Oktoskop

Die Sendereihe, die schon 2007 mit dem Fernsehpreis der Erwachsenenbildung ausgezeichnet wurde, ist Kino & Diskurs in seiner schönsten Form. Statt Mainstream oder Häppchen gibt’s cineastische Entdeckungen und ausführliche Gespräche mit FilmemacherInnen. Präsentiert werden vorwiegend Filme, die man abseits von Festivals kaum zu sehen bekommt. Ein Pflichttermin für alle, die wissen, dass Kino mehr ist, als das, was Hollywood zu bieten hat. In der Oktothek sind aus rechtlichen Gründen nur die Gespräche mit den FilmemacherInnen verfügbar.

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Die Viennale unter der neuen Leitung der gebürtigen Italienerin Eva Sangiorgi geht 2019 in die zweite Runde. Zu erwarten ist also eine noch deutlichere Sichtbarkeit ihrer programmatischen Handschrift, fühlt sie sich nun doch nach eigenen Angaben in Wien und bei der Viennale "zu Hause angekommen". Im Studio bei Robert Buchschwenter spricht sie über diesjährige Programmhighlights, zu denen etwa ein besonderer Themenschwerpunkt zum brasilianischen Kino gehören. Überhaupt hat das südamerikanische Filmschaffen in den letzten Jahren eine neue Aufmerksamkeit erfahren, weshalb die Viennale für die heurige Sendung das höchst eigenwillige Spielfilmdebüt des argentinischen Regisseurs Eduardo Williams ausgewählt hat. Darin streift ein junger Mann ohne Job und Ziel durch ein Buenos Aires der Dämmerung. Eine meditiative, mit Handkamera gedrehte Stadtvermessung als Allegorie auf eine Jugend in einer global vernetzten Welt.

Viennale 2019

Die Viennale unter der neuen Leitung der gebürtigen Italienerin Eva Sangiorgi geht 2019 in die zweite Runde. Zu erwarten ist also eine noch deutlichere Sichtbarkeit ihrer programmatischen Handschrift, fühlt sie sich nun doch nach eigenen Angaben in Wien und bei der Viennale "zu Hause angekommen". Im Studio bei Robert Buchschwenter spricht sie über diesjährige Programmhighlights, zu denen etwa ein besonderer Themenschwerpunkt zum brasilianischen Kino gehören. Überhaupt hat das südamerikanische Filmschaffen in den letzten Jahren eine neue Aufmerksamkeit erfahren, weshalb die Viennale für die heurige Sendung das höchst eigenwillige Spielfilmdebüt des argentinischen Regisseurs Eduardo Williams ausgewählt hat. Darin streift ein junger Mann ohne Job und Ziel durch ein Buenos Aires der Dämmerung. Eine meditiative, mit Handkamera gedrehte Stadtvermessung als Allegorie auf eine Jugend in einer global vernetzten Welt.

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