden Folge von Sterben ist das Allerletzte. Eine Einladung zum Hinschauen, Verstehen und Mitfühlen.
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    • Sonntag, 8.02.2026, 07:05
  • Hubert Sielecki hat die aus St. Petersburg stammende Filmkünstlerin Anna Vidyaykina zu Gast und spricht mit ihr über den aufwändigen Entstehungsprozess ihres experimentellen Trickfilms "Folia". Vidyaykina hat ihr Sujet im Rahmen ihres Studiums im Filmstudio der Universtität für Angewandte Kunst in Wien in wochenlanger Kleinarbeit mit unendlicher Geduld animiert und dabei ein wahres Kleinod geschaffen.
  • Als aktives Mitglied des Wicky-Teams, der Ideen- und Beschwerdestelle von Nutzer:innen für Nutzer:innen, setzt sich Günther für Mitsprache und Mitgestaltung bei BALANCE ein. Der Film erzählt vom Wachsen, Mitgestalten und Erleben echter Wertschätzung.
  • Olivera Miljaković ist eine serbisch-österreichische Opernsängerin (Sopran) und Musikpädagogin. Im Interview mit Vesna erzählt sie über ihr Leben als erfolgreiche Operettensängerin und Kulturbotschafterin zwischen Österreich und Serbien.
  • Austrian Rocksinger ONK LOU conducting an exclusive Interview for MULATSCHAG TV (Vienna/Austria) with DANKO JONES about Backing Tracks, Body Enhancement, playing Arena Wien, and what it means, when every day is saturday.
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    • Sonntag, 8.02.2026, 17:00
  • ... im CasaNova. Und mit im Gepäck: Monti Betons erster (englischer) Versuch aus ihrer Anfangszeit, die Hitparade zu stürmen ...
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    • Sonntag, 8.02.2026, 17:45
  • Efe Turumtay, geboren in Istanbul, und Nikola Zarić, geboren in Wien mit serbisch-stämmigen Wurzeln, sind Meister auf ihren Instrumenten – Violine und Akkordeon. Gemeinsam finden sie zu ihren Wurzeln, den vielschichtigen Rhythmen und Klänge von Orient sowie Balkan und tragen sie in die Weite des Tangos, Jazz oder der Klassik. Wien macht diese Zusammenarbeit möglich!
  • Diese Woche in der AUSTROZONE: Peter Schreiber präsentiert euch wöchentlich 5 Musiktitel österreichischer Bands in der AUSTROZONE (Die Sendung mit dem A-Klasse Pop)
  • Ein Gespräch über den Klimawandel, die SDGs (Sustainable Development Goals) und den EU Green Deal. Zu Gast bei Ursula Oberhollenzer (Geschäftsführerin von bluecube & Vizepräsidentin des Österreichischen Gewerbevereins, Leitung Referat Nachhaltigkeit) sind: Helga Kromp-Kolb (Meteorologin und Klimaforscherin) sowie Reinhard Backhausen (Experte für Kreislaufwirtschaft).
  • Favoriten feiert in diesem Jahr 150 Jahre der Zugehörigkeit zu Wien. Der 1874 errichtete Bezirk umfasste die außerhalb Gürtels gelegenen Teile des vierten Bezirks sowie kleinere Teile des dritten und des fünften Bezirks und Teile von Inzersdorf, Oberlaa und Unterlaa. Einer, der in Favoriten aufgewachsen ist, ist der Doyen der österreichischen Kabarettszene Lukas Resetarits. Geboren im burgenländischen Stinatz, die Mehrheit der Einwohner des Orts gehören zur Volksgruppe der Burgenlandkroaten, übersiedelte er mit den Eltern und Geschwistern Mitte der 50iger-Jahre nach Wien. Er wohnte am Humboldtplatz, also ganz in der Nähe des heutigen Sonnwendviertels, in einer damals typischen Arbeitergegend. Das Wohnprojekt Gleis 21 hat Lukas Resetarits zum Gespräch mit Michael Kerbler übers Leben in Favoriten eingeladen, wie ihn der Bezirk damals geprägt hat und welche Erinnerungen er mit diesem Lebensabschnitt verbindet.
  • In der ersten Episode ist das Team der Green Patrol auf der kroatischen Insel Krk unterwegs. Der Staat verlieh ein Stück Land um Olivengärten anzubauen, dann verbot er es aber wieder. Wie es dazu kam, was die Hintergründe sind und wie es weiterging, erfahren wir in dieser Ausgabe. Green Patron - das sind Studierenden der Technischen Universität Novi Sad mit dem Studienschwerpunkt Umweltschutztechnik. Ihr Ziel ist es, Probleme im Bereich Umweltschutz transparent zu machen, um diese schneller und effizienter lösen zu können.
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    • Sonntag, 8.02.2026, 22:55
  • Umweltfreundliche Erziehung bedeutet, die Umwelt bei jeder Entscheidung zu berücksichtigen – von der Ernährung Ihres Kindes über die Kleidung bis hin zu den Werten, die Sie ihm vermitteln. Im Grunde läuft es auf ein Wort hinaus: Verantwortung. Und wer sollte unsere Gesprächspartnerin zu diesem Thema sein, wenn nicht die in Rumänien am meisten geschätzte Erziehungsexpertin Urania Cremene?
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Das mehrsprachige Magazin der afrikanischen Community in Wien.